Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Ich habe den Artikel über die Studie hier verlinkt, die aussagt, dass der sozialverträgliche Mann mit dem kürzeren Ringfinger wesentlich mehr Erfolg hat sich zu vermehren und langfristige Beziehungen zu führen.
Jetzt weiss ich warum ich single bin. Mein Ringfinger ist zu lang. Kann ich aber nix dafür.
 
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Die hast wohl eher Du. ;)


Die aber unter dem Strich auf 50:50 hinauslaufen müssen, wenn man fair alles teilt.

Mann 100% Job

Frau 100% Haushalt plus 100% Kinder versorgen = 200%.

Da ist ein Ungleichgewicht, dann muss Mann trotzdem noch 25% Kinder plus 25% Haushalt übernehmen. ;)

Hm, dein Milchmädchen hat schon wieder einen Milchrausch. Denn es geht ja um den Aufwand an Zeit. Und da sind halt beim Mann im Job 9 Stunden locker verbraten. Während die Frau mit Kind vielleicht im Haushalt maximal 2 Std. Kind + maximal 2 Std. Haushalt (was eh schon viel ist, und mit freier Zeiteinteilung) hat. sind also mal 30% des Gesamtaufwandes oder 60% ihres Anteils. Was macht sie dann den Rest des Tages? Der Mann hat schon 70% der Gesamtleistung bzw. 140% seines Anteils ....
Jede Frau ist dumm, wenn sie auf das geniale Geschäft nicht eingeht.

Mit einem Halbtagsjob bei der Frau sieht's dann so aus:
Mann 9 Stunden ... Frau 2 + 2 + 5 Stunden ... also ausgeglichen.
 
Und da sind halt beim Mann im Job 9 Stunden locker verbraten. Während die Frau mit Kind vielleicht im Haushalt maximal 2 Std. Kind + maximal 2 Std. Haushalt
Stimmt nicht.

Ein Kind braucht 24/7 Betreuung und Aufsicht. Gut, ein Drittel des Tages ist da mehr wie der Job eines Nachtwächters, aber auch das ist ein Beruf und der wird nach Stunden bezahlt. Den Job einer Mutter tagsüber mit dem einer Pädagogin im Kindergarten zu vergleichen wäre vollkommen korrekt. Sie ist nämlich an das Kind gebunden, genauso wie der Mann tagsüber an seinen Schreibtisch, nur viel mehr Stunden Tag für Tag.

Ach, wenn das so wenig ist, dann kann der Mann ja auch das kleine Stündchen übernehmen, in dem er dann seine Wäsche wäscht, sein Bett bezieht, sein Essen kocht, die Küche aufräumt, das Wohnzimmer saugt und die Fenster putzt, den Garten macht usw. :ROFLMAO:

ER muss übrigens sowieso arbeiten gehen, auch wenn er Single ist.

Das ist aber halt kurzsichtig gedacht, weil wir diese Qualitäten von einem Moment auf den anderen wieder brauchen könnten um zu überleben.
Die übernehmen dann Frauen selbst.

Wie schon aufgezeigt, der Mann ist bis auf seine Funktion als Samenspender, tatsächlich überflüssig für das Fortbestehen unserer Spezies. Das meine ich auch gar nicht böse. Oder abwertend. Es ist schlicht ein biologischer Fakt.
 
Also ich habe in diesem sehr langen Thread ein wenig den Überblick verloren und wirklich nur auszugsweise reingelesen, also entschuldigt bitte falls das was ich nun schreibe, schon jemand vor mir erwähnt hat. :oops:

Ich halte überhaupts nicht von diesen strikten Mann/Frau-Trennungen, inkl. Zuschreibung von Verhaltensweisen, pauschalen Vor- oder Nachteilen aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit oder genauso der Aussage, dass Kinder mehr die Mutter brauchen als den Vater und ähnliches.
Wir tragen alle weibliche und männliche Anteile in uns, auch rein hormonell betrachtet, niemand hat nur ausschließlich weibliche oder männliche Hormone, um im Gleichgewicht zu bleiben, benötigt man beides und kritisch wird es dann, wenn - wie z.B. im Wechsel - das Östrogen stark abnimmt und man sich erst wieder einpendeln muss.
Ob wir unsere männlichen oder weiblichen Anteile mehr oder weniger stark ausleben oder lieber verstecken wollen (aus welchen Gründen auch immer), ist individuell unterschiedlich.
Man wird Männer kennenlernen, die sich wie Diven benehmen, gerne Friseur oder Designer werden oder sich schminken wollen und Frauen, die praktisch-rational veranlagt sind, eine technische Begabung haben, Make-up nicht ausstehen können und für die Schuhe absolut uninteressant sind.

Für mich gibt es darum kein typisch Mann/Frau, sondern nur individuelle Unterschiede.:)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was macht man mit dem Kind in den restlichen 22 Stunden?

Na ja, als gute Mutter wirst Du es wohl doch auch ein bisschen schlafen lassen :sneaky:.
Und auf das Kind aufpassen wenn es sich still beschäftigt ist ja keine Arbeit, sondern Du kannst andere Sachen nebenbei machen und deinen Interessen nachgehen.
Nach dem Abendessen beschäftigt es sich sowieso meistens still, oder wird gemeinsam bespaßt oder lernt mit einem Elternteil. Und große Kinder brauchen i.d.R. weitaus weniger Aufwand als die 2 Stunden.

Aber wenn Du was anderes meinst, kannst Du ja konkret was dazu sagen.
 
Stimmt nicht.

Ein Kind braucht 24/7 Betreuung und Aufsicht. Gut, ein Drittel des Tages ist da mehr wie der Job eines Nachtwächters, aber auch das ist ein Beruf und der wird nach Stunden bezahlt. Den Job einer Mutter tagsüber mit dem einer Pädagogin im Kindergarten zu vergleichen wäre vollkommen korrekt. Sie ist nämlich an das Kind gebunden, genauso wie der Mann tagsüber an seinen Schreibtisch, nur viel mehr Stunden Tag für Tag.

Auch Du bist so eine gute Mutter, die ihr Kind nicht schlafen lässt? :LOL:

Bei einem Kleinkind vergehen mal mindestens 10 Stunden mit Schlaf. Die restliche Zeit verbringt es im Gitterbett, im Wagerl oder Tasche, an einem festen Ort. Auch wenn es krabbeln kann, kann ich daneben anderen Tätigkeiten nachgehen (wo wir wieder bei den Naturvölkern wären, die allen Tätigkeiten mit dem Kind umgebunden nachgehen).

Grössere Kinder können sich selber beschäftigen, haben Aufgaben, müssen lernen, basteln. je älter das Kind wird, desto weniger Aufwand produziert es. Also sind im Durchschnitt 2 Stunden sehr gut gerechnet.

Ach, wenn das so wenig ist, dann kann der Mann ja auch das kleine Stündchen übernehmen, in dem er dann seine Wäsche wäscht, sein Bett bezieht, sein Essen kocht, die Küche aufräumt, das Wohnzimmer saugt und die Fenster putzt, den Garten macht usw. :ROFLMAO:

Bei einigen Tätigkeiten wie z.B. Garten kann man die Notwendigkeiten diskutieren.

Warum sollte ein Mann, der schon 140% der Leistung übernimmt, noch "ein Stündchen" (auch wenn es tatsächlich nicht mehr ist) übernehmen? Auch wenn das grundsätzlich kein Problem ist. Damit es sich die Frau gut gehen lassen kann?

ER muss übrigens sowieso arbeiten gehen, auch wenn er Single ist.

Idiotisches Argument. Sie muss auch den Haushalt führen und ihr Kind aufziehen, wenn sie Single ist.

Die übernehmen dann Frauen selbst.

Mhm. Mit keiner Ahnung, ohne Körperkraft, ohne Technik ... jo, sieht man eh an diversen Baustellen, wie gut das funktioniert.

Wie schon aufgezeigt, der Mann ist bis auf seine Funktion als Samenspender, tatsächlich überflüssig für das Fortbestehen unserer Spezies. Das meine ich auch gar nicht böse. Oder abwertend. Es ist schlicht ein biologischer Fakt.

Auch wieder falsch. Er ist IN UNSERER GESELLSCHAFT nicht mehr notwendig. Und die kann morgen anders sein. Brauchen wir nur den europaweiten Stromausfall, einen Meteoriten, einen Vulkanausbruch, eine Sonneneruption haben ... und schon sind die alten Werte ziemlich schnell wieder gefragt. Und dann möchte ich sehen, wie schnell die heute arroganten Mitteleuropäerinnen wieder ganz schnell aus ihrer Traumtänzerei in der Realtiät erwachen.
 
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Bei einem Kleinkind vergehen mal mindestens 10 Stunden mit Schlaf. Die restliche Zeit verbringt es im Gitterbett, im Wagerl oder Tasche, an einem festen Ort. Auch wenn es krabbeln kann, kann ich daneben anderen Tätigkeiten nachgehen (wo wir wieder bei den Naturvölkern wären, die allen Tätigkeiten mit dem Kind umgebunden nachgehen

Sag mal hast du Kinder????????
 
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