Regina
Sehr aktives Mitglied
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- 30. November 2003
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- 5.766
In einer gedruckter Version wäre es mir lieber..
(ich lade mir nicht gerne etwas aus dem i-net runter und hier bräucht ich ein Apple Programm, das ich mir downloaden müsste)
Danke & LG
Die Empfindung (Emotion) kommt vor dem, was das Denken ist, der Gedanke kommt vor dem, was das Sprechen ist.
Wer seine Sprache zügelt, ohne sein Denken zügeln zu wollen
und sein Denken zügelt, ohne bemüht ist, sein Gemüt zur zügeln,
der handelt so, wie es hier beschrieben wird
Es entsteht ein Gegensatz zwischen dem,
was gehandelt wird
und dem, was gesagt wird,
und dem, was gedacht wird,
und dem, was empfunden wird.
Wer WILLENS ist nicht (schlecht) zu handeln wird an dem Gegensatz leiden, sobald er entsteht und empfunden wird (zwischen fühlen, denken, sprechen und handeln).
Wer NICHT Willens ist dies zu empfinden (Leid zu verspühren) wird durch den Gegensatz gespalten werden.
wer aus dieser Spaltung heraus handelt und spricht, anders als er denkt oder empfindet aus Selbstsucht oder Berechnung oder Angst schadet
SICH SELBST
UND
ANDEREN
Den es gibt nichts, was nicht anderen früher oder später schadet, wenn es einem selbst schadet
und es gibt nichts, was nicht einem selbst früher oder später schadet, wenn es einem anderen schadet.
Aus diesem Wissen heraus sollte der Handelnde sich um Sprache und Denken und Fühlen bemühen...
Sich selbst zu schaden um eines anderen Willen ist somit die gleiche ungerechtfertigte Busse, wie einem anderen zu schaden, um sich selbst zu nutzen(!)
ich möchte hier das Zitat 253 aus der musl. Jesus nur INNHALTSMÄSSIG wiedergeben
LG
(ich lade mir nicht gerne etwas aus dem i-net runter und hier bräucht ich ein Apple Programm, das ich mir downloaden müsste)
Danke & LG
16
Wer seine Selbstbeherrschung wahrt
wer stets sich übt in Schweigsamkeit
mit milde, heiteren Gemüt,
der seine Denkart recht kasteid.
17
Wer so dreifache Buße übt (dreifach abläßt),
vertrauend auf des GLAUBENS KRAFT
und DOCH Belohnung NICHT begehrt (!),
des Buße Freund ist wesenhaft.
18
Wer Ehre (Belohnung) nur erlangen will
und sich aus Heuchelei kasteid
dess unbeständige Buße wird
erzeugt aus Leidenschaftlichkeit(!)
19
Die Buße die der Tor betreibt,
MIT DER ER NUR SICH SELBER QUÄLT,
MIT DER ER ANDEREN SCHADEN WILL,
die wird zur Dunkelheit gezählt.
(125)
Sie fragten Jesus:
Nenn uns eine Handlung, durch die wir ins Paradies gelangen können.
Jesus antwortete:
Sagt gar nichts
Sie sagten:
Das können wir nicht
Jesus erwiderte:
Dann sagt nur Gutes (oder gar nichts).
(289)
Jesus sagte:
Ich behandelte den Aussätzigen (den Verstossenen) und den Blinden (den Unwissenden) und ich heilte sie beide.
(Denn ich zeigte den Verstossenen, dass sie vor Gott nicht verstossen waren und den Blinden, dass sie Sehen konnten)
Ich behandelte den Dummen (der, der sich selbst nicht belehren wollte und sich daher nicht belehren lies) und er trieb mich zur Verzweiflung.
Dem, der sich nicht belehren lassen will begegnet man (am besten) mit Schweigen.
Die Empfindung (Emotion) kommt vor dem, was das Denken ist, der Gedanke kommt vor dem, was das Sprechen ist.
Wer seine Sprache zügelt, ohne sein Denken zügeln zu wollen
und sein Denken zügelt, ohne bemüht ist, sein Gemüt zur zügeln,
der handelt so, wie es hier beschrieben wird
18
Wer Ehre (Belohnung) nur erlangen will
und sich aus Heuchelei kasteid
dess unbeständige Buße wird
erzeugt aus Leidenschaftlichkeit(!)
Es entsteht ein Gegensatz zwischen dem,
was gehandelt wird
und dem, was gesagt wird,
und dem, was gedacht wird,
und dem, was empfunden wird.
Wer WILLENS ist nicht (schlecht) zu handeln wird an dem Gegensatz leiden, sobald er entsteht und empfunden wird (zwischen fühlen, denken, sprechen und handeln).
Wer NICHT Willens ist dies zu empfinden (Leid zu verspühren) wird durch den Gegensatz gespalten werden.
19
Die Buße die der Tor betreibt,
MIT DER ER NUR SICH SELBER QUÄLT,
MIT DER ER ANDEREN SCHADEN WILL,
die wird zur Dunkelheit gezählt.
wer aus dieser Spaltung heraus handelt und spricht, anders als er denkt oder empfindet aus Selbstsucht oder Berechnung oder Angst schadet
SICH SELBST
UND
ANDEREN
Den es gibt nichts, was nicht anderen früher oder später schadet, wenn es einem selbst schadet
und es gibt nichts, was nicht einem selbst früher oder später schadet, wenn es einem anderen schadet.
Aus diesem Wissen heraus sollte der Handelnde sich um Sprache und Denken und Fühlen bemühen...
Sich selbst zu schaden um eines anderen Willen ist somit die gleiche ungerechtfertigte Busse, wie einem anderen zu schaden, um sich selbst zu nutzen(!)
ich möchte hier das Zitat 253 aus der musl. Jesus nur INNHALTSMÄSSIG wiedergeben
Was ist Geduld wert, wenn man unduldsam gegenüber Gewalt ist?
Was ist innere Stärke wert, wenn man seinen Zorn nicht zurückzuhalten vermag?
Was ist die Verehrung Gottes wert, wenn man seine Wahrheit nicht geschaut hat?
Der, der das WEISS, wird sich daher dannach SEHNEN geduldig zu sein, seinen Zorn im Zaum zu halten und die Wahrheit Gottes zu schauen.
Diese Sehnsucht ist genug, denn was kann eine Lehrer MEHR verlangen als den WILLEN seines Schülers?
Es ist kein Vergehen ein Schüler zu sein, darum sagte ich, selig ist der, der wegen seiner Verfehlungen weint.
So wie ein Kind keine Schuld daran trägt, das es Ihm an Tagen mangelt, trägt ein Schüler keine Schuld daran, ein Schüler zu sein.
Wenn aber Unbelehrbare daran gehen, Gott zu verehren, haben sie diesen Willen, zu lernen, nie in sich offenbart.
Daher ist IHRE Zeit noch nicht gekommen und sie versuchen Lehrer zu sein, obgleich sie niemals Schüler waren.
Diese versuchen groß zu sein, vor Ihrer Zeit (sind daher zur unrechten Zeit am unrechten Ort), nehmen einen Platz ein, der höher ist, als der, der Ihnen zuseht und Ihr Rat weicht, in der Zeit der Not.
20
Wer einem, der es NICHT VERGILT(!)
weil es DIE PFLICHT WILL Hilfe schafft,
ZUR RECHTEN ZEIT, AM RECHTEN ORT!!!!!!!!!!!!!!!!!!
dess (dessen) Gabe (Geschenk, Hilfe) heißet WESENHAFT.
21
Doch wer dabei Vergeltung sucht (LOHN!)
und nur der Gabe Frucht bedenkt,
wer nur MIT WIDERWILLEN gibt,
der hat aus Leidenschaft geschenkt.
22
Wer nur ZUR UNGELEGNEN ZEIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und nur unwürdigen Gaben beut,
geringschätzig, verachtungsvoll,
dess Gabe zählt zur Dunkelheit.
LG