Ireland
Sehr aktives Mitglied
Glücklicherweise mit etlichen Einschränkungen:Leider wird in Deutschland von einigen der gesetzlichen Krankenkassen tatsächlich auch eine homöopathische Behandlung getragen. Ohne wissenschaftliche Bestätgung ist das in meinen Augen ein Unding, was korrigiert gehört.
Das Kleingedruckte
Auch bei den Krankenkassen, die laut Check24 homöopathische Leistungen übernehmen, müssen Versicherte mit Einschränkungen rechnen.
- Behandlungen bei Heilpraktikern werden nicht übernommen. Bezahlt wird nur der Besuch bei Ärzten mit Zusatzausbildung.
- Medikamente müssen in der Regel mit Privatrezept verschrieben werden, um erstattet zu werden.
- Viele Kassen beteiligen sich nur an einem Teil der Kosten. Die in der Tabelle angegebenen Beträge sind demnach Höchstbeträge.
- Oft gibt es eine Einschränkung auf bestimmte Therapeuten, die z. B. an einem Kooperationsprogramm teilnehmen.
- Bei vielen Kassen werden die Kosten im Rahmen eines "Gesundheitskontos" gezahlt. Das heißt: Es gibt ein globales Budget für Zusatzleistungen je Versichertem und je Jahr. Wenn das Geld durch andere Leistungen (z.B. Gesundheitskurse) aufgebraucht ist, zahlt die Kasse in diesem Jahr nichts mehr.
https://www.focus.de/finanzen/versi...r-homoeopathie-ist-ihre-dabei_id_6757634.html
Es gibt somatoforme Krankheiten/ bestimmte Lebenseinstellungen und auch sehr komplizierte Krankheiten, bei denen es noch kaum Behandlungen gibt u.v.m. - bei solchen Dingen versucht man es dann wohl mit Placebos.
Dass Homöopathie nicht wirkt, ist auch den Krankenkassen klar, aber es scheint ihnen doch besser, irgendwas zu tun, als gar nichts zu tun und das ist etwas, was ich auch nicht mehr unterstützen kann.
Placebos, intransparent, angewendet, haben für mich mittlerweile keine Berechtigung mehr, weil sie dem Anwender eine Wirkung suggerieren, die es einfach nicht gibt.