Auch das noch! - Meldungen, die Kopf schütteln und mehr verursachen

Dann muss man eben mal ausnahmsweise mal Salz streuen, es geht doch nicht anders.
Doch geht. Vor allem wird Streusalz auf derart vereisten Flächen nichts mehr bringen. Das ist schlicht Physik....

Hier in der Eifel stehen an jeder Straße, auch mitten im Wald vor allem in den Nordhängen, Behälter mit Splitt. Und das seitdem ich denken kann, auch, als Streusalz noch erlaubt war. Und Eis heißt hier wirklich Eis.

Es gibt halt Menschen die würden es auch dann nicht kapieren, wenn sie sich regelmäßig auf gestreute dick vereisten Flächen langmachen. Ich würde denen noch zutrauen, noch ne Ladung Salz darüber zu streuen. Damit sie später bloß nicht die Straße säubern müssen, weil Sand, Splitt ....🫣

Das mit versiegelte Flächen, auch massiv Glatteis passiert, muss man auch nicht wirklich erwähnen....
 
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Ja, Streusalz ist nicht gut für die Umwelt
Schön und Gut.
Es sollte aber auch um die Sicherheit/Gesundheit der Menschen gehen.
In Berlin haben wir ein Gesetz, dass Null Ausnahmen für/bei Extremsituationen gibt.
Das gibt es nur in Berlin und Nirgends woanders in D
Es geht um sehr wenige Ausnahmen und nicht um den permanenten Einsatz von Streusalz
Umweltschutz ist gut, aber es sollte nicht völlig am Menschen vorbei gehen.

Eisregen/gefrierende Glätte ist nunmal eine Ausnahmesituation.
 
Doch geht. Vor allem wird Streusalz auf derart vereisten Flächen nichts mehr bringen. Das ist schlicht Physik....
Ja das hab ich auch gelesen dass das Eis erst entfernt werden müsste. Dennoch haben die nachträglichen Streuaktionen teilweise zumindest auf einigen Straßen was gebracht.

Optimal und nötig wäre es eben, wenn man sich in Zukunft darauf verlassen könnte dass rechtzeitig geräumt werden und Split oder Sand gestreut werden würde, dass es gar nicht erst zu so einer Eiswüste kommen würde.

Leider wird hier seit vielen Jahren äußerst lax damit umgegangen. Man zahlt zwar dafür, aber das war es auch schon.


Hier in der Eifel stehen an jeder Straße, auch mitten im Wald vor allem in den Nordhängen, Behälter mit Splitt. Und das seitdem ich denken kann, auch, als Streusalz noch erlaubt war.

Ok. Ist schonmal gut.

Und Eis heißt hier wirklich Eis.

Hier heißt Eis in diesem Jahr auch Eis. Wenn es nur um festgetretenen Schnee gehen würde mit streckenweise ein paar vereisten Stellen, hätten wir diesen Notstand gerade nicht. Und die Chirurgen müssten auch nicht rund um die Uhr operieren.

Das mit versiegelte Flächen, auch massiv Glatteis passiert, muss man auch nicht wirklich erwähnen....

Klar, nur was soll man machen in der Stadt. Diese zunehmende Versiegelung macht mir auch Sorgen - im Sommer wird die ja auch immer mehr zum Problem und für die Tiere ist es auch schlimm.
Es ist leider eine Tatsache, dass sich in der Stadt alles zusammenballt und dafür im ländlichen Raum immer mehr abstirbt.
 
Wenn Eis tagelang liegen bleibt und immer fester wird, ja dann muss es erst entfernt werden, aber weil zu spät reagiert wurde.
In Berlin geht es aber nicht um das Allgemeine sondern um etwas spezifisches.
Gefrierender Regen und daraus resultierendes Glatteis ist nunmal etwas anderes als Schneefall
 
Wer mit komplizierten Brüchen im KH oder zu Hause liegt, dem ist salopp gesagt, der Umweltschutz und alles andere Egal.

Blinder Umweltschutz, auf Teufel komm raus, bringt dem Menschen auch nicht viel.
 
Ich zeig mal Fotos, wie es hier vor ca. 12 Tagen neben meinem Discounter und in der Straße aussah. Vor KIk war wenigstens geräumt, aber da muss ich ja nicht rein, sondern in den Lebensmittelladen daneben. Um da hinein zu gelangen, muss man über den vereisten Parkplatz laufen und bis vor den Eingang ist das Eis. Der Weg zum Bus ist auch nicht besser.


Vorher war es noch schlimmer, d.h. es war da schon etwas weggetaut. Kurz danach ist es allerdings dann noch viel schlimmer geworden.

Für einen Weg, den ich sonst in 7 Minuten ablaufe, brauche ich nun mindestens eine dreiviertel Stunde.

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Zuletzt bearbeitet:
In diesem Jahr ist Eisregen nunmal das Problem und wieder wird die Lage in Berlin durch erneuten Eisregen verkompliziert
Ist ja nicht jedes Jahr so extrem
Stures Festhalten an Umweltschutz ist ebend nicht immer angebracht.
Wie gesagt, hier geht es um etwas spezielles, ansonsten ist Umweltschutz ja gut und wie gesagt, es geht jetzt völlig am Menschen vorbei.
 
Ja das hab ich auch gelesen dass das Eis erst entfernt werden müsste. Dennoch haben die nachträglichen Streuaktionen teilweise zumindest auf einigen Straßen was gebracht.

Optimal und nötig wäre es eben, wenn man sich in Zukunft darauf verlassen könnte dass rechtzeitig geräumt werden und Split oder Sand gestreut werden würde, dass es gar nicht erst zu so einer Eiswüste kommen würde.

Leider wird hier seit vielen Jahren äußerst lax damit umgegangen. Man zahlt zwar dafür, aber das war es auch schon.




Ok. Ist schonmal gut.



Hier heißt Eis in diesem Jahr auch Eis. Wenn es nur um festgetretenen Schnee gehen würde mit streckenweise ein paar vereisten Stellen, hätten wir diesen Notstand gerade nicht. Und die Chirurgen müssten auch nicht rund um die Uhr operieren.



Klar, nur was soll man machen in der Stadt. Diese zunehmende Versiegelung macht mir auch Sorgen - im Sommer wird die ja auch immer mehr zum Problem und für die Tiere ist es auch schlimm.
Es ist leider eine Tatsache, dass sich in der Stadt alles zusammenballt und dafür im ländlichen Raum immer mehr abstirbt.

Das ist leider im städtischen Gebieten überall das gleiche mit dem Winterdienst. Aber auch im Hinblick auf den Klimawandel werden sich Städte etwas einfallen lassen müssen um Flächen zu entsiegeln.

Auf Gehwegen sind ja meistens die Anwohner*innen zuständig. Was aber halt auch viele vernachlässigen. Ich kann den Ärger voll und ganz verstehen. Aber tonnenweise Salz streuen bei Temperaturen unter -5° bringt halt nicht mehr viel.
 
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Grundsatzdiskussionen um Umweltschutz und Einsatz von Streusalz sind jetzt im Bezug auf Berlin nicht wirklich angebracht.
Wir haben jetzt nunmal in Berlin eine seltene (Not)Situation.
 
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