Mein Freund (23) und ich (23) sind nun 3 Monate zusammen, kennen uns aber familiär schon länger. Dennoch war es wie Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten aus und wir verstehen uns extrem gut, weil wir uns sehr ähnlich sind, ähnliche Ansichten, Ziele im Leben also fast perfekt. Bis auf das unser Temperament auch gleich ist und dann eskaliert ein Streit mehr als nötig.
Kurz zu ihm: Er ist wirklich von seiner Art genau das was ich in einem Mann immer gesucht habe auch wenn wir beide sehr jung noch sind wissen wir genau was wir wollen. Wenn es keinen konkreten Streit gibt ist er einfach perfekt, er behandelt mich extrem gut und ist suuuuuper aufmerksam. Von Tür und Autotür aufhalten, Rosen wenn er mich abholt (führen eine Fernbeziehung), Überraschungen die er mir macht aber auch so im Alltag merke ich wie viel wert ich ihm bin, wie sehr er meine Familie respektiert und wie viel wert er auf meine Meinung legt, wie er immer darauf schaut wie es mir geht und was ich möchte also wirklich maximal sogar mehr als nötig. Sein Motto: Hauptsache ich bin glücklich.
Allerdings ist er (Löwe) sehr emotional im Endeffekt, dadurch sehr sensibel, reagiert dadurch dann aber auch schnell temperamentvoll weil er sich schnell angegriffen fühlt und seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Dadurch kam es letztes Mal als wir uns gesehen haben zu einem Streit, der so eskaliert ist das er mich am Hals gepackt hat und gegen das Bett gedrückt hat (1sek. Aber dennoch.) + danach angespuckt hat. Ich war so unter Schock. Wir waren kurz davor Schluss zu machen aber haben uns wieder versöhnt. Am Tag darauf hat er sich entschuldigt und geweint ihm hat das soo leid getan. Ich liebe ihn und ich sehe in ihm Potenzial für die Zukunft bis auf sowas wie der letzte Streit. Ich sehe aber auch das er bereit ist an sich zu Arbeiten.
Zusätzlich muss ich auch etwas gestehen. Ca. 2 Wochen Vor diesem Streit, gab es eine Diskussion zwischen uns wegen einem total banalem Thema. Da so wohl er als auch ich angetrunken waren ging die Diskussion weiter und ICH (obwohl ich auch vorher nie sowas getan habe) habe angefangen mit meinen Händen gegen seine Arme zu schlagen und das ununterbrochen. Mich überfiel eine total unberechtigte Wut (ja war betrunken aber dennoch ist das keine Rechtfertigung sowas zu tun). Dann hab ich seinen Finger genommen und ihn umgedreht (wobei ich mich daran nur schwammig erinnere). Mir selbst ist dabei mein Nagel abgebrochen. Ich hab ihn mit meinem Handy dann auch noch gehauen. Ich habe mich nicht wiedererkannt. Noch heute tut ihm der Finger weg und es knirscht. Das hört sich alles so schrecklich an wenn man das liest. Er hat sich weder gewehrt noch wurde er mir gegenüber respektlos ic habe mich aber von ihm provoziert gefühlt und so reagiert. Es hat mir so leid getan diese Bilder im Kopf zu haben wie ich grundlos quasi auf ihn einhaue und er nichts tut. Und 2 Wochen später eskaliert dann seinerseits alles wie oben beschrieben. Bei meinem Fehltritt habe ich auch vom Thema her definitiv übertrieben und bei seinem auch komplett er von Anfang an. Mir tut das alles weh auch wenn wir uns vertragen haben und seit dem schöne Momente hatten. Und sollte das nochmal so vorkommen wäre das natürlich ein Trennungsgrund für mich. Aber aktuell möchte ich uns einfach noch die Chance geben.
Zusätzlich muss ich erwähnen dass er 10 Jahre lang gekifft hat und seit 2 Monaten damit wegen uns aufgehört hat. Nicht weil ich das verlangt habe sondern er selbst wollte es nicht mehr weil ich das mit ihm probiert habe zum ersten Mal und er an mir gemerkt hat was für einen negativen Einfluss Cannabis haben kann und das er sich dessen nicht mal mehr bewusst war. Ich habe es nämlich überhaupt nicht vertragen. Also ja evtl. ist die Tatsache das er aktuell auf Entzug ist ein weiterer Aspekt dafür dass er gereizter ist und so reagiert hat.
Ich habe mit niemanden darüber geredet. Ich habe immer gesagt sowas wie anspucken geht garnicht etc. Und geht auch nicht aber mein auf ihn einhauen ist genauso nicht in Ordnung gewesen. Also kann ich nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, wenn ich auch nicht viel besser war. Unterschied ich war betrunken er nicht aber ja. Und auch sonst in anderen Situationen hat er oft überreagiert. Nicht in dem Ausmaß aber trz so dass sich auch in mir diese Wut gestaut hatte und ich das scheinbar an dem Abend alles rausgelassen habe. Also auch wenn ich genauso schlimm war, er mit Liebe mir meine Handlung vergeben hat und es nicht mal mehr erwähnt, kommen bei mir Gedanken hoch wo ich mich frage wie konnte er überhaupt bei mir so reagieren und mir das quasi mit der Spucke im Gesicht antun. Wie kann ich ihm im Herzen vergeben. Wenn ich daran denke könnte ich weinen weil ich mir in dem Moment selber so leid getan habe und komplett gezittert habe. Aber so ich über mich sage, dass ich an diesem einen Abend einfach überhaupt nicht ich selbst war, so sagt er das auch über sich und „seinen“ Abend.
Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?
Kurz zu ihm: Er ist wirklich von seiner Art genau das was ich in einem Mann immer gesucht habe auch wenn wir beide sehr jung noch sind wissen wir genau was wir wollen. Wenn es keinen konkreten Streit gibt ist er einfach perfekt, er behandelt mich extrem gut und ist suuuuuper aufmerksam. Von Tür und Autotür aufhalten, Rosen wenn er mich abholt (führen eine Fernbeziehung), Überraschungen die er mir macht aber auch so im Alltag merke ich wie viel wert ich ihm bin, wie sehr er meine Familie respektiert und wie viel wert er auf meine Meinung legt, wie er immer darauf schaut wie es mir geht und was ich möchte also wirklich maximal sogar mehr als nötig. Sein Motto: Hauptsache ich bin glücklich.
Allerdings ist er (Löwe) sehr emotional im Endeffekt, dadurch sehr sensibel, reagiert dadurch dann aber auch schnell temperamentvoll weil er sich schnell angegriffen fühlt und seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Dadurch kam es letztes Mal als wir uns gesehen haben zu einem Streit, der so eskaliert ist das er mich am Hals gepackt hat und gegen das Bett gedrückt hat (1sek. Aber dennoch.) + danach angespuckt hat. Ich war so unter Schock. Wir waren kurz davor Schluss zu machen aber haben uns wieder versöhnt. Am Tag darauf hat er sich entschuldigt und geweint ihm hat das soo leid getan. Ich liebe ihn und ich sehe in ihm Potenzial für die Zukunft bis auf sowas wie der letzte Streit. Ich sehe aber auch das er bereit ist an sich zu Arbeiten.
Zusätzlich muss ich auch etwas gestehen. Ca. 2 Wochen Vor diesem Streit, gab es eine Diskussion zwischen uns wegen einem total banalem Thema. Da so wohl er als auch ich angetrunken waren ging die Diskussion weiter und ICH (obwohl ich auch vorher nie sowas getan habe) habe angefangen mit meinen Händen gegen seine Arme zu schlagen und das ununterbrochen. Mich überfiel eine total unberechtigte Wut (ja war betrunken aber dennoch ist das keine Rechtfertigung sowas zu tun). Dann hab ich seinen Finger genommen und ihn umgedreht (wobei ich mich daran nur schwammig erinnere). Mir selbst ist dabei mein Nagel abgebrochen. Ich hab ihn mit meinem Handy dann auch noch gehauen. Ich habe mich nicht wiedererkannt. Noch heute tut ihm der Finger weg und es knirscht. Das hört sich alles so schrecklich an wenn man das liest. Er hat sich weder gewehrt noch wurde er mir gegenüber respektlos ic habe mich aber von ihm provoziert gefühlt und so reagiert. Es hat mir so leid getan diese Bilder im Kopf zu haben wie ich grundlos quasi auf ihn einhaue und er nichts tut. Und 2 Wochen später eskaliert dann seinerseits alles wie oben beschrieben. Bei meinem Fehltritt habe ich auch vom Thema her definitiv übertrieben und bei seinem auch komplett er von Anfang an. Mir tut das alles weh auch wenn wir uns vertragen haben und seit dem schöne Momente hatten. Und sollte das nochmal so vorkommen wäre das natürlich ein Trennungsgrund für mich. Aber aktuell möchte ich uns einfach noch die Chance geben.
Zusätzlich muss ich erwähnen dass er 10 Jahre lang gekifft hat und seit 2 Monaten damit wegen uns aufgehört hat. Nicht weil ich das verlangt habe sondern er selbst wollte es nicht mehr weil ich das mit ihm probiert habe zum ersten Mal und er an mir gemerkt hat was für einen negativen Einfluss Cannabis haben kann und das er sich dessen nicht mal mehr bewusst war. Ich habe es nämlich überhaupt nicht vertragen. Also ja evtl. ist die Tatsache das er aktuell auf Entzug ist ein weiterer Aspekt dafür dass er gereizter ist und so reagiert hat.
Ich habe mit niemanden darüber geredet. Ich habe immer gesagt sowas wie anspucken geht garnicht etc. Und geht auch nicht aber mein auf ihn einhauen ist genauso nicht in Ordnung gewesen. Also kann ich nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, wenn ich auch nicht viel besser war. Unterschied ich war betrunken er nicht aber ja. Und auch sonst in anderen Situationen hat er oft überreagiert. Nicht in dem Ausmaß aber trz so dass sich auch in mir diese Wut gestaut hatte und ich das scheinbar an dem Abend alles rausgelassen habe. Also auch wenn ich genauso schlimm war, er mit Liebe mir meine Handlung vergeben hat und es nicht mal mehr erwähnt, kommen bei mir Gedanken hoch wo ich mich frage wie konnte er überhaupt bei mir so reagieren und mir das quasi mit der Spucke im Gesicht antun. Wie kann ich ihm im Herzen vergeben. Wenn ich daran denke könnte ich weinen weil ich mir in dem Moment selber so leid getan habe und komplett gezittert habe. Aber so ich über mich sage, dass ich an diesem einen Abend einfach überhaupt nicht ich selbst war, so sagt er das auch über sich und „seinen“ Abend.
Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?