Bibelstellen oder Gleichnisse die jeder versteht

  • Ersteller Ersteller Mantodea
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Hallo,

Ich verstehe den Sinn des Threads nicht so ganz???

Bibelzitate, die jeder versteht? Alleine schon das Leitthema widerspricht sich, denn es kommt schon darauf an wie jeder die Bibel sieht. Die einen sehen die Bibel als wirkliches Wort Gottes. Andere sehen die Bibel als ein großes Märchenbuch. Widerum andere sehen die Bibel als Zusammenstellung von Schriften durch wenige Machthaber, um die Menschen, Mithilfe der Bibel, zu kontrollieren.

Meine Frage also, wie wollt ihr die Bibel verstehen? Als was wollt ihr die Bibel verstehen?
 
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Hallo,
Meine Frage also, wie wollt ihr die Bibel verstehen? Als was wollt ihr die Bibel verstehen?

das wäre ein gutes Thema für einen Thread...!...versuchs doch, wird sicher interessant....
Ich wollte hier eigentlich die ganz einfachen Sachen die man nicht Zehnmal verdrehen kann , sammeln,das ist aber auch nicht möglich, so bleibt es ein Thema was nie ein Ende findet, oder noch nicht, da jeder das versteht was seienm Bewusstseinsstand entspricht,was ich ganz normal finde,desshalb hab ja keiner unrecht oder ein anderer recht, jeder darf verstehen was er verstehen will und kann....:)
 
stecken schon ein paar nette Lichtfunken in der Bibel... Schön wenn es jemand gibt, der Sie herausfiltern kann.......:rolleyes:
 
Okay, habs verstanden!

Gut, dann gebe ich mal eine Bibelstelle, die für mich überhaupt die Stelle in der Bibel ist und die bestimmt kaum einer verdrehen kann.

Buch Tobias 4,16 die goldenen Regel "Was du nicht willst, was die Menschen dir antun, das tue auch nicht den Menschen an." (Sinngemäß)

Wenn jeder ehrlich zu sich selber wäre, würde nur diese Regel ausreichen, die 10 Gebote sind in der Regel enthalten und sie kann auf jede Ebene angewendet werden.
 
Buch Tobias 4,16 die goldenen Regel "Was du nicht willst, was die Menschen dir antun, das tue auch nicht den Menschen an." (Sinngemäß)
.

Gute Bibelstelle und sie findet sich auch überall wiez.B.

Hinduismus:
Man sollte sich gegenüber anderen
nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst
unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral.
Mahabharata XIII.114.8

Jainismus
Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen
sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe
in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt sein möchte.
Sutrakritanga I.11.33

Chinesische Religion
Was du selbst nicht wünschst,
das tue auch nicht anderen Menschen an.
Konfuzius, Gespräche 15,23

Buddhismus
Ein Zustand, der nicht angenehm oder
erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein;
und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich
für mich ist, wie kann
ich ihn einem anderen zumuten
Samyutta Nikaya V,
353.35-354.2

Judentum
Tue nicht anderen,was du nicht willst,
das sie dir tun.
Rabbi Hillel, Sabbat 31 a

Christentum
Alles, was ihr wollt,
dass euch die Menschen tun,
das tut auch ihr ihnen ebenso.
Mattäus 7,12;
Lukas 6,31

Islam
Keiner von euchist ein Gläubiger,solange er nicht
seinem Bruder wünscht,was er sich selber wünscht.
40 Hadithe
(Sprüche Muhammads)
von an-Nawawi 13

Bahai
Bürde keiner seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt und wünscht keinem,was ihr euch selber nicht wünscht.
 
Oh - das ist eine schöne Auflistung!!!

Das habe ich nicht gewusst --- aber es ist auch nicht verwunderlich, diese Weisheit in allen anderen Religionen wieder zu finden - und nicht nur in den Religionen!

Danke Vitella!!!
 
Einen Bibeltext habe ich noch!!!

Lk 11, 29-32


Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er:

Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen;
aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.


Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen;
denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören.
Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.

Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen;
denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt.
Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.


und ein :weihna2
 
Johannes hat in seinem 1. Kapitel folgendes geschrieben:

35 Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
36 Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte:
Seht, das Lamm Gottes!
37 Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
38 Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie:
Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm:

Rabbi - das heißt übersetzt: Meister , wo wohnst du?

39 Er antwortete: Kommt und seht!
Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm;
es war um die zehnte Stunde.

40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
41 Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm:
Wir haben den Messias gefunden.
Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus).
42 Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte:
Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen.
Kephas bedeutet: Fels (Petrus).
43 Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen;
da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
44 Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.


An einer anderen Stelle, in der Apostelgeschichte, 3. Kapitel, wird so berichtet:

1 Petrus aber und Johannes gingen miteinander hinauf in den Tempel um die neunte Stunde,
da man pflegt zu beten.



Jajaja - Judith und Maria sahen sich ein wenig ähnlich.


und ein :zauberer1
 
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