CSU fordert Strafe bei mangelnder Integration

Ja, wir verstehen deine etwas weltfremde akademische Art des Formulierens.

Frage: Kannst du nicht anders, als unbedingt deine "gebüldete" Sprechweise hier so spazierenzuführen?

Andere hier sind auch gebildet, ohne sich aber ständig mit solcher Seminar-Arbeits-Sprache produzieren zu wollen.

haha und das ausgerechnet von dir, der sonst so bemitleidenswert um seine blumigen 50Cent-Floskeln bemüht ist.
 
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Doch, sehr viel: Ein Nichtintegrierter hat kein Recht sich über Nichtintegration zu beschweren und gleichzeitg unter Strafe zu fordern, was selbst nicht erbracht wird.
"nichtintegrierter"?...sei mit jetzt nicht böse...aber hast du noch alle???...auf diese dumme antwort werde ich bestimmt nicht antworten..:)
 
Sorry? Seit wann sind Selbstverständlichkeiten zu belohnen??? Wenn ich in ein Land einwandere, dann lerne ich so schnell wie irgend möglich die dort gängige Sprache!
Das ist doch der Punkt! Wenn man sich längere Zeit in einem fremden Land aufhält, will man sich natürlich auch in der Sprache verständigen können, die dort gesprochen wird. Das ist bei dir so, bei mir auch und ich sehe keinen Grund, warum das bei Flüchtlingen anders ein sollte. Ich gehe mal davon aus, dass es für sie, wie für die allermeisten anderen Menschen auch, ebenfalls eine Selbstverständlich ist. Wie hoch mag der Anteil der "Deutschkursverweigerer" wohl sein? 0,5%? 1%? Gibt es keine drängenderen Probleme, die es eher zu lösen gilt?
Und belohnt werden soll auch nicht diese Selbstverständlichkeit. Aber wenn jemand seinen Sprachkurs früher erfolgreich abschließt, als vorgesehen, dann spart er dem Staat, bzw. der Kommune ja Geld, andere können schneller nachrücken. Warum nicht einen Teil der Ersparnis als Bonus auszahlen oder irgendeinen anderen Vorteil gewähren? Vielleicht ist das ja auch Blödsinn, weil Menschen unterschiedlich begabt sind, was das Erlernen von Sprachen angeht und es damit ungerecht wäre. Aber es würde im Unterton wenigstens nicht mitschwingen, die bösen Flüchtlinge wollten alle nicht deutsch lernen, wie es beim Vorschlag aus der CSU der Fall ist. Oder bei solchen - wie soll ich es nennen - Kommentaren:

Wer nach 5...10 Jahren immer noch radebrecht/rumstammelt, hat m.M.n. keinerlei Interesse, sich einzugliedern.
 
Das ist doch der Punkt! Wenn man sich längere Zeit in einem fremden Land aufhält, will man sich natürlich auch in der Sprache verständigen können, die dort gesprochen wird. Das ist bei dir so, bei mir auch und ich sehe keinen Grund, warum das bei Flüchtlingen anders ein sollte. Ich gehe mal davon aus, dass es für sie, wie für die allermeisten anderen Menschen auch, ebenfalls eine Selbstverständlich ist. Wie hoch mag der Anteil der "Deutschkursverweigerer" wohl sein? 0,5%? 1%? Gibt es keine drängenderen Probleme, die es eher zu lösen gilt?
Und belohnt werden soll auch nicht diese Selbstverständlichkeit. Aber wenn jemand seinen Sprachkurs früher erfolgreich abschließt, als vorgesehen, dann spart er dem Staat, bzw. der Kommune ja Geld, andere können schneller nachrücken. Warum nicht einen Teil der Ersparnis als Bonus auszahlen oder irgendeinen anderen Vorteil gewähren? Vielleicht ist das ja auch Blödsinn, weil Menschen unterschiedlich begabt sind, was das Erlernen von Sprachen angeht und es damit ungerecht wäre. Aber es würde im Unterton wenigstens nicht mitschwingen, die bösen Flüchtlinge wollten alle nicht deutsch lernen, wie es beim Vorschlag aus der CSU der Fall ist. Oder bei solchen - wie soll ich es nennen - Kommentaren:

sei mir nicht böse...aber wer seit 5 - 10 jahren in deutschland lebt und sich noch nicht der deutschen sprache wenigstens kommunikationsmässig bemächtigt hat...hat auch keine lust dazu....dazu braucht man nicht mal einen sprachkurs...
 
Das ist doch der Punkt! Wenn man sich längere Zeit in einem fremden Land aufhält, will man sich natürlich auch in der Sprache verständigen können, die dort gesprochen wird. Das ist bei dir so, bei mir auch und ich sehe keinen Grund, warum das bei Flüchtlingen anders ein sollte. Ich gehe mal davon aus, dass es für sie, wie für die allermeisten anderen Menschen auch, ebenfalls eine Selbstverständlich ist. Wie hoch mag der Anteil der "Deutschkursverweigerer" wohl sein? 0,5%? 1%? Gibt es keine drängenderen Probleme, die es eher zu lösen gilt?
Und belohnt werden soll auch nicht diese Selbstverständlichkeit. Aber wenn jemand seinen Sprachkurs früher erfolgreich abschließt, als vorgesehen, dann spart er dem Staat, bzw. der Kommune ja Geld, andere können schneller nachrücken. Warum nicht einen Teil der Ersparnis als Bonus auszahlen oder irgendeinen anderen Vorteil gewähren? Vielleicht ist das ja auch Blödsinn, weil Menschen unterschiedlich begabt sind, was das Erlernen von Sprachen angeht und es damit ungerecht wäre. Aber es würde im Unterton wenigstens nicht mitschwingen, die bösen Flüchtlinge wollten alle nicht deutsch lernen, wie es beim Vorschlag aus der CSU der Fall ist. Oder bei solchen - wie soll ich es nennen - Kommentaren:

Du kannst nicht von dir auf andre schließen, es gibt garantiert einige Flüchtlinge, die auf die deutsche Sprache und den demokratischen Rechtsstaat pfeifen und nur ihre parallelkultur leben wollen.
 
sei mir nicht böse...aber wer seit 5 - 10 jahren in deutschland lebt und sich noch nicht der deutschen sprache wenigstens kommunikationsmässig bemächtigt hat...hat auch keine lust dazu....dazu braucht man nicht mal einen sprachkurs...
Sei mir net bös - aber wer bis jetzt net gecheckt hat, dass es um die Flüchtenden geht, die in den letzten Monaten kommen, hat auch keine Lust dazu und braucht keine Meinung abgeben, die hiemit nix zu tun hat.
 
"nichtintegrierter"?...sei mit jetzt nicht böse...aber hast du noch alle???...auf diese dumme antwort werde ich bestimmt nicht antworten..:)

@Darkhorizon - Dies zeigt mir nun explizit, wessen geistes Kind du bist. Die CSU ist weder "deutsch" noch politisch "intergriert", sie ist ausschließlich "bayerisch". Ob dir das passt oder nicht, ist deine Sache.

Ich hab insgesamt 6 Jahre in Bayern gelebt. Du brauchst mir also nix von dort vorschwätzen.
 
P.S. - Auch ENGLAND z.B. ist nicht in die EU integriert. Dieser Staat hat einen großen Teil Mitbestimmungsrecht und kocht dennoch sein eigenes Süppchen. Weshalb nicht integriert? (Eigene Währung) - Wer in einer politischen Vereinigung ist und nicht deren Währung nutzt, ist nicht integriert.

Und genauso verhält sich die CSU zu Deutschland. (Will im ganzen Land mitreden und kocht dennoch nur in Bayern ein eigenes Süppchen)

Integration ist ein Prozess mit Entwicklung und kein "Knopfdruckautomatismus". Es hat keinen Wert jedwede Art von Flüchtlingen mit einer Zeitfolter zu belegen. Der Schuss geht nach hinten los.

Wenn sie schon kommen, dann sollten sie auch erst mal "ANKOMMEN" und zur Ruhe kommen, und nicht sofort sozial getriezt werden. Ich hab den Unsinn dieser Drangsal in Einrichtungen selbst erfahren, wie wunderbar das funktioniert. Nämlich gar nicht. (Es wird ne kurze Zeit unter Qual geschauspielert und dann bricht das Alte wieder durch und entwickelt sich ins Gegenteil)
 
Ich gehe mal davon aus, dass es für sie, wie für die allermeisten anderen Menschen auch, ebenfalls eine Selbstverständlich ist. Wie hoch mag der Anteil der "Deutschkursverweigerer" wohl sein? 0,5%? 1%? Gibt es keine drängenderen Probleme, die es eher zu lösen gilt?

Exakt.

Es wird nach jeder sich bietenden wenn auch noch so kleinen Gelegenheit gegrapscht, um Stimmung GEGEN zu machen.

Und flugs werden aus einer so verschwindend kleinen Minderheit, dass man getrost von Einzelfällen sprechen kann, schon wieder DIE und alle und überhaupt. Hauptsache, man hat wieder was zum Draufhauen, auch wenn da gar nix ist.

Hat schon was Degoutantes an sich.
 
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