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Das Herz und die Seele Indiens

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Regina, 18. November 2004.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
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    auch nachzulesen hier
    und alle Deine "Fragen"
     
  2. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.906
    Hallo Regina,

    in wie fern kann die von Dir zitierte Geschichte, die nur als Vorurteil zutrifft, die Antwort auf

    - Welche Verallgemeinerungen? Die, daß es keine Gruppen gibt, zu welchen sich Menschen zugehörig fühlen?
    - Woher willst Du wissen, was ich suche?

    sein?

    Gruß,
    lazpel
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    wenn Du im Gleichnis des Königssohnes nur eine Parabel für Vorurteile siehst, bist Du am Punkt vorbeigeschlittert
    der Punkt gibt Dir die Antwort auf das Autofahrerproblem

    es läuft auf die gleiche Disskussion hinaus die
    hier

    und

    hier

    und

    hier

    oder auch

    hier
    disskutiert wurde

    bzw
    hier

    und jetzt hättest Du gerne die selbe Disskussion auch in diesem thread?

    Wenn für Dich die Frage der transphänomenalen Sichtweise
    oder Innen und Aussen noch nicht geklärt ist, schlage ich Dir vor einen eigenen thread zu eröffnen.

    Dies wäre ein erster Schritt..
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    ich möchte nun auf den vierten Gesang eingehen, der wirklich in seiner Einleitung ein Geheimnis offenbart

    Einst lehrte den Vivasvat ich
    der heiligen Yogalehre Kunst
    von Ihm erhielt sie Manu dann
    Ikschvaku sie durch Manus Gunst

    So erbten einst von Mund zu Mund
    die Weisen meiner Lehre Wort
    doch schwand sie seit geraumer Zeit
    aus Menschenangedenken fort

    Der alten Yogalehre Sinn
    verkünde erneut ich Dir
    weil Du mein Freund bist und mich liebst
    denn ein Geheimnis waltet hier.

    auf dieses Geheimnis werde ich im nächsten posting eingehen bzw mich bemühen es für Euch sichtbar zu machen..

    LG
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    Vivasvat
    der Sonnengott wird hier an erster Stelle genannt
    Manu
    der Ursprung der Menschheit (oder die früheste Menschheit) an zweiter Stelle
    Ikschvaku
    (ein Weiser der Vorzeit), an dritter Stelle

    Krishna spricht hier als Gott
    (als höchste Quelle)
    ..dies hat i.ü. auch zB Jesus getan
    darum kann er sagen:

    "Einst lehrte den Vivasvat ich"
    er sagt also ICH lehrte den Sonnengott
    egal in welche alten Kulturen der Vorzeit wir blicken
    IHN finden wir überall: den Sonnengott
    in seiner Verehrung spiegelt sich Osiris wieder, der (in Wahrheit) viele Namen trägt.
    So wie der menschl. Körper Ausdruck des menschl. Geistes ist (der weibl/materielle Gegenpart im sichtbaren Universum) so ist die Sonne der Gegenpart eines erleuchteten Wesens in der Materie.
    Darum Sonnengott.
    Warum sagt Krishna hier als Gott:
    ICH lehrte Ihn?
    Weil das Feuer weitergereicht wird.
    Wenn das was die Menschheit ist eines Tages zu Gott zurückkehrt, ist es (gleichfalls) eine Energieform die sich dergestalt Ausdruck geben kann.
    Und auch sie kann sagen:
    "Gott lehrte mich."
    Es ist schwierig für den lineren Verstand diese Wahrheit zu fassen, trotzdem möchte ich es nicht unversucht lassen
    (fasse es, wer es mag)

    was wurde gelehrt?

    "der heiligen Yogalehre Kunst"

    Yoga bedeutet Andacht/Hingabe-Ergebung/Versenkung

    kurz die religio oder Rückbindung an die Quelle oder den eigenen Ursprung

    "von Ihm erhielt sie Manu dann"

    Von diesem Wesen, dem Sonnengott wurden also die ersten Menschen unterrichtet


    "Ikschvaku sie durch Manus Gunst"

    diese Lehre formte/bildete/brachte hervor die Weisen der Vorzeit (hier wird ein Weiser stellvertretend genannt).

    "So erbten einst von Mund zu Mund
    die Weisen meiner Lehre Wort
    doch schwand sie seit geraumer Zeit
    aus Menschenangedenken fort"

    nachdem aber der Lehrer fort war, schwand das Wissen oder (wie ich es nennen würde) wurde es dem "stillen Post Syndrom" ausgesetzt

    im folgenden läßt Krishna Ardschuna wissen:

    "obgleich ich aller Wesen Herr
    und ungeboren wandellos
    geh oft durch meine Wunderkraft
    ich ein in einen Mutterschoß"

    also die Christen und sämtliche Erlöserreligionen hätten mit diesem Vers Ihre helle Freude

    sie zeigt das auf, was man das Dualistische Prinzip, die göttliche Dichotomie oder das Rätsel nennen kann, das nicht im Denken, sondern nur
    mit dem Werkzeug des Perspektivenwechsels oder unmittelbaren Erleben augeflöst werden kann.

    Der Verstand sagt:
    entweder etwas ist geboren
    oder es ist nicht geboren

    entweder etwas ist Gott
    oder etwas ist nicht Gott

    schon Manosha wies auf den gänzlich anderen Denkansatz der Veden hin, der der Wahrheit näher steht

    etwas später mehr...
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
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    das versprochene Zitat von Manosha
    diese "Logik" zeigt die göttliche Dichotomie auf
    sie findet sich
    hier: 3. Sein sowohl als Nicht-Sein
    bzw hier: 3. es ist und ist nicht.

    aus der einen Perspektive der Erfahrung ist es so, aus der anderen Perspektive der Erfahrung ist es nicht so

    ich werde versuchen diesen Perspektivenwechsel anhand von Beispielen zu demonstrieren um das Wesen der Dichotomie sichtbarer zu machen...
     
  7. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

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    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.906
    Hallo Regina,

    Nein, ich hätte gern Antworten auf meine Fragen.

    Die Links haben nichts mit den Antworten auf diese Fragen zu tun. Keiner der Links.

    Ich wiederhole die Fragen gern nochmal:

    - Welche Verallgemeinerungen? Die, daß es keine Gruppen gibt, zu welchen sich Menschen zugehörig fühlen?
    - Woher willst Du wissen, was ich suche?

    Ich bitte nur um Antworten im Kontext der Fragen. Es reichen wenige Worte.

    Gruß,
    lazpel
     
  8. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    meine Urgroßmutter hat immer gesagt:
    wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen
    :)
     
  9. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.906
    Hallo Regina,

    Rat sollte jedoch nur von denen kommen, die wissen wovon sie sprechen, oder was meinst Du? :)

    Die Fragen sind im übrigen immer noch offen.

    Gruß,
    lazpel
     
  10. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    18.451
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    Oberösterreich
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    Lazpel, akzeptiere es doch.
    Ausserdem ist Dein Hinweis mit dem Rat überflüssig.
     
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