N
Namo
Guest
"A diamond was laying in the street covered with dirt.Regina.Svoboda schrieb:______ ◊ ______
Many fools passed by. Someone who knew diamonds picked it up."
(Kabir)
Danke für die Perlen, Regina.
Namo
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"A diamond was laying in the street covered with dirt.Regina.Svoboda schrieb:______ ◊ ______
5
Wer da, ENTGEGEN DEM GESETZ(!)
selbstquälerisch Askese übt
von Selbst_Sucht, Eitelkeit, Begier,
von Übermut (I_C_H KANN) und Trotz (I_C_H WILL) getrübt,
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Wer der 5 Elemente Schar,
DIE SEINEN KÖRPER BILDEN quält
UND MICH (dadurch!!), der in dem Leibe wohnt (mit diesem Körper EINS ist!)
ist von dämonischem Sinn beseelt.
Wer sich aber selbst erkannt hat, hat auch schon die Erkenntnis über die Tiefe des Alls. Deswegen nun hast du, mein Bruder Thomas, gesehen, was verborgen (20) vor den Menschen ist, nämlich das, woran sie Anstoß nehmen, wenn sie es nicht kennen.``
7
Die Speise, die ein Mensch sich wählt (das was er Ißt, in sich auf_nimmt),
die Spende (das was er los-läßt, aufgibt), Buße (von dem was er ab_läßt), Opferart (das was er zu_läßt),
in ALL DEM jeweils einer der drei Gunas sich (mit) offenbart.
Die Pferde meines Vaters
Ich liebe es mein weißes Pferd zu besteigen..
Nie ist es, nie war es und nie wird es sein.
Darum währt es mir ewig.
das was Bewegt, hier das ich wogleich AUCH HIER nicht gesagt werden kann ob die Anbindung hier in Sattva liegt, weil das ICH sich mit SATTVA IDENTIFIEZIERT oder in Tamas liegt, weil das Ego sich mit und in Tamas identifiziertIch liebe es mein rotes Pferd zu besteigen..
Zornig ist es, immer begehrt es.
Nie will es, stets ist es bestrebt nur es selbst zu sein.
Ich liebe es mein schwarzes Pferd zu besteigen..
Es trägt mich dort, wo alles mich scheut,
und verweigert sich mir, wo Treue man schwört.
Ich liebe es mein braunes Pferd zu besteigen..
Es dient mir willig, geht ganz in mir auf,
verkörpert mich selbst Durch seinen Lauf.
Ich liebe es mein weißes Pferd zu besteigen..
Nie ist es, nie war es und nie wird es sein.
R.S. 03.12.04
WENN ICH WAS FRAGE, DANN FRAGE ICH, WEIL MIR WAS UNKLAR IST UND ICH DIE ANTWORT WISSEN WILL. ICH WILL VON NIX UND NIEMANDEM, DEN ICH WAS FRAGE, IRGENDWELCHE WIDERSPRÜCHE IN DESSEN PERSÖNLICHEM INNEREN AUFZEIGEN. DAS STEHT MIR NÄMLICH GAR NICHT ZU UND DAS NEHME ICH MIR AUCH NICHT HERAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Die Speise, die ein Mensch sich wählt (das was er Ißt, in sich auf_nimmt),
die Spende (das was er los-läßt, aufgibt), Buße (von dem was er ab_läßt), Opferart (das was er zu_läßt),
in ALL DEM jeweils einer der drei Gunas sich (mit) offenbart.
8
Wer langes Leben, Stärke, Lust,
Gewandheit und Behagen gibt (zeigt)
was nahrhaft und erquickend ist,
als Kost das wesenhafte liebt.
9
Wer sauer, salzig, scharf und heiß
was brennt und beißt und Leiden schafft
was krank und melancholisch macht
genießt, wer voll Leidenschaft.
10
Den Rest von einem fremden Mahl
wo schalgewordenes überwiegt
ißt unbedenklich einer der
der Macht des Dunkels (Unwissens) unterliegt.
Wer sauer, salzig, scharf und heiß
was brennt und beißt und Leiden schafft
was krank und melancholisch macht
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Wer langes Leben, Stärke, Lust,
Gewandheit und Behagen gibt (zeigt)
was nahrhaft und erquickend ist,
als Kost das wesenhafte liebt.
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Wer sauer, salzig, scharf und heiß
was brennt und beißt und Leiden schafft
was krank und melancholisch macht
genießt, wer voll Leidenschaft.
10
Den Rest von einem fremden Mahl
wo schalgewordenes überwiegt
ißt unbedenklich einer der
der Macht des Dunkels (Unwissens) unterliegt.
TE
(96): Jesus: "Das Königreich des Vaters gleicht einer Frau. Sie nahm ein wenig Sauerteig; sie verbarg ihn im Mehl, sie hat ihn zu großen Broten gemacht. Wer Ohren hat, möge hören."
(97): Jesus sagte: "Das Königreich gleicht einer Frau, die einen Krug voll Mehl trägt. Während sie einen weiten Weg ging brach der Henkel des Kruges. Das Mehl strömte hinter ihr auf den Weg. Sie merkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie zu ihrem Haus gelangt war, stellte sie den Krug nieder. Sie fand ihn leer."
(45): Es sagte Jesus: "Man erntet nicht Trauben von Dornensträuchern, noch pflückt man Feigen von Kameldisteln; denn sie geben keine Frucht. Guter Mensch bringt hervor Gutes aus seinem Schatze; ein schlechter Mensch bringt Schlechtes aus seinem schlechten Schatz hervor, der in seinem Herzen ist, und sagt Schlechtes. Denn aus dem Überfluß des Herzens bringt er Schlechtes hervor."
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Ein Opfer, das der VORSCHRIFT nach(!)
der Fromme darbringt nur aus PFLICHT(!)
UND ohne Rücksicht auf den Lohn,
der Wesenhaftigkeit entspricht.
12
Ein Opfer, das FÜR HIMMELSLOHN!!!!!!!!!!!!!!!!!
man darbringt und aus Prahlerei
das hat nur eingeschränkten Wert
WEIL ES VON LEIDENSCHAFT NICHT FREI.
13
Ein Opfer WO DER GLAUBE FEHLT(!)
GESETZWIDRIG(!) das Feuer flammt
das ohne Spende, Speise, Spruch,
der finsteren Dunkelheit (dem Nichtwissen) entstammt.
Gott zu ERFAHREN bedeutet Gott ZUZULASSEN
(aus meinem Buch "Andere Gespräche mit Gott")
(149.) Das wahre Feueropfer besteht darin mit dem Opferlöffel des Bewußtseins die Elemente, die Sinne und die Sinnesgegenstände in das Feuer des Altars der großen Leere darzubringen.
(7): Jesus sagte: "Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden."
(43): Seine Schüler sagten zu ihm: "Wer bist du, der du uns dies sagst?" Jesus: "Durch das, was ich euch sage, versteht ihr nicht, wer ich bin. Vielmehr seid ihr aber den Juden gleich geworden, denn sie lieben den Baum, sie hassen seine Frucht, oder sie lieben die Frucht, sie hassen den Baum."
(60): Sie sahen einen Samaritaner, der ein Lamm trug, als er nach Judäa ging. Er sagte zu seinen Schülern: "Der um das Lamm?" Sie sagten zu ihm: "Um es zu töten und zu essen." Er sagte zu ihnen: "Solange es lebt, wird er es nicht essen, sondern wenn er es getötet hat, es ein Leichnam geworden ist." Sie sagten: "Auf andere Weise wird er es nicht machen können." Er sagte zu ihnen: "Sucht auch ihr selbst einen Ort für euch zur Ruhe, damit ihr nicht zu Leichnamen werdet und gegessen werdet!"
(71): Jesus sagte: "Ich werde dieses Haus zerstören, und niemand wird in der Lage sein, es aufzubauen."
"Solange es lebt, wird er es nicht essen, sondern wenn er es getötet hat, es ein Leichnam geworden ist."
(150-151)
Das Opfer besteht hier in der Erfüllung, die von FREUDE gekennzeichnet ist. Der heilige Ort (als höchtse Versenkung in den eigenen Ursprung)
hier übersetzt als: besteht in einer höchsten Kontempation, die mit den göttlichen Energien vereint ist.
(2): Jesus sagte: " Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden."
(5): Jesus sagte: "Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, das, was dir verborgen ist. Es wird sich dir offenbaren, denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht geoffenbart wird."
(17): Jesus sagte: "Ich werde euch geben, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was keine Hand berührt hat und was in keines Menschen Sinn gekommen ist."
(28): Jesus sagte: "Ich stand in der Mitte der Welt, und ich erschien ihnen im Fleisch. Ich fand sie alle trunken, ich fand nicht einen unter ihnen, der durstig war. Und meine Seele litt Schmerz über die Söhne der Menschen; denn sie sind blind in ihrem Herzen, und sie sehen nicht, daß sie leer in die Welt gekommen sind und wiederum leer aus der Welt zu kommen trachten. Nun zwar sind sie betrunken. Wenn sie ihren Wein abgeschüttelt haben, dann werden sie umkehren."
(38): Jesus sagte: "Oftmals habt ihr gewünscht, diese Worte zu hören, diese, die ich euch sage, und ihr habt niemanden sonst, um sie von ihm zu hören. Es werden Tage kommen, wo ihr mich suchen und nicht finden werdet."
(59): Jesus sagte: "Blickt auf den Lebendigen, solange ihr lebt, damit ihr nicht sterbt und ihn zu sehen sucht und nicht werdet sehen können!"
(78): Jesus sagte: "Weshalb seid ihr auf das Feld hinausgegangen? Um ein Schilfrohr zu sehen, das vom Wind bewegt wird? Um einen Menschen zu sehen, der weiche Kleider trägt wie eure Könige und eure Mächtigen? Diese sind es, die weiche Kleider tragen, werden nicht in der Lage sein, die Wahrheit zu erkennen."
(91): Sie sagten zu ihm: "Sag uns, wer du bist, damit wir an dich glauben." Er sagte zu ihnen: "Ihr prüft das Antlitz des Himmmels und der Erde, und den, der vor euch ist habt ihr nicht erkannt, und diesen Augenblick wißt ihr nicht zu prüfen?"
(92): Jesus sagte: "Sucht, und ihr werdet finden. Aber das, wonach ihr mich in diesen Tagen fragtet, sagte ich euch an jenem Tag nicht. Jetzt will ich es sagen, und ihr fragt mich nicht danach."
tue Dir keinen Zwang anDa muss ich mich wirklich bald mal hineinlesen