Bitte um Hilfe

man könnte eine Familienreha machen,
oder mal die Frau reist allein, das wäre ausreichend gewesen.

@DBrasco
warum ist die Tochter mit der Mutter mitgefahren?
Weil sie ein Haus zusammen mit ihrem Babysitter und deren Sohn gemietet haben.
Sie haben sich mehr als 4 Jahre nicht gesehen.

Außerdem fand ich es gut, dass sie Zeit mit ihrer eigenen Tochter verbringt, sie haben im Alltag so gut wie gar keinen Kontakt zueinander (die eine im Kinderzimmer, die andere im Wohnzimmer am arbeiten).
 
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Was tust Du eigentlich für Dich selber, DBrasco? Ich empfehle Dir eine gute Psychotherapie - damit sich auch jemand um Dich kümmert und Du nicht krank wirst. Das ist ja wahnsinnig aufreibend, was Du erzählst. Wo bleibst Du denn in alledem? Mir scheint, Du kommst vollkommen zu kurz... 😟
Das ist richtig, leider.
Ich weiß, es klingt krass.
Und ja, ich halte den Laden hier quasi alleine am Laufen.

Ich habe jemanden bei uns im Dienst, mit der ich reden kann (Psychologin), mein Hausarzt ist komplett im Bild, ...

Ja, es könnte vielleicht mehr sein, aber besser als nichts.
 
@DBrasco, erst einmal geht es darum, dass Du hier aufmerksamer wirst.
Denn weder stehen esoterische Portale, sowie Esoteriker generell dafür, dass dessen Aussagen oder auch Tipps auf Gold gebetet sein müssten, um das einmal lieblich zu formulieren.
🙂
Einmal abgesehen davon, dass man sich nicht mal so eben eine Psychoanalyse einholen kann, wie eine technische Überprüfung von einem Kraftfahrzeug beim TÜV, geht es in erster Linie bei einer Psychoanalyse um eine neurotische Störung und anerkannte Therapieverfahren.

Unter psychische Störungen würden z.B. Phobien, Ängste- Neurosen, Persönlichkeitsstörungen usw. fallen. Folglich auch alles was durch die Symptomatik zu den jeweiligen Erkrankungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns steht. Ich dachte, dass diese Verhaltensauffälligkeiten Deiner Frau gelten, warum sollest Du dann eine Psychotherapie machen?
Vielleicht wegen einer Art Co-Abhängigkeit?
Zum Anderen möchte ich Dir sagen, dass es sicherlich nicht schlecht ist, wenn man sich für Psychologie interessiert und diesbezüglich auch hier und da Wissen über dies und das mit bringen kann. Aber eines lernt man im Studium gleich zu Anfang und zwar das, dass man noch nicht einmal als ein bereits praktizierender Therapeut sich Menschen aus seinem privaten Umfeld und schon gar nicht enge Familienmitglieder annehmen sollte. Und das aus vielerlei Gründen heraus, die jetzt alle hier zu erwähnen und weiter auszuführen den Rahmen sicherlich sprengen würden.
Richtig.
Deine Frau braucht eine psychotherapeutische Annahme und nicht Du DBrasco. :)
Sieht sie in ruhigen Momenten selbst auch so. Und dann kippt es wieder...

Ich finde es auch schwierig, wenn sie sich mittels Esoterik selbst heilen möchte (bitte nicht böse sein, ich weiß, in welchem Forum ich bin), denn dann kann es passieren, dass sie will, dass wir quasi Seelenzwillinge werden bis hin zu "das macht alles keinen Sinn mehr - wir wohnen in der falschen Hausnummer".

Anyway, ich bin ja schon froh, wenn sie wieder herkommen...
@Joshuan, wenn Du hier und das zu diesem Thema auch noch weiterhin mit Freud aufwartest, dann könnte mich das ggf. echt erregen. :whistle:
 
Vielleicht wegen einer Art Co-Abhängigkeit?
@DBrasco abgesehen davon, dass man von einer Co Abhängigkeit nur gegenüber Suchtkranken (Drogen) spricht und bei Dir und Deiner Frau ganz andere Parameter stehen, sollte Deine Aufmerksamkeit eher darauf liegen, dass Du nicht in eine negative Auswirkung verfällst und zwar in der Hilfe geben zu wollen, wofür Du aber nicht die geeignete Person wärst.

Selbstverständlich ist es für mich völlig nachvollziehbar, dass man für seine Lieben nur das Beste will. Dennoch sind ein gut gemeint und nach den aller besten und liebevollsten Kriterien ausgerichtete Handlungs- Verhaltensaspekte aber oftmals eher kontraproduktiv.
 
@DBrasco abgesehen davon, dass man von einer Co Abhängigkeit nur gegenüber Suchtkranken (Drogen) spricht
Stimmt das wirklich? Ich kenne Beziehungen, wo eine Person andere von sich abhängig macht.... Unbewusst-bewusst, aber doch. Da spielen dann Verstrickungen eine Rolle, aus denen man sich nur sehr schwer bis gar nicht lösen kann...
 
Der DBrasco hat eigentlich schon seit seiner wohl ganz bewusst und für mich unmissverständlichen Ignoranz gegenüber meiner Stellungnahme auf seine Frage an mich deutlich gemacht, dass er von meinem Vorschlag zu seiner Bitte um Beratung nicht gerade begeistert ist.
@Joshuan, dass DBrasco nicht auf Dich eingegangen gewesen ist, das hat nichts mit seiner Ignoranz zutun. Sondern, dass zeugt von seiner Klugheit.
Wer seinen traumatisierten Lebensgefährten manipulatorisch zu kontrollieren beabsichtigt oder allgemein gesagt 'Spielchen spielen will' um sich und dem u.U, naiv hilflosen Gegenüber seine eigene Wichtigkeit einzusuggerieren, kann mit einer Psychoanalyse - zwecks Bewusstwerdung auch der eigenen Macken - selbstredend nichts anfangen.
Woher nimmst Du das denn? Damit bist Du aber völlig falsch gewickelt und zudem auch echt vermessen, sowas hier vom Stapel zu lassen. Weder manipuliert, noch kontrolliert er seine Frau.
Soviel also noch nachgereicht zum Thema - erregt es Dich schon? Und vor allem: "echt"? Du hast hier Gelegenheit, gesunden Menschenverstand zu zeigen. Sonst halt den einer tauben Nuss.
Nein, Dein Nichtwissen erregt mich immer noch nicht. Es macht mich eher sprachlos, wie man mit so einem mangelnden Fachwissen oder auch fehlenden Erfahrungswerten, so viele Falschaussagen treffen kann.
 
Stimmt das wirklich? Ich kenne Beziehungen, wo eine Person andere von sich abhängig macht.... Unbewusst-bewusst, aber doch. Da spielen dann Verstrickungen eine Rolle, aus denen man sich nur sehr schwer bis gar nicht lösen kann...
@LalDed, das ist insofern richtig, dass es diese Verhaltensauffälligkeiten gibt, sie werden nur nicht unter die Bezeichnung Co- Abhängigkeit geführt, sondern eher unter abhängigen Persönlichkeitsstörungen.
 
@DBrasco abgesehen davon, dass man von einer Co Abhängigkeit nur gegenüber Suchtkranken (Drogen) spricht und bei Dir und Deiner Frau ganz andere Parameter stehen, sollte Deine Aufmerksamkeit eher darauf liegen, dass Du nicht in eine negative Auswirkung verfällst und zwar in der Hilfe geben zu wollen, wofür Du aber nicht die geeignete Person wärst.
Zugegeben, es war nicht die gelungenste Wortwahl. Aber ich denke, es ist klar, wie ich es gemeint habe.

Was mir aber aufgefallen ist, wir scheinen tatsächlich im sogenannten Trauma-Dreieck gefangen zu sein. Und ich hoffe wirklich, dass wir dort wieder rausfinden.
Selbstverständlich ist es für mich völlig nachvollziehbar, dass man für seine Lieben nur das Beste will. Dennoch sind ein gut gemeint und nach den aller besten und liebevollsten Kriterien ausgerichtete Handlungs- Verhaltensaspekte aber oftmals eher kontraproduktiv.
Absolut richtig.
Was ich aber glaube tun zu können, ist, selbst stabiler zu werden. So wie ich am Anfang war. Wieder gelassener zu sein, quasi mehr in mir zu ruhen.

Ich habe eine Meditation gefunden, die tatsächlich funktioniert, schlechte Erlebnisse besser zu bewältigen.

Denn ich denke, dass beste, was ich tun kann, ist einfach da sein - für sie da sein - in jeder Situation. Ohne, dass bestimmte Situationen mich selbst übermäßig triggern.
 
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Puuh, wenn du dich da mal nicht selbst überforderst..es klingt fast übermenschlich loyal...
Ja, das Risiko besteht natürlich.

Aber ich bin selbstverständlich der Frau meines Lebens gegenüber absolut loyal und ich bin in unserer gemeinsamen Zeit ja auch gewachsen (schon allein durch die doppelte Haushaltsführung Sachsen - Latio während Coronazeit).
 
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