SYS41952
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Das stimmt so nicht.Ich wette diese Weißheit hast du aus der Massen-Hypnose-Maschine namens Television. Tell a VisionAber klar, einer unter 1000 kommt nicht drauf klar, die Psychischen Probleme gabs dann schon Vorher und schlummerten unter der Haube.
Die Formel ist relativ simpel.
Je jünger der Nutzer, je höher die Konzentration und je häufiger der Konsum, umso höher das Risiko einer Psychose. Bei psychoaktiven Drogen gibt es keine hundertprozentige Sicherheit. Ein schlechter Trip reicht. Auch wenn du nur eine 1-prozentige Chance hast an einer Psychose zu erkranken, kann dir keiner sagen, ob es beim Ersten oder beim 9873452-mal passiert.
Deswegen ist es extreme wichtig, dass Cannabis genauso so behandelt wird wie Alkohol oder andere Volksdrogen und die Aufklärung wesentlich breiter aufgestellt passieren muss. Die Erfahrung zeigt, dass gerade Drogennutzer häufig gar keine Ahnung haben, welches Risiko sie sich da aussetzen. Was nicht verwundert, ist ja bei Medikamenten nicht anders und da liegt ne Packungsbeilage bei..
Aber klar, einer unter 1000 kommt nicht drauf klar, die Psychischen Probleme gabs dann schon Vorher und schlummerten unter der Haube.