Atomstrom

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Des Meisters Platz in der Überschrift


http://www.wendezeit.ch/atomstrom-ist-keine-loesung-fuer-klimaprobleme-energieknappheit

Hinauszögern einer nachhaltigen Entwicklung

Die Finanzstruktur der Atomindustrie und damit der Atomenergie ist sehr undurchsichtig. Nur ein Teil der wahren Kosten wird wirklich veröffentlicht. Nur wenige Leute kennen die tatsächlichen Kosten der Atomenergie: also die Kosten, die die Gemeinschaft insgesamt zu bezahlen hat. Die «Langzeitlagerung» des Atommülls, die Ausserbetriebnahme und der Rückbau der Reaktoren (um nur einige Beispiele zu nennen) werden bei den publizierten Kosten des Atomstroms nicht oder ungenügend in die Rechnung einbezogen.

Lässt man sich auf ein neues Atomprogramm ein, so bezahlt man dies mit Investitionen in der Grössenordnung von einigen zehn Milliarden Euro und hat mindestens während der nächsten hundert Jahre hohe finanzielle Verpflichtungen. Ist ein neues Atomprogramm einmal gestartet, so ist es sehr schwer wieder zu stoppen. Die Atomenergie absorbiert einen unverhältnismässig grossen Anteil der verfügbaren Forschungs- und Fördergelder. Damit zögert sie die Entwicklung von nachhaltigen Energieoptionen noch weiter hinaus. Eine solche Verzögerung können wir uns schlicht nicht leisten.
 
Eine sachliche Diskussion hilft da gar nicht.

Das haben schon viele versucht,
ganz bedeutende Wissenschaftler.u.s.w.


Das ist denen egal.

Die wollen einfach nur ihren "Stoff".

;)

Das stimmt so nicht, denn denen geht es wie allen anderen auch um Forschung, niemand will von Atom oder Kohle abhängig sein, denn das sind nur Kurz- Mittelfristige Lösungen, wenn es so wäre, würde man nicht mal einen Cent in Alternativen pumpen, deshalb bitte so argumentieren, dass es der Realität und Wirklichkeit entspricht.
lg
Cyrill
 
16.22 Uhr: Die Brennstäbe im zweiten Reaktor von Fukushima 1 ragen wieder in vollem Umfang aus dem Wasser heraus. Zuvor hatte die Betreibergesellschaft Tepco erklärt, man flute den Reaktor mit Seewasser. Anschließend hieß es, die Brennstäbe stünden wieder zur Hälfte unter Wasser.


15.40 Uhr: „Es bestehen aus technischer Sicht kaum Möglichkeiten, den Unfallablauf noch irgendwie zu beeinflussen“, sagt der ehemalige Geschäftsführer der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, Lothar Hahn, mit Blick auf das japanische AKW Fukushima 1. Die Tatsache, dass Mitarbeiter der Kernkraftwerke bereits in Krankenhäuser behandelt würden, lasse Schlimmstes ahnen.
http://www.focus.de/panorama/welt/t...japan-eine-nuklearkatastrophe_aid_607447.html
 
Ist machbar... Beispiel:

BMW_H2-Car_600.jpg

Vorteil, nach einem Unfall muss die Polizei nicht mehr aufräumen, weil alles so weit verteilt ist, dass es nur noch Stücken gibt, Wasserstoff ist dermassen brisant, dass es keine sichere Anwendung gibt im Strassenverkehr.
lg
Cyrill
 
deshalt bitte so argumentieren, dass es der Realität und Wirklichkeit entspricht.

Wer diesen Anspruch erhebt, sollte erstmal mit eigenem guten Beispiel vorangehen und nicht ständig andere darauf hinweisen ohne es selbst zu tun!
 
Das stimmt so nicht, denn denen geht es wie allen anderen auch um Forschung, niemand will von Atom oder Kohle abhängig sein, denn das sind nur Kurz- Mittelfristige Lösungen, wenn es so wäre, würde man nicht mal einen Cent in Alternativen pumpen, deshalb bitte so argumentieren, dass es der Realität und Wirklichkeit entspricht.
lg
Cyrill
Du kapierst es nicht, gell. :lachen:
 
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BULLETIN: Fuel rods fully exposed again at Fukushima nuclear power plant: TEPCO

TOKYO, March 15, Kyodo

Tokyo Electric Power Co. said Monday fuel rods were fully exposed again in the No. 2 reactor of the Fukushima No. 1 nuclear power plant as of 11 p.m.

TEPCO said a steam vent of the pressure container of the reactor that houses the rods was closed for some reason, leading to a sudden drop in water levels inside the reactor.

==Kyodo

die haben nix unter kontrolle
 
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