Bibelstellen oder Gleichnisse die jeder versteht

  • Ersteller Ersteller Mantodea
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Aber hallo, lieber Ischariot, schön Dich da wieder einmal zu lesen!

Und ich habe doch gleich keine Heiterkeit,
sondern etwas Gedankliches – zum Vergleich zu den Bibeltexten.
Kann auch auflockernd wirken.

Natürlich aus den Texten von Nostradamus, dem Seher des 16. Jhdts.
Er selbst wird gerne als Prophet für die Zukunft bezeichnet,
und zwar von uns aus in die Zeit die kommen werde,
obwohl ein Teil davon, oder sehr viel, schon Vergangenheit ist.
Darüber hinaus können wir davon ausgehen,
auch er hat sich mit der Vergangenheit beschäftigt,
vorzüglich mit den üppigen Texten aus der Bibel,
dem geheimnisvollen Neuen Testament.

6/LXXVIII.

Crier victoire du grand Selin croissant:
Par les Romains sera l'Aigle clamé,
Tiecin Millan et Genes y consent,
Puis par eux mesmes Basil grand reclamé.

6/LXXIX.

Pres de Tesin les habitans de Loire,
Garonne, Saone, Saine, Tain & Gironde,
Outre les monts dresseront promontoire.
Conflict donné Par granci, sumerge onde.

6/LXXX.

De Fez le regne paruiendra à ceux d'Europe,
Feu leur cité & l'anne tranchera.
Le grand d'Asie terre & mer à grand troupe,
Que bleux, peres, croix, à mort dechassera.


VI/78.

Siegesruf des großen zunehmenden Halbmondes Selin,
durch die Römer wird der Adler herbeigerufen,
Tissin, Mailand und Genua sind nicht damit einverstanden,
danach durch sie selbst Basil (v. lat.: königlich?) groß ausgerufen.

VI/79.

Nahe vom Tessin
die Bewohner der Loire, Garonne, Saone, Seine, Aino und Gironde, (Frankr.)
jenseits der Berge werden sie im Vorgebierge halten,
Streit gegeben, Pau und Grancy, von der Welle überrollt.

VI/80.

Die Regierung von Fez (Marokko) wird zu jener Europa's gelangen,
Feuer ihrer Stadt, und Klinge wird alles zerschneidend:
Der Große von Asien, zu Land und Meer, mit großer Truppe,
Blaue, Väter, Kreuz, sie werden zu Tode gejagt.



Ja, das sieht aus wie ein Sittenbild aus der unmittelbaren Zeit von Nostradamus.
Auf damalige unmittelbare Deutungen der nahen Zukunft möchte ich jetzt gar nicht eingehen,
sondern auf die auslösende Kraft, wenn sich der Erfahrende mit der biblischen Vergangenheit beschäftigt hatte,
die bekannterweise linear verläuft und nur mehr kosmetische Korrekturen zulässt.

Auffallend bei diesen drei zusammenhängenden Versen ist die Rolle von Tessin,
ein Kanton in der Schweiz,
neben Städten aus Italien und Flusslandschaften aus Frankreich,
die es alle zusammen heute noch gibt so wie damals,
nur das Aussehen und die Inhalte haben sich verändert.

Wenn nun zum Bleistift dieses Tessin gemeinsame Sache macht,
einmal mit Flussgebieten aus Frankreich,
und dann mit den Städten aus dem Norden Italiens,
dann kann man als Außenstehender, etwa ein Asiat,
schon auf die Idee kommen da ist etwas im Busch,
und die machen alle zusammen gemeinsame Sache,
werden alle noch einmal abtrünnig werden.

Im Maßstab des Neuen Testamentes wären es
Samariter bei einer Bergpredigt in Galiläa,
und Jordanier bei einer Taufe im Jordan in Judäa,
vor einem dominanten Syrien.

Die gleichen Handlungen und Verhalten jeweils in einer anderen Weltgegend.

Viel später nach einem solchen Geschehen,
da kann man sich problemlos auf den damals so wichtigen Text einstimmen,
Dabei fallen ganz andere Gesichtspunkte ins Gewicht,
so kann etwa eine große Stadt wie Rom plötzlich Sehnsucht nach entlegenen Bergregionen bekommen,
oder umgekehrt, einzelne geballte Siedlungen mit dem Drang
nach landgestreckter Einigkeit, lässt sich da erkennen.

… und das was man in Rom finden kann, das trifft man auch in den entlegenen Gebirgshöhen,
ob nun in der Schweiz zentral, oder jeweils für sich in der französischen Landschaft,
oder auch wieder zurück in der Bergwelt von Oberitalien …

Es sei denn, irgendeiner asiatischen Großmacht kommt es in den Sinn,
sogleich alles für sich zu reklamieren.

Und mit Feuer und Waffengewalt energisch dafür einzuschreiten.

Ja, und dann sagen sie, die Gläubigen, es kann nur einen geben;
dabei sprechen sie von einem Gott, von einer Polarisierung.
Denn die Menschen verhalten sich ebenso, sagt man,
niemals nie vertreten sie entgegengesetzte Interessen,
und gehen nicht gegenseitig aufeinander los.

Also genau so, wie es in der Bergpredigt und danach in Jerusalem vorgeführt wurde,
und wie solche Grundzüge bis heute noch weiter bestehen und wirken können.

In der richtigen Reihenfolge 678 – ohne die eine oder andere Herzrhythmusstörung.

So sagte es zumindest: Nostradamus.
Naja, lesen sollte man können!





und ein :weihna1
 
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Denn die Menschen verhalten sich ebenso, sagt man,
niemals nie vertreten sie entgegengesetzte Interessen,
und gehen nicht gegenseitig aufeinander los.
Wenn es nicht ursprünglich so geplant gewesen wäre, müsste man unbedingt
ein Werk verfassen, in dem die dringendst nahegelegt wird ...
... wie Teigabid immer zu sagen pflegt. :)

Was mich zu einer anderen Textstelle bringt.
Essentiell und Richtungsweisend ... nennen wir das mal ein "Protoevangelion"
Genesis 3:15 (Elberfelder) schrieb:
Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.


Euer, den Vers allerdings wesentlich komplexer betrachtender, Ischariot
 
Die Gottesfrage an Hand des Buches „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins.
Da hat meiner Meinung nach der ehrenwerte Biologe einen Denkfehler begangen,
wenn er mit allen religiösen Glaubensgemeinschaften abrechnet,
und zu diesem Zweck in einem großen Rahmen diese gesamte Schöpfung,
also den „Sohn Gottes“, mit dem Ursprung und mit der Gesamtheit gleichsetzt.
Hier ließ er sich untrüglich von einer christlich-römischen Philosophie leiten,
die das vorbeugend und kompakt in einer Person zu transportieren wusste.

Das war nun notwendig als Einleitung, wenn ich aus meiner Sicht diesen Text betrachte:

von Genesis 3:15 (Elberfelder)

Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau,
zwischen deinem Samen und ihrem Samen;
er wird dir den Kopf zermalmen,
und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen

.
Zuerst setze ich den „Aufmerksam-Macher“ außer Kraft,
und bewerte das Geschriebene als eine Selbsterkenntnis oder eine Info von außerhalb,
denn nach meinem Wissen und meiner Kenntnis ist beides möglich.

Dann wird in die Zukunft gesprochen,
daraus eine Bedingung oder Grundlage,
im Einzelnen oder im gesamten System der Natur,
die der Mensch mit seiner Anpassung und Weiterentwicklung,
zuerst einmal erkennen muss,
und danach so belassen oder verändern kann.

Übrigens, was die wenigsten Christen wirklich wissen,
einst war eine Bergpredigt ein Akt von Hochverrat,
der streng verfolgt und dann bestraft wurde,
wenn daran verschiedene nationale Beteiligungen gegeben waren,
und wurde letztlich nicht selten mit einer römischen Kreuzigung geahndet.

Da könnte sich ein Andreas Hofer, oder ein Robin Hood, noch eine Scheibe abschneiden!
Nebenbei schüttelt man in einem solchen Augenblick noch rasch eine große Religion aus dem Ärmel,
gleichgültig ob nun mit Erfolg oder beim Scheitern der Vorhaben,
am Ende muss man sich wandeln und die sozialen und moralischen Belange ins Auge fassen.

Nun ja, am Schluss bleibt manchmal nur das übrig.

Ein wenig zu gering.






und ein :weihna1
 
Die Gottesfrage an Hand des Buches „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins.
Da hat meiner Meinung nach der ehrenwerte Biologe einen Denkfehler begangen,
wenn er mit allen religiösen Glaubensgemeinschaften abrechnet,
und zu diesem Zweck in einem großen Rahmen diese gesamte Schöpfung, also den „Sohn Gottes“, mit dem Ursprung und mit der Gesamtheit gleichsetzt.
Hier ließ er sich untrüglich von einer christlich-römischen Philosophie leiten,
die das vorbeugend und kompakt in einer Person zu transportieren wusste.

Das war nun notwendig als Einleitung, wenn ich aus meiner Sicht diesen Text betrachte:


Darf ich Dich fragen, wieso Du die gesamte Schöpfung Gottes "SOHN" nennst???

Und was nennst Du dann "TOCHTER"???
 
Zitat von Genesis 3:15 (Elberfelder)
Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.


Weil es in der Bibel steht, kommt es von Gott oder eher einem zwiespältigen, kriegstreibenden Geist und falschem - also ungutem oder krankem - Selbst-Verständnis?!

Außerdem ist der F/Vers missverständlich. ER wird wem den Kopf zermalmen und wer wird als DU wem die F/Verse zermalmen :confused:

Gott als männliches Prinzip zu sehen und auf einem Thron in dem Himmel gesetzt zu verstehen, hat dem weiblichen Prinzip seiner geistigen Krone - oder dem höchsten geistigen Augenlicht - beraubt und geistig niederträchtig betrachtet damit auch alle Leibwelt verachtet.

Wenn sich weiblicher Geist wieder von der Wurzel bis zur Krone, von den Füssen bis zum Kopf ganzheitlich auf sich und das kollektive Übel-Wollen unserer Spezie, die sich MENSCHENFEIND ist, versteht, sitzt ihm nicht mehr die Angst im Nacken und auf den F/Versen, sondern es kann kinderleicht F/Versen anderer verfolgen.
 
Darf ich Dich fragen, wieso Du die gesamte Schöpfung Gottes "SOHN" nennst???

Und was nennst Du dann "TOCHTER"???



Das hat ja kommen müssen, liebe NetWorker!

Die Formulierung und die Verwendung stammen nicht von mir – logisch.
Damals allgemein und bei den Essenern besonders, stellte man sich die Welt weiblich vor, und alles Geistige in dem die Welt eingehüllt ist, männlich.
Daraus entstand dann Gott mit dem Vater gleich zu setzen und seine Produktion oder Schöpfung insgesamt als das aus ihm entstandene und daher geistig männlich als Sohn bezeichnet wurde.

Nun könnte man sagen, Natur ist etwas zum Anfassen, und es müsse daher der weltliche Aspekt beachtet werden. Aber eigentlich wollte man den Ursprung und die damit verbundene Gesetzmäßigkeit hervor streichen.

Aber nun kommt der springende Punkt!

Wie Du sicher schon bemerkt hast, behaupte ich, dass die ganze Schöpfung als „Sohn Gottes“ bezeichnet wurde. Nicht nur eine einzelne Person. Aber wenn nun jemand gestorben war und mit seinen lieben Daheimgebliebenen in der Welt nicht mehr kommuniziert, dann hat man das so formuliert, dass er sich nun erhabeneren Dingen zuwendet und sich mit Aufgabenstellungen befasst, die in der Natur und im Universum über den Menschen hinaus gehen.
Er mache eine solche Beschäftigung also, er gehe in seiner Tätigkeit ganz auf, er ist praktisch eine Einheit mit diesem Projekt, ohne dass es ursprünglich tatsächlich von ihm stammt.

Also, er hat die Welt nicht erschaffen ->
er beschäftigt sich sehr intensiv mit diesem „Sohn Gottes“ ->
er ist nun der „Sohn Gottes“.

So einfach ist das.

Das hängt freilich damit zusammen, man stellt sich Gott als Person vor.
Wir Menschen mit unserer Logik denken in solchen abgrenzenden Bereichen gerne.




und ein :zauberer1
 
Gott als männliches Prinzip zu sehen und auf einem Thron in dem Himmel gesetzt zu verstehen, hat dem weiblichen Prinzip seiner geistigen Krone - oder dem höchsten geistigen Augenlicht - beraubt und geistig niederträchtig betrachtet damit auch alle Leibwelt verachtet.
Wie nun was zu betrachten wäre, liegt unzweideutig im Auge des Betrachters.
Weder in der Genesis, noch im Rest der Schrift findet sich was über die männliche
Natur Gottes. Interpretation ist das, was der geneigte Leser zu verstehen
bereit ist. Das kann durchaus von Individuum zu Individduum stark variieren.
Dazu aber sollte das Mittel der Kommunikation gerade Recht sein ...
... um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, hmmm oder unter
Umständen neue Missverständnisse zu schaffen.
Auch das liegt im Auge des Betrachters.


Euer, perspektivisch wandelbarer, Ischariot
 
Das hat ja kommen müssen, liebe NetWorker!

Die Formulierung und die Verwendung stammen nicht von mir – logisch.
Damals allgemein und bei den Essenern besonders, stellte man sich die Welt weiblich vor,

Fragt sich doch dann, warum mit der Welt weiblich assoziiert wurde?!


und alles Geistige in dem die Welt eingehüllt ist, männlich.

Fragt sich ebenso, warum das Geistige in das die Welt eingehüllt oder wie ein Kind im Mutterleib integriert ist, männlich sein soll?!

Wieso ist also angeblich das Männliche umfassender als das Weibliche???

Oder anders: ALLE leiblichen und geistigen Augen (= Ei / Eye) integrieren die Welt und sind im Bilde so wie eine weibliche so genannte Ei – oder Mutterstammzelle, dem männlichen Spermium einen Hafen und Zuhause gibt und doch erst beide innig vereint mehr aus sich selber machen und analogisch eines komprimierten Universums oder Knospe subtil vergleichbar eines Feuerwerks explodieren und sich vervielfältigen.


Daraus entstand dann Gott mit dem Vater gleich zu setzen und seine Produktion oder Schöpfung insgesamt als das aus ihm entstandene und daher geistig männlich als Sohn bezeichnet wurde.

Das ist eine sehr einseitige oder einäugige bzw. halbherzige Einsicht, um in der germanisch-keltischen Mythologie zu bleiben und zu bedenken, dass O-Din/Wodan die zwei Raben auf seinen Schulter-Flügeln auf Gedanken brachten, die vielleicht mehr schwarz als weise waren.

Einmal um den Globus geistig gereist, und die Mythen aller Nationen aus der Distanz betrachtet anstatt sich davon ein- und verwickeln zu lassen, lässt aufhorchen. Noch immer ist die Redensart aktuell, dass WIR ALLE IN EINEM BOOT SITZEN. Und damit muss die mythische Arche Noah doch der Mutterplanet selber sein, der uns starker Halt und aufrichtender Grund ist – sowohl unseren leibhaftigen Füssen als auch für geistigen Fortschritt.

Wieso übernimmst Du also Vorgaben anderer Leute, die damit Gesellschaftspolitik und Stimmung und das Fußvolk unterjochen wollen???

Fußvolk integriert auch alles Wurzelvolk und damit auch unsere Spezie, die Wurzeln aus Zahlen und Verzahntem zieht.

Es gibt weder männlich noch weibliches Leibgeschlecht OHNE den Mutterplaneten, der immer mit sich ganz ungeteilt EINS – also GANS oder GANZ - ist und die ruhende Mitte von seinen Polen und wiederum eine Methapher für alles, was sich um die eigene leibhaftige und geistige Achse dreht so wie Galaxien und Universen und wir selbst als auch das Kosmische Herz selbst, was alles zusammenhält .


Nun könnte man sagen, Natur ist etwas zum Anfassen, und es müsse daher der weltliche Aspekt beachtet werden. Aber eigentlich wollte man den Ursprung und die damit verbundene Gesetzmäßigkeit hervor streichen.

Was genau meinst Du???

Ohne Geist kein Leib.
Ohne Intelligenz keine Auf- und Ausrichtung.



Aber nun kommt der springende Punkt!

Wie Du sicher schon bemerkt hast, behaupte ich, dass die ganze Schöpfung als „Sohn Gottes“ bezeichnet wurde. Nicht nur eine einzelne Person. Aber wenn nun jemand gestorben war und mit seinen lieben Daheimgebliebenen in der Welt nicht mehr kommuniziert, dann hat man das so formuliert, dass er sich nun erhabeneren Dingen zuwendet und sich mit Aufgabenstellungen befasst, die in der Natur und im Universum über den Menschen hinaus gehen.

:confused:

Du bist doch niemals im Aussen und von daher immer IM GEIST.
Wenn wir jedoch nur nach Aussen orientiert sind, sind wir doch nicht mehr uns selber im Innigsten nahe und bestens mit uns DIESSEITS vertraut, sondern JENSEITS von uns selber und damit auch Gott (weltnatur)fremd. Denn Mutterplaneten und alle offenbarte kosmische Weltnatur ist leibgewordener Ausdruck Gottes.

Wir sind auf dem Weg in eine technologische und psychologische Zukunft, die für andere Sternenweltennationen doch bereits Vergangenheit sind, die uns geistig über bzw. vorangeschritten sind. Alles, was jemals möglich war, ist und sein wird, ist doch bereits im Gedächtnis oder Bewusstsein Gottes vorhanden, nur wir als individuelle Intelligenz werden wir dessen erst nach und nach gewahr – weil auf einmal oder im Nu dessen gewahr und immer gegenwärtig ist allein Gott.

Gott ist eher weiblich im Sinne von allumfassend wie eine Gebärmutter, wie ein AUGE, wie jegliche Offenheit – da INTEGRIEREND vergleichbar jeglicher LEIBWELT, die sich NICHT genital versteht so wie unsere Spezie geistig sexualisiert nur sich selber die Hälfte von Himmel/Geist und Erde/Leib sein kann.


Er mache eine solche Beschäftigung also, er gehe in seiner Tätigkeit ganz auf, er ist praktisch eine Einheit mit diesem Projekt, ohne dass es ursprünglich tatsächlich von ihm stammt.

Also, er hat die Welt nicht erschaffen ->
er beschäftigt sich sehr intensiv mit diesem „Sohn Gottes“ ->
er ist nun der „Sohn Gottes“.

So einfach ist das.

Nun, und wenn Du wieder mit Gott eins bist, weißt Du Dich JENSEITS sexualisierten und polarisierten bzw. kollektiv gespaltenen Bewusstseins, was ein Genital NICHT dem Ergänzungspol ebenbürtig glaubt, sondern geistig NIEDERTRÄCHTIGE Keile in HOCHTRÄCHTIGES Miteinander treibt.

Die biblische Geschichte vom kranken Paradies lässt grüßen, was solchem Geist entstammt, der sich mörderisch gesinnt nicht adamsapfelkerngesund auf die Krone versteht, deren Entfaltung doch auf dem beruht, was der Wurzel bestens bekommt anstatt übel aufstößt.


Sich mit einem SOHN zu identifzieren ist also nur die halbe Wahrheit!
Da es doch um die GANZE geht.



Das hängt freilich damit zusammen, man stellt sich Gott als Person vor.
Wir Menschen mit unserer Logik denken in solchen abgrenzenden Bereichen gerne.

Menschen = Maenn(s)chen = Männchen???

Welche Logik???

Alle Logik ist nicht ohne Psyche zu haben, die EROS oder AMOR-E mit sich bringt, erwärmt sie sich wieder für sich und begeistert sie sich wieder hellauf für sich – ist also wieder RegenBogenFeuer und Flamme des Olymps für sich.

In das Licht der ZeitExistenz zu kommen, kann zur Verdrehung der gesunden Intelligenz und Verfälschung des Sinnes für Worte führen. Nun wird das vermeintlich Unterste wieder zum Obersten. Denn so wie leibhaftige Wickelkinder müssen auch geistige Sümpfe trockengelegt werden, um Reiberei zu vermeiden, die zu wunden Punkten oder Gott- und damit Welt-Selbst-Unverbundenheit führt.
 
Wie nun was zu betrachten wäre, liegt unzweideutig im Auge des Betrachters.
Weder in der Genesis, noch im Rest der Schrift findet sich was über die männliche
Natur Gottes. Interpretation ist das, was der geneigte Leser zu verstehen
bereit ist. Das kann durchaus von Individuum zu Individduum stark variieren.
Dazu aber sollte das Mittel der Kommunikation gerade Recht sein ...
... um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, hmmm oder unter
Umständen neue Missverständnisse zu schaffen.
Auch das liegt im Auge des Betrachters.


Euer, perspektivisch wandelbarer, Ischariot


Sehr wandelbar und immer im Entzug, Ischariot :confused:
 
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Sehr wandelbar und immer im Entzug, Ischariot :confused:
Nun, meinereins ist gerne bereit sich deinem gefühlten Entzug zu entziehen.
Wenn du konkrete Fragestellungen vorlegen magst, werde ich natürlich
versuchen deine neuronalen Netzwerke zu befriedigen, NetWorker.


Euer, sich von dem Vorhaben allerdings reichlich wenig versprechender, Ischariot
 
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