Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Jeder Archetyp hat seine helle und seine dunkle Seite. Dann kann man noch den verletzten Archetyp bedenken. Du sprichst es zwar hier an, ich habe aber den Eindruck, dass du das nicht wirklich geordnet hast.

Es ist in der Gesellschaft ungeordnet, weil manche verletzte Archetypen leider gesellschaftlich als "normal" klassifiziert werden. Wobei auch verletzt für mich in manchen Belangen nicht der richtige Begriff ist, sondern es vielfach ein "nicht können" in Verbindung mit anderen (positiven) Werten.
 
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Die Männer waren sicher auch oft tagelang unterwegs bei der Jagd.

Natürlich ist unser Gehirn immer noch darauf evolutioniert
Der Mann ist Jäger
die Frau Sammlerin

(y)

mittlerweile sind Frauen Jäger geworden und haben den Männern das Jagen abgenommen.
Was bleibt dem Mann noch in unserer Gesellschaft?

Nicht richtig. Die Frau kann sich einbilden Jäger zu sein, weil nurmehr Mäuse zu erschlagen sind. Dem Mammut würden sie auch heute nicht aufstehen.
 
na doch wohl menschen - und zwar menschen, die nur über den glauben erklärungsmodelle finden konnten.
wie stark glaubensinhalte noch immer bestimmend sind, kann in diesem forum tagtäglich nachgelesen werden.
Schwachsinn. Beobachten der Natur (des Natürlichen) reicht aus.
Es ist in der Gesellschaft ungeordnet, weil manche verletzte Archetypen leider gesellschaftlich als "normal" klassifiziert werden. Wobei auch verletzt für mich in manchen Belangen nicht der richtige Begriff ist, sondern es vielfach ein "nicht können" in Verbindung mit anderen (positiven) Werten.
Ja, es fehlt an gesunden vorbildenden Rollenbildern, die aus den Archetypen erwachsen.
 
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