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Ich empfinde ihre Beiträge nicht als aufmerksamkeitsheischend (da gibt es hier im Forum wohl ganz andere Kandidaten). Und ich bin, auch wenn ich in vielen Dingen ganz anders ausgerichtet bin als sie, sehr froh, wenn hier nicht jeder Dünnpfiff unwidersprochen bleibt.
Auch nicht grade lustig, wenn man nach dem Absetzen von SSRI lange Zeit sexuelle Funktionsstörungen haben kann....
Wurde länger irgendwie versucht unter den Teppich zu kehren, war dann ein grosser Aufmacher mal in der New York Times.
Ewig. Ich kann einen Interessenten Artikel hier verlinken. Der Forscher selbst schreibt über das verlorene Leben. Kein Arzt hatte ihm geglaubt. Und alle schoben es auf die Depression. Es hat mich sehr tief getroffen. Nur das Lesen. Er hat sehr gute Medizinische Versorgung bekommen. War immer schlimmer. Anhedonie, emotionale Abflachung und keine Möglichkeit einfach das Leben zu genießen..das noch mehr Medikamente und noch mehr Nebenwirkungen. Klar, man kann lachen. Wenn jemand tief leidet, einige lachen, warum nicht?
Na gut, dann dieser Forscher hat selbst entschieden, die ganze Psychopharmaka abzusetzen. Es war schlimmer als Heroin. Er hatte an die Wand gefahren. Keine Hilfe und kein Verständnis.
Diese Leute nennen sich als die Psychiatrie Überlebende. Einige gegen vor die Hunde. Die Dunkelziffer der Selbstmörder bleibt geheim.
Den anderen Aspekt besteht darin, dass die klinische Studien nur einige Wochen dauern, aber der Patient nimmt diese Pillen meistens das Leben lang.
Man sollte auch berücksichtigen, wie verzerrt den ganzen Design von der ganzen Studien, die praktisch von Pharma Unternehmen finanziert sind . Dazu kann ich auch posten.
Lange Rede kurzer Sinn.
Diese Leute bekommen am Ende keine Hilfe, total verzweifelt, die Depressionen kommen zurück mit der ganzen Wucht, dann sie sind resistent, .. die nächste Stadie , die Antidepressiva lösen selbst Depressionen aus. Genau diesen Abschnitt war in ARD Dokumentation weggelassen. Irv. Kirsch hatte es deutschen Journalistin gesagt.
Die Wahrheit ist lebensnotwendig. Für alle.
Wenn der Mensch Chemotherapie macht, er wird sehr gut aufgeklärt. Bei Operationen ist es auch Pflicht. Aber nicht in der Psychiatrie.
Bitte lachen . Danke.
Für viele hier poste ich den Artikel kann massiv triggern)-
Verlust
Fast zwei Jahrzehnte lang verging kein Tag ohne Selbstmordgedanken. Ich fühlte mich wie ein chemisch lobotomierter Zombie, der das Leben an sich vorbeiziehen sah, unfähig, wirklich etwas zu erleben oder sinnvoll daran teilzunehmen. Mir wurde alles genommen, was mich zu einem funktionierenden Menschen machte – alles, was mich zu MIR machte.
Für viele, die das lesen: Es geht hier um Wissenschaft. Aber ich kann das Ganze auch ab und zu in meinem eigenen Faden posten, denn für mich ist das alles nicht neu. Ich wünsche euch allen eine sehr gute Zeit.
Und die innere Sonne. LG.
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