Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Nö, nicht jede Frau brauch einen Beschützer. Aber ich glaub was sie braucht, nennt sich treu. Dann kann es funktionieren, wurscht ob sie die Stiefel und er die Pantoffel anhat.

Natürlich braucht sie ihn, und je ursprünglicher eine Frau ist, desto mehr springt sie auf die entsprechenden Merkmale an. Treue ist nichts anderes als Sicherheit, Sicherheit in einem Fall der eigenen Verteidigungsunfähigkeit (heute eher wirtschaftlich = Überlebensfähigkeit) eingeschränkt ist. Die Grundmuster sind aber nach wie vor vorhanden.

In einer langjährigen Beziehung geht es nicht um Mann/Weib Schachteln. Es geht um ewig nebeneinander gehn.

Es gibt keine Schachteln. Natürlich geht es bei Partnerschaft nicht um irgendwelche Rollen, sondern primär um das Zusammenspiel der beiden Partner. Die hormonelle Ausrüstung und die grundlegenden Verhaltensmuster haben aber grossen Einfluss auf den Verlauf der Partnerschaft, z.B. bei der sexuellen Anziehung und bei der Aufrechterhaltung der Spannung in der Partnerschaft.
 
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Natürlich braucht sie ihn, und je ursprünglicher eine Frau ist, desto mehr springt sie auf die entsprechenden Merkmale an. Treue ist nichts anderes als Sicherheit, Sicherheit in einem Fall der eigenen Verteidigungsunfähigkeit (heute eher wirtschaftlich = Überlebensfähigkeit) eingeschränkt ist. Die Grundmuster sind aber nach wie vor vorhanden.



Es gibt keine Schachteln. Natürlich geht es bei Partnerschaft nicht um irgendwelche Rollen, sondern primär um das Zusammenspiel der beiden Partner. Die hormonelle Ausrüstung und die grundlegenden Verhaltensmuster haben aber grossen Einfluss auf den Verlauf der Partnerschaft, z.B. bei der sexuellen Anziehung und bei der Aufrechterhaltung der Spannung in der Partnerschaft.

Nein.
Das ist alles lose. Natürlich gibt es eine biologische Austauschkomponente beim Küssen, ob die DNA kompatibel dem eigenen Willen, zur
eigenen Zukunft ist. Nach der visuellen Wahl.

Aber nach den Jahren, wo sich Rüde auf die Suche nach anderen Weibchen macht, oder Weibchen neugierig auf anderes ist, weil es intellektuell nicht ausreicht. Entscheidet ein Blick.

Natürlich kann ich nur von mir sprechen und tue das lieber als irgendwelche Kompetenzen zu zitieren. Nun denn seh ich das auch anderswo.
Diese Entscheidung zum Gemeinsamen und zum Ewigen wird wo anders getroffen, nicht im Schnackseln, oder im Gespräch, schon gar nicht auf dem Altar. Vielleicht wird sie dort getroffen, wo jeder an seine Grenzen gehen kann, sein Ende spüren lernt.

Meine Ehe wurde schon vor Beginn von allen zum Scheitern verurteilt. Sie hält trotzdem wie Burgmauern aus Stahl, ob ich das will, oder nicht.
Und dann kommen Kinder dazu, und bereiten ein sowas von atemberaubendes Glück, das man sich gar nicht vorstellen kann.
Was soll´n da schon ein paar Zankereien mit ein paar Tränen. Wir sind eins, weil keiner weis was in zwei Wochen ist, aber jeder weis was man gerade hat.
 
Wenn man diesen Grundfakt begriffen hat und auch damit verbunden, dass sich das Hirn hier in seiner Funktionalität unterscheidet, reps. dass Männer aufgrund ihrer Psyiognomie mehr mit dem rechten Frontallappen denken und Frauen eher beide Hirnhäften nutzen - dafür weniger selektieren .... bemerkt man, dass bestimmte Rollen/Aufgaben sich ganz logisch ergeben müssen.
Dabei vergessen wir bitte nicht, dass hier alles normal abläuft.

Mal die grundsätzliche Frage, ob Du wirklich diskutieren willst, oder nur dein Wissen weitergeben ...?

Die Aussage ist nicht richtig. Männer denken mehrheitlich mit dem rechten Frontallappen (analytisch, räumliches Denken, etc.), Frauen aber mehrheitlich mit dem linken Frontallappen (Empathie, Kreativität, ...). Wobei davon ein relativ grosser Teil aber bereits geschlechtsspezifische Prägung ist.

Beim Mann ist die Brücke zwischen linker und rechter Gehirnhälfte schmäler als bei der Frau. Eine logische Konsequenz, da natürlich für einen Jäger eine zu grosse Emotionalität kontraproduktiv ist. Während natürlich die Frau diese Eigenschaften für die Verbindung zu ihrem Kind braucht.

Die weit spanennder Frage die sich daraus ergibt wäre hier für mich, warum sich die beiden Gehirnhälften derart spezialisiert haben sollen, und nicht gleichmäßig für alle Funktionen genutzt werden. An sich eine Ineffizienz, die sich die Natur normal nicht leistet ....
 
Nein.
Das ist alles lose. Natürlich gibt es eine biologische Austauschkomponente beim Küssen, ob die DNA kompatibel dem eigenen Willen, zur
eigenen Zukunft ist. Nach der visuellen Wahl.

Nicht richtig. Verlieben wird gerochen, nicht gesehen. Wenn man bewusst nach dem Gesehenen geht, liegt man schon falsch (obwohl es natürlich nicht irrelevant ist).

Aber nach den Jahren, wo sich Rüde auf die Suche nach anderen Weibchen macht, oder Weibchen neugierig auf anderes ist, weil es intellektuell nicht ausreicht. Entscheidet ein Blick.

:ROFLMAO:, na ja, das liegt aber vielleicht dann an anderen Faktoren? Da muss ja nicht mehr die "Chemie" stimmen, sondern nurmehr das Aussehen.

Natürlich kann ich nur von mir sprechen und tue das lieber als irgendwelche Kompetenzen zu zitieren. Nun denn seh ich das auch anderswo.
Diese Entscheidung zum Gemeinsamen und zum Ewigen wird wo anders getroffen, nicht im Schnackseln, oder im Gespräch, schon gar nicht auf dem Altar. Vielleicht wird sie dort getroffen, wo jeder an seine Grenzen gehen kann, sein Ende spüren lernt.

Von sich zu sprechen ist hier im Forum leider etwas gefährlich.

Natürlich wird die Entscheidung nicht in Äußerlichkeiten getroffen, sondern in 2 Stufen, zuerst durch die Chemie (ca. 3 Monate, die früher zur Zeugung gereicht haben), und dann durch "Liebe" - gegenseitige Wertschätzung, Respekt, Anerkennug, ....

Meine Ehe wurde schon vor Beginn von allen zum Scheitern verurteilt. Sie hält trotzdem wie Burgmauern aus Stahl, ob ich das will, oder nicht.
Und dann kommen Kinder dazu, und bereiten ein sowas von atemberaubendes Glück, das man sich gar nicht vorstellen kann.
Was soll´n da schon ein paar Zankereien mit ein paar Tränen. Wir sind eins, weil keiner weis was in zwei Wochen ist, aber jeder weis was man gerade hat.

Über Partnerschaften kann man sehr wenig sagen, wenn man nicht hineinschauen kann. Aber Partnerschaften die nur durch Sachthemen zusammengehalten werden, enden halt manchmal sehr abrupt, wenn einer drauf kommt, dass es mehr gibt als nur Verpflichtungen. Aber natürlich, das gegenseitige genaue Kennen gibt natürlich auch viel Sicherheit und Zugehörgkeitsgefühl.
 
Nicht richtig. Verlieben wird gerochen, nicht gesehen. Wenn man bewusst nach dem Gesehenen geht, liegt man schon falsch (obwohl es natürlich nicht irrelevant ist).



:ROFLMAO:, na ja, das liegt aber vielleicht dann an anderen Faktoren? Da muss ja nicht mehr die "Chemie" stimmen, sondern nurmehr das Aussehen.



Von sich zu sprechen ist hier im Forum leider etwas gefährlich.

Natürlich wird die Entscheidung nicht in Äußerlichkeiten getroffen, sondern in 2 Stufen, zuerst durch die Chemie (ca. 3 Monate, die früher zur Zeugung gereicht haben), und dann durch "Liebe" - gegenseitige Wertschätzung, Respekt, Anerkennug, ....



Über Partnerschaften kann man sehr wenig sagen, wenn man nicht hineinschauen kann. Aber Partnerschaften die nur durch Sachthemen zusammengehalten werden, enden halt manchmal sehr abrupt, wenn einer drauf kommt, dass es mehr gibt als nur Verpflichtungen. Aber natürlich, das gegenseitige genaue Kennen gibt natürlich auch viel Sicherheit und Zugehörgkeitsgefühl.

Naja, da warten noch ein paar Jährchen auf dich.
Ja, schaust halt wie´s dir dann geht.

Gute Nacht, König der Löwen. :)
 
für die kurze zeit im wochenbett - so frau kinder bekommt -
auch das nur in unserer verweichlichten gesellschaft -
und selbst dafür braucht's keinen mann.

das ist aber nicht in jedem Land so,
bei uns in den europäischen Gegenden könnte Frau für sich stark genug sein um selbst auf sich aufzupassen.
Aber ich hör immer den Aufschrei, wenn es denn doch nicht funktionierte ..........wie böse die anderen sind.

Könnte es nicht doch sein, das Frau sich da teils übernimmt?
 
Prägung. Das erste Kind nimmt eine Rolle ein. Das zweite Kind muss daneben seine eigene Rolle finden, die es vom anderen abhebt, und es dadurch sichtbar wird und Anerkennung und Zuwendung bekommt.
Dadurch sind auch meistens die ersten Kinder die Braven und Angepassten, die zweiten Kinder dann die Aufrührer und Rebellen.

Stimmt bei mir zumindest mal - ich bin drittgeborene und jüngste ... :D

Aber dieser Verallgemeinerungen zeigen einfach nur einen groben Durchschnitt, an den sich die Kinder dann nicht wirklich halten. Das kann doch jeder in seinem Umfeld sehen. Da gibts alle möglichen Varianten von angepassten, lebhaften, schwierigen und weniger schwierigen Kindern in allen Reihenfolgen.
Bei uns ist der mittlere Bruder der brave und konservative, schüchterne. Der älteste Bruder ist ein Tausendsassa, charmanter Frauenverführer und für jeden Blödsinn zu haben oder verantwortlich.

So ist es auch bei den Eigenschaften von Frauen und Männern. Wir können hier immer nur einen groben Durchschnitt ausmachen. Und wer ist das letztendlich schon wirklich durchschnittlich.
Der Durchschnitt ist nicht das Normale. Normal ist, dass neben dem Durchschnitt auch jede Menge Abweichungen gibt.


:o
Zippe

:o
Zippe
 
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Prägung. Das erste Kind nimmt eine Rolle ein. Das zweite Kind muss daneben seine eigene Rolle finden, die es vom anderen abhebt, und es dadurch sichtbar wird und Anerkennung und Zuwendung bekommt.
Dadurch sind auch meistens die ersten Kinder die Braven und Angepassten, die zweiten Kinder dann die Aufrührer und Rebellen.
Wer/was ist das erste Kind? Von der Mutter oder auch beim und vom Vater, wenn andere Erzeuger jeweils? Mutter oder?
 
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