Das sinnlose Leben

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Das ist zwar richtig , aber physikalisch vielleicht ungefähr das Fehlen von Materie und Energie in weiterem Abstand .
Sieh an, wenn man lange genug sucht finden sich doch irgendwo Berührungspunkte. :)
Ja, so ähnlich würd' meinereins das auch sehen ...


Hi , "nichts" lässt sich am besten negativ beschreiben
Hmm, im Prinzip könntest Du dieses "Negativum" durchaus auch wandeln und darin
etwas nutzbares finden. Betrachtet man das "Nichts" beispielsweise als die
Grundlage des Raumes, als Basis in der sich eine Raumzeit ausdehnen kann,
findet man doch schon einen viel positiveren Aspekt, nicht wahr?


Hi auch richtig . Aber Du musst natürlich eine Basis schaffen !
Auch da kann ich nicht widersprechen, klar!

Allerdings sehe ich die Basis die ich mir schaffe, um überhaupt weiteres
Wissen, oder Erkenntnis wie Du das nennst, aufnehmen zu können
als grundlegendes Konzept, welches für den weiteren Verlauf
der Informationsaufnahme essentiell ist.

Also würde ich sagen: Je flexibler die Basis ist, um so breiter das Spektrum
der Möglichkeiten die ich mir nutzbar machen kann. Eine Basis die
zwar klar aber unflexibel ist, schränkt meine Perspektiven
gewaltig ein. Oder bist Du hier anderer Ansicht?


Euer, Gespräche über Grundlagen als guten Ansatz betrachtender, Ischariot
 
Wie gesagt: Ich handle nach diesem Vorsatz. Wobei man eigentlich deshalb hinterfragt, weil man glaubt, dass das, was durch die Masse verbreitet wird, nicht umbedingt die Wahrheit ist.

Hi , das ist auch vollkommen richtig . Das habe ich auch so gemacht und mache
es natürlich immer noch so .
Beispiel : ich habe mit ca. 28 meine evangelische Religion hinterfragt . Das
Ergebnis : ich bin ausgetreten !
Und jetzt - 30 Jahre später - bin ich noch kritischer !
 
Auch ein interessanter Gedanke, ein Blickwinkel der mir bis dato nicht zugänglich war.
Wenn ich das allerdings für mich selber überdenke, dann würde ich vielmehr zu dem
Schluß gelangen, daß weder die Zeit in der Zeitlosigkeit, noch die Zeitlosigkeit in
der Zeit zu finden wäre. Sind meiner Meinung nach zwei völlig unterschiedliche
Qualitäten. Gerda darum würde es mich brennend interessieren, wie Du zu
diesem Schluß gelangt bist, alter Kollege ;)


und wiedermal ein :danke:


Ein, sich von Dir einmal mehr inspiriert wähnender, Ischariot



Nun ja, wenn wir uns so 1 und 0 betrachten, oder umgekehrt 0 und -1,
wie wir es in der Mathematik verwenden,
vielleicht müssen wir uns von der Singularität als Gottesbegriff verabschieden.

Wer weiß ... ?



und ein :)
 
Hi , das ist auch vollkommen richtig . Das habe ich auch so gemacht und mache
es natürlich immer noch so .
Beispiel : ich habe mit ca. 28 meine evangelische Religion hinterfragt . Das
Ergebnis : ich bin ausgetreten !
Und jetzt - 30 Jahre später - bin ich noch kritischer !


Wer nicht nach der Wahrheit strebt , bleibt dumm ! Leitsatz für die Foris hier !

Ich habe ca. 10 Jahre sehr intensiv danach gestrebt und tue es natürlich weiterhin . Nicht einfach das Leben verblödeln !!!



Erste Ebene - Stolz...

Eine charakteristische Eigenschaft ist die, dass man(den) :D denkt, dass man(den)'recht' hat - und alle/s, die/was von seiner Erkenntnis abweicht, hat 'unrecht'.

Du siehst das Leben als schwierig, ne? Die (meisten) Menschen sind 'schlecht, böse, dumm'...

Du hebst Dich selbstredend deutlich davon ab, .... :D
 
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