Tobie
Mitglied
Oh, oh, oh. Da habe ich mich schon mit vielen Leuten angelegt gehabt 
Erstmal: Ich bin dafür, dass zur Zeit keine Alternative zum Ganzem vorteilhaftig ist. Dies wären die Blockheizkraftwerke, die in einen Keller passen. Also Ein Haus, Ein Kraftwerk. Wird zwar mit fossilen Brennmitteln betrieben, doch wesentlich besser, als ein Kohlekraftwerk, welches auch noch mehr radioaktive Strahlung durch den Schornstein durchjagd, als ein AKW. Auf jedem Fall bin ich für eigene kleine Kraftwerke, die schadärmer sind und mehr bringen (Überschüssige Leistung wird eingespeist) als ein riesiges Kraftwerk, welches schädlicher ist. (Quelle: z.B.: http ://www .blockheizkraftwerk.org/ ). Dies wird zur Zeit auch noch vom Staat gefördert.
Und nun: schaut euch mal hier um? Wo sollen genug alternative Energien herkommen? Zum Beispiel: Ein großes Windrad erzeugt knapp 5 MW, ein AKW um die 1400 MW. Die Windkrafträder werden bei zu starkem Wind (meine um die Windstärke 8) abgeschaltet und ansonsten schwankt der Wert ständig.
Wiederrum:Es ist hier wenig natürlicher Raum nutzbar um Arbeit in Energie
(Wasserkraftwerk (Staudamm) oder ein Gezeitenkraftwerk) umzuwandeln.
Ich sehe kein so hohes Gefälle, damit genügend Wasser genügend große Turbinen antreiben kann, wie in Südamerika oder etwa China mit dem "Drei-Schluchten-Staudamm". Die Auswirkungen auf Umwelt da, sei außer acht gelassen.
Ich sehe keine verklufteten Meeresabschnitte (in Norwegen, Ja), in dem effektiv Gezeitenkraftwerke gebaut werden können. Die Gezeiten sind zudem wenig stark dafür. In Norwegen wurde dies aber bewerkstelligt. In Kanada (Ostküste) ist das größte Zusammenhängende Gezeitenkraftwerk bisher. Es werden tiefe Fjorde mit genug Anstieg des Meeresspiegels zwischen Ebbe und Flut dafür gebraucht.
Solarzellen wären noch eine Alternative, die auch an vielen Orten auf Dächern und Gebäuden stehen. Hier scheint auch ab und zu die Sonne. Der Wirkungsgrad liegt bei 29% oder erstmalig bei 41,1% (Quelle: http :// www .g-o.de/wissen-aktuell-9381-2009-01-16.html ). Im Sommer scheint jedoch mehr oder öfter die Sonne. Im Winter weniger. Eine Möglichkeit an der gearbeitet wird, aber die NOCH nicht ausreicht. Zum Beispiel in der Wüste in Afrika wäre genug Sonne.
Zum Schluss von meinem Wissenstand dazu denke ich noch an Brennstoffzellen. Dazu wird Wassestoff benötigt, der jedoch mit Strom/Energie hergestellt werden muss. Zum Beispiel einem Kohlekraftwerk.
Ich sehe nicht, dass Energie gespart wird um weniger produzieren zu müssen!
Mein Plädoye dazu:
Wie und Wo wollt ihr (Strom ist noch nicht via Funkwellen versendbar) diesen heute benötigten Strom/die Energie ohne ein AKW jetzt herholen?
Ich befürworte AKWs nicht vollständig, aber sinnvolle Alternativen sehe ich auch nicht.
Ach ja: Castor-Transporte sind für mich und ich spreche nur von mir absoluter Blödsinn
Wieso wollen alle den Müll aufhalten durch etwa Beschädigung erreichen? Hohes Ansehen für diese Hingabe! Aber wieso wird nicht, ich sage mal Wiederaufbereitungsanlagen besetzt/belagert um gleich den Anfangsschritt zu unterbinden. Dieser ist zudem auch noch der gefährlichste Vorgang des Ganzem. (Quelle: http :// de .wikipedia.org/wiki/Wiederaufarbeitung). Habe darüber einen Bericht im Fernsehen gesehen, weiß leider den Ort nicht mehr. Das in Karsruhe war es nicht. Dies wurde gegen 1990 stillgelegt. Auf jeden Fall hieß es da, dass von diesem Ort 18! AKWs (davon auch in Frankreich etc.) versorgt werden.
Nicht der Müll ist das große Problem, der zwar nicht außer acht gelassen werden darf, jedoch werden auch einfach kein Endlager benannt, da alle diesen Kram weiterschieben. Salzbergwerke um mal das anzuführen sind da plastisch, etc. haben ne Menge Vorteile.
Nun: Die Strahlung? Diese besteht aus Alpha-,Beta- und Gammastrahlung. Die Gammastrahlung wird selbst aus meterdicken Mauern (Selbst aus Blei usw.) höchsten abgeschwächt. Die Beta-Strahlung wird von ner 5cm dicken Bleiplatte aufgehalten, reicht einige nur einige Cenitmeter weit (Mh, in meiner Erinnerung waren das ein paar Meter) und die Gefährlichste ist die Alphastrahlung. Lässt sich von einem Blatt aufhalten und reicht nur wenige Centimeter.(Quelle: findet man genug in Lehrbüchern oder im Internet) Doch über Nahrung oder Einatmung gelangt es in den Körper und bleibt da (Haupt-Wirkungsweise einer schmutzigen Bombe, Kondamination eines Gebietes. Knapp wie in Tschernobyl. Nicht genug U235 für ne unkontrollierte Kettenreaktion (Atombombe), aber dafür mehr als genug). Also nicht so weit rangehen
Was ich sagen will: Ich kenne die Risiken von AKWs, bin kein Fürsprecher, aber auch kein Gegensprecher. Die Risiken sind schwankend, denn in Deutschland sind die Sicherheitsstandards sehr hoch.
In ehemals Sowjetunion-AKWs kann es jederzeit zu einem zweiten Tschernobyl kommen, bei dieser Sicherheitsstufe. Direkt an der Grenze zu Deutschland findet man in Frankreich weitere AKWs. Es wäre schön, wenn man diese Kraftwerke alle stilllegen könnte, aber wo bleibt dann die Energie um unsere hochentwickelte Gesellschaft zu versorgen?
Ich persönlich warte auf den Fusionsreaktor (Prinzip der Sonne). Ein Laser schafft dies heutzutage die etwa 1,4 Millionen Grad zu erreichen, aber welches Material hält dies aus? Es wird an Magneten dafür getüftelt und mal sehen, ob...
Lieben Gruß, der Tobie
PS: Habe es jetzt nicht nochmal gegengelesen. Dazu bin ich nun zu faul
Erstmal: Ich bin dafür, dass zur Zeit keine Alternative zum Ganzem vorteilhaftig ist. Dies wären die Blockheizkraftwerke, die in einen Keller passen. Also Ein Haus, Ein Kraftwerk. Wird zwar mit fossilen Brennmitteln betrieben, doch wesentlich besser, als ein Kohlekraftwerk, welches auch noch mehr radioaktive Strahlung durch den Schornstein durchjagd, als ein AKW. Auf jedem Fall bin ich für eigene kleine Kraftwerke, die schadärmer sind und mehr bringen (Überschüssige Leistung wird eingespeist) als ein riesiges Kraftwerk, welches schädlicher ist. (Quelle: z.B.: http ://www .blockheizkraftwerk.org/ ). Dies wird zur Zeit auch noch vom Staat gefördert.
Und nun: schaut euch mal hier um? Wo sollen genug alternative Energien herkommen? Zum Beispiel: Ein großes Windrad erzeugt knapp 5 MW, ein AKW um die 1400 MW. Die Windkrafträder werden bei zu starkem Wind (meine um die Windstärke 8) abgeschaltet und ansonsten schwankt der Wert ständig.
Wiederrum:Es ist hier wenig natürlicher Raum nutzbar um Arbeit in Energie
(Wasserkraftwerk (Staudamm) oder ein Gezeitenkraftwerk) umzuwandeln.
Ich sehe kein so hohes Gefälle, damit genügend Wasser genügend große Turbinen antreiben kann, wie in Südamerika oder etwa China mit dem "Drei-Schluchten-Staudamm". Die Auswirkungen auf Umwelt da, sei außer acht gelassen.
Ich sehe keine verklufteten Meeresabschnitte (in Norwegen, Ja), in dem effektiv Gezeitenkraftwerke gebaut werden können. Die Gezeiten sind zudem wenig stark dafür. In Norwegen wurde dies aber bewerkstelligt. In Kanada (Ostküste) ist das größte Zusammenhängende Gezeitenkraftwerk bisher. Es werden tiefe Fjorde mit genug Anstieg des Meeresspiegels zwischen Ebbe und Flut dafür gebraucht.
Solarzellen wären noch eine Alternative, die auch an vielen Orten auf Dächern und Gebäuden stehen. Hier scheint auch ab und zu die Sonne. Der Wirkungsgrad liegt bei 29% oder erstmalig bei 41,1% (Quelle: http :// www .g-o.de/wissen-aktuell-9381-2009-01-16.html ). Im Sommer scheint jedoch mehr oder öfter die Sonne. Im Winter weniger. Eine Möglichkeit an der gearbeitet wird, aber die NOCH nicht ausreicht. Zum Beispiel in der Wüste in Afrika wäre genug Sonne.
Zum Schluss von meinem Wissenstand dazu denke ich noch an Brennstoffzellen. Dazu wird Wassestoff benötigt, der jedoch mit Strom/Energie hergestellt werden muss. Zum Beispiel einem Kohlekraftwerk.
Ich sehe nicht, dass Energie gespart wird um weniger produzieren zu müssen!
Mein Plädoye dazu:
Wie und Wo wollt ihr (Strom ist noch nicht via Funkwellen versendbar) diesen heute benötigten Strom/die Energie ohne ein AKW jetzt herholen?
Ich befürworte AKWs nicht vollständig, aber sinnvolle Alternativen sehe ich auch nicht.
Ach ja: Castor-Transporte sind für mich und ich spreche nur von mir absoluter Blödsinn
Nicht der Müll ist das große Problem, der zwar nicht außer acht gelassen werden darf, jedoch werden auch einfach kein Endlager benannt, da alle diesen Kram weiterschieben. Salzbergwerke um mal das anzuführen sind da plastisch, etc. haben ne Menge Vorteile.
Nun: Die Strahlung? Diese besteht aus Alpha-,Beta- und Gammastrahlung. Die Gammastrahlung wird selbst aus meterdicken Mauern (Selbst aus Blei usw.) höchsten abgeschwächt. Die Beta-Strahlung wird von ner 5cm dicken Bleiplatte aufgehalten, reicht einige nur einige Cenitmeter weit (Mh, in meiner Erinnerung waren das ein paar Meter) und die Gefährlichste ist die Alphastrahlung. Lässt sich von einem Blatt aufhalten und reicht nur wenige Centimeter.(Quelle: findet man genug in Lehrbüchern oder im Internet) Doch über Nahrung oder Einatmung gelangt es in den Körper und bleibt da (Haupt-Wirkungsweise einer schmutzigen Bombe, Kondamination eines Gebietes. Knapp wie in Tschernobyl. Nicht genug U235 für ne unkontrollierte Kettenreaktion (Atombombe), aber dafür mehr als genug). Also nicht so weit rangehen
Was ich sagen will: Ich kenne die Risiken von AKWs, bin kein Fürsprecher, aber auch kein Gegensprecher. Die Risiken sind schwankend, denn in Deutschland sind die Sicherheitsstandards sehr hoch.
In ehemals Sowjetunion-AKWs kann es jederzeit zu einem zweiten Tschernobyl kommen, bei dieser Sicherheitsstufe. Direkt an der Grenze zu Deutschland findet man in Frankreich weitere AKWs. Es wäre schön, wenn man diese Kraftwerke alle stilllegen könnte, aber wo bleibt dann die Energie um unsere hochentwickelte Gesellschaft zu versorgen?
Ich persönlich warte auf den Fusionsreaktor (Prinzip der Sonne). Ein Laser schafft dies heutzutage die etwa 1,4 Millionen Grad zu erreichen, aber welches Material hält dies aus? Es wird an Magneten dafür getüftelt und mal sehen, ob...
Lieben Gruß, der Tobie
PS: Habe es jetzt nicht nochmal gegengelesen. Dazu bin ich nun zu faul