Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Aber hallo, lieber Ischariot, schön Dich da wieder einmal zu lesen!
Und ich habe doch gleich keine Heiterkeit,
sondern etwas Gedankliches zum Vergleich zu den Bibeltexten.
Kann auch auflockernd wirken.
Natürlich aus den Texten von Nostradamus, dem Seher des 16. Jhdts.
Er selbst wird gerne als Prophet für die Zukunft bezeichnet,
und zwar von uns aus in die Zeit die kommen werde,
obwohl ein Teil davon, oder sehr viel, schon Vergangenheit ist.
Darüber hinaus können wir davon ausgehen,
auch er hat sich mit der Vergangenheit beschäftigt,
vorzüglich mit den üppigen Texten aus der Bibel,
dem geheimnisvollen Neuen Testament.
Ja, das sieht aus wie ein Sittenbild aus der unmittelbaren Zeit von Nostradamus.
Auf damalige unmittelbare Deutungen der nahen Zukunft möchte ich jetzt gar nicht eingehen,
sondern auf die auslösende Kraft, wenn sich der Erfahrende mit der biblischen Vergangenheit beschäftigt hatte,
die bekannterweise linear verläuft und nur mehr kosmetische Korrekturen zulässt.
Auffallend bei diesen drei zusammenhängenden Versen ist die Rolle von Tessin,
ein Kanton in der Schweiz,
neben Städten aus Italien und Flusslandschaften aus Frankreich,
die es alle zusammen heute noch gibt so wie damals,
nur das Aussehen und die Inhalte haben sich verändert.
Wenn nun zum Bleistift dieses Tessin gemeinsame Sache macht,
einmal mit Flussgebieten aus Frankreich,
und dann mit den Städten aus dem Norden Italiens,
dann kann man als Außenstehender, etwa ein Asiat,
schon auf die Idee kommen da ist etwas im Busch,
und die machen alle zusammen gemeinsame Sache,
werden alle noch einmal abtrünnig werden.
Im Maßstab des Neuen Testamentes wären es
Samariter bei einer Bergpredigt in Galiläa,
und Jordanier bei einer Taufe im Jordan in Judäa,
vor einem dominanten Syrien.
Die gleichen Handlungen und Verhalten jeweils in einer anderen Weltgegend.
Viel später nach einem solchen Geschehen,
da kann man sich problemlos auf den damals so wichtigen Text einstimmen,
Dabei fallen ganz andere Gesichtspunkte ins Gewicht,
so kann etwa eine große Stadt wie Rom plötzlich Sehnsucht nach entlegenen Bergregionen bekommen,
oder umgekehrt, einzelne geballte Siedlungen mit dem Drang
nach landgestreckter Einigkeit, lässt sich da erkennen.
und das was man in Rom finden kann, das trifft man auch in den entlegenen Gebirgshöhen,
ob nun in der Schweiz zentral, oder jeweils für sich in der französischen Landschaft,
oder auch wieder zurück in der Bergwelt von Oberitalien
Es sei denn, irgendeiner asiatischen Großmacht kommt es in den Sinn,
sogleich alles für sich zu reklamieren.
Und mit Feuer und Waffengewalt energisch dafür einzuschreiten.
Ja, und dann sagen sie, die Gläubigen, es kann nur einen geben;
dabei sprechen sie von einem Gott, von einer Polarisierung.
Denn die Menschen verhalten sich ebenso, sagt man,
niemals nie vertreten sie entgegengesetzte Interessen,
und gehen nicht gegenseitig aufeinander los.
Also genau so, wie es in der Bergpredigt und danach in Jerusalem vorgeführt wurde,
und wie solche Grundzüge bis heute noch weiter bestehen und wirken können.
In der richtigen Reihenfolge 678 ohne die eine oder andere Herzrhythmusstörung.
So sagte es zumindest: Nostradamus.
Naja, lesen sollte man können!
und ein
Und ich habe doch gleich keine Heiterkeit,
sondern etwas Gedankliches zum Vergleich zu den Bibeltexten.
Kann auch auflockernd wirken.
Natürlich aus den Texten von Nostradamus, dem Seher des 16. Jhdts.
Er selbst wird gerne als Prophet für die Zukunft bezeichnet,
und zwar von uns aus in die Zeit die kommen werde,
obwohl ein Teil davon, oder sehr viel, schon Vergangenheit ist.
Darüber hinaus können wir davon ausgehen,
auch er hat sich mit der Vergangenheit beschäftigt,
vorzüglich mit den üppigen Texten aus der Bibel,
dem geheimnisvollen Neuen Testament.
6/LXXVIII.
Crier victoire du grand Selin croissant:
Par les Romains sera l'Aigle clamé,
Tiecin Millan et Genes y consent,
Puis par eux mesmes Basil grand reclamé.
6/LXXIX.
Pres de Tesin les habitans de Loire,
Garonne, Saone, Saine, Tain & Gironde,
Outre les monts dresseront promontoire.
Conflict donné Par granci, sumerge onde.
6/LXXX.
De Fez le regne paruiendra à ceux d'Europe,
Feu leur cité & l'anne tranchera.
Le grand d'Asie terre & mer à grand troupe,
Que bleux, peres, croix, à mort dechassera.
VI/78.
Siegesruf des großen zunehmenden Halbmondes Selin,
durch die Römer wird der Adler herbeigerufen,
Tissin, Mailand und Genua sind nicht damit einverstanden,
danach durch sie selbst Basil (v. lat.: königlich?) groß ausgerufen.
VI/79.
Nahe vom Tessin
die Bewohner der Loire, Garonne, Saone, Seine, Aino und Gironde, (Frankr.)
jenseits der Berge werden sie im Vorgebierge halten,
Streit gegeben, Pau und Grancy, von der Welle überrollt.
VI/80.
Die Regierung von Fez (Marokko) wird zu jener Europa's gelangen,
Feuer ihrer Stadt, und Klinge wird alles zerschneidend:
Der Große von Asien, zu Land und Meer, mit großer Truppe,
Blaue, Väter, Kreuz, sie werden zu Tode gejagt.
Ja, das sieht aus wie ein Sittenbild aus der unmittelbaren Zeit von Nostradamus.
Auf damalige unmittelbare Deutungen der nahen Zukunft möchte ich jetzt gar nicht eingehen,
sondern auf die auslösende Kraft, wenn sich der Erfahrende mit der biblischen Vergangenheit beschäftigt hatte,
die bekannterweise linear verläuft und nur mehr kosmetische Korrekturen zulässt.
Auffallend bei diesen drei zusammenhängenden Versen ist die Rolle von Tessin,
ein Kanton in der Schweiz,
neben Städten aus Italien und Flusslandschaften aus Frankreich,
die es alle zusammen heute noch gibt so wie damals,
nur das Aussehen und die Inhalte haben sich verändert.
Wenn nun zum Bleistift dieses Tessin gemeinsame Sache macht,
einmal mit Flussgebieten aus Frankreich,
und dann mit den Städten aus dem Norden Italiens,
dann kann man als Außenstehender, etwa ein Asiat,
schon auf die Idee kommen da ist etwas im Busch,
und die machen alle zusammen gemeinsame Sache,
werden alle noch einmal abtrünnig werden.
Im Maßstab des Neuen Testamentes wären es
Samariter bei einer Bergpredigt in Galiläa,
und Jordanier bei einer Taufe im Jordan in Judäa,
vor einem dominanten Syrien.
Die gleichen Handlungen und Verhalten jeweils in einer anderen Weltgegend.
Viel später nach einem solchen Geschehen,
da kann man sich problemlos auf den damals so wichtigen Text einstimmen,
Dabei fallen ganz andere Gesichtspunkte ins Gewicht,
so kann etwa eine große Stadt wie Rom plötzlich Sehnsucht nach entlegenen Bergregionen bekommen,
oder umgekehrt, einzelne geballte Siedlungen mit dem Drang
nach landgestreckter Einigkeit, lässt sich da erkennen.
und das was man in Rom finden kann, das trifft man auch in den entlegenen Gebirgshöhen,
ob nun in der Schweiz zentral, oder jeweils für sich in der französischen Landschaft,
oder auch wieder zurück in der Bergwelt von Oberitalien
Es sei denn, irgendeiner asiatischen Großmacht kommt es in den Sinn,
sogleich alles für sich zu reklamieren.
Und mit Feuer und Waffengewalt energisch dafür einzuschreiten.
Ja, und dann sagen sie, die Gläubigen, es kann nur einen geben;
dabei sprechen sie von einem Gott, von einer Polarisierung.
Denn die Menschen verhalten sich ebenso, sagt man,
niemals nie vertreten sie entgegengesetzte Interessen,
und gehen nicht gegenseitig aufeinander los.
Also genau so, wie es in der Bergpredigt und danach in Jerusalem vorgeführt wurde,
und wie solche Grundzüge bis heute noch weiter bestehen und wirken können.
In der richtigen Reihenfolge 678 ohne die eine oder andere Herzrhythmusstörung.
So sagte es zumindest: Nostradamus.
Naja, lesen sollte man können!
und ein

