
, also der Artikel ist mal absoluter Unsinn.
Es ist schon lange bekannt, dass die Frauen und Jüngeren bei den Steizeitjagden vermutlich als Treiber gedient haben, wenn auf schwierigeres Wild gegangen wurde.
Aber, und das Bild ist auch klar, sie waren nicht die Jäger.
Es ist auch klar, dass die Menschen nicht von Mammuts lebten, sondern primär von kleinerem Jadgwild, vom Hasen (ab der Entwicklung der Langstreckenwaffen) bis zum Reh.
Eine Frau die eine Lebensspanne von viellecht 35 Jahren hat. die in dieser Zeit 5-8-10 Kinder versorgen muss, die sich um das Herdfeuer, um das Essen und das Haltbarmachen, später mit wachsendem bäuerlichen Anteil auch noch um Aufbewahrungsmöglichkeiten kümmern musste, auch um die Kleidung, hatte gar nicht die Zeit, den körperlichen Aufbau zu betreiben, der für einen Jäger notwendig ist, noch den Umgang mit Waffen zu lernen.
Eben.
Auch hier wieder Unsinn (zumindest das Zitat). Es geht bei der Aufteilung nicht um das "darstellen können", sondern darum, dass Jäger zu sein Aufwand bedeutet. Training von frühester Jugend, Waffenkunde und Waffenbau, Erlernen von Wildbeobachtung, Jagdtechniken, Hausbau ... mit einfachen Mitteln alles tagfüllende Aufgaben .... Und deshalb hat sich die Arbeitsteilung so entwickelt, wie sie heute ist.