Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Wenn wir ganz zum Anfang zurückgehen, wo begann die Unterscheidung, die Trennung in zwei Geschlechter? Welche Kraft hat geteilt bzw. hatte die Absicht zu Unterscheiden?
 
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Na ja, als gute Mutter wirst Du es wohl doch auch ein bisschen schlafen lassen :sneaky:.
Und auf das Kind aufpassen wenn es sich still beschäftigt ist ja keine Arbeit, sondern Du kannst andere Sachen nebenbei machen und deinen Interessen nachgehen.
Nach dem Abendessen beschäftigt es sich sowieso meistens still, oder wird gemeinsam bespaßt oder lernt mit einem Elternteil. Und große Kinder brauchen i.d.R. weitaus weniger Aufwand als die 2 Stunden.
wast wos - du redst wie der esel vom tanzen.
 
Du brauchst dich nicht erschrecken (und gleich wieder zum Werten anfangen) ... die Berechnung war ja nur der Zeitaufwand in der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau. Natürlich wird sich ein guter Vater auch neben seiner Arbeit um seine Kinder (oder auch um fremde Kinder in einer Patchworkfamilie) kümmern.



Ja. Tragisch genug. Und das fördern wir jetzt noch weiter, weil's so lustig ist?



Nein, sondern damit, kämpfen zu können. Denn das erste was es in all den Szenarien geben wird sind marodierende Banden, sie versuchen sich zu bereichern und um Ressourcen zu kämpfen. Da spielen wir dann nicht mehr das "wir haben uns alle lieb" Spielchen.
Ich hab nicht nix gewertet, ich weiß ja nicht, wie du das hältst .... lediglich finde ich die Aussage amüsant bis erschreckend, wie das mit 2h am Tag hinhauen soll .....

Und des Weiteren .... ich selbst halte nix von diesen Schreckensszenarien und das dann alles besser wäre, wenn man wieder Männer von früher hat.....
Leben ist für mich Wandel und Entwicklung .... nicht Rückschritt in altes was sich auch nicht bewährt hat.
Im Großen und Ganzen denke ich, dass es bei Männlich und Weiblich darum geht, in sich diese Aspekte zu vereinen. Es geht um ein Verschmelzen, um Wandel, Erkennen, Erkenntnis, Vereinigung. Mensch will reifen, ob Mann oder Frau, und da gibt es auch noch einiges, was reifen muss .... und bei mir sowieso ..... ich kann von meiner Seite aus durchaus gestehen, kein heiles Bild von Männern zu haben. Ich denke oft sehr schlecht von ihnen und in typischen Klischees.
Klar, und wenn man so will, gibt es ja genügend Männer, die mir diese Klischees zuhauf erfüllen.
Ich versuche das zu überwinden, indem ich mich dann zurückziehe und mich beobachte. Einen anderen Weg als es in sich selbst aufzulösen gibt es wohl nicht.
My two Cents.
 
Ich hab nicht nix gewertet, ich weiß ja nicht, wie du das hältst .... lediglich finde ich die Aussage amüsant bis erschreckend, wie das mit 2h am Tag hinhauen soll .....

Und des Weiteren .... ich selbst halte nix von diesen Schreckensszenarien und das dann alles besser wäre, wenn man wieder Männer von früher hat.....
Leben ist für mich Wandel und Entwicklung .... nicht Rückschritt in altes was sich auch nicht bewährt hat.
Im Großen und Ganzen denke ich, dass es bei Männlich und Weiblich darum geht, in sich diese Aspekte zu vereinen. Es geht um ein Verschmelzen, um Wandel, Erkennen, Erkenntnis, Vereinigung. Mensch will reifen, ob Mann oder Frau, und da gibt es auch noch einiges, was reifen muss .... und bei mir sowieso ..... ich kann von meiner Seite aus durchaus gestehen, kein heiles Bild von Männern zu haben. Ich denke oft sehr schlecht von ihnen und in typischen Klischees.
Klar, und wenn man so will, gibt es ja genügend Männer, die mir diese Klischees zuhauf erfüllen.
Ich versuche das zu überwinden, indem ich mich dann zurückziehe und mich beobachte. Einen anderen Weg als es in sich selbst aufzulösen gibt es wohl nicht.
My two Cents.
Daß Mann und Frau reifen wollen sehe ich mit kritischem Auge. Da gehts um Erfüllen und Gehilfendienst auf materieller Ebene.
 
Kann er ruhig lachen. Es ist halt eine Frage, wie man ein Kind erzieht. Und es geht so, ohne das Kind zu vernachlässigen. Natürlich kann man auch das Kind den ganzen Tag bespaßen ... ein übliches Problem bei Müttern die im Haushalt sind und keine eigenen Interessen haben ... nur ist das halt dann schon an der Grenze zum Missbrauch, und lernen tun die Kinder dabei auch kaum etwas.
Nein nein, dass ist Quatsch mit Soße.... allein wenn man die ersten Jahre betrachtet, die sind so zeitintensiv, das kannste später nicht mehr auf 2 Stunden runterrechnen, denn das würde ja bedeuten, dass man dem Kind ab einem gewissen Zeitpunkt fast keine Zeit mehr widmen würde. Ich finde halt, ein Kind braucht ja auch dann mehr als nur äußerliche Fürsorge, essen kochen, und Brote schmieren.
 
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