Das sinnlose Leben

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Es ist ein völlig logischer Umkehrschluss das wenn Nichts aus Nichts entsteht Alles aus Allem ensteht.

Wenn du mich fragst woher aus Allem kommt,dann frage ich dich woher kommt Nichts? Und somit frag ich dich:Existiert überhaupt Nichts bzw. existierte Nichts?

Hi Schattenelf , aus Nichts entsteht Nichts , ausser der Schöpfer greift ein !

Und Alles kann gar nicht da sein , wenn der Schöpfer es nicht erschaffen hätte ! Soweit zu deiner perversen Logik !
Ob das absolute Nichts existiert oder existierte , wissen wir Menschen gar nicht . Aber wenn ich spekulieren soll - ich nehme es an (aber ich weiss es nicht) .
Aber für uns Menschen ist Nichts etwas ohne Materie und Energie wahrscheinlich
auch weit davon entfernt . Das muss als grobe Richtung reichen . Bei anderen
Grössen wie Raum , Zeit ... haben wir auch nicht mehr .
Höchstens als Negativerklärung : Nichts ist da , wo keinerlei etwas ist !
 
Ein weiterer Denkfehler aus der menschlichen Perspektive:

Wenn wir mit unserer Logik uns dem Thema widmen
von Zeit und von Zeitlosigkeit,
dann ist das für uns ungewohnt und die Zeitlosigkeit wird als übermächtig und übergeordnet bezeichnet.

Wir gehen davon aus, dass die Zeit in der Zeitlosigkeit enthalten sei.

Das ist falsch!

Es ist vielmehr richtig,
dass sich die Zeitlosigkeit unterordnet und in der Zeit enthalten ist.


Wenn ich zum Beispiel sage: „Ich habe keine Zeit“,
dann setzt ein Sein in der Zeit voraus,
nur in diesem Moment habe ich diese Zeit nicht,
ich habe weniger.
In diesem Weniger passiert nichts,
da geschieht nichts für dieses „in der Zeit“.
Darum gibt es auch mehrere solcher Zeitlosigkeiten,
im Gegensatz von „in der Zeit zu sein“,
und dann sprechen wir von mehreren Varianten
oder auch von einigen Unmöglichkeiten, die zeitlos sind,
und mit der Befindlichkeit in der Zeit verglichen werden können.
Der Vergleich findet jedoch nur in der Zeit statt.

Also ist die Zeit größer und Mächtiger als die Nichtzeit.

Bewerten wir so ausgestattet mit dieser "neuen" Denkweise
ein paar moralische Sinnsprüche:


„Der Wille gilt für das Werk.“ - falsch

„Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss.“ - richtig



und ein :weihna1
 
Die Vielzahl der Zeitlosigkeiten führt den Menschen zu einem falschen Schluss,
aber diese Vielzahl der Zeitlosigkeiten bewirkt in der Zeit nur eines,
dass wir uns in der Zeit nicht beengt und begrenzt empfinden.

Ähnlich wie beim Atom mit dem Kern und den Neutronen.

Eines davon allein wäre "Nichts".




und ein :zauberer1
 
Wer die Wahrheit für sich gepachtet hat, sollte daran denken, dass darin auch viel Dummheit enthalten sein kann

Wer nicht nach der Wahrheit strebt , bleibt dumm ! Leitsatz für die Foris hier !

Ich habe ca. 10 Jahre sehr intensiv danach gestrebt und tue es natürlich weiterhin . Nicht einfach das Leben verblödeln !!!
 
Es ist vielmehr richtig,
dass sich die Zeitlosigkeit unterordnet und in der Zeit enthalten ist.
Auch ein interessanter Gedanke, ein Blickwinkel der mir bis dato nicht zugänglich war.
Wenn ich das allerdings für mich selber überdenke, dann würde ich vielmehr zu dem
Schluß gelangen, daß weder die Zeit in der Zeitlosigkeit, noch die Zeitlosigkeit in
der Zeit zu finden wäre. Sind meiner Meinung nach zwei völlig unterschiedliche
Qualitäten. Gerda darum würde es mich brennend interessieren, wie Du zu
diesem Schluß gelangt bist, alter Kollege ;)


und wiedermal ein :danke:


Ein, sich von Dir einmal mehr inspiriert wähnender, Ischariot
 
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Dann wirst Du ja sicherlich absolut kein Problem mit einer klaren Definition von "nichts" haben ...
Würde mich schon interessieren wie Du das interpretierst, Manfred.


LG Ischariot

Hi , "nichts" lässt sich am besten negativ beschreiben :

nichts ist das Fehlen von etwas .

Das ist zwar richtig , aber physikalisch vielleicht ungefähr das Fehlen von Materie und Energie in weiterem Abstand .
 
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