Das sinnlose Leben

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Erste Ebene - Stolz...

Eine charakteristische Eigenschaft ist die, dass man(den) :D denkt, dass man(den)'recht' hat - und alle/s, die/was von seiner Erkenntnis abweicht, hat 'unrecht'.

Du siehst das Leben als schwierig, ne? Die (meisten) Menschen sind 'schlecht, böse, dumm'...

Du hebst Dich selbstredend deutlich davon ab, .... :D

Andere Perspektive: Du hast das dringende, unerfüllte Bedürfnis nach Sicherheit.
Dass jeder/jedes erhält, was er/es braucht - physische, psychische Unversehrtheit und bist frustriert, weil/wenn sich das nicht erfüllt.
 
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Was impliziert Verantwortung, manden?

Beschreib mal, wie Du Verantwortung definierst - Beispiele dafür, wann jemand Verantwortung übernimmt - und wann nicht...

Kannst Du etwas so formulieren, dass es niemanden gibt, der im Recht/Unrecht - dumm/schlau, gut/schlecht,..,ist?
 
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Eine charakteristische Eigenschaft ist die, dass man(den) :D denkt, dass man(den)'recht' hat - und alle/s, die/was von seiner Erkenntnis abweicht, hat 'unrecht'.

Du siehst das Leben als schwierig, ne? Die (meisten) Menschen sind 'schlecht, böse, dumm'...

Du hebst Dich selbstredend deutlich davon ab, .... :D




Solange man sie nicht mit Vorwürfen kritisiert, kann diesen Leuten doch egal sein, ob man denkt, dass sie unrecht haben. Schließlich haben wir hier Meinungsfreiheit.
 
Solange man sie nicht mit Vorwürfen kritisiert, kann diesen Leuten doch egal sein, ob man denkt, dass sie unrecht haben. Schließlich haben wir hier Meinungsfreiheit.

Meinst Du, dass es manden 'egal' sein kann - oder denen, die das lesen, was er für 'richtig' hält - oder alle?

Falls Du manden meinst - nein, das kann ihm (noch?) nicht 'egal' sein; er sieht darin (potenziell) Gefahr.

Die, die es (das, was er schreibt) lesen, verstehen es unterschiedlich - je nachdem...

Mir ist es insofern 'egal' was u.a. er für 'richtig' hält, als dass ich darin keinen Angriff sehe...akzeptiere, dass es jemand so sieht, wie er/sie es sieht...
 
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Sieh an, wenn man lange genug sucht finden sich doch irgendwo Berührungspunkte. :)
Ja, so ähnlich würd' meinereins das auch sehen ...


Hmm, im Prinzip könntest Du dieses "Negativum" durchaus auch wandeln und darin
etwas nutzbares finden. Betrachtet man das "Nichts" beispielsweise als die
Grundlage des Raumes, als Basis in der sich eine Raumzeit ausdehnen kann,
findet man doch schon einen viel positiveren Aspekt, nicht wahr?


Auch da kann ich nicht widersprechen, klar!

Allerdings sehe ich die Basis die ich mir schaffe, um überhaupt weiteres
Wissen, oder Erkenntnis wie Du das nennst, aufnehmen zu können
als grundlegendes Konzept, welches für den weiteren Verlauf
der Informationsaufnahme essentiell ist.

Also würde ich sagen: Je flexibler die Basis ist, um so breiter das Spektrum
der Möglichkeiten die ich mir nutzbar machen kann. Eine Basis die
zwar klar aber unflexibel ist, schränkt meine Perspektiven
gewaltig ein. Oder bist Du hier anderer Ansicht?


Euer, Gespräche über Grundlagen als guten Ansatz betrachtender, Ischariot

Hi , Deine Theorie über das Nichts kann ich nur als Theorie nehmen - eine
vage Möglichkeit . Ich halte mich normalerweise nur an Fakten und was man
logisch daraus schliessen kann .
Möglichst grosse Basis ist natürlich - aber da muss ich trennen , was ist solides , gesichertes Wissen , auf das man aufbauen kann !
 
Hi , Deine Theorie über das Nichts kann ich nur als Theorie nehmen - eine
vage Möglichkeit . Ich halte mich normalerweise nur an Fakten und was man
logisch daraus schliessen kann .
Möglichst grosse Basis ist natürlich - aber da muss ich trennen , was ist solides , gesichertes Wissen , auf das man aufbauen kann !

"Nicht die Tatsachen selbst machen das Leben schwer,
sondern unsere Bewertung der Tatsachen" !

Epictetos, griech. Philosoph um 50v.Chr.
 
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