Auf der Suche nach dem Lehrer....

@DieWald, eigentlich hatte ich zuerst beabsichtigt Dich liebevoll mit Waldschratt anzusprechen :love2: . Aber hier und da erinnere ich mich auch noch mal an die guten Umgangsformen.

Wenn ich "Zicke" ihre Lehrerin wäre, dann holla die Waldfee. Womöglich hätte ich dann mit ihr Mitleid. :LOL:
Ja, das ist mir schon klar (ich kann lesen),

nur, was mich tatsächlich, immernoch und immer wieder, wundert, ist, dass in meinem Beitrag es ja in der Hauptsache um das Lehrerthema geht und es durchaus möglich ist, mit diesem Filter, den der Titel des Threads vorgibt, zu lesen und zu antworten.

Und natürlich macht die Würze manchmal ein bisschen Zwicken hier und ein bisschen Zwacken da aus. Wäre möglich, das humorvoll zu nehmen, oder sportlich, oder sachlich ... es wäre auch möglich, es persönlich zu nehmen und sich selbst gleich mit auf den Arm zu nehmen ... dann hätten wir neben dem tragischen Geschichte auch noch was zum schmunzeln oder sogar lachen.

Und natürlich: ich habe angefangen! Ich wars!
 
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@DieWald Du sprichst damit zwar JimmyVoice an, aber ich kann und werde Dir darauf auch antworten.

Das Lernen ist niemals leicht, wenn mit dem Lernstoff und Wissensgrundlagen auch die eigene Person mit ihren Erfahrungswerten und alles was noch kommen könnte verwebt ist. Mit dem was sich fortwährend alles aufeinander aufbaut und sich zudem auch noch ergänzt.

Wenn man die Ansicht vertritt oder auch in den festen Glauben ist, dass man schon alles könnte oder auch wüsste oder zumindest nichts Wesentliches mehr für einen selbst dazu zulernen geben würde, dann wird man sich dadurch zwangsläufig in seiner eigenen Weiterentwicklung nur selbst sabotieren. Denn bis zu seinem Lebensende lernt man bekanntlich nie aus.

Jedoch beim Lernen geht es in erster Linie nur darum sich Kenntnisse und Wissen anzueignen und soweit wie nur eben möglich sich auch nachhaltig ins Gedächtnis einzuprägen. Theorie und Praxis, von daher in wieweit man das Erlernte dann auch wirklich beinhalten und in seinem Leben umsetzten bzw. anwenden kann, das ist dann noch einmal eine ganz andere Sache.

"Erkenntnisse" und der Begriff zeigt es schon an, dabei geht es um ein Erkennen und das funktioniert nun einmal nicht, wenn man gleich alles von sich weist, anstatt sich damit noch einmal gedanklich beschäftigen und ggf. sich auch auseinander setzten zu wollen.
Das ist ja das Problem in diesem unserem Westen,
der meint mentales speichern von aneinandergereihten Zeichen (im Gehirn??) sei etwas.

Lernen ist für mich einzig und alleine täglich üben, machen, tun, reflektieren, erfahren, was es zeitigt, wenn ich etwas tue oder nicht tue.

In diesem Sinne bediene ich auch dieses Medium.
 
Ja, das ist mir schon klar (ich kann lesen),
@DieWald, das Lesen ist das Eine, das Begreifen ist noch etwas ganz anderes. Aber, wenn Dir das schon klar ist, dann ist es ja klar.
nur, was mich tatsächlich, immernoch und immer wieder, wundert, ist, dass in meinem Beitrag es ja in der Hauptsache um das Lehrerthema geht und es durchaus möglich ist, mit diesem Filter, den der Titel des Threads vorgibt, zu lesen und zu antworten.
Siehe oben, aber ich werde es auch noch einmal in der Kurzfassung zitieren.
"Erkenntnisse" und der Begriff zeigt es schon an, dabei geht es um ein Erkennen und das funktioniert nun einmal nicht, wenn man gleich alles von sich weist, anstatt sich damit noch einmal gedanklich beschäftigen und ggf. sich auch auseinander setzten zu wollen.
Die Frage stelle ich Dir ernsthaft: "Wo kannst Du das von der TE hier im Thread erkennen oder auch an was, festmachen?
Und natürlich macht die Würze manchmal ein bisschen Zwicken hier und ein bisschen Zwacken da aus. Wäre möglich, das humorvoll zu nehmen, oder sportlich, oder sachlich ...
Mit unter wäre auch Folgendes zutreffend: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt". (Joachim Ringelnatz)
es wäre auch möglich, es persönlich zu nehmen und sich selbst gleich mit auf den Arm zu nehmen ... dann hätten wir neben dem tragischen Geschichte auch noch was zum schmunzeln oder sogar lachen.
Man kann nur etwas persönlich nehmen, wenn man sich als Person angegriffen oder auch beleidigt sieht oder fühlt. Deswegen sollte man auch zwischen dem Wert eines Menschen und dem Leben, zu dessen Aussagen ganz klar unterscheiden.
Und natürlich: ich habe angefangen! Ich wars!
Sind wir wieder bei der Schuldfrage angelangt? Ich sehe das recht simpel, denn solange wir alle noch auf der Erde unser menschliches Dasein fristen, sind wir auch alle schuldig. :D
 
Die Frage stelle ich Dir ernsthaft: "Wo kannst Du das von der TE hier im Thread erkennen oder auch an was, festmachen?
Ich gehe von meiner inneren Wahrnehmung aus
und die sagt mir, dass das hier stimmig ist.


Ich wüsste rein gar nichts, was mich berechtigen würde, auch nur den leisesten Zweifel an der Ernsthaftigkeit von @Little Sparrow zu haben.


Es ist mir allerdings bewusst, dass andere andere Massstäbe haben.


Ob es Sinn macht, seine eigenen Massstäbe, wenn sie dem Wunsch von @Little Sparrow zuwider laufen, so ausdauernd in diesen und andere Threads zu werfen, nun, das sei dahingestellt.


Daher: was berechtigt Dich Zweifel zu haben und bitte, an was?
 
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Ich gehe von meiner inneren Wahrnehmung aus
und die sagt mir, dass das hier stimmig ist.
@DieWald ich gehe nicht von meiner inneren Wahrnehmung aus, sondern halte mich an Fakten.
Ob es Sinn macht, seine eigenen Massstäbe, wenn sie dem Wunsch von @Little Sparrow zuwider laufen, so ausdauernd in diesen und andere Threads zu werfen, nun, das sei dahingestellt.
Die Threadüberschrift lautet: "Auf der Suche nach dem Lehrer..." und wer hier eine Suchanfrage stellt, der muss auch damit klar kommen können, dass für die Annahme eines Schülers "Lehrauftrag" auch einige Vorrausetzungen von dessen Seite aus mitgebracht und erfüllt werden müssen.

Jeder Lehrer wird immer seine ganz eigenen Maßstäbe setzten und vielleicht verwechselst Du da etwas ganz Wesentliches in einer "Lehrer-Schüler" Konstellation. Denn es sollte dabei niemals ein abgöttisches Verhalten an den Tag gelegt werden und das weder erwartend noch befürwortet von der Seite des Lehrers ausgehend, noch von der Seite des Schülers mitgebracht werden.

Ein Lehrer der seinen Schüler, von sich, nur in irgendeiner Art und Weise abhängig macht, ist genauso unfähig dem gerecht werden zu können, wie ein Schüler der sich von seinem Lehrer abhängig machen lässt oder seinen Lehrer sogar auch noch huldigt und ihn als Maß aller Dinge favorisiert.
Daher: was berechtigt Dich Zweifel zu haben und bitte, an was?
Ich habe keine Zweifel DieWald, ich verfüge einfach nur über das Wissen, die Kenntnisse und das auf Grund dessen, weil ich hier im Thread auch alles ganz aufmerksam mit gelesen hatte.

Nichts gegen Deine innere Wahrnehmung, keinerlei Einwände von mir aus, dass man nicht auf seine innere Stimme hören sollte, aber dabei bitte nicht die Verstandsebene komplett aussparen.
 
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