Regina
Sehr aktives Mitglied
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- 30. November 2003
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behandelt am Ende das was man die Ordnung oder das Karma nennt.
Ich sehe meine Aufgabe nicht darin Euch die Gita "mundgerecht" zu machen, das ist bereits getan worden.
Ich sehe meine Aufgabe darin über Ihre Innhalte zu sprechen.
Ich sagte:
darauf möchte ich nun näher eingehen, denn es zu erklären ist um vieles schwerer als es zu erfahren...
(aber ich tue wie immer hier mein möglichstes)
setzt an Stelle von "Raum" "Bezugssystem" und erkennt das es in der Erfahrung oder in diesem System NICHTS gibt das absolut wäre oder bevorzugt würde. (das trifft auch auf die NOMENKLATUR hin, einmal wird so der Geist in der Benennung der trennende Aspekt als Bewusstsein, einmal der verbindende als zB heiliger Geist..seht immer auf das Bezugs_SYSTEM oder die Perspektive, nicht auf das Wort, das wird helfen)
Ich versuche hier einmal in medias res zu gehen/es deutlicher zu machen:
Karma ist die Kraft die IM gewählten Bezugsystem WIRKT. Daher kann auch kein Ausgleich erfolgen wenn das Bezugsystem gewechselt wird.
Grundlage dieses Bezugsystems ist die 3 heit, im Bild des Kreuzes wäre es Raum und Zeit und das Bewußtsein das sie verbindet, in der Nomenklatur der Emotionen Liebe, Schmerz und Vertrauen
Die Dreiheit offenbart sich im illusionären Aspekt, im realen und im verbindenden. Der Illusionäre ist die Abgrenzung, der Reale ist das was nicht begrenzt werden kann und das Verbindende ist das was BEIDES SICHTBAR macht.
Jesus sagt: Wer gegen den Sohn sündigt, dem soll vergeben werden, wer gegen den Vater sündigt, dem soll vergeben werden, wer aber gegen den heiligen Geist sündigt, wird keine Vergebung erfahren, nicht im Himmel und nicht auf der Erde.
Das ist nicht als Drohung zu verstehen sondern als Hinweis auf das was Karma ist:
Die Dreiheit des Mannes (oder der männlichen Anteile Gottes) benennen wir als: Vater, Sohn und Ehemann oder Gatte: das sind auch die 3 Erfahrungsebenen des Mannes.
Auf der Ebene "Gatte" erfährt er sich GANZHEITLICH..in der Verbindung mit dem weiblichen Aspekt
..als Sohn ist der weibliche Aspekt seine Quelle, Vater kann er nur sein, wo er die Ergänzung mit der Gattin durchlebt hat, wo sie erfahren wurde. Kann er sich mit einer Frau verbinden wird Ihm die Möglichkeit geschenkt SELBST Quelle oder Vater zu sein.
Der Weg Quelle zu werden führt also über den gespiegelten Part, die Gattin oder das Weib. Der GANZHEITLICHE Geist (in der sich beide Aspekte Verbinden) ist somit zugleich Anfang, Neugeburt und Schöpfungsakt.
Wenn Jesus sagt:
wer aber in der VERBINDUNG mit diesem Gegenpart fehlt/fehl geht, gegen die Liebe, die Ordnung (das ganzheitliche Wissen) und das Vertrauen handelt, wird nicht zur Ruhe kommen, keine Einheit mit "allem was ist" erfahren, bevor das Gleichgewicht nicht wieder hergestellt wurde. Denn dieser, der fehlt, kommt nicht zu seinem Ende, und da er nicht zu seinem Ende (der Einheit)gelangt, kommt er auch nicht zu seinem Anfang (der Einheit mit dem Schöpfer). Er verbleibt zwischen beiden, bleibt IN diesem Spannungsverhältnis das ich karmisch genannt habe, bis er es wieder herstellen kann (so mit der Quelle in sich EINS wird) und das Spannungsverhältnis verlassen kann.
Er hat dann: in sich zusammengefügt, was getrennt wurde.
Warum ist das so?
Weil beide Anteile gleich an Wert sind.
Weil keine Einheit AUF KOSTEN des anderen erzielt werden kann!!
Der Mensch denkt (und praktiziert es TÄGLICH) er sei von Gott oder der Quelle besser gestellt, als die Ihm umgebende Umwelt/Natur.
"Mach Dir die Erde Untertan" bedeutet in den Worten eines wahren Herrschers: diene Ihr. Herrschen bedeutet zu dienen, durch den Dienst, die Liebe zu erwecken und durch das Erwachen dieser Liebe, von dem, dem man dient, erhöht zu werden.
Nichts anderes tut Gott selbst in seiner Schöpfung: er DIENT Ihr.
Tag für Tag, Augenblick für Augenblick erhält er so die Illusion der Trennung aufrecht, bis die Liebe selbst sie beendet.
Die Liebe und die Sehnsucht des Geschöpfes, die erweckt werden durch den Dienst den es an sich selbst erfährt. Es eröffnet mit dieser Empfindung den Weg mit (seinem) Gegenpart (dem Schöpfer oder der Quelle) wieder eins zu werden.
Das ist der Weg des Mannes/Menschen, den weder der Mensch, noch der Mann heute versteht zu gehen, daher versteht er es auch nicht zu herrschen und versinkt in Leid und Chaos. Er versteht es nicht sich mit seinem Gegenpart zu verbinden, er scheitert in der Verbindung und sein Leben und sein Weg bleiben so karmisch.
Der Weg der Frau ist Tochter, Mutter und Gattin zu sein. Es ist der weibliche Weg und Ihm folgt die Natur, die Tierwelt oder das was sich in Isis offenbarte
Die Urquelle bleibt männlich, doch in der Erfahrung (oder im Erfahrungsraum) kehrt sie sich um, wandelt sich und offenbart sich weiblich. In der Mutter, in der Natur oder in Form eines Planeten.
Mag der Geist oder die Sonne Urquell sein, die ERFAHRUNG läuft über die Illusion und somit über die Mutter. Da es stets der Gegenpart ist, der den WEG kennzeichnet, ist der Vater als Quelle bestimmend für die Tochter in Form des Weges oder der späteren Verbindung. Er bestimmt sie in Ihrem Vertrauen, in Ihrer Liebe und Ihrer Bereitschaft zur Hingabe an diesen männlichen Part. Das ist IHR Weg zur Gattin, auch der Weg zur Vereinigung oder Sexulaität ist ein Weg der Hingabe, eines VERTAUENSVORSCHUSSES. So ist in der Geliebten die Liebe DA und wird im Mann als Geliebten durch die Erfahrung Ihrer Liebe erst geweckt. Über diese Vereinigung wird die Gattin zur Mutter und offenbart sich als die Quelle neuen Lebens.
Ich hoffe erkenntlich zu machen das BEIDE Aspekte GLEICH an WERT sind.
Die KRAFT des Karmas wirkt stets in der VERBINDUNG: schöpferisch, hervorbringend in der Transformation von Liebe, Vertrauen und Wissen zerstörerisch in der Transformation von Angst, Misstrauen und Unwissen, was zu Missbrauch dieses Vertrauens führt.
Beispiele für diese Dreiheit im Menschen sind
Körper, Geist und was beide IN DER EINHEIT IHRER ERFAHRUNG hervorbringen
der_Mensch
ERDE, göttliches Selbst oder ich- Bewußßtsein und was beide IN DER EINHEIT IHRER ERFAHRUNG hervorbringen.
die menschliche_Rasse
Materie, Energie, göttl. Bewußtsein und wie beide Ihre Verbindung ausdrücken
ein Planet der LEBEN hervorbringt
In all diesen Koordinatensystemen wirken die karmischen Kräfte.
als Mensch erfahren wir uns hier in der Verbindung mit diesem Planeten und karmische Kräfte bestimmen unsere Entwicklung nach dem Prinzip: Ursache (selbstbestimmt) und Wirkung (verursacht)
Haben wir auf der Erde als Einschränkung Blindheit und Unwissen/Vergessen erfahren und war unser Umgang und unser Streben mit dieser Blindheit umzugehen Richtstab für die Verstrickung in karmische Ereignisse, ist es im geistigen Reich oder "Himmel" der umgekehrte Weg, die Entsrickung oder der Schmerz in das Licht der Wahrheit zu sehen.
Der Schmerz von der Blindheit ins Wissen zu schreiten.
Je klarer unser Bewußtsein von "was so ist" HIER ist, um so un-nötiger dieser Transformationsbereich, daher ist ein "Himmel" nach unserer Vorstellung für ein erleuchtetes Wesen un-nötig und für eine Adepten oder Aspiranten schneller in seinen Spären oder Ebenen durchschritten.
Die "untersten" Ebenen sind somit eine selbsterschaffenen "Hölle" und haben NICHTS mit dem karmischen Ausgleich HIER zu tun.
-Im geistigen Reich wirkt die karmische Kraft umkehrend. Von der Blindheit zum Sehen, das ist für manche eine Glückserfahrung, für andere schwierig
-Hier wirkt die karmische Kraft indem sie Leid oder Schmerz immer deutlicher sichtbar macht (oder eben DAS GEGENTEIL), je stärker man in Verbindung mit dem anderen (Geist), dem (eigenen) Leib, oder der (umgebenden) Umwelt karmisch einwirkt.
So ist man HIER die QUELLE der Transformation, dort das, was nun transformiert wird, der Seelenanteil, der sich nun erneut selbst erkennt und dieser Veränderung unterworfen wird.
(Hausaufgabe: versucht zu sehen, dass das, was für DEN MESCHEN hier und im geistigen Reich gilt, für den weiblichen Part (den Planeten, die Natur, die Tierwelt) in GENAU UMGEKEHRTER Weise gilt)
mehr darüber beim nächsten Mal...
Liebe Grüße
Ich sehe meine Aufgabe nicht darin Euch die Gita "mundgerecht" zu machen, das ist bereits getan worden.
Ich sehe meine Aufgabe darin über Ihre Innhalte zu sprechen.
Ich sagte:
undDie Dreiheit von Unbewegtem, Bewegtem und BEIDEM in EINEM spiegelt sich NEU in der Materie (als weiblicher Pol) und Geist (als männlicher Pol) wieder.
Die Dreiheit wird somit NEU in jedem einzelnen ANTEIL der Aufspaltung wiedergespiegelt.
Der SCHÖPFER spiegelt sich in JEDEM TEIL seiner Schöpfung (NEU) wieder.
Denn das WIRKEN dieser Ordnung ist abhängig von eben diesem BEZUGSSYSTEM (Materie/Geist/Verbindung beider)
Das Bezugsystem wird vom BEWU?STSEIN gestellt, das die ERFAHRUNG und die TRENNUNG transformiert.
Für eine Transformation ist somit die ART DER VERKNÜFUNG ausschlaggebend
Vergleicht es mit 3 Räumen, wenn Ihr in einem Unordnung macht und dann in einen anderen Raum geht, um Ordnung zu machen, ändert sich nichts im ANDEREN RAUM
darauf möchte ich nun näher eingehen, denn es zu erklären ist um vieles schwerer als es zu erfahren...
(aber ich tue wie immer hier mein möglichstes)
setzt an Stelle von "Raum" "Bezugssystem" und erkennt das es in der Erfahrung oder in diesem System NICHTS gibt das absolut wäre oder bevorzugt würde. (das trifft auch auf die NOMENKLATUR hin, einmal wird so der Geist in der Benennung der trennende Aspekt als Bewusstsein, einmal der verbindende als zB heiliger Geist..seht immer auf das Bezugs_SYSTEM oder die Perspektive, nicht auf das Wort, das wird helfen)
Ich versuche hier einmal in medias res zu gehen/es deutlicher zu machen:
Karma ist die Kraft die IM gewählten Bezugsystem WIRKT. Daher kann auch kein Ausgleich erfolgen wenn das Bezugsystem gewechselt wird.
Grundlage dieses Bezugsystems ist die 3 heit, im Bild des Kreuzes wäre es Raum und Zeit und das Bewußtsein das sie verbindet, in der Nomenklatur der Emotionen Liebe, Schmerz und Vertrauen
Die Dreiheit offenbart sich im illusionären Aspekt, im realen und im verbindenden. Der Illusionäre ist die Abgrenzung, der Reale ist das was nicht begrenzt werden kann und das Verbindende ist das was BEIDES SICHTBAR macht.
Jesus sagt: Wer gegen den Sohn sündigt, dem soll vergeben werden, wer gegen den Vater sündigt, dem soll vergeben werden, wer aber gegen den heiligen Geist sündigt, wird keine Vergebung erfahren, nicht im Himmel und nicht auf der Erde.
Das ist nicht als Drohung zu verstehen sondern als Hinweis auf das was Karma ist:
Die Dreiheit des Mannes (oder der männlichen Anteile Gottes) benennen wir als: Vater, Sohn und Ehemann oder Gatte: das sind auch die 3 Erfahrungsebenen des Mannes.
Auf der Ebene "Gatte" erfährt er sich GANZHEITLICH..in der Verbindung mit dem weiblichen Aspekt
..als Sohn ist der weibliche Aspekt seine Quelle, Vater kann er nur sein, wo er die Ergänzung mit der Gattin durchlebt hat, wo sie erfahren wurde. Kann er sich mit einer Frau verbinden wird Ihm die Möglichkeit geschenkt SELBST Quelle oder Vater zu sein.
Der Weg Quelle zu werden führt also über den gespiegelten Part, die Gattin oder das Weib. Der GANZHEITLICHE Geist (in der sich beide Aspekte Verbinden) ist somit zugleich Anfang, Neugeburt und Schöpfungsakt.
Wenn Jesus sagt:
dann sagt er nichts anderes als:wer aber gegen den heiligen Geist sündigt, wird keine Vergebung erfahren, nicht im Himmel und nicht auf der Erde.
wer aber in der VERBINDUNG mit diesem Gegenpart fehlt/fehl geht, gegen die Liebe, die Ordnung (das ganzheitliche Wissen) und das Vertrauen handelt, wird nicht zur Ruhe kommen, keine Einheit mit "allem was ist" erfahren, bevor das Gleichgewicht nicht wieder hergestellt wurde. Denn dieser, der fehlt, kommt nicht zu seinem Ende, und da er nicht zu seinem Ende (der Einheit)gelangt, kommt er auch nicht zu seinem Anfang (der Einheit mit dem Schöpfer). Er verbleibt zwischen beiden, bleibt IN diesem Spannungsverhältnis das ich karmisch genannt habe, bis er es wieder herstellen kann (so mit der Quelle in sich EINS wird) und das Spannungsverhältnis verlassen kann.
Er hat dann: in sich zusammengefügt, was getrennt wurde.
Warum ist das so?
Weil beide Anteile gleich an Wert sind.
Weil keine Einheit AUF KOSTEN des anderen erzielt werden kann!!
Der Mensch denkt (und praktiziert es TÄGLICH) er sei von Gott oder der Quelle besser gestellt, als die Ihm umgebende Umwelt/Natur.
"Mach Dir die Erde Untertan" bedeutet in den Worten eines wahren Herrschers: diene Ihr. Herrschen bedeutet zu dienen, durch den Dienst, die Liebe zu erwecken und durch das Erwachen dieser Liebe, von dem, dem man dient, erhöht zu werden.
Nichts anderes tut Gott selbst in seiner Schöpfung: er DIENT Ihr.
Tag für Tag, Augenblick für Augenblick erhält er so die Illusion der Trennung aufrecht, bis die Liebe selbst sie beendet.
Die Liebe und die Sehnsucht des Geschöpfes, die erweckt werden durch den Dienst den es an sich selbst erfährt. Es eröffnet mit dieser Empfindung den Weg mit (seinem) Gegenpart (dem Schöpfer oder der Quelle) wieder eins zu werden.
Das ist der Weg des Mannes/Menschen, den weder der Mensch, noch der Mann heute versteht zu gehen, daher versteht er es auch nicht zu herrschen und versinkt in Leid und Chaos. Er versteht es nicht sich mit seinem Gegenpart zu verbinden, er scheitert in der Verbindung und sein Leben und sein Weg bleiben so karmisch.
Der Weg der Frau ist Tochter, Mutter und Gattin zu sein. Es ist der weibliche Weg und Ihm folgt die Natur, die Tierwelt oder das was sich in Isis offenbarte
Die Urquelle bleibt männlich, doch in der Erfahrung (oder im Erfahrungsraum) kehrt sie sich um, wandelt sich und offenbart sich weiblich. In der Mutter, in der Natur oder in Form eines Planeten.
Mag der Geist oder die Sonne Urquell sein, die ERFAHRUNG läuft über die Illusion und somit über die Mutter. Da es stets der Gegenpart ist, der den WEG kennzeichnet, ist der Vater als Quelle bestimmend für die Tochter in Form des Weges oder der späteren Verbindung. Er bestimmt sie in Ihrem Vertrauen, in Ihrer Liebe und Ihrer Bereitschaft zur Hingabe an diesen männlichen Part. Das ist IHR Weg zur Gattin, auch der Weg zur Vereinigung oder Sexulaität ist ein Weg der Hingabe, eines VERTAUENSVORSCHUSSES. So ist in der Geliebten die Liebe DA und wird im Mann als Geliebten durch die Erfahrung Ihrer Liebe erst geweckt. Über diese Vereinigung wird die Gattin zur Mutter und offenbart sich als die Quelle neuen Lebens.
Ich hoffe erkenntlich zu machen das BEIDE Aspekte GLEICH an WERT sind.
Die KRAFT des Karmas wirkt stets in der VERBINDUNG: schöpferisch, hervorbringend in der Transformation von Liebe, Vertrauen und Wissen zerstörerisch in der Transformation von Angst, Misstrauen und Unwissen, was zu Missbrauch dieses Vertrauens führt.
Beispiele für diese Dreiheit im Menschen sind
Körper, Geist und was beide IN DER EINHEIT IHRER ERFAHRUNG hervorbringen
der_Mensch
ERDE, göttliches Selbst oder ich- Bewußßtsein und was beide IN DER EINHEIT IHRER ERFAHRUNG hervorbringen.
die menschliche_Rasse
Materie, Energie, göttl. Bewußtsein und wie beide Ihre Verbindung ausdrücken
ein Planet der LEBEN hervorbringt
In all diesen Koordinatensystemen wirken die karmischen Kräfte.
als Mensch erfahren wir uns hier in der Verbindung mit diesem Planeten und karmische Kräfte bestimmen unsere Entwicklung nach dem Prinzip: Ursache (selbstbestimmt) und Wirkung (verursacht)
Haben wir auf der Erde als Einschränkung Blindheit und Unwissen/Vergessen erfahren und war unser Umgang und unser Streben mit dieser Blindheit umzugehen Richtstab für die Verstrickung in karmische Ereignisse, ist es im geistigen Reich oder "Himmel" der umgekehrte Weg, die Entsrickung oder der Schmerz in das Licht der Wahrheit zu sehen.
Der Schmerz von der Blindheit ins Wissen zu schreiten.
Je klarer unser Bewußtsein von "was so ist" HIER ist, um so un-nötiger dieser Transformationsbereich, daher ist ein "Himmel" nach unserer Vorstellung für ein erleuchtetes Wesen un-nötig und für eine Adepten oder Aspiranten schneller in seinen Spären oder Ebenen durchschritten.
Die "untersten" Ebenen sind somit eine selbsterschaffenen "Hölle" und haben NICHTS mit dem karmischen Ausgleich HIER zu tun.
-Im geistigen Reich wirkt die karmische Kraft umkehrend. Von der Blindheit zum Sehen, das ist für manche eine Glückserfahrung, für andere schwierig
-Hier wirkt die karmische Kraft indem sie Leid oder Schmerz immer deutlicher sichtbar macht (oder eben DAS GEGENTEIL), je stärker man in Verbindung mit dem anderen (Geist), dem (eigenen) Leib, oder der (umgebenden) Umwelt karmisch einwirkt.
So ist man HIER die QUELLE der Transformation, dort das, was nun transformiert wird, der Seelenanteil, der sich nun erneut selbst erkennt und dieser Veränderung unterworfen wird.
(Hausaufgabe: versucht zu sehen, dass das, was für DEN MESCHEN hier und im geistigen Reich gilt, für den weiblichen Part (den Planeten, die Natur, die Tierwelt) in GENAU UMGEKEHRTER Weise gilt)
mehr darüber beim nächsten Mal...
Liebe Grüße