Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Klar ist, dass wie beschrieben das Geschlecht durch den Testosteronspiegel in der 7 SS Woche bestimmt wird und dann beginnt der "große Unterschied" zu reifen - MANN / FRAU

Bei uns Menschen bestimmt das 23. Chromosomenpaar das Geschlecht. Und durch das chromosomale Geschlecht wird dann bei der Reifung das gonadale Geschlecht festgelegt (sofern alles glatt läuft). Und diese, durch die Genetik determinierte Geschlechtsentwicklung, beginnt eben in der 5. - 8. SSW zu reifen - hier werden aus den primordialen Gonaden je nach genetischer Codierung Testikel oder Ovarien. Danach beginnt die hormonelle Geschlechtsreifung.

Wenn man diesen Grundfakt begriffen hat und auch damit verbunden, dass sich das Hirn hier in seiner Funktionalität unterscheidet, reps. dass Männer aufgrund ihrer Psyiognomie mehr mit dem rechten Frontallappen denken und Frauen eher beide Hirnhäften nutzen - dafür weniger selektieren .... bemerkt man, dass bestimmte Rollen/Aufgaben sich ganz logisch ergeben müssen.

Noch immer stellt sich mir die Frage, was Du mit Deinem Elaborat aussagen möchtest.
Abgesehen davon, dass die Physiognomie per se für die Art der Hirnnutzung keine Rolle spielt...
 
Wenn man diesen Grundfakt begriffen hat und auch damit verbunden, dass sich das Hirn hier in seiner Funktionalität unterscheidet, reps. dass Männer aufgrund ihrer Psyiognomie mehr mit dem rechten Frontallappen denken und Frauen eher beide Hirnhäften nutzen - dafür weniger selektieren .... bemerkt man, dass bestimmte Rollen/Aufgaben sich ganz logisch ergeben müssen.
Da widerspreche nicht nur ich dir, sondern tatsächlich auch die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Dass Frauen nun mal Kinder kriegen und Männer sie zeugen ist keine Rolle, die sich ergibt, sondern ein biologischer Zwang. Dem sich ein Mensch aber entziehen darf, wenn er das möchte. Unnatürlich wäre es nämlich, wenn alle Frauen begierig wären Kinder zu bekommen und alle Männer begierig darauf wären, ihren Samen zu streuen. Und das ist ja nun mal nicht der Fall.

Ja, es gibt Menschen, die passen in diese Klischees. Alle sind es ganz gewiss nicht.

Um die 10% aller (!) Menschen sind alleine asexuell. Nach Kinsey sind etwa nur 50% aller Männer tatsächlich nur heterosexuell veranlagt. Entsprechend sieht es bei Frauen aus.

Dazu kommen noch weitere Neigungen, die zwar für sich genommen immer nur ein oder 2 Prozent ausmachen, aber gemeinsam schaffen es diese Gruppen auch auf bestimmt 12-14%.

Es wollen auch nicht alle Menschen Kinder haben. Als Prognose zu verstehen sind das ungefähr nur 70% aller Menschen, die sich das für sich vorstellen können. Nur 43% aller Jugendlichen glauben, dass man unbedingt Kinder braucht, um glücklich zu sein.

Wo genau soll jetzt die Funktionalität des Gehirns Menschen in eine Rolle bringen oder ihnen eine Aufgabe aufzwingen?

Offensichtlich und zum Glück für unsere Spezies ist es nicht so, dass wir uns alle vermehren wollen und Männer alle gerne Versorger wären und Frauen Gebärerinnen und Mütter. Es ist auch überhaupt nicht für das Fortbestehen unserer Spezies erforderlich, dass sich alle Menschen nur dem Familienthema widmen müssen. Und man am Ende noch die, die dazu keine Lust haben, als krank oder falsch einordnen will. Ich meine, irgendwie klingt es bei dir schon so an.
 
Da widerspreche nicht nur ich dir, sondern tatsächlich auch die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Dass Frauen nun mal Kinder kriegen und Männer sie zeugen ist keine Rolle, die sich ergibt, sondern ein biologischer Zwang. Dem sich ein Mensch aber entziehen darf, wenn er das möchte. Unnatürlich wäre es nämlich, wenn alle Frauen begierig wären Kinder zu bekommen und alle Männer begierig darauf wären, ihren Samen zu streuen. Und das ist ja nun mal nicht der Fall.

Ja, es gibt Menschen, die passen in diese Klischees. Alle sind es ganz gewiss nicht.

Um die 10% aller (!) Menschen sind alleine asexuell. Nach Kinsey sind etwa nur 50% aller Männer tatsächlich nur heterosexuell veranlagt. Entsprechend sieht es bei Frauen aus.

Dazu kommen noch weitere Neigungen, die zwar für sich genommen immer nur ein oder 2 Prozent ausmachen, aber gemeinsam schaffen es diese Gruppen auch auf bestimmt 12-14%.

Es wollen auch nicht alle Menschen Kinder haben. Als Prognose zu verstehen sind das ungefähr nur 70% aller Menschen, die sich das für sich vorstellen können. Nur 43% aller Jugendlichen glauben, dass man unbedingt Kinder braucht, um glücklich zu sein.

Wo genau soll jetzt die Funktionalität des Gehirns Menschen in eine Rolle bringen oder ihnen eine Aufgabe aufzwingen?

Offensichtlich und zum Glück für unsere Spezies ist es nicht so, dass wir uns alle vermehren wollen und Männer alle gerne Versorger wären und Frauen Gebärerinnen und Mütter. Es ist auch überhaupt nicht für das Fortbestehen unserer Spezies erforderlich, dass sich alle Menschen nur dem Familienthema widmen müssen. Und man am Ende noch die, die dazu keine Lust haben, als krank oder falsch einordnen will. Ich meine, irgendwie klingt es bei dir schon so an.

Anevay,das ist aber schon komisches Zeug das du da argumentierst.
Ok, als flotte Biene kennt man manche Grenzen nicht - aber das da oben - ist schon sehr seltsam?
 
was hat die grundeinstellung von hormonen damit zu tun, dass 'weibchen' einen männlichen beschützer braucht?
ich hab's mal so formuliert -
jeder muss schlafen - ob mann oder frau.
wenn der eine schläft, wacht der andere -
und umgekehrt.

ps - womit ich schlafen gehe.

Ok, eine Schleife drehe ich noch ... weil sie zu gewssen Zeiten selber nicht in der Lage ist, sich zu verteidigen und zu versorgen. Deshalb braucht sie einen männlichen Beschützer. Wir reden hier alten Mustern, die in jedem Menschen verankert sind und durch die Hormone bis zu einem gewissen Grad erzwungen werden.
 
Ok, eine Schleife drehe ich noch ... weil sie zu gewssen Zeiten selber nicht in der Lage ist, sich zu verteidigen und zu versorgen. Deshalb braucht sie einen männlichen Beschützer. Wir reden hier alten Mustern, die in jedem Menschen verankert sind und durch die Hormone bis zu einem gewissen Grad erzwungen werden.

Nö, nicht jede Frau brauch einen Beschützer. Aber ich glaub was sie braucht, nennt sich treu. Dann kann es funktionieren, wurscht ob sie die Stiefel und er die Pantoffel anhat.

In einer langjährigen Beziehung geht es nicht um Mann/Weib Schachteln. Es geht um ewig nebeneinander gehn.
 
Eigentlich schon verständlich. Ich frag mich jetzt aber nur, wieso die Zwillinge meiner Freundin, zwei Mädchen, so verschieden sind. Die eine Prinzessin, die andere Cowboy.

Einzelfall?


:o
Zippe

Prägung. Das erste Kind nimmt eine Rolle ein. Das zweite Kind muss daneben seine eigene Rolle finden, die es vom anderen abhebt, und es dadurch sichtbar wird und Anerkennung und Zuwendung bekommt.
Dadurch sind auch meistens die ersten Kinder die Braven und Angepassten, die zweiten Kinder dann die Aufrührer und Rebellen.
 
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Noch immer stellt sich mir die Frage, was Du mit Deinem Elaborat aussagen möchtest.
Abgesehen davon, dass die Physiognomie per se für die Art der Hirnnutzung keine Rolle spielt...

Die Physiognomie nicht, dafür aber die Umsetzung und Bewertung von Wahrnehmungen, die auf das Unterbewusstsein und damit auch auf das Hormonsystem einwirken. Dadurch bewerten Männer und Frauen Wahrnehmungen unterschiedlich.
 
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