Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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schau lieber du nach wozu du es brauchst die arbeit einer hausfrau und mutter abzuwerten.
das ist nämlich genau der punkt.
arbeit, die nicht bezahlt wird, ist in den augen vieler menschen (männer und frauen) nichts wert. so manche frau würde vielleicht ganz gerne 'nur' hausfrau und mutter sein, wenn ihre leistung entsprechend anerkannt wäre.
So schaut s aus .... und das ist wirklich traurig, dass Frau sich mitreißen lässt .... habe den Fall gerade in meinen privaten Umfeld erlebt .... meine Freundin hat 3 Kinder, nach der 3. ne Gesundheitskrise gehabt .... die war kaum ausgestanden schon stürzte sie sich in Arbeit, Studium, Haushalt und Kinder ... nach dem Studium dann gute Leitungspositionen.... iwann war der Ofen aus, bunt out .... es hat sie viel Kraft gekostet, zu erkennen, dass das so nicht mehr weiter laufen kann....
Zuhause war das Verständnis auch durchmischt, sie hat in eine totale Arbeitsfamilie eingeheiratet, nicht jeder hat verstanden, dass sie am Limit war und seelisch zugrunde ging. Es ist ihre Aufgabe, darüber hinweg zu kommen und ihr Maß im Leben zu finden, richtig, aber ich kann verstehen, dass eine der Druck von außen es auch oft schwer machen kann.
 
Und da sitzt Du deinem Kind 100% der Zeit im Genick?
Du hast Null Ahnung von Mutterschaft und Fürsorge in Bezug auf Kinder. Es ist wirklich erschreckend.

Ich frage mich, wieso Du gegen Kindergärten wetterst, meinst, die Präsenz der Mutter wäre für Kinder so wichtig, und nun reichen plötzlich am Tag nur noch zwei Stunden aus, den Rest darf ein Kind dann alleine zusehen, wie es klarkommt.

Deine Idee dazu bedeutet, ein Kind verwahrlosen zu lassen.
 
schau lieber du nach wozu du es brauchst die arbeit einer hausfrau und mutter abzuwerten.
das ist nämlich genau der punkt.
arbeit, die nicht bezahlt wird, ist in den augen vieler menschen (männer und frauen) nichts wert. so manche frau würde vielleicht ganz gerne 'nur' hausfrau und mutter sein, wenn ihre leistung entsprechend anerkannt wäre.
Genau das ist es.

Aus dem Grund ist für KoL auch nur dann Arbeit, wenn es:

a) ein Mann erledigt
b) man körperlich und natürlich ohne Pause schuftet (Bau, Bergwerk)

Und wenn eine Tätigkeit Spaß macht, dann ist es gar keine Arbeit mehr. :ROFLMAO:

Na, wenn das so ist, wieso ist KoL nicht ungemein scharf drauf Hausmann in Vollzeit geworden zu sein? Wenn die materielle und zeitliche Abhängigkeit vom Partnerin und den Kinder so schön ist und Haushalt und Kinder sich wie von alleine erledigen? :D
 
Nur macht es der Nachtwächter für jemand Fremden, während Du das für dein Kind machst.
Das ist egal, denn wenn ich es nicht machen würde, müsste ich jemanden dafür bezahlen. Jemanden, der dasselbe tut wie ich. Also ist meine Arbeit genausoviel wert als wenn es ein anderer Mensch tut. Und daher lässt es sich wunderbar aufrechnen und fair teilen in einer Partnerschaft und dann sieht auch der Dümmste, dass ein profaner Vollzeitjob als Ausgleich dazu nicht ausreicht.

Ja Luxusweibchen. Du bist die Arme, die 24 Stunden Wache schieben muss, und der faule Mann vertrödelt nur seine Zeit im Büro.

Das mit der effektiven Arbeitszeit ist tatsächlich so.

Und es ist tatsächlich sehr angenehm nur arbeiten zu gehen und daheim ist alles sauber und ordentlich und das Essen steht auf dem Tisch. Ich kenne das ja und genieße diese 50% der Zeit sehr. Weißt Du, ich lege mich dann auf die Couch und lese ein Buch, während mein Mann in der Küche steht und mir das Essen bereitet, den Tisch deckt, mich fragt, was ich trinken möchte. Und hinterher natürlich den Tisch abräumt, die Küche putzt und die Weinflasche öffnet und mich fragt, welche Serie wir gemeinsam anschauen wollen (oder was auch immer). Das ist toll. :love:

Warum soll also nur der Mann diesen Luxus genießen? Sein Dingdong zählt nicht als Argument. :p
 
Sorry - aber genau so ein Spruch wirkt ja auch oftmals kontraproduktiv.... hättest du keinen Job angenommen, wäre da gar kein Stress .... kannst du dir nicht vorstellen, dass das in den Ohren der Frau klingen könnte wie dass ihr Job daheim irgendwie so gar nicht wild ist? Dass es nichtmal ein richtiger Job ist?
Ich versteh das jetzt auch grad gar nicht, was KoL da gemeint hat . :rolleyes:
Mein Mann und ich hatten eine Firma, Büro und Wohnung waren in einem Gebäude. So hab ich Beruf und Haushalt gut verbinden können und hab für meine Kinder da sein können.
Das war ein großer Vorteil, aber die Arbeit in der Firma war eine vollwertige mit Bezahlung, weil ich dort Geschäftsführerin war und mich um den ganzen finanziellen Bereich gekümmert habe, was ich ja gelernt hab. Ich habs mir halt zeitlich einteilen können, weil Buchhaltung hab ich auch am WE oder abends machen können, das war aber auch schon alles.
 
Nun wären wir beim Thema Treue. Typisch Mann und Frau. Frau neigt dazu zu bleiben, Mann drängt nach aussen und hüpft übern Weidezaun.

So einfach ist es nicht.

Nach bisherigen Untersucheungen gehen Männer vermutlich ein ganz klein wenig mehr fremd als Frauen (regionale Unterschiede sind viel größer als die kaum mehr meßbaren Unterschiede zwischen Frauen und Männern) http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/krise/untreuen-studie_aid_24627.html, https://www.tz.de/welt/seitensprung-studie-treu-sind-deutschen-2627241.html.

Aber Frauen reichen häufiger die Scheidung ein: https://www.welt.de/gesundheit/psyc...uen-viel-oefter-die-Scheidung-einreichen.html

daraus:
Nur 31 Prozent der Scheidungen wurden dort seit 2013 von Männern eingereicht, 69 Prozent dagegen von Frauen.
...
So würden seine Daten auch zeigen, dass der Ehemann noch immer von seiner Frau erwartet, die Hauptlast der Kindererziehung und Hausarbeit zu tragen – beziehungsweise sie einfach nicht selbst übernimmt. Die Ehe brächte damit für Frauen in dieser Hinsicht mehr Nachteile als Vorteile, während die Männer klar von der Ehe profitierten.
Nur lassen sich die Frauen das offensichtlich nicht mehr lange bieten: Ihren Wunsch nach einer Trennung ziehen viele, einmal dazu entschlossen, unbeirrt durch.
...
Vor allem ein Befund, der in mehreren Studien auftrat, legte das nahe. Während junge Frauen häufiger als Männer den Wunsch äußern, im Alter zwischen 20 und 35 Jahren heiraten zu wollen, ist es bei den über 50-Jährigen Singles genau andersherum.


Dort würden die alleinstehenden Männer eigentlich gern wieder heiraten – die Frauen aber geben an, ganz allein auf sich gestellt glücklich und zufrieden zu sein.

Diese ganzen Ergebnisse legen nahe, dass für Frauen das Modell Ehe "uneffizienter" und deutlich unattraktiver geworden ist und vermutlich weiter werden wird, wenn Mann sich weiterhin so verhält wie bisher.


...
 
So einfach ist es nicht.
So falsch aber auch nicht. Die Aussage war:
Nun wären wir beim Thema Treue. Typisch Mann und Frau. Frau neigt dazu zu bleiben, Mann drängt nach aussen und hüpft übern Weidezaun.
bezieht sich auf Treue und Fremdgehen.

Du hingegen führst das Gegen-Argument ins Spiel: Ehe und ungerechte Arbeitsteilung in der Ehe und daraus resultierend, dass Frauen sich deswegen öfter scheiden lassen als Männer.

Sind aber schon zwei paar Schuhe.

Insofern hat @Behind me recht und du auch in gewissem Sinne. Männer schätzen ein gemütliches Zuhause sowie umsorgt werden. Von der Warte aus schauen und hüpfen sie aber sehr gerne übern Zaun, während Frauen in der Ehe eher treu sind. Was nicht bedeutet, dass nicht auch Frauen während ihrer Ehe fremdgehen, nur wesentlich seltener als Männer.

Btw. ist das ja nicht nur in der Ehe und mit Kindern so, sondern auch in ehelosen Beziehungen der Fall.

Ist auch eine Geschichte der Natur: Frau will sich und ihren Nachwuchs versorgt wissen- Mann will seine Spermien im Umlauf bringen und viele Nachkommen zeugen.

Das sich Frauen öfter scheiden lassen, liegt unter anderem auch daran, dass der Mann nicht nur eine Belastung in Punkto Arbeitsaufteilung für die Frau ist, sondern auch in vielen Fällen, dass er zudem auch noch fremdgeht.
 
Was nicht bedeutet, dass nicht auch Frauen während ihrer Ehe fremdgehen, nur wesentlich seltener als Männer.
Das geht sich rechnerisch aber nicht auf. Und argumentativ auch nicht. Mit zwei der mehr Kindern plus Haushalt plus Mann und vielleicht sogar noch einen Job hat Frau gar keine Zeit sich einen Lover nebenbei zu halten.

Ist auch eine Geschichte der Natur: Frau will sich und ihren Nachwuchs versorgt wissen- Mann will seine Spermien im Umlauf bringen und viele Nachkommen zeugen.
Frau möchte überlebensfähigen, starken Nachwuchs. Und da man inzwischen fast sicher weiß (Bei Säugetieren ist das nachgewiesen worden, ich finde den Link nur gerade nicht wieder), dass auch ohne Schwangerschaft Erbinformationen durch ungeschützten Sex über das Sperma auf die Frau übertragen werden, ist es auch in ihrem Interesse, nicht nur die Gene des eigenen Mannes in sich aufzunehmen, sondern auch gerne mal ein paar Merkmale eines hübschen Adonis oder klugen Kopfes.

Das sich Frauen öfter scheiden lassen, liegt unter anderem auch daran, dass der Mann nicht nur eine Belastung in Punkto Arbeitsaufteilung für die Frau ist, sondern auch in vielen Fällen, dass er zudem auch noch fremdgeht.
http://www.untreue.at/statistik-trennungsgrund-fremdgehen.htm
Nur die Hälfte der Leute trennen sich nach einem Seitensprung wirklich.
 
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@KingOfLions ,

ich will jetzt nicht alle Argumentationen und auch nicht die Widersprüche in deinem Denken und Argumentieren einzeln aus deinen Beiträgen raussuchen,
nur so viel:

Deine Zeitaufwandtsrechnung für Haushalt und Kinderbetreuung ist Unsinnig.
Das geht sich rechnerisch aber nicht auf. Und argumentativ auch nicht. Mit zwei der mehr Kindern plus Haushalt plus Mann und vielleicht sogar noch einen Job hat Frau gar keine Zeit sich einen Lover nebenbei zu halten.
Nicht in jeder Ehe sind Kinder und Zweitens werden die auch mal älter und verlassen das Haus. Also ich hatte "rechnerisch" und auch "argumentativ" kein Problem fremd zu gehen;).
Frau möchte überlebensfähigen, starken Nachwuchs. Und da man inzwischen fast sicher weiß (Bei Säugetieren ist das nachgewiesen worden, ich finde den Link nur gerade nicht wieder), dass auch ohne Schwangerschaft Erbinformationen durch ungeschützten Sex über das Sperma auf die Frau übertragen werden, ist es auch in ihrem Interesse, nicht nur die Gene des eigenen Mannes in sich aufzunehmen, sondern auch gerne mal ein paar Merkmale eines hübschen Adonis oder klugen Kopfes.
Sorry, das ist Schwachsinn. Die Hormonspritze tut der Frau zuweilen zwar gut, aber Erbinfomationen ohne Schwangerschaft werden dadurch sicher nicht auf die Frau und einen ev. späteren Nachwuchs übertragen, außer er ist genau von demjenigen Mann.
Nur die Hälfte der Leute trennen sich nach einem Seitensprung wirklich.
ja und? Lies die Aussage bitte im Kontext:
Frauen lassen sich nicht nur wegen der unfairen Arbeitsteilung scheiden sondern auch und zudem.........
 
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