Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Und dann schau' mal, in welchem Verhältnis sich Männer und in welchem Frauen trauen, zum Chef zu gehen und eine Gehaltserhöhung zu verlangen.
Einen Jungen, der von klein auf in einer Gesellschaft voll von Unterdrückung aufwächst, nur weil er einen Schniedel hat, wird seine Zähne auch nicht so gut auseinander bringen. :dontknow:
 
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Doch, schon, sogar mit sehr positiver Weiblichkeit ... weil sie weibliche Sichtweisen in eine Männerwelt einbringen. Weil sie Machtspielchen ausgleichen können, Egofallen durchschauen. Da gibt's ganz tolle Sachen, die nur mit weiblichen Eigenschaften gehen (die natürlich auch ein Mann entwickeln könnte, nur die wenigsten tun).



Nicht einbringen können. Weil sie in unserer Gesellschaft auch immer mehr das Kämpfen verlernen. Was wiederum seine Ursachen in der europäischen Geschichte hat.



Stimmt nicht. Denn schauen wir z.B. das so oft bejammerte Thema der zu niedrigen Löhne bei Frauen an. Und dann schau' mal, in welchem Verhältnis sich Männer und in welchem Frauen trauen, zum Chef zu gehen und eine Gehaltserhöhung zu verlangen. Und dann schreien wir nach dem Papa, weil die "bösen Männer" ihnen weniger zahlen. Auch das ist kämpfen können ... sich für etwas für sich selber einzusetzen und es auch durchzusetzen. Und das ist individuelle Persönlichkeit, wo sich Männer halt auf Grund ihrer Anlagen leichter tun als Frauen (dafür beschimpfen sie aber schneller den Chef wenn sie die Gehaltserhöhung nicht kriegen => Testosteron).

Ich kann nur mehr den Kopf schütteln.

Außerdem - schau dir mal deinen zweiten und den dritten Absatz an. Irgendwas widerspricht sich da ein bisschen ....

:o
Zippe
 
Ich hätte die Puppe weggenommen, oder einen Tobsuchtsanfall bekommen. :D
Ich erinnere mich, dass meine Mutter mich öfters ermahnt hat doch diplomatischer zu sein. Aber als Kind und in jungen Jahren waren subtile Methoden gar nicht so meins.
Vielleicht liegt das daran, dass mein linker Ringfinger länger ist, als mein Zeigefinger oder aber auch daran, dass mein Vater Choleriker war und ich von ihm diesen Charakterzug geerbt hab?
Jedenfalls hat es lange gedauert bis ich nicht mehr sofort von 0 auf 100 war, aber mit zunehmender Reife und durch die ruhige und ausgleichende Art meines Ehemanns ist es mir gelungen :cool:
Überhaupt habe ich letztens erst gelesen, dass jeder Mensch (Männer und Frauen) sich im Laufe ihres Lebens derart verändern, dass z.B. 70 jährige ihr eigenes 17 jähriges Ich, nicht mehr mögen würden.
Also, ich denke nix ist fix! Wär ja auch schlimm.
ich hab' mich jedenfalls in der schule geprügelt - mit einem anderen mädchen.
ob ihre ringfinger länger waren als die zeigefinger weiß ich nicht - bei mir jedenfalls sind sie praktisch gleich lang -
also wahrscheinlich weder 'fisch noch fleisch'.
später hab' ich die sache mit dem prügeln lassen - aber hinten rum war ich nie - im gegenteil.
bin bekannt dafür immer alles grad raus zu sagen.
manche schätzen das sogar.:D

ich würd' mal so sagen - all diese verallgemeinernden zuschreibungen - ob wertend oder nicht - sind durch subjektives erleben und erfahren geprägt.
die gehirnforschung steckt noch in den kinderschuhen.
wenn es tatsächlich allgemein gültige unterschiede geben sollte, wird es eines tages herausgefunden werden. bislang ist das alles noch sehr im bereich der spekulation angesiedelt.

im übrigen - ich bin eine exzellente einparkerin.
aber männer mit hut sind die grausamsten autofahrer.
sollte vielleicht mal untersucht werden welche biochemischen prozesse für das aufsetzen von hut beim autofahren verantwortlich sind.
frauen mit hut sind beim autofahren mangelware - erfreulicher weise.
 
Einen Jungen, der von klein auf in einer Gesellschaft voll von Unterdrückung aufwächst, nur weil er einen Schniedel hat, wird seine Zähne auch nicht so gut auseinander bringen. :dontknow:

Ach ja, die bösen Männer ... und wie hat sich das entwickelt? Warum haben da die Frauen nicht auf Gleichberechtigung bestanden?
 
Akzeptanz der Individualität in all seinen Facetten und das Entkoppeln der angeborenen Talente und Fähigkeiten/Wahl des Lebensmodells von Bewertungen in Form z.B. unterschiedlicher Bezahlung. Das wäre wahre Gleichberechtigung; nicht auf Basis der erzwungenen Gleichmacherei, die dem ständigen Ver-Gleich und Bewertung noch Vorschub leistet.
(y)
 
Fortschritt gibt es durch Kreativität, Intelligenz und Kooperation.

Natürlich. Wobei die Geschichte zeigt, dass Fortschritt meistens von einzelnen Geistern, und nicht in Gruppenarbeit kommt. Gruppenarbei hemmt Fortschritt, weil es selten Einigungen gibt.

Was Du meinst ist technischer Fortschritt. Der ist natürlich sehr oft sehr zerstörerisch. Und von wem geht der aus? Wer hat das ganze Kriegsspielzeug erfunden? Männer.

Na ja, aber immer immerhin lebst Du mit all diesem Fortschritt, der sich aus Kriegsspielzeug (bzw. Jagdwaffen) entwickelt hat ja auch ganz gut.

Die erste Computersprache hat übrigens eine Frau erfunden. :D

Das stimnmt nicht so ganz: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Programmiersprachen

Programmiersprachen waren eine laufende Entwicklung. Abgesehen davon waren schon lange "arme unterdrückte Frauen" auch in der Wissenschaft tätig.

Und die erste Idee, ohne die es Handys heute nicht geben würde, hat auch eine Frau auf den Weg gebracht. Gut, der Mann, der sich hat inspirieren lassen, befasste sich zunächst mit der Steuerung von Torpedos über Funk, aber herrje, Frauen durften damals ja noch nicht frei studieren und so weiter. :rolleyes:

Eine Idee oder ein Bedarf sagt aber noch nichts über die Umsetzungskompetenz aus.

Und guck mal, in welchen Bereichen Frauen Nobelpreise bekamen: Frieden, Medizin, ethische Grundsätze aufstellen usw.
http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/nobel.html

Na, aus der Aufstellung sieht man aber, dass auch sehr viele Nobelpreise an Frauen vergeben wurden. Also keineswegs eine Einseitigkeit der Auswahl.

p.s. genau deshalb ist es ungemein wichtig, dass Frauen überall und auch in Männerdomänen und Forschung kräftig mitmischen.

Nein, nicht mitmischen (Kampfrhetorik), sondern gleichberechtigt neben ihren Kollegen arbeiten, so wie in anderen Branchen auch.
 
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