Bald eine Invasion durch Außerirdische?

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achso nee dann hab ich das verkehrt verstanden

ich meinte das so nach dem Motto, was ist der Sinn des lebens?
die Erfahrung selbst, das Wesen erfährt sich halt
sonst wärs ja auch langweilig oder net?:D
Weiß nicht - dem Menschen kann langweilig sein.
Was für Auswirkungen hat Langeweile auf kosmischer Ebene?
 
Aber deine Definition des Prinzips hast du erschaffen.

Nein, die habe ich nicht erschaffen, sondern übernommen.

Wenn du mir nicht antworten magst, sag es doch gleich, anstatt ewig auszuweichen. ;)

Hä?
Wer weicht hier aus? :rolleyes:

Genau deshalb habe ich den Vergleich genommen. Wir sind eins, ein Körper, der sich in vielen sieht.


Du bewegst dich nicht selbst?
Wellen werden nämlich bewegt, die haben keinen ferien Willen und sind keine Lebewesen.


Das, was ich beschrieb, war während meiner letzten Inkarnation. Jetzt gerade inkarniere ich nicht, sondern lebe einfach.
Inkarnation beschreibt die Menschwerdung oder hast du eine andere Definition?
Siehe lat. incarnatio = „Fleischwerdung“

Ok, aber im allg. Sprachgebrauch ist man inkarniert, solange man hier lebt.


Aber na gut, ich münze deine Anfrage auf mein biologisches Menschenleben um. Nein. Nur die Erinnerung.


Was meinst mit "Nur die Erinnerung"?
Konntest du in einem früheren Leben durch andere Körper wahrnehmen?
 
Ich kann also nur dich fragen.

1.) Du hast behauptet, Entwicklung sei Wachstum und Entfaltung. Das kann man individuell verschieden sehen.

Wie denn sonst?
Schrumpfen und Verwicklung? :confused4

2.) Du bist Erschaffer, es sei denn, du siehst einen personifizierten Gott außerhalb von dir.

Da könnte ich auch sagen, meine Hände sind die Schöpfer eines Bildes, das ich mit ihrer Hilfe gemalt habe.
Nein, ich bin nicht der Erschaffer, ich bin Teil des Großen Ganzen, habe es aber definitiv nicht erschaffen.

Bestenfalls bin ich Mitschöpfer, in kleinem Rahmen.
Im Sinne von Gestalten, habe nämlich noch nie auch nur ein Atom erschaffen.

3.) Solltest du Nr. 1 und 2 widersprechen, frage ich dich: Wie richte ich die Frage an deinen ominösen "Erschaffer"?

Einfach ansprechen, vielleicht antwortet er dir ja.
Ich bin jedenfalls die falsche Adresse. ;)
 
Nein, die habe ich nicht erschaffen, sondern übernommen.
Wo wem oder wo, wenn ich fragen darf?
Hä?
Wer weicht hier aus? :rolleyes:
Du. :D
Du bewegst dich nicht selbst?
Wellen werden nämlich bewegt, die haben keinen ferien Willen und sind keine Lebewesen.
Da bewegst du dich in Bereiche, für die das Beispiel nicht gedacht war. Ich habe ja niemals behauptet, Wellen wären gleich dem Menschen.
Ok, aber im allg. Sprachgebrauch ist man inkarniert, solange man hier lebt.
Mal schnell gegoogelt - nö. (?)
Aber ich kenne den Sprachgebrauch dort, wo du wohnst, natürlich nicht. ;)

Was meinst mit "Nur die Erinnerung"?
Konntest du in einem früheren Leben durch andere Körper wahrnehmen?
Ja, auch wenn ich mich nicht auf frühere Leben bezog.
 
Wie denn sonst?
Schrumpfen und Verwicklung? :confused4
Ich frage mich:
Wer immerzu wächst, der schaut unweigerlich auf andere herab, weil er sie überragt. Ist es keine Entwicklung, wenn man lernt, sich auf Augenhöhe anderer zu begeben?
Und was, wenn man schrumpft? Wenn es keine Entwicklung ist, nicht mal eine negative, was soll es dann sein? Ist der Herbst, während die Blätter fallen, keine Entwicklung? Nehmen wir die Jahreszeiten als Beispiel.

Nur im Frühling wächst und entfaltet sich die Natur. Der Sommer bleibt konstant - im Großen und Ganzen bleibt es so, wie es sich im Frühling entwickelte. Im Herbst beginnt die Degeneration, im Winter ist der Tiefpunkt erreicht. Dann erst, im Frühling, beginnt die Natur sich wieder zu entfalten.

Ist jetzt nur der Frühling Entwicklung, oder gibt es solche mit jeder Jahreszeit? War nicht eine Degeneration nötig, um Platz für neue Entfaltung zu geben?

Um zu deiner Frage zurückzugehen: Ja, ich sehe auch Schrumpfen als Entwicklung an. Verwicklung natürlich nicht, erkennt man schon am Wort.
Da könnte ich auch sagen, meine Hände sind die Schöpfer eines Bildes, das ich mit ihrer Hilfe gemalt habe.
Nein, ich bin nicht der Erschaffer, ich bin Teil des Großen Ganzen, habe es aber definitiv nicht erschaffen.
Bestenfalls bin ich Mitschöpfer, in kleinem Rahmen.
Im Sinne von Gestalten, habe nämlich noch nie auch nur ein Atom erschaffen.
So funktionieren Materie, Raum und Zeit. Alles andere kennt keine Teile oder Mitschöpfer oder aber kleine Rahmen.
Du bist weder Teil des Großen Ganzen, noch das Große Ganze selbst. Das Große Ganze selbst ist eine Illusion der Wahrnehmung. Du bist. - Wärest du nur halb, so könnte ich verstehen, dass du nur ein Hälfte des Seins wärst. ;)
Aber du bist nicht teilweise, du bist voll und ganz im Sein.

Einfach ansprechen, vielleicht antwortet er dir ja.
Er hat mir geantwortet, ich wäre an der falschen Adresse.
 
Wo wem oder wo, wenn ich fragen darf?

Von anderen Menschen, aus Büchern.
Von wem und was man halt Sprache lernt.



Ich wüsste nicht, wo.

Da bewegst du dich in Bereiche, für die das Beispiel nicht gedacht war. Ich habe ja niemals behauptet, Wellen wären gleich dem Menschen.

Habe ich auch nicht so gesehen.
Ich finde lediglich, dass das Beispiel nicht passt.

Mal schnell gegoogelt - nö. (?)
Aber ich kenne den Sprachgebrauch dort, wo du wohnst, natürlich nicht. ;)

http://synonyme.woxikon.de/synonyme/entwicklung.php


Ja, auch wenn ich mich nicht auf frühere Leben bezog.


Interessant.
Hast du da wahrgenommen, was sich in der Umgebung des anderen Menschen befand?
 
Ich frage mich:
Wer immerzu wächst, der schaut unweigerlich auf andere herab, weil er sie überragt. Ist es keine Entwicklung, wenn man lernt, sich auf Augenhöhe anderer zu begeben?

Wer oder was wächst/entwickelt sich denn immerzu?
Es gibt auch Pausen und Ende.
Zumindest während des Lebens in der Materie.

Und was, wenn man schrumpft? Wenn es keine Entwicklung ist, nicht mal eine negative, was soll es dann sein? Ist der Herbst, während die Blätter fallen, keine Entwicklung? Nehmen wir die Jahreszeiten als Beispiel.

Das gehört zu den Pausen.


Nur im Frühling wächst und entfaltet sich die Natur. Der Sommer bleibt konstant - im Großen und Ganzen bleibt es so, wie es sich im Frühling entwickelte. Im Herbst beginnt die Degeneration, im Winter ist der Tiefpunkt erreicht. Dann erst, im Frühling, beginnt die Natur sich wieder zu entfalten.

Nee, in der Natur bleibt nichts konstant.
Höchstens während der Pausen im Winter.

Ist jetzt nur der Frühling Entwicklung, oder gibt es solche mit jeder Jahreszeit? War nicht eine Degeneration nötig, um Platz für neue Entfaltung zu geben?

Ich habe nie angenommen, dass nur im Frühjahr Entwicklung stattfindet, das musst du dich also selbst fragen.


Um zu deiner Frage zurückzugehen: Ja, ich sehe auch Schrumpfen als Entwicklung an. Verwicklung natürlich nicht, erkennt man schon am Wort.
So funktionieren Materie, Raum und Zeit. Alles andere kennt keine Teile oder Mitschöpfer oder aber kleine Rahmen.
Du bist weder Teil des Großen Ganzen, noch das Große Ganze selbst. Das Große Ganze selbst ist eine Illusion der Wahrnehmung. Du bist. - Wärest du nur halb, so könnte ich verstehen, dass du nur ein Hälfte des Seins wärst. ;)
Aber du bist nicht teilweise, du bist voll und ganz im Sein.

Ich bin Teil des Großen Ganzen und selbst ein Ganzes.
Das schließt sich nämlich nicht aus.

Er hat mir geantwortet, ich wäre an der falschen Adresse.

Hast du nicht nach der richtigen Adresse gefragt? :(
 
Ich wüsste nicht, wo.
Die ursprüngliche Frage war, wozu wachsen und entfalten? Bisher bist du mir ausgewichen. Wenn du das "Wozu" - deine Meinung des "Wozu" - nicht erläutern willst, ist das auch in Ordnung, aber komm mir nicht damit, ich solle Gott fragen.
Ich will ja deine Meinung, wenn ich mit dir diskutiere, und keine universelle Wahrheit. :)

Wie man hier sieht, gibt es viele Definitionen von Entwicklung. Entwicklung ist eben nicht gleich Entwicklung.
Interessant.
Hast du da wahrgenommen, was sich in der Umgebung des anderen Menschen befand?
Ich habe niemals gesagt, dass ich durch einen anderen Menschen wahrgenommen habe.
Die Verbindung jedenfalls bestand aus dem Bewusstsein des Einsseins in Liebe und richtete sich nach dem freien Willen der Wesen. Ich konnte nur durch andere wahrnehmen, wenn diese es so akzeptierten und umgekehrt ebenso. Es ist nichts anderes als eine geöffnete Akasha, Wissen, Empfindung und Wahrnehmung wird geteilt in Gedankenschnelle. Es ist ein völlig anderes Konzept als die Kehrseite des Besetzens, die, wenn sie auf ein bereits belebtes Vehikel angewendet wird, negative Ausformungen annimmt und einem Kampf gleichkommt. Inkarnation ist eine Art Besetzung, allerdings auf ein neues, eigens für sich geschaffenes Vehikel, durch das die Wahrnehmung passend für einen selbst gefiltert wird.
 
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Ich bin Teil des Großen Ganzen und selbst ein Ganzes.
Das schließt sich nämlich nicht aus.
Ich bin.
Weder Konkretes noch Unkonkretes. Ich bin einfach, und ohne ein Ich sogar nur noch bloßes Sein.
Ich verstehe nicht, wie man da noch einteilen und unterscheiden kann.

Hast du nicht nach der richtigen Adresse gefragt? :(
Wie gesagt, bist du hier in dieser Diskussion momentan die einzige Adresse. Ich könnte natürlich noch mit mir selbst diskutieren, aber das ist langweilig. :D
 
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