Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Ich hab nicht nix gewertet, ich weiß ja nicht, wie du das hältst .... lediglich finde ich die Aussage amüsant bis erschreckend, wie das mit 2h am Tag hinhauen soll .....

Wieviel Zeit investierst Du? Und vor allem in was?

Rechne mal kurz nach ... wie soll sich das bei einer Alleinerziehenden ausgehen, die mit Fahrzeit mindestens 9-10 Stunden arbeitet, d.h. bei 8 Stunden Schlaf grad mal 6 Stunden am Tag überhaupt freie Zeit hat? Ist sie dann eine schlechte Mutter? Ich habe das bisher eigentlich immer anders erlebt ....

Und des Weiteren .... ich selbst halte nix von diesen Schreckensszenarien und das dann alles besser wäre, wenn man wieder Männer von früher hat.....

Ändert aber nichts daran, dass es jederzeit passieren kann - es ändern einfach nichts, ob Du etwas davon hältst oder nicht.

Leben ist für mich Wandel und Entwicklung .... nicht Rückschritt in altes was sich auch nicht bewährt hat.

Na ja, das Alte hat sich aber 200.000+ Jahre bewährt ... und das Neue probieren wir jetzt gerade mal vielleicht 20 Jahre ... und wissen noch nicht, welche Auswirkungen es in letzter Konsequenz haben wird.

Im Großen und Ganzen denke ich, dass es bei Männlich und Weiblich darum geht, in sich diese Aspekte zu vereinen. Es geht um ein Verschmelzen, um Wandel, Erkennen, Erkenntnis, Vereinigung. Mensch will reifen, ob Mann oder Frau, und da gibt es auch noch einiges, was reifen muss .... und bei mir sowieso ..... ich kann von meiner Seite aus durchaus gestehen, kein heiles Bild von Männern zu haben. Ich denke oft sehr schlecht von ihnen und in typischen Klischees.

Bei männlich und weiblich geht es ursprünglich darum, sich zu ergänzen und damit miteinander mehr schaffen zu können, mehr Sicherheit zu haben, als das alleine möglich wäre.

Das Problem ist, dass immer wieder Iedologien kommen, die in dieses System Wertungen einbringen - von der Religion bis zur Emanzipation. Und jetzt in den letzten Jahren halt auch immer mehr Helikoptereltern, denen so langweilig ist, dass sie nichts anderes zu tun haben als sich 24/7/365 um ihr Kind zu kümmern.

Unbestritten, dass manche Klischees tatsächlich zutreffen (leider sogar sehr viele ... und ich kenne viele Männer). Nur sind das negative Auswirkungen von Ideologien, genauso wie dieser Geschlechterkampf eine Ideologiesache ist ... weit weg von dem was Partnerschaft ursprünglich war.
 
Nein nein, dass ist Quatsch mit Soße.... allein wenn man die ersten Jahre betrachtet, die sind so zeitintensiv, das kannste später nicht mehr auf 2 Stunden runterrechnen, denn das würde ja bedeuten, dass man dem Kind ab einem gewissen Zeitpunkt fast keine Zeit mehr widmen würde. Ich finde halt, ein Kind braucht ja auch dann mehr als nur äußerliche Fürsorge, essen kochen, und Brote schmieren.

Das ist auch so. Ab der Pubertät lehnt dich das Kind sowieso ab, weil es gegen das Vorhandene rebelliert. Da ist nicht mehr viele mehr zu tun als Wäsche waschen, wenn Du das dem Kind nicht rechtzeitig beigebracht hast.
Schon ab der Volksschule/Grundschule wird's lockerer, weil das Kind einfach 6 Stunden weg ist. Und ab dem Gymnasium braucht das Kind dann überhaupt kaum mehr was, ausser Versorgung und zeitweise ein bisschen Lernen.

Aber ich mag gar nicht bestreiten, dass ich vielleicht auch für mic h gefühlsmäßig hier Zeiten unter den Tisch fallen lasse, weil sie einfach keine Belastung sind. Wenn ich mit einem Kind was bastle, dann ist das auch für mich, macht mir auch Spaß . Also ist das für mich kein Kinderaufwand, sondern gemeinsamer Spaß mit einem Familienmitglied. Und das ist ja auch nicht jeden Tag.
 
Was sagt uns nun dieser Thread:
Alles in allem sind Männer und Frauen beiderseits nicht mehr das, was sie ursprünglich mal waren.
Die Frauen (die meisten zumindest) begrüßen das und die Männer sind nicht wirklich ganz so zufrieden damit.

:o
Zippe
 
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Wieviel Zeit investierst Du? Und vor allem in was?

Rechne mal kurz nach ... wie soll sich das bei einer Alleinerziehenden ausgehen, die mit Fahrzeit mindestens 9-10 Stunden arbeitet, d.h. bei 8 Stunden Schlaf grad mal 6 Stunden am Tag überhaupt freie Zeit hat? Ist sie dann eine schlechte Mutter? Ich habe das bisher eigentlich immer anders erlebt ....



Ändert aber nichts daran, dass es jederzeit passieren kann - es ändern einfach nichts, ob Du etwas davon hältst oder nicht.



Na ja, das Alte hat sich aber 200.000+ Jahre bewährt ... und das Neue probieren wir jetzt gerade mal vielleicht 20 Jahre ... und wissen noch nicht, welche Auswirkungen es in letzter Konsequenz haben wird.



Bei männlich und weiblich geht es ursprünglich darum, sich zu ergänzen und damit miteinander mehr schaffen zu können, mehr Sicherheit zu haben, als das alleine möglich wäre.

Das Problem ist, dass immer wieder Iedologien kommen, die in dieses System Wertungen einbringen - von der Religion bis zur Emanzipation. Und jetzt in den letzten Jahren halt auch immer mehr Helikoptereltern, denen so langweilig ist, dass sie nichts anderes zu tun haben als sich 24/7/365 um ihr Kind zu kümmern.

Unbestritten, dass manche Klischees tatsächlich zutreffen (leider sogar sehr viele ... und ich kenne viele Männer). Nur sind das negative Auswirkungen von Ideologien, genauso wie dieser Geschlechterkampf eine Ideologiesache ist ... weit weg von dem was Partnerschaft ursprünglich war.
Na - wie ich das mache hab ich ja gesagt.... mein Freund kümmert sich zeitlich mehr als ich..... als die Puppe klein war, bin ich zuhause geblieben und dann hab ich wieder angefangen zu arbeiten peu a peu.... und auch jetzt geh ich nicht 40h die Woche arbeiten .... da bleibt Zeit, die wir gerne miteinander verbringen über ....

Und ja zum Rest ....
200000 Jahre hat sich genau bitte was bewährt ???
Hätte sich hier was bewährt, hätte es standgehalten...

Leben ist Wandel.... ich glaube auch nicht, dass das was zurzeit Mode ist, so währen wird, aber ich habe auch keine Angst vor dem was kommen wird. Was nutzte es mir?
Ich will aber auch nicht zurück in ein überholtes System.... und als Frau hätte man es schon nicht so wirklich schön über viele Jahrhunderte und Jahrtausende.
 
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