Bibelstellen oder Gleichnisse die jeder versteht

  • Ersteller Ersteller Mantodea
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Nun, meinereins ist gerne bereit sich deinem gefühlten Entzug zu entziehen.
Wenn du konkrete Fragestellungen vorlegen magst, werde ich natürlich
versuchen deine neuronalen Netzwerke zu befriedigen, NetWorker.


Euer, sich von dem Vorhaben allerdings reichlich wenig versprechender, Ischariot


Wie nun was zu betrachten wäre, liegt unzweideutig im Auge des Betrachters.
Weder in der Genesis, noch im Rest der Schrift findet sich was über die männliche Natur Gottes. Interpretation ist das, was der geneigte Leser zu verstehen bereit ist. Das kann durchaus von Individuum zu Individduum stark variieren.
Dazu aber sollte das Mittel der Kommunikation gerade Recht sein ...
... um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, hmmm oder unter
Umständen neue Missverständnisse zu schaffen.
Auch das liegt im Auge des Betrachters.


Euer, perspektivisch wandelbarer, Ischariot


Da Du Dir selber die Antwort gibst, liegt es bei Dir. Du kannst nicht meine neuronalen Nervennetze befriedigen, sondern nur Dich selbst JENSEITS davon.

Konkrete Frage:

In der Bibel steht nicht von Gott als VATER geschrieben???

In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass nur ein MENSCHENSOHN Gottes Kind ist???

In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass Gottes angeblicher Sohn ein (Frauen-)Zimmer-MANN ist???

In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass Menschensöhne Menschensöhne aufs Kreuz legen und daran festnageln und dem TOD ins geistige Auge blicken anstatt sich selbst tief ins Herz???

In der Bibel steht geschrieben, dass MENSCHENTÖCHTER im AugenLicht Gottes nicht weniger aller Welt geistig ebenbürtig sind???

In der Bibel steht geschrieben, dass der Geist der Schriftgelehrten von SCHLECHTEN ELTERN war???

Haben biblische Geschichten die Menschenliebe in unserer Gesellschaftswelt potenziert oder eher das Übel, was an der SprachWurzel nagt???

Würde Gott nicht einseitig nur der EINEN Hälfte von Himmel und Erde zugeordnet, könnte sich männlicher Geist nicht mehr weiblichem Geist überlegen glauben, sondern wüßte sich wieder mit sich auf EINER Augenhöhe im Herzen Gottes.

Erzähl mir von Neuronen und ihren Schaltkreisen, die sich selber auf sich nur verteufelt anstatt absolut göttlich/ganzheitlich und kerngesund verstünden.

Warum versprichst Du Dir also von Dir selber im Geiste nur wenig, was Du dann im Gefühl hast, Ischarioth???
 
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In der Bibel steht nicht von Gott als VATER geschrieben???
Nun, zugegeben. Rabbi Yeshua, der Nazaräner nannte Gott liebevoll Abba.


In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass nur ein MENSCHENSOHN Gottes Kind ist???
Was ich auch stark hoffen möchte ...


In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass Gottes angeblicher Sohn ein (Frauen-)Zimmer-MANN ist???
Rabbi Yeshua war nicht zuletzt Prophet ... im Kontext seiner Zeit äussert sich
die männlich Form eindeutig besser zum Leheren. Was aber nicht heisst, das
es in der Bibel keine weiblichen Propheten gäbe. Aber das weisst du ja!


In der Bibel steht nicht davon geschrieben, dass Menschensöhne Menschensöhne aufs Kreuz legen und daran festnageln und dem TOD ins geistige Auge blicken anstatt sich selbst tief ins Herz???
Oh, ja. Darüber könnten wir jetzt lange plaudern ... ob es nun ein Kreuz war
oder ein Pfahl, ob an der handfläche oder durch die Handwurzel genagelt wurde
etc etc. Würde aber keinen Sinn machen, wenn wir an der Essenz der Geschichte
vorbeireden. Wollen wir uns um Details zanken? Nööö, nisch?


In der Bibel steht geschrieben, dass MENSCHENTÖCHTER im AugenLicht Gottes nicht weniger aller Welt geistig ebenbürtig sind???
Ich weiss zwar nicht wo das stehen soll, aber warum sollte das nirgens stehen?
Findest du in dem Satz denn einen krassen Widerspruch oder eine Unwahrheit?


In der Bibel steht geschrieben, dass der Geist der Schriftgelehrten von SCHLECHTEN ELTERN war???
Im Philipperbrief kannst du von Paulus, einem Gelehrten selbst lesen das er all
sein Wissen im Kontrast zur göttlichen Einsicht als ein Häufchen Kehricht
betrachtet.


Haben biblische Geschichten die Menschenliebe in unserer Gesellschaftswelt potenziert oder eher das Übel, was an der SprachWurzel nagt???
Das Übel in der Welt lässt sich aber m.E. nicht auf ein nützliches Buch zurückführen.
Diesbezüglich hält meinereins etwas mehr Selbstverantwortung und Courage
für eher angebracht ... siehst du das etwa anders?


Würde Gott nicht einseitig nur der EINEN Hälfte von Himmel und Erde zugeordnet, könnte sich männlicher Geist nicht mehr weiblichem Geist überlegen glauben, sondern wüßte sich wieder mit sich auf EINER Augenhöhe im Herzen Gottes.
Wer ordnet denn nur einer Hälfte zu? Warum kommst du dauernd mit der
"Frauenunterdrückungsmasche" daher? Das stimmt meiner Meinung nach nicht
mit der Schrift überein. Findest du es nicht ein klein wenig überzogen, Gott
in den Mund legen zu wollen welchen Dingen er sich zuwenden müsste und
welchen eher nicht?


Erzähl mir von Neuronen und ihren Schaltkreisen, die sich selber auf sich nur verteufelt anstatt absolut göttlich/ganzheitlich und kerngesund verstünden.
Diese ganzheitliche neuronale Annahme setzt eine vollkommene Seinsform voraus. Der Mensch allerdings ist davon weit
entfernt. Zumindest meiner Ansicht nach ... siehst du das etwa anders?


Warum versprichst Du Dir also von Dir selber im Geiste nur wenig, was Du dann im Gefühl hast, Ischarioth???
Bin mir nicht ganz sicher wie du das jetzt meinst, aber der höchste erreichbare Level
für unsereins ist im meinem Weltbild die Fusion von Geist und Gefühl. Das bringen aber kaum eine Handvoll Menschen auf dieser Welt hin, schätze ich mal.


Euer, sich gern auf Thematiken näher einlassender, Ischariot
 
Nun, zugegeben. Rabbi Yeshua, der Nazaräner nannte Gott liebevoll Abba.


Was ich auch stark hoffen möchte ...


Rabbi Yeshua war nicht zuletzt Prophet ... im Kontext seiner Zeit äussert sich
die männlich Form eindeutig besser zum Leheren. Was aber nicht heisst, das
es in der Bibel keine weiblichen Propheten gäbe. Aber das weisst du ja!


Oh, ja. Darüber könnten wir jetzt lange plaudern ... ob es nun ein Kreuz war
oder ein Pfahl, ob an der handfläche oder durch die Handwurzel genagelt wurde etc etc. Würde aber keinen Sinn machen, wenn wir an der Essenz der Geschichte vorbeireden. Wollen wir uns um Details zanken? Nööö, nisch?

Nun, ich meine doch die symbolische Essenz und nicht den leibhaftigen Ausdruck der Geschichte. Wenn Du geistig aufs Kreuz und darauf festgenagelt wirst, kommst Du nun mal geistig nicht wieder zu Deiner eigenen geistigen Kinderleichtfüssigkeit, deren aufrichtender Grund Du selber bist.


Ich weiss zwar nicht wo das stehen soll, aber warum sollte das nirgens stehen?
Findest du in dem Satz denn einen krassen Widerspruch oder eine Unwahrheit?

Wenn der Geist der Schriftgelehrten ungespalten, sondern ganzheitlich gewesen und in der Bibel zu lesen wäre, dass auch Menschentöchter im Herzen auf geistiger Augenhöhe Gottes aller Welt ebenbürtig sind, hätten wir keinen Geschlechterkrampf, sondern wüssten uns eins - als geistiges Kollektiv Menschheit. So fühlen wir uns jedoch geistig verwahrlost und seelisch unterernährt, wovon auch unsere Gesellschaft weltweit spricht, die Teile des geistigen Kollektivs Menschheit auch leibhaftig ausgrenzt und vom überreich gesegneten Abend-Mahl-Tisch fernhält.



Im Philipperbrief kannst du von Paulus, einem Gelehrten selbst lesen das er all sein Wissen im Kontrast zur göttlichen Einsicht als ein Häufchen Kehricht betrachtet.

Darin ist doch unser Spezie groß: andere und damit sich selber für Dreck und nichtswürdig zu halten anstatt menschenwürdig.

Abgesehen davon, war die Bibel noch nie eine Bibel für mich, da sind mir andere Bücher lieber. Von welcher Fürsorglichkeit ist ein Mann der Kirche, der Konfirmanten bestraft, die Texte nicht auswendig hersagen können und sie inhaltlich nicht kindgerecht erklären kann, so dass sie wirklich zwischenmenschlich AUFRICHTEND anstatt abrichtend und die weibliche Hälfte von Himmel/Geist und Erden/Leib ausgrenzend wirken???

Auswendiglernen war mir noch nie ein Vergnügen und selber dann nicht wissen, wovon ich eigentlich genau spreche oder schreibe...

Diese Erziehungsmaßnahme ist immer noch Tradition oder Usus in unserer Gesellschaft weltweit.


Das Übel in der Welt lässt sich aber m.E. nicht auf ein nützliches Buch zurückführen.

Nein, sondern auf den Geist, aus dem es erwachsen ist und der spaltend anstatt einend wirkt. Schliesslich hat auch das Neue Testament nicht aus dem Alten Testament und einer mörderischen Gesinnung herausgebracht.


Diesbezüglich hält meinereins etwas mehr Selbstverantwortung und Courage für eher angebracht ... siehst du das etwa anders?

Nein.
Doch der vollen Verantwortung für Dich selber und damit auch Deiner und aller Welt gesunden - also geistig aufrichtenden - Zukunft bist Du doch erst bewusst, bist Du Dir bewusst.



Wer ordnet denn nur einer Hälfte zu? Warum kommst du dauernd mit der "Frauenunterdrückungsmasche" daher? Das stimmt meiner Meinung nach nicht mit der Schrift überein. Findest du es nicht ein klein wenig überzogen, Gott in den Mund legen zu wollen welchen Dingen er sich zuwenden müsste und welchen eher nicht?

Die Bibel spricht nicht von Gott als das, was nicht ausgrenzend, sondern INTEGRIEREND wirkt und auch nicht Schäfchen dümmer als sich selber glaubt.
Kennst Du Dich von Innen, Ischarioth??? Denn das bedeutet, auch das geistige Kollektiv von innen zu kennen und wie sich Glaubenssätze, die mit eigener geistiger Aufmerksamkeit gefühlsmässig genährt werden, sich verdichtend und damit verdunkelnd - also unlicht - auf das geistige Kollektiv auswirken, was wiederum das individuelle Bewusstsein belastet vergleichbar einer bleischwer von ätzender Säure, Pech- und Schwefelgestank gesättigten Himmelsdecke, die Dir auf den Kopf fällt...


Diese ganzheitliche neuronale Annahme setzt eine vollkommene Seinsform voraus.

:confused:
Was ist denn eine ganzheitliche neuronale Annahme???
Leibhaftige Nerven führen doch nicht dazu, dass Du wieder viel Nerven und starken geistigen Puls für Dich selber hast- oder???



Der Mensch allerdings ist davon weit
entfernt. Zumindest meiner Ansicht nach ... siehst du das etwa anders?

Ja.

Warst Du als noch leibhaftig Ungeborenes oder unschuldiges Kleinkind, was noch kein Bewusstsein für Worte hatte, im Gefühl weit von Dir entfernt oder Dir ganz nahe???



Bin mir nicht ganz sicher wie du das jetzt meinst, aber der höchste erreichbare Level für unsereins ist im meinem Weltbild die Fusion von Geist und Gefühl. Das bringen aber kaum eine Handvoll Menschen auf dieser Welt hin, schätze ich mal.

Du hattest geschrieben, dass Du Dir von dem Schriftverkehr nur wenig versprichst. Also habe ich es Dir gespiegelt, in dem ich geschrieben habe, dass Du Dir selber geistig nicht vielversprechend oder verheißungsvoll, sondern eher nichtssagend bist, wenn Du mir in dieser Orientierung entgegenkommen möchtest anstatt von Herz zu Herz und ganz zwischenmenschlich.

Jedem unschuldigen Kind fehlt es nicht an viel Geist oder Gefühl für sich selbst - auch wenn es sich selbst noch nicht in große Worte zu fassen weiß...

Oder glaubst Du, dass sich Flora und Fauna nichts zu unseren Untaten Gesünderes einfallen lassen können und sich ihren eigenen Teil intuitiv denken???

Bist Du weniger geistig intuitiv gesteuert???

Ich würde Dir mal gerne bei Licht begegnen anstatt hinter Masken, Gevatter. ;)



Euer, sich gern auf Thematiken näher einlassender, Ischariot

Das freut mich. :)
 
Lieber Teigabid
Damals allgemein und bei den Essenern besonders, stellte man sich die Welt weiblich vor, und alles Geistige in dem die Welt eingehüllt ist, männlich.
öhm - nein. Das weibliche wurde traditionell als das Umhüllende angesehen, das männliche als der Kern, das Innere.

lieben Gruß,

eva-maria
 
Nun, liebe NetWorker. Du wirfst hier in der Tat einige sehr interessante Fragen
auf. Essentielle Probleme mit denen sich religiöse Schriften nunmal konfrontiert
sehen. Zu diesem Zweck habe ich mich entschlossen, der Thematik einen
eigenen Thread zu widmen.
Lassen wir doch die Bibelverse als solche friedlich in diesem Fred zu einer,
hoffentlich schönen und informativen Sammlung anwachsen.

Zur weiteren Diskusion bitte dem [POST=2147000]Link[/POST] folgen.


Euer, sich mit Grundsatzthemen aus dem Thread verabschiedender, Ischariot
 
Lieber Teigabid

öhm - nein. Das weibliche wurde traditionell als das Umhüllende angesehen, das männliche als der Kern, das Innere.

lieben Gruß,

eva-maria

das umhüllende, das matgerielle.

aber das geistige und zentral innere,
von dem ist man doch ausgegangen,
dass es von außen gekommen ist,
und wie durch einen vater in die welt gekommen war.

bestimmt nicht einfach nachzuvollziehen,
und schon gar nicht dogmatisch als kern zu bezeichnen.


übrigens glaube ich, beide beschreibungen treffen es nicht genau,
weil doch das leben eine ständige vorwärtsentwicklung ist.
also keine reine physikalische angelegenheit.


und ein :weihna2
 
das umhüllende, das matgerielle.

aber das geistige und zentral innere,
von dem ist man doch ausgegangen,
dass es von außen gekommen ist,
und wie durch einen vater in die welt gekommen war.

bestimmt nicht einfach nachzuvollziehen,
und schon gar nicht dogmatisch als kern zu bezeichnen.


übrigens glaube ich, beide beschreibungen treffen es nicht genau,
weil doch das leben eine ständige vorwärtsentwicklung ist.
also keine reine physikalische angelegenheit.


und ein :weihna2


Dann nimm doch die Glaubenssätze auseinander, da es doch weder um leiblich männliche noch leiblich weibliche Geschlechtsmerkmale geht, deren Grund doch der Mutterplanet ist, der mit sich EINS ist - oder nicht???

Geist männlichen Leibes kann kein Spermium wachsen lassen noch ein leibhaftiges Kind machen!

Geist weiblichen Leibes kann keine Eizelle machen noch ein leibhaftiges Kind wachsen lassen.

DAS bewirkt alles die Intelligenz unseres Leibes.

Geist männlichen Leibes teilt sein Genital mit ALLER Spezie dieses Genitals.
Also das Mutterbild oder Archetyp oder Prinzip Geschlechts-Organ PENIS hast Du dann mit ALLER FAUNA gemeinsam, die wiederum nicht ohne FLORA existiert.

Geist weiblichen Leibes teilt sein Genital mit ALLER Spezie dieses Geschlechtsmerkmals.

Und alle Leib-Welt als individuelle Körperlandschaft erhebt sich nicht ohne den Mutterplaneten, mit dem sie eins ist.

Also ist der ALLERWERTESTE von was auch immer als Ausscheidungsorgan KOMPRIMIERTEM nicht von den urelementaren VIER BUCHSTABEN GOTTES zu trennen.

Was bleibt, wenn Dein Genital nicht mehr bleibt noch von Dir???
Was bleibt, wenn mein Genital nicht mehr bleibt noch von mir???

Bedeutet also einseitige Fixierung auf die Hälfe von Leibgeschlechtsspezifizierung, die doch erst zusammen ein RUNDES ergibt, dass dieser Mutterplanet geistig von schlechten Eltern ist, weil er sich nicht mehr GANZ, sondern nur noch halb, kennt - wie unsere Spezie sich???

Was glaubst Du, was unser aller Mutterplanet ist, der uns Halt und festen Boden gibt??? So tot wie wir für uns geistig???

Wenn Du also leibliche Geschlechtsmerkmale abstrahierst, so bleibt allen mitfühlenden Wesenheiten die Fähigkeit, für sich hoch empfänglich zu sein und die Fähigkeit zu geistigen ERGÜSSEN, die sich bei unserer Spezie auch im babylonischen WORT Ausdruck findet. Aller Flora und Fauna fehlt doch genauso wenig wie unser aller Mutter die Fähigkeit geistige Ergüsse in wortwörtlich farbenfroh blühende Phantasie oder intelligente Kunsthandfertigkeit umzusetzen...

Oder wie versteht sich sonst ein Frauen-Zimmer darauf, dass sie kinderleichtfüssig einen Zimmer-Mann in sich trägt, wenn ihr als geistiger Parallele zu aller LeibWelt das Göttliche Auge für Gleichnisse fehlt???

Wie sich komprimierte, höchst verdichtete Universen und Knospen entfalten ist das selbe Mutter-Prinzip wie sich verschlossenes Bewusstsein entfaltet und zum Auge oder Herzen wird, was aller Welt Heimat bietet.
 
Was ist los, hochverehrte NetWorker?

Möchtest Du nun aus einem Josef einen Anton machen?

Du versuchst mir gerade meine erklärenden Worte aus der jüdischen Geschichte,
in meinen Mund zu legen als meine ursprüngliche Aussage.

Davon kann mit keinem Wort die Rede sein.
Da hat die Mutter, die Natur, geschwiegen.

Und das Wort ist sehr wohl ein Element der Anziehung.
Der Ton ein Mittel der Signalgebung.

Aber bitte, meine Meinung in dieser Frage, die ist ein wenig selbstbewusster,
und nicht jedermanns Sache, sie ist in der menschlichen Höhe mit einem Ende verbunden,
und da kann ich mich mit einem einzigen Planeten als Mittelpunkt genau so anfreunden,
wie auch mit der These, dass darauf eine riesige Wassermenge in Form von Eis gelandet ist,
und aus diesem Wasser ist das entstanden was wir Leben nennen,
ursprünglich in einer Gestalt mit weiblich und männlich gemeinsam,
und der Mantel war doch ursprünglich aus Kohlendioxyden zusammengesetzt,
und hat sich erst allmählich in eine reine Sauerstoffmasse verwandeln lassen.
Die Trennung der Geschlechter und die Notwendigkeit des Luftgemisches,
das sind Merkmale in einer weiteren Periode des Lebens,
die ein Zurück in keiner Weise mehr gestatten.
Der Preis für die Beweglichkeit des Lebens.

Heute könnten wir uns aber so Fragen stellen, wie das wäre,
wenn man allein auf geistiger Basis Leben transportieren könnte,
um massiven Naturkatastrophen vorzubeugen und zu umgehen.

Wenn das Leben einen wirklichen Sinn in der gesamten Natur haben sollte.

Und welche Rolle soll nun weiblich oder männlich darin spielen? Eben.
Es ist und bleibt die wichtigste Nebensache der Welt.

Im Übrigen bin ich der Meinung, ich werde Dir nun ein Freundschaftsangebot zusenden,
und warte dann gespannt, wie Du damit umgehen wirst.
Denn eine andere Meinung von mir lautet so, es sei einfacher jemanden zu seiner Meinung oder anstatt seiner, eine oder mehrere andere hinzuzugeben, als eine Ansicht oder Betrachtung auf einem Nichts aufzusetzen.





und ein :regen:
 
Das Vorbild für die Fische- und Brotvermehrung des Neuen Testamentes finden wir bei Elia und Elisa, beschrieben im 1. Könige 17, und im 2. Könige. Dabei soll es sich um die Vermehrung von Mehl und Öl gehandelt haben.

Das Motiv für die Vorgangsweise, hungrige Samariter auf einen Berg in Galiläa zu locken, um neben Speise und Trank auch eine entsprechende religiöse Unterhaltung anzubieten lag in der damaligen jüngeren Vergangenheit. Etwa um 200 bis 170 v. Chr. was der Essener „Lehrer der Gerechtigkeit“ bemüht mit messianischem Inhalt die verstreuten Juden wieder auf ein einheitliches Territorium zusammenzufassen. Aber auf ganz Israel bezogen ist ihm da ein Scharmützel dazwischen gekommen, so um 107 v. Chr. Denn zu dieser Zeit haben die Juden den Tempel der Samariter auf deren heiligen Berg Garazim dem Erdboden gleich gemacht, und der Tempel wurde nie wieder aufgebaut, aber der heilige Berg Garazim mit seinem Brunnen ist es bis heute geblieben.

Der Brunnen soll auch jener sein, an dem der Nazaräner um einen Schluck Wasser gebeten hat.

Wie dem auch sei, ein Berg wurde versetzt, oder ein Berg mit einem anderen ausgetauscht, mit Hilfe dessen was für einen militärischen Befehlshaber unmittelbar nach der Waffenausstattung kommt, nämlich der Proviant der Truppe.
Also auch hier kommt gleich in der ersten Reihe nach dem Hunger und dem Durst, die Gemeinsamkeit oder die Liebe voll zur Geltung.

So gesehen kann man den persönlich abgestimmten Ausführungen des Paulus im deklarierten Paulusjahr zustimmen, die davon handeln, die Liebe ist das Größte was der Mensch besitzt – abgesehen von ein paar Nebensächlichkeiten, wie der territoriale Absicherung und der Nahrungsversorgung.

Aber das wurde in einer römischen Anbiederung ohnehin untergejubelt.


und ein :weihna1
 
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Joh 21,

18Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst,
gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst,
wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen,
wohin du nicht willst.



Dieser Text stammt nicht mehr aus der ursprünglichen Apostelkollegenschaft, das bestätigen uns die Graphologen mit Bestimmtheit.
Sehr wahrscheinlich stammt dieser Vers von einem Mann in den Fischen, einem der besten Schüler des Johannes, dem von Paulus nahe gelegt wurde den Namen Timotheus zu verwenden, eine Verbalhornung auf Tiberius, so wie das zuvor bei Markus für Marcellus, und bei Lukas für Lucius Vitellus der Fall gewesen ist. Also wenn man jemanden den kleinen Finger reicht, dann nimmt er gleich die ganze Hand.

Beim Paulus kann man davon ausgehen, wie er in seinem „Hebräerbrief“ mit dem Wort „Blut“ selbst bestätigt, dass seine Jahre bereits die Zahl 23 vollendet hatten, als die Ereignisse damals in Jerusalem im Jahre 37 ihren Lauf nahmen. Drei Jahre später, mit 26. Jahren, war er bei den Apostelbefreiungen schon selbst tätig. Rechnen wir nun an das Ende in Rom im Jahre 67 für Petrus, dann kommen wir beim Paulus auf ein Lebensalter von 53 Jahren.

In Apg 22 wird ihm mit seinen eigenen Worten bestätigt – keine Frage, aus Liebe – dass er eine hervorragende Ausbildung in der jüdischen Lehre erfahren hatte beim Rabbi GAMALIEL, der so nebenbei auch noch Mitglied im Sanhedrin, dem jüdischen Rat für Gerichtsbarkeit, in Jerusalem war. Danach aber verlagerte sich die Entwicklung von Paulus in den römischen Soldatendienst.

So ein Soldat im römischen Dienst erlangte dadurch das römische Bürgerrecht, nicht nur der Paulus, sondern auch so mancher andere, und daher war bei einer Beschuldigung so wie bei Paulus, die Überantwortung zu einer Klärung vor einem Gericht in Rom eine nicht unbedingt gewollte Vorgangsweise für jene, die eine schnelle Lösung und damit den eigenen Vorteil im Auge hatten. Sagen wir einmal bei einer bevorstehenden Besetzung des Hohenpriesteramtes, für das mehrere Kandidaten in Frage gekommen sind, und so ein Weltenbummler konnte sich dann als Bumerang herausstellen bei seiner Rückkehr.

Eine Kreuzigung kam für einen römischen Bürger nicht in Frage, daher wurde Paulus in Rom auch enthauptet, als er seinen spirituellen „Beweis“, den Petrus präsentierte, vor einem Publikum mit anderen Erwartungshaltungen.

Geschah nun eine Ermordung wegen Rangstreitigkeiten der Kleidung von Aaron, dem ersten Priester, im engeren Bereich des jüdischen Tempels, und folgte danach eine Kreuzigung der Leiche eines römischen Bürgers, da konnte es schon geschehen, dass darüber auf allen Ebenen der Spiritualität Informationen kolportiert wurden.

Darum geht und dreht es sich in dem obigen Text aber eigentlich gar nicht, sondern das Verhältnis von Petrus zum Nazaräner und zu Paulus wird zur Schau gestellt. Etwas wozu die Eingeweihten damals bestenfalls zustimmend genickt haben könnten. Aber es ist mehr enthalten, denn die Vision des Petrus wird aufs Korn genommen! Die Befreiung durch den Paulus hat bei Petrus ein Schuldaufladen bewirkt, das irgendwann einmal abgetragen sein wollte. Und die Gestalt im Licht gesehen und hin zum Leben, das konnte dann sehr wohl als eine solche erforderliche Danksagung verstanden werden, dieser Person zu folgen und damit vermeintlich ins Licht zu gehen, wo dann eigentlich die Trennung vom eigenen Licht wartete.

Aber was will man noch mehr, als die Gewissheit, dass man ein sehr langes Leben vor sich hat, in dem man sich bedingungslos der spirituellen Seite des Daseins widmen konnte? War ein solcher Todeszeitpunkt einmal bekannt, konnte in den geistigen Erfahrungen ein solcher Hinweis einem weiterhin aus der Bahn werfen? Oder waren es die eigenen Fehlbewertungen von Visionen und die zwischenmenschlichen Interessenskonflikte, die dazu Anlass gaben, sich nicht allein und bedingungslos diesem „neuen“ Gebiet zuzuwenden?

Wenn jedoch aus einem planmäßigen Vorgehen und einer spirituellen Entwicklung dieses bestimmende Element verloren geht, die 1. Reihe mit dem Nazaräner in Jerusalem, und die 2. Reihe mit Petrus in Rom, dann bleibt nur mehr dieses planmäßige Vorgehen, die Vereinsmeierei. Verbunden mit den Grundzügen, die nur so von Fehlern und Irrtümern und persönlichen Interessen voll gepackt sind.

Eines davon ist diese falsche Bewertung einer Wiederkehr,
die man sich eigentlich gar nicht wünschen sollte,
sondern nur eine Art der Kommunikation.



und ein :reden:
 
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