Bald eine Invasion durch Außerirdische?

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Das ist sicherlich eine bessere Beschreibung. (y)

Danke für die Blumen. ;)
Ist garnicht so einfach, passende Worte zu finden.

Weshalb stört dich das? Jede einzelne Facette des Einen bildet sich nunmal individuell - als Individuum - aus.
Es ist der Atem der Bewusstwerdung, Stück für Stück Verzerrungen zu glätten.

Es stört mich, weil 's mE rein menschlich ist.
Nur der Mensch verdrängt und projiziert als Folge davon.
Nehme ich zumindest an.
All die anderen Wesen nehmen den ihnen zugänglichen Bereich unverzerrt durch Projektionen wahr, also unmittelbar.
Nehme ich ebenfalls an. ;)
Übrigens bringt es nichts, Verzerrungen zu glätten, denn die befinden sich in der Vorstellung, die zwischen projizierendem Mensch und seiner Umwelt steht.
Löst man aber die Projektion auf, fällt die Vorstellung weg und man nimmt plötzlich unverstellt wahr.
Ist jedenfalls meine Erfahrung.
 
Was wenn die Zeit eine Funktion der Bewegung im Raum ist? :ROFLMAO:


Genau genommen ist das, was wir unter Zeit verstehen, der Vergleich von Bewegungen in kosmischen Rythmen.
1 Jahr - Erde dreht sich einmal um die Sonne.
1 Monat - Mond dreht sich einmal um die Erde. (Ursprünglich jedenfalls.)
1 Tag - Erde dreht sich einmal um sich selbst.
Die Aufteilung in Stunden, Minuten und Sekunden ist aber wohl eher willkürlich.
 
Genau genommen ist das, was wir unter Zeit verstehen, der Vergleich von Bewegungen in kosmischen Rythmen.
1 Jahr - Erde dreht sich einmal um die Sonne.
1 Monat - Mond dreht sich einmal um die Erde. (Ursprünglich jedenfalls.)
1 Tag - Erde dreht sich einmal um sich selbst.
Die Aufteilung in Stunden, Minuten und Sekunden ist aber wohl eher willkürlich.
Richtig, ganz genau. :)


Es gibt gar keine "Zeit".
Es gibt nur Zustände.
Die Veränderung von einem Zustand in den nächsten registrieren wir als Zeit.
Die Zeit messen wir, indem wir periodische Zustandsänderungen zählen.
 
Ich verstehe nicht wirklich, wie Materie Zeit und Raum bedingen soll. Klar, sie gibt Bezugspunkte, Orientierungen, aber ansonsten kommen Raum und Zeit auch ganz gut ohne Materie zurecht.
Hmm, wenn Du nichts hast woran Du die Zeit messen kannst, also keine Bewegung und
auch sonst keinen Indikator?? Welche Bedeutung hätte Zeit dann noch und für wen?

Kleines Beispiel zur Annhäherung einer Vorstellung:
Du befindest Dich in einem völlig dunklen Raum ...
... isoliert von der Außenwelt. Selbst dann schon wäre es nach
einiger Zeit schwierig Anhaltspunkte für eine Zeitspanne zu finden.
Die Kontinuität geht langsam verloren, obwohl immer noch Materie
im Überfluß vorhanden wäre ... liegt aber eher an unseren Sinnen!

Diese muss allerdings wiederum auf "etwas" gründen, das dem Potenzial die Kraft zur Umsetzung in die schlussendliche Realität gibt ...
So würde ich das auch sehen. Fällt aber nun gar
nimmer in den Bereich der klassischen Physik ;)

Wenn DU vor der Singularität bist, ist da - durch dich - bereits mehr als nur die Singularität, bereits alles Nötige vorhanden, um Raum und Zeit existent zu machen.
Womit Du natürlich völlig Recht hast ...
... war auch nur zur Veranschaulichung gedacht :)

Ist aber nur Wahrnehmung. Denn würde der Raum sich erst ausdehnen, wenn die Materie sich ausdehnte - wäre es schlicht unmöglich, es könnte sich die Materie nicht ausdehnen ohne vorherige Raumgebung.
Materie IST Raum!
Bei einem Teilchen kommt das ja noch recht schlüssig rüber,
bei einer Wellenfunktion wird's schon a bisserl abstrakter ...

Was hieße, dass sich Materie nicht ausdehnt, sondern nur der Raum in Bewegung ist.
Das kommt raus, wenn man Raum und Materie versucht getrennt zu betrachten :p


Gruß - Ischariot​
 
Es stört mich, weil 's mE rein menschlich ist.
Nur der Mensch verdrängt und projiziert als Folge davon.
Nehme ich zumindest an.
All die anderen Wesen nehmen den ihnen zugänglichen Bereich unverzerrt durch Projektionen wahr, also unmittelbar.
Nehme ich ebenfalls an. ;)
Ich kann dir versichern, dass deine Annahme nicht stimmt.
Die Sichtweise, alles außer dem Menschen wäre perfekt - denn darauf läuft das hinaus - ist Humbug. Das, was uns perfekt macht, ist unsere Arbeit, die Verzerrungen aufzulösen oder mit ihnen zu leben. Allen Wesen, die nicht wieder in das Bewusstsein des Einen eingegangen sind, geht es in der Hinsicht gleich, denn nur der Eine hat den unverzerrten Spiegel - der dann allerdings nicht mehr wichtig ist, nicht mehr benötigt wird.
Es geht im Kosmos primär um die verzerrte Wahrnehmung - und das nicht nur für Menschen, sonst wären alle anderen Wesen, wie Tiere oder Pflanzen, uns gottgleich überlegen.

Löst man aber die Projektion auf, fällt die Vorstellung weg und man nimmt plötzlich unverstellt wahr.
Ist jedenfalls meine Erfahrung.
Man kann Projektionen auflösen, indem man den Schleier Stück für Stück lüftet, und es ist natürlich klar, dass man, sobald man eine Projektion gelöst hat, nicht erkennen kann, inwiefern man das Dahinter ebenfalls projiziert hat. Aber man hat es, sonst wäre Nichts und Alles hinter der gelösten Projektion.
 
Hmm, wenn Du nichts hast woran Du die Zeit messen kannst, also keine Bewegung und
auch sonst keinen Indikator?? Welche Bedeutung hätte Zeit dann noch und für wen?
Kommt drauf an - ist Materie alles, was Indikator sein kann? Ich würde sagen, es ist erst das, was Raum und Zeit erschafft - und damit auch Materie - das der wirkliche Indikator ist.
Muss es eine Bedeutung haben? Existenz ist existent, ob sie jemandem speziell nun was bedeutet oder nicht.

So würde ich das auch sehen. Fällt aber nun gar
nimmer in den Bereich der klassischen Physik ;)
Wäre auch unsinnig, die Hintergründe des Urknalls zu untersuchen, wo doch noch nicht einmal die Entstehung aus der Singularität bewiesen werden kann. :)
Wissenschaftlich sollte der Berg zu Fuß bestiegen werden - wir allerdings dürfen da natürlich einen großen Teil skippen, als gegeben ansehen (oder auch nicht :p) und weiter spekulieren.

Materie IST Raum!Bei einem Teilchen kommt das ja noch recht schlüssig rüber,
bei einer Wellenfunktion wird's schon a bisserl abstrakter ...
Das stimmt, Materie ist Raum - aber Raum ist nicht gleich Materie. Weil Materie bloß eine Illusion zwischen Raum und Zeit ist, und wenn sich was ausdehnt, dann nur der Raum, die Illusion verzerrt es dabei mit.
 
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Ich kann dir versichern, dass deine Annahme nicht stimmt.
Die Sichtweise, alles außer dem Menschen wäre perfekt - denn darauf läuft das hinaus - ist Humbug. Das, was uns perfekt macht, ist unsere Arbeit, die Verzerrungen aufzulösen oder mit ihnen zu leben. Allen Wesen, die nicht wieder in das Bewusstsein des Einen eingegangen sind, geht es in der Hinsicht gleich, denn nur der Eine hat den unverzerrten Spiegel - der dann allerdings nicht mehr wichtig ist, nicht mehr benötigt wird.
Es geht im Kosmos primär um die verzerrte Wahrnehmung - und das nicht nur für Menschen, sonst wären alle anderen Wesen, wie Tiere oder Pflanzen, uns gottgleich überlegen.


Wieso heißt nicht zu projizieren, dass man perfekt ist?
Das erschließt sich mir nicht.

Man kann Projektionen auflösen, indem man den Schleier Stück für Stück lüftet, und es ist natürlich klar, dass man, sobald man eine Projektion gelöst hat, nicht erkennen kann, inwiefern man das Dahinter ebenfalls projiziert hat. Aber man hat es, sonst wäre Nichts und Alles hinter der gelösten Projektion.

Hinter einer Projektion ist das, worauf man projiziert hat, was immer im Einzelnen das auch ist.
 
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