Bibelstellen oder Gleichnisse die jeder versteht

  • Ersteller Ersteller Mantodea
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Ich verstehe das schon. Mit dem Satz: "Ihr seid das Salz der Erde" will die Bibel sagen, daß dieser Planet schon ganz gut ist, aber erst durch unser Erscheinen, also das Erscheinen der Menschen auf diesem Planeten, gehts so richtig crazy ab. Wir sind sozusagen das, was das Salz für die Suppe ist, eben das Salz der Erde.
 
Ich verstehe das schon. Mit dem Satz: "Ihr seid das Salz der Erde" will die Bibel sagen, daß dieser Planet schon ganz gut ist, aber erst durch unser Erscheinen, also das Erscheinen der Menschen auf diesem Planeten, gehts so richtig crazy ab. Wir sind sozusagen das, was das Salz für die Suppe ist, eben das Salz der Erde.

ja ich dachte das hätte sich auf die anhänger ...also auf die christen bezogen ...aber wenn es für den "menschen" gültig war...ja dann versteh ich es ..und es macht mir auch sinn...
 
Ein Wirklicher, ein Echter, ein Originalsatz des Nazaräners.
Man findet ihn unter Matthäus 8, 20 mit einem Echo bei Lukas 9, 58.

Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester;
der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.


Warum erlaube ich mir ihn als eine direkte Aussage vom Meister zu bezeichnen?
Ich habe den Satz allein mit allen vorliegenden Evangelien gesamt verglichen,
und dabei fällt auf die Ähnlichkeit mit dem Johannesevangelium ist am stärksten gegeben.
Während andere versucht haben mit einem Lehrer Schritt zu halten,
wird es bei einem 20igjährigen eher so gewesen sein,
dass er die Art des Idols so genau wie möglich kopiert hat.

Aber der Satz stammt nicht aus der Feder des Johannes.
Auch nicht aus der ältesten Schrift unter Markus.
Sondern von Matthäus der diesen wahrheitsgetreu wiedergegeben hatte,
und von dem Verfasser des Lukasevangelium mühelos übernommen werden konnte,
ohne viel zu fragen ob es sich um eine weltliche oder geistige Mitteilung handelt,
denn unter Lukas, einem Erfahrenden aus Erzählungen, kann alles geschrieben werden,
und der Satz hat ihm gefallen und er konnte ihn als Apostel bestätigen,
hatte auch keine Sorge ob er ihm direkt in ein Konzept passt oder nicht.

Zum Inhalt des Satzes:

Die Vögel bauen Nester, auf kunstvolle Weise,
und die Füchse dagegen verwenden Höhlen aus der Natur,
bauen die eventuell noch weiter aus.
In unseren Breiten wird die Verwendung ausgedienter Dachsbauten hier noch anschaulicher.
Füchse verwenden bereits vorhandene Höhlen in der Natur.
Die ihren Erwartungen entgegen kommen.

Jedoch die Reihenfolge ist umgekehrt, zuerst werden die Zweitwohnungsnutzer genannt,
und dann kommen erst die Hochbautechniker mit ihren Nestern.
Also geht der Verlauf der Geschichte in die andere Richtung, in die Vergangenheit.
Dort findet man einen Menschen, genannt Menschensohn,
der mit Symbolen der Tierkreiszeichen beschrieben wird.
Beginnend mit Löwe bei der Zeugung (auch Affe, chin., oder Hand)
Durchläuft das Werden eines Menschen, die Bereiche von Körper und Kopf,
um dann im Stier geboren zu werden (auch Schwein, chin., oder Rippen).
Dabei befindet sich bei Jesaja sowohl die Geburt als auch die Zeugung davor,
in den beweglichen symbolischen Gliedmassen,
während etwa der Kopf nichts mit dem Zeitpunkt der Geburt zu tun hat.

Umgekehrt bei Jesaja beginnend heißt es da:

„Hier bin ich, mit meinen Kindern.“

Dann folgen die Vögel mit Ihren Nestern,
und danach die Füchse mit dem Bewohnen von bereits bestehenden Höhlen.

Die Nennung der Füchse ist auch aus einem anderen Grund von Bedeutung,
denn der „Lehrer der Gerechtigkeit“ ist in den Zwillingen geboren worden (Hund, chin., Beine)
knapp 200 Jahre vor den Ereignissen, in jener Zeit, aus der dieser Satz stammt.

Manche sind uns näher und manche entfernt,
einige benötigen den Doktor, und andere nur den Tierarzt.




und ein :weihna2
 
Offenbarung 9,6:

Und in den Tagen werden die Menschen den Tod suchen, und nicht finden;
werden begehren zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen.


Damit man diesen Text erklären und verstehen kann, sollte man sich den etwas umfangreichen Bericht von Paulus dazu nehmen aus dem 2. Korintherbrief, 11. Kapitel.

23 Sie sind Diener Christi?
Ich rede töricht: Ich bin's wohl mehr: Ich habe mehr gearbeitet, ich habe mehr Schläge erlitten, bin öfter gefangen, oft in Todesnöten gewesen;
24 von den Juden habe ich fünfmal empfangen vierzig Streiche weniger eins; . 25 ich bin dreimal gestäupt, einmal gesteinigt, dreimal Schiffbruch erlitten, Tag und Nacht habe ich zugebracht in der Tiefe des Meers;
26 ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch die Flüsse, in Gefahr durch die Mörder, in Gefahr unter den Juden, in Gefahr unter den Heiden, in Gefahr in den Städten, in Gefahr in der Wüste, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter den falschen Brüdern;
27 in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; ,
28 außer was sich sonst zuträgt, nämlich, daß ich täglich werde angelaufen und trage Sorge für alle Gemeinden.
29 Wer ist schwach, und ich werde nicht schwach? Wer wird geärgert, und ich brenne nicht?
30 So ich mich ja rühmen soll, will ich mich meiner Schwachheit rühmen.


Es handelt sich bei diesem Thema um zwei verschiedene Begegnungen mit dem Tod,

• die Aufopferung seines eigenen Lebens für andere Menschen bis in den Tod, wie man es im Christentum transportiert,

• und die Erfahrung des Überganges, zwischen Leben und Tod, wie man es in einer Nahtoderfahrung empfindet.


Die perfekte Situation in einer Nahtoderfahrung ist die, wenn man „unverschuldet“ in eine solche Situation gekommen ist, und darin nur ein Interesse verfolgt, nämlich das Streben dieses Leben unbedingt weiter zu behalten und weiter zu leben. Dann kann es schon passieren, dass man die Erfahrungen in der Situation der Lebensgefahr selbst macht, und darüber hinaus auch noch die Kommunikation mit dem Jenseits in Form von visionären Begebenheiten empfinden kann.

Nach der Wiederbelebung eines Selbstmörders sieht die Sache schon ein wenig anders aus, da kann danach auch von „Erfahrungen“ die Rede sein, die sich jedoch mit einem depressiven Empfinden des Betreffenden gefärbt haben.

Bei Paulus zum Beispiel fällt auch auf, dass er die Gefahr gesucht hat, um in einen Genuss solcher besonderer Erfahrungen zu kommen. Da fehlt in den Erwartungen dieser unbedingte Lebenswille.
Genau so wäre es gewesen, wenn es etwa bei der Kreuzigung des Nazaräners, so wie sie beschrieben wurde, auch zu so einer Wende gekommen wäre.

Paulus, fest im Leben stehend, in ähnlichen lebensgefährlichen Situationen gewesen, weil er sich stets für die gefährlichere Variante entschieden hatte, macht sich aus seinen Erfahrungen über diese „Phantastereien“ lustig, und nennt seine eigenen Erlebnisse dieser Art als Schwäche, weil sie nicht zu jenem Erfolg führten, wie das in anderen Erzählungen der Fall gewesen ist.

Zum Beispiel jene von Moses, als er fast im Nil ertrank, oder die Steinigung des Nazaräners, als er fast ermordet wurde – darin ist stets dieser unbedingte Lebenswille in der Situation selbst enthalten, während wir bei Paulus dieses: `na, wie ist das nun?` bemerken können.

Oder zum Beispiel bei Nostradamus mit seinem Herzklappenfehler, oder bei mir, mit meiner Erfahrung die sich aus der Reduzierung der weißen Blutkörperchen entwickelte, und nach dem vorübergehenden Gebrechen behoben und überwunden werden konnte.

Wobei eine solche Erfahrung je früher sie auftritt, um so enger in der unmittelbaren Umgebung zu suchen sein wird, und nicht in weit entfernten transformierten Übertragungen, was diese Verknüpfungen von Seele und menschlicher Sysmbiose von Körper und Seele betrifft. Wenn eine entsprechende Aufnahme in Form von Mitleid signalisiert wird.

Also so wie bei Moses, der den Tod nicht gesucht hatte.

Aber eine Aufopferung, das ist eine Hingabe,
und hat mit Nahtoderfahrungen nichts zu tun.

Es ist also grundfalsch zu behaupten, wenn jemand eine komplette Nahtoderfahrung gehabt hat, mit allen Kommunikativen Ergänzungen, dann könne er sich problemlos einer solchen endgültigen Aufopferung hingeben, weil das zwei verschiedene Wege sind.
In den Tod gegangen könnte man die ersten Erfahrungen, mit den zweiten Erfahrungen ergänzen, wenn es zu solchen direkten Kommunikationen kommt, nach dem endgültigen Tod.

Aber Ausflüchte zu vergangenen körperlichen Beschaffenheiten ohne zusätzliche Werte, deren Form und Inhalt man in der Kommunikation als die höchste Form des „heiligen Geistes“ bezeichnen könnte, die wurden weder heimlich angedeutet, noch weit und breit dargelegt.

Und darum erlaubte sich Paulus eine weitere fordernde Kritik in seinem Timotheus-Brief, wo er von einer Nichtauferstehung gesprochen hatte,
und seine Ähnlichkeit in der Gestalt genau so wie sein Nahverhältnis zu Philippus – ad absurdum führte.




und ein :winken5: :jump5:
 
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A propos Timotheusbrief des Paulus:

1. Timotheus 5:1 schrieb:
Einen älteren Mann fahre nicht hart an, sondern ermahne ihn als einen Vater, jüngere als Brüder; ältere Frauen als Mütter, jüngere als Schwestern in aller Keuschheit!
Hat zwar nichts mit Nahtoderfahrung am Hut, aber man will es eben mal gesagt haben ;)


Euer, den Thread mal wieder hochbringender, Ischariot
 
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