16.22 Uhr: Die Brennstäbe im zweiten Reaktor von Fukushima 1 ragen wieder in vollem Umfang aus dem Wasser heraus. Zuvor hatte die Betreibergesellschaft Tepco erklärt, man flute den Reaktor mit Seewasser. Anschließend hieß es, die Brennstäbe stünden wieder zur Hälfte unter Wasser.
15.40 Uhr: Es bestehen aus technischer Sicht kaum Möglichkeiten, den Unfallablauf noch irgendwie zu beeinflussen, sagt der ehemalige Geschäftsführer der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, Lothar Hahn, mit Blick auf das japanische AKW Fukushima 1. Die Tatsache, dass Mitarbeiter der Kernkraftwerke bereits in Krankenhäuser behandelt würden, lasse Schlimmstes ahnen.