Beziehung, Handgreiflichkeit, Vergebung?

nstsCK

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7. Juni 2020
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Mein Freund (23) und ich (23) sind nun 3 Monate zusammen, kennen uns aber familiär schon länger. Dennoch war es wie Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten aus und wir verstehen uns extrem gut, weil wir uns sehr ähnlich sind, ähnliche Ansichten, Ziele im Leben also fast perfekt. Bis auf das unser Temperament auch gleich ist und dann eskaliert ein Streit mehr als nötig.
Kurz zu ihm: Er ist wirklich von seiner Art genau das was ich in einem Mann immer gesucht habe auch wenn wir beide sehr jung noch sind wissen wir genau was wir wollen. Wenn es keinen konkreten Streit gibt ist er einfach perfekt, er behandelt mich extrem gut und ist suuuuuper aufmerksam. Von Tür und Autotür aufhalten, Rosen wenn er mich abholt (führen eine Fernbeziehung), Überraschungen die er mir macht aber auch so im Alltag merke ich wie viel wert ich ihm bin, wie sehr er meine Familie respektiert und wie viel wert er auf meine Meinung legt, wie er immer darauf schaut wie es mir geht und was ich möchte also wirklich maximal sogar mehr als nötig. Sein Motto: Hauptsache ich bin glücklich.

Allerdings ist er (Löwe) sehr emotional im Endeffekt, dadurch sehr sensibel, reagiert dadurch dann aber auch schnell temperamentvoll weil er sich schnell angegriffen fühlt und seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Dadurch kam es letztes Mal als wir uns gesehen haben zu einem Streit, der so eskaliert ist das er mich am Hals gepackt hat und gegen das Bett gedrückt hat (1sek. Aber dennoch.) + danach angespuckt hat. Ich war so unter Schock. Wir waren kurz davor Schluss zu machen aber haben uns wieder versöhnt. Am Tag darauf hat er sich entschuldigt und geweint ihm hat das soo leid getan. Ich liebe ihn und ich sehe in ihm Potenzial für die Zukunft bis auf sowas wie der letzte Streit. Ich sehe aber auch das er bereit ist an sich zu Arbeiten.

Zusätzlich muss ich auch etwas gestehen. Ca. 2 Wochen Vor diesem Streit, gab es eine Diskussion zwischen uns wegen einem total banalem Thema. Da so wohl er als auch ich angetrunken waren ging die Diskussion weiter und ICH (obwohl ich auch vorher nie sowas getan habe) habe angefangen mit meinen Händen gegen seine Arme zu schlagen und das ununterbrochen. Mich überfiel eine total unberechtigte Wut (ja war betrunken aber dennoch ist das keine Rechtfertigung sowas zu tun). Dann hab ich seinen Finger genommen und ihn umgedreht (wobei ich mich daran nur schwammig erinnere). Mir selbst ist dabei mein Nagel abgebrochen. Ich hab ihn mit meinem Handy dann auch noch gehauen. Ich habe mich nicht wiedererkannt. Noch heute tut ihm der Finger weg und es knirscht. Das hört sich alles so schrecklich an wenn man das liest. Er hat sich weder gewehrt noch wurde er mir gegenüber respektlos ic habe mich aber von ihm provoziert gefühlt und so reagiert. Es hat mir so leid getan diese Bilder im Kopf zu haben wie ich grundlos quasi auf ihn einhaue und er nichts tut. Und 2 Wochen später eskaliert dann seinerseits alles wie oben beschrieben. Bei meinem Fehltritt habe ich auch vom Thema her definitiv übertrieben und bei seinem auch komplett er von Anfang an. Mir tut das alles weh auch wenn wir uns vertragen haben und seit dem schöne Momente hatten. Und sollte das nochmal so vorkommen wäre das natürlich ein Trennungsgrund für mich. Aber aktuell möchte ich uns einfach noch die Chance geben.
Zusätzlich muss ich erwähnen dass er 10 Jahre lang gekifft hat und seit 2 Monaten damit wegen uns aufgehört hat. Nicht weil ich das verlangt habe sondern er selbst wollte es nicht mehr weil ich das mit ihm probiert habe zum ersten Mal und er an mir gemerkt hat was für einen negativen Einfluss Cannabis haben kann und das er sich dessen nicht mal mehr bewusst war. Ich habe es nämlich überhaupt nicht vertragen. Also ja evtl. ist die Tatsache das er aktuell auf Entzug ist ein weiterer Aspekt dafür dass er gereizter ist und so reagiert hat.

Ich habe mit niemanden darüber geredet. Ich habe immer gesagt sowas wie anspucken geht garnicht etc. Und geht auch nicht aber mein auf ihn einhauen ist genauso nicht in Ordnung gewesen. Also kann ich nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, wenn ich auch nicht viel besser war. Unterschied ich war betrunken er nicht aber ja. Und auch sonst in anderen Situationen hat er oft überreagiert. Nicht in dem Ausmaß aber trz so dass sich auch in mir diese Wut gestaut hatte und ich das scheinbar an dem Abend alles rausgelassen habe. Also auch wenn ich genauso schlimm war, er mit Liebe mir meine Handlung vergeben hat und es nicht mal mehr erwähnt, kommen bei mir Gedanken hoch wo ich mich frage wie konnte er überhaupt bei mir so reagieren und mir das quasi mit der Spucke im Gesicht antun. Wie kann ich ihm im Herzen vergeben. Wenn ich daran denke könnte ich weinen weil ich mir in dem Moment selber so leid getan habe und komplett gezittert habe. Aber so ich über mich sage, dass ich an diesem einen Abend einfach überhaupt nicht ich selbst war, so sagt er das auch über sich und „seinen“ Abend.

Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?
 
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Mein Freund (23) und ich (23) sind nun 3 Monate zusammen, kennen uns aber familiär schon länger. Dennoch war es wie Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten aus und wir verstehen uns extrem gut, weil wir uns sehr ähnlich sind, ähnliche Ansichten, Ziele im Leben also fast perfekt. Bis auf das unser Temperament auch gleich ist und dann eskaliert ein Streit mehr als nötig.
Kurz zu ihm: Er ist wirklich von seiner Art genau das was ich in einem Mann immer gesucht habe auch wenn wir beide sehr jung noch sind wissen wir genau was wir wollen. Wenn es keinen konkreten Streit gibt ist er einfach perfekt, er behandelt mich extrem gut und ist suuuuuper aufmerksam. Von Tür und Autotür aufhalten, Rosen wenn er mich abholt (führen eine Fernbeziehung), Überraschungen die er mir macht aber auch so im Alltag merke ich wie viel wert ich ihm bin, wie sehr er meine Familie respektiert und wie viel wert er auf meine Meinung legt, wie er immer darauf schaut wie es mir geht und was ich möchte also wirklich maximal sogar mehr als nötig. Sein Motto: Hauptsache ich bin glücklich.

Allerdings ist er (Löwe) sehr emotional im Endeffekt, dadurch sehr sensibel, reagiert dadurch dann aber auch schnell temperamentvoll weil er sich schnell angegriffen fühlt und seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Dadurch kam es letztes Mal als wir uns gesehen haben zu einem Streit, der so eskaliert ist das er mich am Hals gepackt hat und gegen das Bett gedrückt hat (1sek. Aber dennoch.) + danach angespuckt hat. Ich war so unter Schock. Wir waren kurz davor Schluss zu machen aber haben uns wieder versöhnt. Am Tag darauf hat er sich entschuldigt und geweint ihm hat das soo leid getan. Ich liebe ihn und ich sehe in ihm Potenzial für die Zukunft bis auf sowas wie der letzte Streit. Ich sehe aber auch das er bereit ist an sich zu Arbeiten.

Zusätzlich muss ich auch etwas gestehen. Ca. 2 Wochen Vor diesem Streit, gab es eine Diskussion zwischen uns wegen einem total banalem Thema. Da so wohl er als auch ich angetrunken waren ging die Diskussion weiter und ICH (obwohl ich auch vorher nie sowas getan habe) habe angefangen mit meinen Händen gegen seine Arme zu schlagen und das ununterbrochen. Mich überfiel eine total unberechtigte Wut (ja war betrunken aber dennoch ist das keine Rechtfertigung sowas zu tun). Dann hab ich seinen Finger genommen und ihn umgedreht (wobei ich mich daran nur schwammig erinnere). Mir selbst ist dabei mein Nagel abgebrochen. Ich hab ihn mit meinem Handy dann auch noch gehauen. Ich habe mich nicht wiedererkannt. Noch heute tut ihm der Finger weg und es knirscht. Das hört sich alles so schrecklich an wenn man das liest. Er hat sich weder gewehrt noch wurde er mir gegenüber respektlos ic habe mich aber von ihm provoziert gefühlt und so reagiert. Es hat mir so leid getan diese Bilder im Kopf zu haben wie ich grundlos quasi auf ihn einhaue und er nichts tut. Und 2 Wochen später eskaliert dann seinerseits alles wie oben beschrieben. Bei meinem Fehltritt habe ich auch vom Thema her definitiv übertrieben und bei seinem auch komplett er von Anfang an. Mir tut das alles weh auch wenn wir uns vertragen haben und seit dem schöne Momente hatten. Und sollte das nochmal so vorkommen wäre das natürlich ein Trennungsgrund für mich. Aber aktuell möchte ich uns einfach noch die Chance geben.
Zusätzlich muss ich erwähnen dass er 10 Jahre lang gekifft hat und seit 2 Monaten damit wegen uns aufgehört hat. Nicht weil ich das verlangt habe sondern er selbst wollte es nicht mehr weil ich das mit ihm probiert habe zum ersten Mal und er an mir gemerkt hat was für einen negativen Einfluss Cannabis haben kann und das er sich dessen nicht mal mehr bewusst war. Ich habe es nämlich überhaupt nicht vertragen. Also ja evtl. ist die Tatsache das er aktuell auf Entzug ist ein weiterer Aspekt dafür dass er gereizter ist und so reagiert hat.

Ich habe mit niemanden darüber geredet. Ich habe immer gesagt sowas wie anspucken geht garnicht etc. Und geht auch nicht aber mein auf ihn einhauen ist genauso nicht in Ordnung gewesen. Also kann ich nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, wenn ich auch nicht viel besser war. Unterschied ich war betrunken er nicht aber ja. Und auch sonst in anderen Situationen hat er oft überreagiert. Nicht in dem Ausmaß aber trz so dass sich auch in mir diese Wut gestaut hatte und ich das scheinbar an dem Abend alles rausgelassen habe. Also auch wenn ich genauso schlimm war, er mit Liebe mir meine Handlung vergeben hat und es nicht mal mehr erwähnt, kommen bei mir Gedanken hoch wo ich mich frage wie konnte er überhaupt bei mir so reagieren und mir das quasi mit der Spucke im Gesicht antun. Wie kann ich ihm im Herzen vergeben. Wenn ich daran denke könnte ich weinen weil ich mir in dem Moment selber so leid getan habe und komplett gezittert habe. Aber so ich über mich sage, dass ich an diesem einen Abend einfach überhaupt nicht ich selbst war, so sagt er das auch über sich und „seinen“ Abend.

Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?

Ganz ehrlich, ich glaube nicht, daß Ihr eine Chance habt. Nach drei Monaten bereits Gewalt, wo Ihr eigentlich glücklich verliebt sein müsstet und den jeweils anderen auf Händen tragen tätet. Jemand, den man liebt, dem dreht man nicht den Finger um, dem spuckt man nicht ins Gesicht, den schlägt man nicht und den würgt man nicht.
Dir ist das sicher selber auch klar, natürlich ist es traurig, aber wenn eine Beziehung mit Gewalt beginnt, dann endet die Gewalt erst mit der Trennung oder mit dem gewaltsamen Tod.
Sucht Euch beide therapeutische Hilfe, damit Ihr vielleicht irgendwann in ein paar Jahren mit anderen Partnern eine gesunde Beziehung aufbauen könnt.
 
Aber wieso meinst du nicht, dass wir nicht zusammen daran arbeiten könnten? Also wozu Hilfe suchen um mit anderen zu sein wieso nicht zusammen?

Ich weiß was du meinst, aber ich die eben das alles bei ihm getan hat, vorher noch nieeeeeee in meinem Leben bei niemanden. Ich die diese Seite von mir überhaupt nicht kennt, kann dennoch sagen dass ich niemanden je mehr geliebt habe und nie glücklicher war als mit ihm. Es ist so merkwürdig als ob im Moment dieser Wut als ob man sich komplett selbst verliert als ob irgendetwas in einem ist dass man komplett anders sich benimmt.
 
Aber wieso meinst du nicht, dass wir nicht zusammen daran arbeiten könnten? Also wozu Hilfe suchen um mit anderen zu sein wieso nicht zusammen?

Ich weiß was du meinst, aber ich die eben das alles bei ihm getan hat, vorher noch nieeeeeee in meinem Leben bei niemanden. Ich die diese Seite von mir überhaupt nicht kennt, kann dennoch sagen dass ich niemanden je mehr geliebt habe und nie glücklicher war als mit ihm. Es ist so merkwürdig als ob im Moment dieser Wut als ob man sich komplett selbst verliert als ob irgendetwas in einem ist dass man komplett anders sich benimmt.

So eine Arbeit dauert normal Jahre, seid Ihr beide denn überhaupt bereit, noch diese Woche anzufangen, sich professionelle Hilfe zu suchen? Bist Du bereit, ab jetzt völlig auf Alkohol zu verzichten und er ebenfalls, er auch noch auf Cannabis?

Grad weil Ihr verliebt seid, ist es ein ganz schlechtes Zeichen, wenn Ihr jetzt schon gewalttätig werdet, weil Ihr trotzdem keine Hemmung habt, dem anderen körperlich zu schaden und ihn zu erniedrigen. Das wird nur schlimmer, nicht besser.

Ich verstehe, daß Du Hoffnung hast und mit ihm zusammen sein willst, aber Ihr schadet Euch körperlich und psychisch.
 
Mein Freund (23) und ich (23) sind nun 3 Monate zusammen, kennen uns aber familiär schon länger. Dennoch war es wie Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten aus und wir verstehen uns extrem gut, weil wir uns sehr ähnlich sind, ähnliche Ansichten, Ziele im Leben also fast perfekt. Bis auf das unser Temperament auch gleich ist und dann eskaliert ein Streit mehr als nötig.
Kurz zu ihm: Er ist wirklich von seiner Art genau das was ich in einem Mann immer gesucht habe auch wenn wir beide sehr jung noch sind wissen wir genau was wir wollen. Wenn es keinen konkreten Streit gibt ist er einfach perfekt, er behandelt mich extrem gut und ist suuuuuper aufmerksam. Von Tür und Autotür aufhalten, Rosen wenn er mich abholt (führen eine Fernbeziehung), Überraschungen die er mir macht aber auch so im Alltag merke ich wie viel wert ich ihm bin, wie sehr er meine Familie respektiert und wie viel wert er auf meine Meinung legt, wie er immer darauf schaut wie es mir geht und was ich möchte also wirklich maximal sogar mehr als nötig. Sein Motto: Hauptsache ich bin glücklich.

Allerdings ist er (Löwe) sehr emotional im Endeffekt, dadurch sehr sensibel, reagiert dadurch dann aber auch schnell temperamentvoll weil er sich schnell angegriffen fühlt und seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Dadurch kam es letztes Mal als wir uns gesehen haben zu einem Streit, der so eskaliert ist das er mich am Hals gepackt hat und gegen das Bett gedrückt hat (1sek. Aber dennoch.) + danach angespuckt hat. Ich war so unter Schock. Wir waren kurz davor Schluss zu machen aber haben uns wieder versöhnt. Am Tag darauf hat er sich entschuldigt und geweint ihm hat das soo leid getan. Ich liebe ihn und ich sehe in ihm Potenzial für die Zukunft bis auf sowas wie der letzte Streit. Ich sehe aber auch das er bereit ist an sich zu Arbeiten.

Zusätzlich muss ich auch etwas gestehen. Ca. 2 Wochen Vor diesem Streit, gab es eine Diskussion zwischen uns wegen einem total banalem Thema. Da so wohl er als auch ich angetrunken waren ging die Diskussion weiter und ICH (obwohl ich auch vorher nie sowas getan habe) habe angefangen mit meinen Händen gegen seine Arme zu schlagen und das ununterbrochen. Mich überfiel eine total unberechtigte Wut (ja war betrunken aber dennoch ist das keine Rechtfertigung sowas zu tun). Dann hab ich seinen Finger genommen und ihn umgedreht (wobei ich mich daran nur schwammig erinnere). Mir selbst ist dabei mein Nagel abgebrochen. Ich hab ihn mit meinem Handy dann auch noch gehauen. Ich habe mich nicht wiedererkannt. Noch heute tut ihm der Finger weg und es knirscht. Das hört sich alles so schrecklich an wenn man das liest. Er hat sich weder gewehrt noch wurde er mir gegenüber respektlos ic habe mich aber von ihm provoziert gefühlt und so reagiert. Es hat mir so leid getan diese Bilder im Kopf zu haben wie ich grundlos quasi auf ihn einhaue und er nichts tut. Und 2 Wochen später eskaliert dann seinerseits alles wie oben beschrieben. Bei meinem Fehltritt habe ich auch vom Thema her definitiv übertrieben und bei seinem auch komplett er von Anfang an. Mir tut das alles weh auch wenn wir uns vertragen haben und seit dem schöne Momente hatten. Und sollte das nochmal so vorkommen wäre das natürlich ein Trennungsgrund für mich. Aber aktuell möchte ich uns einfach noch die Chance geben.
Zusätzlich muss ich erwähnen dass er 10 Jahre lang gekifft hat und seit 2 Monaten damit wegen uns aufgehört hat. Nicht weil ich das verlangt habe sondern er selbst wollte es nicht mehr weil ich das mit ihm probiert habe zum ersten Mal und er an mir gemerkt hat was für einen negativen Einfluss Cannabis haben kann und das er sich dessen nicht mal mehr bewusst war. Ich habe es nämlich überhaupt nicht vertragen. Also ja evtl. ist die Tatsache das er aktuell auf Entzug ist ein weiterer Aspekt dafür dass er gereizter ist und so reagiert hat.

Ich habe mit niemanden darüber geredet. Ich habe immer gesagt sowas wie anspucken geht garnicht etc. Und geht auch nicht aber mein auf ihn einhauen ist genauso nicht in Ordnung gewesen. Also kann ich nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, wenn ich auch nicht viel besser war. Unterschied ich war betrunken er nicht aber ja. Und auch sonst in anderen Situationen hat er oft überreagiert. Nicht in dem Ausmaß aber trz so dass sich auch in mir diese Wut gestaut hatte und ich das scheinbar an dem Abend alles rausgelassen habe. Also auch wenn ich genauso schlimm war, er mit Liebe mir meine Handlung vergeben hat und es nicht mal mehr erwähnt, kommen bei mir Gedanken hoch wo ich mich frage wie konnte er überhaupt bei mir so reagieren und mir das quasi mit der Spucke im Gesicht antun. Wie kann ich ihm im Herzen vergeben. Wenn ich daran denke könnte ich weinen weil ich mir in dem Moment selber so leid getan habe und komplett gezittert habe. Aber so ich über mich sage, dass ich an diesem einen Abend einfach überhaupt nicht ich selbst war, so sagt er das auch über sich und „seinen“ Abend.

Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?

Hallo ihr seid jung,
und ich denke ihr habt noch einiges Entwicklungsthemen vor euch,

du hast erkannt das es nichtt in Ordnung ist, dieses *zuviel*,
also Aggression so auszudrücken,
kann daran liegen das da Temperamente noch nicht unter Kontrolle ist,

Es gibt wunderschönd eAggressionstrainings und ebenso auch hilfreiche Therapien die ihr, wenn ihr es beide wollt auch gehen wird.

Also eigentlich solltet ihr jetzt klar Schiff machen, es scheint ja einmal von jedem passiert zu sein,
was NICHT bedeuten muss das es weitergeht, aber erfahrungsgemäß es doch nicht jeder schafft,
also einen Versuch solltest Du /ihr wagen finde ich.
Vorallem solltet ihr euch offenbaren was da an Gefühlen dem anderen gegenüber da waren und welche Projektionsflächen ihr euch gegenseitig womöglich bietet, welche Erwartungen von beiden da sein usw,
also das ganze Grundlagenprogramm.

Es gibt Paartherapien, es gibt Aggressionsträinings und Streittherapeuten , ich denke noch einiges mehr,
vielleicht könnt ihr beide euch durchringen laut Stopp zurufen wenn ihr an solch Punkt kommt ,
denn die Ansage müsste von Beiden kommen.

Aber es ist Ehrlichkeit wichtig und die Gründe dafür herauszuarbeiten,
Miteinander reden, dikutieren üben, streiten üben usw.

Gerade am Anfang von Beziehungen gibt es Machtkämpfe, andere Meinungen und wie dann sich verhalten,
wenn ihr Miteinander daran arbeiten wollt kann das eine große Chance sein,
doch Beide müssen wollen, das ist schon Vorraussetzung.
Und Konsequenz falls einer dann doch wieder daneben steht.
 
Wie schaue ich nach vorne? Wie kann man daran arbeiten, zusammen?
Nein - keine Vergebung, keine Arbeit daran - @Loop hat schon fast alles geschrieben -
ich möchte nur noch ergänzen:
Weißt du was passiert, wenn man auf jemanden einschlägt - auch mit dem Handy -
der andere trägt blaue Flecken davon - kann auch meist abhauen!
Weißt du, was passiert wenn man gewürgt wird?
Irgendwann kann der Tod eintreten -
und die Zeit vorher ist aber nicht angenehm, auch kann man sich nur schwer befreien!
Weißt du, was für ein Gefühl man hat,
wenn man jemanden ins Gesicht spukt?
Ein Gefühl der Verachtung, wenn es auch nur ein momentanes Gefühl ist,
aber dieses Gefühl war da!

Sowas braucht frau/ man nicht!
Hände weg!!!

Anscheinend wohnt ihr weit auseinander, weil du von einer Fernbeziehung schreibst!
So hast du womöglich das Glück ohne gröberen Stalking davon zukommen!

Was für ein Potential hat ein Würger?
Was fühlt einer, der den Anderem ins Gesicht spuckt?
 
Hallo ihr seid jung,
und ich denke ihr habt noch einiges Entwicklungsthemen vor euch,

du hast erkannt das es nichtt in Ordnung ist, dieses *zuviel*,
also Aggression so auszudrücken,
kann daran liegen das da Temperamente noch nicht unter Kontrolle ist,

Es gibt wunderschönd eAggressionstrainings und ebenso auch hilfreiche Therapien die ihr, wenn ihr es beide wollt auch gehen wird.

Also eigentlich solltet ihr jetzt klar Schiff machen, es scheint ja einmal von jedem passiert zu sein,
was NICHT bedeuten muss das es weitergeht, aber erfahrungsgemäß es doch nicht jeder schafft,
also einen Versuch solltest Du /ihr wagen finde ich.
Vorallem solltet ihr euch offenbaren was da an Gefühlen dem anderen gegenüber da waren und welche Projektionsflächen ihr euch gegenseitig womöglich bietet, welche Erwartungen von beiden da sein usw,
also das ganze Grundlagenprogramm.

Es gibt Paartherapien, es gibt Aggressionsträinings und Streittherapeuten , ich denke noch einiges mehr,
vielleicht könnt ihr beide euch durchringen laut Stopp zurufen wenn ihr an solch Punkt kommt ,
denn die Ansage müsste von Beiden kommen.

Aber es ist Ehrlichkeit wichtig und die Gründe dafür herauszuarbeiten,
Miteinander reden, dikutieren üben, streiten üben usw.

Gerade am Anfang von Beziehungen gibt es Machtkämpfe, andere Meinungen und wie dann sich verhalten,
wenn ihr Miteinander daran arbeiten wollt kann das eine große Chance sein,
doch Beide müssen wollen, das ist schon Vorraussetzung.
Und Konsequenz falls einer dann doch wieder daneben
 
Hallo ihr seid jung,
und ich denke ihr habt noch einiges Entwicklungsthemen vor euch,

du hast erkannt das es nichtt in Ordnung ist, dieses *zuviel*,
also Aggression so auszudrücken,
kann daran liegen das da Temperamente noch nicht unter Kontrolle ist,

Es gibt wunderschönd eAggressionstrainings und ebenso auch hilfreiche Therapien die ihr, wenn ihr es beide wollt auch gehen wird.

Also eigentlich solltet ihr jetzt klar Schiff machen, es scheint ja einmal von jedem passiert zu sein,
was NICHT bedeuten muss das es weitergeht, aber erfahrungsgemäß es doch nicht jeder schafft,
also einen Versuch solltest Du /ihr wagen finde ich.
Vorallem solltet ihr euch offenbaren was da an Gefühlen dem anderen gegenüber da waren und welche Projektionsflächen ihr euch gegenseitig womöglich bietet, welche Erwartungen von beiden da sein usw,
also das ganze Grundlagenprogramm.

Es gibt Paartherapien, es gibt Aggressionsträinings und Streittherapeuten , ich denke noch einiges mehr,
vielleicht könnt ihr beide euch durchringen laut Stopp zurufen wenn ihr an solch Punkt kommt ,
denn die Ansage müsste von Beiden kommen.

Aber es ist Ehrlichkeit wichtig und die Gründe dafür herauszuarbeiten,
Miteinander reden, dikutieren üben, streiten üben usw.

Gerade am Anfang von Beziehungen gibt es Machtkämpfe, andere Meinungen und wie dann sich verhalten,
wenn ihr Miteinander daran arbeiten wollt kann das eine große Chance sein,
doch Beide müssen wollen, das ist schon Vorraussetzung.
Und Konsequenz falls einer dann doch wieder daneben steht.
Danke für die hilfreiche Antwort. 🙏🏻
 
Versuche sind es immer wert versucht zu werden und Chancen sind etwas gutes,
in wie weit eure Grundlagen und Erwartungen an das gemeinsame übereinstimmen, sollte vielleicht in dem Rahmen geklärt werden.
 
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Nein - keine Vergebung, keine Arbeit daran - @Loop hat schon fast alles geschrieben -
ich möchte nur noch ergänzen:
Weißt du was passiert, wenn man auf jemanden einschlägt - auch mit dem Handy -
der andere trägt blaue Flecken davon - kann auch meist abhauen!
Weißt du, was passiert wenn man gewürgt wird?
Irgendwann kann der Tod eintreten -
und die Zeit vorher ist aber nicht angenehm, auch kann man sich nur schwer befreien!
Weißt du, was für ein Gefühl man hat,
wenn man jemanden ins Gesicht spukt?
Ein Gefühl der Verachtung, wenn es auch nur ein momentanes Gefühl ist,
aber dieses Gefühl war da!

Sowas braucht frau/ man nicht!
Hände weg!!!

Anscheinend wohnt ihr weit auseinander, weil du von einer Fernbeziehung schreibst!
So hast du womöglich das Glück ohne gröberen Stalking davon zukommen!

Was für ein Potential hat ein Würger?
Was fühlt einer, der den Anderem ins Gesicht spuckt?
Ja er hat mich nicht wirklich gewürgt und dort festgehalten. Ich wollte vom Bett aufstehen und er hat mich am Hals gepackt und zurückgedrückt quasi und direkt losgelassen. Aber ja dennoch nicht ok.

Mein Punkt ist der, dass ich eben an mir selber sehe, dass ein Moment von Ego und dieser Wut das Handeln eines Menschen sehr gut beeinflussen kann. Denn obwohl ich ein herzensguter Mensch bin, Liebe und Verständis gegenüber alles und jedem habe, habe ich diese innere Wut oder Temperament wie man es neben mag, in mir und habe an dem einen Abend bei ihm so gehandelt. Wir holen beide wenn es kein Streit gibt, die beste Seite in uns hervor aber im Streit die schlimmste. Und dadurch, dass ich über mich sagen würde dass ich eine qualitative Frau bin trotz dem Moment und mir würde es das Herz brechen, wenn er alles andere an mir wegen dem einen Moment übersieht oder mich wegen einem Moment voller Wut ind Emotionen verurteilt. Und genau deshalb weil ich selber scheisse gehandelt habe in einem Moment voller Ego, „verstehe“ ich ihn auch. Ich sage ja oft genug alles ist katastrofal was passiert ist, aber ich weiß das er mich liebt und ich möchte es noch einmal versuchen, weil er als Mann genauso wie ich als Frau mich trotzdem als wertvoll sehe, ihn auch weiterhin als wertvoll betrachte.
 
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