Angst vor der Wahrheit?

Täuschungen erkennen kann sehr ernüchternd u. verletzend sein.

Jedoch kann man jeden Tag aufs neue versuchen selbst das richtige zu machen u. Situationen/Menschen meiden die nicht "gut" sind.

Dann brauche ich mich auch nicht mehr ständig über die Ungerechtigkeiten zu beschweren...
 
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Ich denke, dass beziegungsWEISE fühlte sich unverstanden zu sein.

Das ist manchmal für einen Mensch mit großen Ideen kann unter anderem das Schlimmste zu sein, was ihm passieren kann. Da kann schon dadurch die ganze Welt zusammen brechen. Das ist dann die richtige Kreuzigung.

So habe ich das mal erlebt...

Ich hoffe, ich habe dich jeztz verstanden, lieber beziehungsWEISE.

Alles Liebe für Dich

Modesty
Namaste
 
Modesty, du hat mich verstanden, und ich nehme es mit Erleichterung auf, dass sich niemand hier beschwert.

So lange, wie der Mensch ein Lösungskörper ist, mit einem erweichten Schließmuskelsystem, in der körperlichen Überfluss-Breitverteilung, er also ständig unter nässenden Entladungsdruck steht, der sich auch zumeist durch eine aufgeschwemmte Körperform entlarvt, so lange ist seine Liebe, so wie er sie versteht, ein Gang in die Schwangerschaft und Geburt (= Entbindung = entbundene Liebe = Liebe nach außen gestellt bzw. nach außen gerichtet) und somit auch einen Gang bzw. Drang hinein in den Tod. Warum? Weil dort, wo durch ein erweichtes Schließmuskelsystem nur noch eindringlich gezeugt und geboren wird, auch gestorben wird, denn jeder möchte dabei seinen Überflüssigkeitsdruck, den der Selbstauflösung, unkontrolliert in den andern hinein entladen, und somit an einen Dritten (der wie ein Keil zwischen zwei geschlechtlichen Lösungsmenschen getrieben wird), in unbewusster Weise weiter geben. Ein Mensch mit zu lockeren Schließmuskeln, die massiv unter Lösungsdruck stehen, und somit nicht mehr richtig schließen, der kann eine Schwangerschaft also nicht, für sich, bewusst beschließen (= das Unbewusste will er genießen), da er seine Schließmuskeln nicht mehr bewusst öffnen und schließen kann. Dazu ist er nämlich zu gelöst, wozu der breit verteilte Schwerkraftstau in seinem Körper, der entladen werden möchte, den Ausschlag gibt. Also nicht der Mensch entscheidet (unter diesen Umständen) über seinem Weg, in dem Sinne, sondern nur der Schwerkraftdruck, der sich immer mehr, in unkontrollierter Weise, in ihm sammelt und dann auch noch, durch den Mangel an Schließmuskelsystem (auch in seinem Verdauungssystem) in seinem Verdauungstrakt in Fäulnisgärung über geht, da keine stufenweise und somit sauber abgeschlossene Verdauung jeglicher Überflussnahrung mehr möglich ist. Ja und somit wird der Mensch dann, durch in ihm aufsteigende Gärgase, die ihm mächtig unter die Haut gehen und zu Kopfe steigen, zum übersäuerten Menschen, bedingt durch seine schwerkraftorientierte Gedankenfaulheit und Trägheit, die er nur noch in Komfort und Bequemlichkeit ausleben möchte. Doch er rechnet dabei nicht damit, dass die Parasiten, die ein saures und überflussgeschwängertes Körpersystem als Lebensgrundlage lieben, ihn dabei nach und nach auffressen. Ein sich in die Gebärmutter einnistendes Kind, das könnte man also als einen parasitären Eindringling bezeichnen, auf jedem Fall so lange, wie der Mensch nicht dazu im Stande ist, diesem sehr entschlossen und über sein klares Bewusstsein, eine konstruktiv aufbauende Entwicklung zu geben, die es aus dem versauernden Schwerkrafttod des Lösungssammelns herausbringt. Ja alles parasitäre Leben, der Aufschwemmung und ohne wachsenden Bewusstseinsaspekt (Bewusstseinsaspekt = das Erkennen der eigenen Lösungs- und Auflösungssituation), wurde nur für den Friedhof geboren, und das nur, wegen des Mangels an bewusster Öffnungs- und Verschlusskraft (= gärend im eigenen Saft).
Die Menschen versauern (bedauern) in verkrampfender Weise und wollen ihr Leben dabei locker (lockend und verlockend) sehen, das ist natürlich zu verstehen, vor allem der Umstand, dass sie dabei den Weg hinein in die abtötende Depression gehen, den sie (weil die Gesellschaft nach Beherrschung verlangt), immer noch ganz gut zu tarnen verstehen.

Man will die Sexualität verhüllen, weil sie anstandshalber nur dazu da ist, um die Welt mit Menschen zu füllen. Und genau deswegen haben alle davor Angst, jemand könnte die nackten Tatsachen über sie enthüllen.

Über alles das, was den Menschen triebhaft reizt, darf er scheinbar nicht nachdenken, denn alle glauben, das könnte sie unsittlich lenken, weswegen sich dann aber auch viele auf die Macht der unvorhersehbaren Schicksalsschläge beschränken.

Nicht der Mann soll sich der Frau nähern. Der Mann sollte lieber so viel Trieb durchschauenden Geist besitzen, dass die Frau sich zu ihm hingezogen fühlt, weil sie durch ihn und sein Wissen sodann körperlich wie geistig ihre volle Triebbefriedigung erfahren kann, ihre geheimsten Wünsche, die sie niemals auszusprechen wagte, erfüllt er sodann, wobei er sie voll und ganz genießen kann, ja die Unsterblichkeit bahnt sich dabei sogar an. Gott schuf Mann und Frau füreinander, zum schöpferischen Genuss, wer hat es ihnen wohl ausgetrieben durch einen tötenden Irritationstrieb der Unwissenheit und machte so mit all dem Schluss?

Wenn jemand sagt: „Schönheit ist eine reine Geschmackssache“, so hat er sich schon als der entlarvt, der alles auffressen möchte, um den Geschmack zu spüren.

Ja in der heutigen Welt ist alles ganz einfach und zwar so: Einige Leute, die nicht gerade den Schönheitsidealen entsprachen (in einem herrlichen Körper, residiert nämlich auch ein nach Wahrheit trachtender Geist) taten sich mit aller List zusammen und wählten die alleinige Geldmacht (heraus aus ihrem komplexbehafteten Neid auf die Schönheit), denn sie meinten: Wenn wir diejenigen, auf die wir neidisch sind, materiell immer mehr mit List enteignen, so werden sie sich, aus ihrer wachsenden Existenznot heraus, von uns immer leichter kaufen lassen, und schon haben wir die Schönen, deren naive Wahrheitsliebe wir hassen, in unseren Besitz genommen und können dann mit ihnen machen, was wir wollen, zum Beispiel sie umbringen, wenn sie sich von uns Hässlichen nicht mehr belügen lassen wollen.“
Ja, die Schönen können sich aber auch dazu entschließen, gemeinsam mit den Hässlichen (den Hassenden) hässlich zu werden bzw. im Einklang mit ihnen zu leben, weil sie sich sagen: „Wir machen uns einfach ein schönes Leben mit den materiellen Mitteln, die uns geboten werden, um über den dadurch genossenen Rausch nichts mehr von den Hässlichen, die uns über ihr finanzielles Machtmittel da hineingezogen haben, zu merken.“
So, und nun stehen sie den Hässlichen der Finanzmacht (sie als Bestochene) mit einem verdrängten Ekelgefühl gegenüber und versuchen ihrem sexuellen Zugriff zu entgehen. Das macht diese Superreichen natürlich rasend vor Wut, und sie sagen sich: „Wenn sich unsere Frauen (die uns immer wieder sehr theatralisch die große Liebe vorspielen) nicht vor uns in sexueller Antastbarkeit verneigen, dann werden wir es ihnen zeigen, wie sich alle Völker dieser Welt vor unserer machtvoll potenten Globalisierungskeule verneigen, und jeder der dann dabei zitter vor Angst und heult, der wird von uns gleich als Erster totgekeult.“
So, und deren Frauen sind dann die Zeugerinnen, der durch ihren Ekel getragenen Distanzmoral, und wir als dummes Volk tragen diese nun als Stigma ihrer Wahl, denn da ihre Männer ihnen gegenüber Ehrenmänner sind, kennen sie nur eines, nämlich das als engelhaftes Reinheitsgebot durchzusetzen, was da ist ihrer Frauen Wahl, nämlich die körperliche Distanzmoral.
Und siehe an, wie in der heutigen materialistischen Welt, der Ekel von Frau und Mann, die Geschlechter immer mehr voneinander trennen kann, die emanzipier versinglt Gesellschaft über uns Macht gewann, in der, unter Distanzhaltungsumständen, jeder für sich allein anschaffen kann, vielleicht mal ab und zu jemand zur Ekelverdrängung hin bestechend, dann und wann, weil keiner es des wachsenden Ekels wegen auf Dauer mit einem andern aushalten kann. Ekel, aber warum? Weil sich da jemand sagt: „Ich allein habe das dicke Bestechungsgeld, deswegen bin ich auch nicht ekelhaft dumm, und wer das nicht anerkennt, den erschlage ich einfach und mache ihn somit stumm.“ Also, und jetzt weiß jeder, warum ein so gestrickter Mann, nicht mehr die geheimsten Wünsche der Frauen (körperlich wie geistig) erfüllen kann.

Und zu welchem generellen Motto führt das in der untertänigen Menschenwelt? Zu dem: „Sterben müssen wir (Gott sei Dank) alle mal, und wenn die Drahtzieher diese Gesellschaft anordnen uns zu vergiften (= uns Barmherzigkeit stiften), dann sterben wir eben etwas früher (= in der Kürze liegt die Würze), die Hauptsache ist doch, dass es bis zum Schluss hin berauschend schmeckt, und nicht so weh tut, wenn man verreckt.“

Der feinstoffliche Mensch ist auf Erden in einem grobstofflichen Körper integriert, der nach Gesetzmäßigkeiten funktioniert, doch der integrierte Mensch ist zumeist ein Gesetzesbrecher, der in eigener Sache auch noch wirbt, und dann zu allem Überfluss noch trauern möchte, wenn ein menschlicher Körper altert und stirbt. Ja, Unwissenheit schützt vor den Schaden nicht, denn er könnte ohne Weiteres wissen, woran sein Körper zerbricht, und wer somit immer mehr weiß, der zerbricht nicht, da das Gesetz aus ihm spricht. Doch unter welchem Motto wird genau solch ein Mensch heutzutage von allen behandelt? Unter dem Motto: „Du Spinner, mit mir machst du das nicht, denn wir Menschen können überhaupt nichts wissen, und kommen deswegen vor Gott sein hohes Gericht, der dann mit Recht schlecht zu uns spricht, denn schließlich ist es ja unsere Pflicht, dass unser Körper zerbricht.“

Erkennen wir unsere gemeinsamen Probleme, so sind wir miteinander verbunden im Streben, hin zum Höheren, doch wer will schon seinen Tiefstand und seine Dummheit erkennen. Der ganz normale Mensch hat nämlich keine Probleme damit, die bekommt er erst, wenn er zu viel weiß, denn schließlich kann er keinem weiß machen, dass er mehr weiß als nichts.

Ich muss mir Gedanken machen über tote Lebensmittel, wenn ich selbst tot bin, denn der klärende Geistgedanke ist Leben. Welche Mittel habe ich also zum Leben?

beziehungsWEISE
 
Nicht der Mann soll sich der Frau nähern. Der Mann sollte lieber so viel Trieb durchschauenden Geist besitzen, dass die Frau sich zu ihm hingezogen fühlt, weil sie durch ihn und sein Wissen sodann körperlich wie geistig ihre volle Triebbefriedigung erfahren kann, ihre geheimsten Wünsche, die sie niemals auszusprechen wagte, erfüllt er sodann, wobei er sie voll und ganz genießen kann, ja die Unsterblichkeit bahnt sich dabei sogar an. Gott schuf Mann und Frau füreinander, zum schöpferischen Genuss, wer hat es ihnen wohl ausgetrieben durch einen tötenden Irritationstrieb der Unwissenheit und machte so mit all dem Schluss?

Wenn sich der Mann der Frau nähert muss es nicht zwangsläufig zu Machtverhalten seitens der Frau kommen. Das ist immer jeweilige Charaktersache, ob mann/frau das hingezogen fühlen für un-ethische Zwecke missbraucht oder nicht. Und wenn, ist es keine wahre Liebe sondern nur nie Ware Liebe.

In einem hast du ganz sicher recht: wenn die Frau den Mann will u. nicht umgekehrt, ist sie nicht zickig u. wird es nie werden. (Jedenfalls nur ab u. zu zickig.) Eigene Erfahrungswerte.

LG
Lele5
 
Also Lele5, es steht im globalen Bewusstseinsfeld geschrieben, ob es zu Machtverhalten kommt oder nicht. Lies dazu mal aufmerksam meine nachfolgenden Beiträge, dann kommst du der Sache näher.

Hallo Modesty, dein Musikvideo finde ich gut, entspricht auch meiner Richtung.
Ich habe hier etwas für dich, was auch deinen Geschmack treffen wird:
http://www.youtube.com/watch?v=GdZ2JXCCSOI


Wenn ich etwas liebe, so verwerfe ich es, denn ich könnte dadurch verunsichert sein, doch zur Verunsicherung sage ich nein. Werde ich wohl somit die Verkörperung meines Selbsthasses sein?
Und somit ist das Verständnis der Menschen untereinander sehr klein, denn wehe es gesteht sich jemand das, was er liebt ein, dann werden alle, um ihn herum, von der wegweisenden Moral sein.

Besonders sicher kann ich nur vor dem auftreten, den ich von Grund auf ablehne, denn der absolute Hass ist sich seiner Sache immer sicher (der Hass, er ist mit die stärkste Motivation, die der natürliche Mensch kennt, und somit liegt er dann, übermutgeschwängert, voll im neusten Trend). Was verunsichert mich nun aber? Das Wissen darum, den Hass auf mich zu ziehen. Denn es ist dann sehr schwierig vor den Unwissenden, die glauben allwissend zu sein, zu fliehen, weil sie bei jedem Fluchtversuch dir um so härter den Knüppel über den Kopf ziehen.

Die Ablehnung zwischen den Menschen ist so weit fortgeschritten (vor allem durch alle Moral und guten Sitten, mit viel danken und bitten), dass einer vom andern nicht mehr lassen kann, denn Ablehnung heißt, ständig jemand (zum vertreib der Langenweile) vor Augen zu haben, um Gründe zu finden, für die man ihn hassen kann. Ja genau diese Beschäftigungssucht bindet an. Der schmerzsüchtige Masochist ist dabei heutzutage zumeist der Mann. Warum? Weil die Frau ihm heutzutage alles begründen kann.

Ja, ich kann einfach nicht auf Menschen zugehen, doch das ist ohne Weiteres zu verstehen. Da ich weiß, dass es nur zwei Gründe gibt, aus denen heraus Menschen auf mich zugehen: entweder sie wollen durch mich ein persönliches Genussgeschäft machen oder sie wollen mich auf eine Ordnungswidrigkeit hinweisen, um sich so bei mir anzupreisen. Nun würden mich aber beide Dinge auf die Palme bringen, wäre ich ein Affe vom Handlungsaffekt, der die Hintergrundgedanken der sehr entgegenkommenden Menschen einfach nicht entdeckt.
Würde ich also auf jemand zugehen, so würde er sich im Vorfeld (aber natürlich unbewusst) genau über diese beiden Dinge erregen, und würde ich diese beiden Dinge (= Äußerungsvermutungen des andern) dann mit meiner hervorbebrachten Äußerung nicht treffen, so würde er mich nicht verstehen und auf solch einen Blödmann, wie ich für ihn bin, nicht weiter eingehen.

Ja es ist lächerlich, dass Mann und Frau sich zueinander hingezogen fühlen (natürlich mit einer ganz unterschiedlichen Motivation, bezüglich den Lohn) und sich dann nur darauf verstehen etwas Destruktives miteinander anzufangen, heraus aus ihrem ganz natürlichen Verlangen. Und somit sind sie dann letztendlich das Resultat ihres Beziehungslebens, sie lebten, da der klärend Gedanke nun einmal das Leben ist, vergebens. Ja Gott wird ihnen vergeben, denn sie dürfen, so oft, wie sie es möchten, noch einmal die gleiche Tour durchleben.

Ich gebe meiner Angst Energie, wegen der Umwandlung in Geist, der mir dann, aus seinem Paradox heraus, etwas Erkennendes zum Lachen zuweist.

Wer ist eigentlich aufstrebend und wer ist niederträchtig? Ich glaube man verärgert niemand in dieser Gesellschaft, wenn man sagt: Die Frauen sind aufstrebend und die Männer niederträchtig, weil sie es nun einmal so verdient haben über ihre Unaufrichtigkeit. Ja zur Entschuldigung ihrer Art haben die Männer noch Zeit, aber nur im Fall, sie sind zur Unterstützung der weiblichen Bestrebungen bereit.

Warum ein getriebener Mann, einer Frau so viel von seiner spritzigen Lösung geben kann? Er kommt an ihre gespeicherte Lösung einfach nicht ran, und aus der diesbezüglichen Erregung heraus spritzt er sodann. Aus seiner Entzugserscheinung heraus veranstaltet er sogar Kriege, in denen er allen zeigt, wie potent er mit Bleispritzen umgehen kann. Mann o Mann!
Warum ein getriebener Mann, einer Frau so viel von seiner spritzigen Lösung geben kann? Er fühlt sich wie ein Feuerwehrmann und sieht zu, dass er sie löschen kann. Entgeht sie wohl den ausbrennenden Hitzewallungen der Wechseljahre sodann?

Hat eine Frau einen Mann, vor dem sie ungebremst materielle Ansprüche erheben kann, dann schwellen ihre Brüste ganz besonders an, denn er verdrängt und ist auf sie bezogen ein besonders anspruchsloser Mann, an ihm hängt nämlich zu viel Muttersöhnchen dran, sodass er seine Frau immer mehr als seine unantastbare Mutter sehen kann. So ist es nun aber für sie so, dass solch ein Mann, für sie, nur ein Versorgungsinventarstück sein kann, also mehr ein Goldesel als ein Mann. Nun fragt sich aber: „Kommt ein Esel an eine Frau heran, der doch immer nur, für sie, ein dummer Esel sein kann? Und so schwillt die Frau dann, immer mehr, bis zu ihren ausbrennenden Wechseljahren hin, an, wobei sie dann, alle Lösung, die sie in sich behält (da sie sie nicht mehr über ihre monatliche Regel wegregeln kann), in sich auch als Brennstoff verwenden kann, sie zündet damit ihren inneren Scheiterhaufen an. Ja kein Wunder, wenn sie nun einmal ein ganzes Leben hindurch so gedankenlos anspruchsvoll sein kann, so erhitzt schon einmal etwas übermäßig und zündet sich an.

Ja es ist der heimliche Anspruch auf wegzuregelnden oder Milch bildenden Überfluss, der, moralisch gesteuert, im Stau stehen bleibt, und somit (durch entwickelte Explosivkraft) unweigerlich die Welt zerstören muss.

Wir sind alle auf das aus, worüber niemand spricht, ja und genau deswegen fürchten wir das Endgericht.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Danke für das Musikvideo beziehungsWEISE - hat mir sehr gefallen,

ich liebe ENYA! Du hast mein Geschmack genau getroffen.

Du bist doch ein geschmackvoller Mann.


Modesty
 
Also magdalena, du bist sehr rücksichtsvoll, das finde ich an dir toll.

Das Schlimmste, was den Frauen passieren könnte? Wenn die Männer sie nicht mehr vernaschen wollten. Denn solange wie die Männer genau das wollen, ist ihr guter Geschmack, als Frau, unanzweifelbar, und sie können die Männer, aus dieser Position heraus, wegen ihrer offenbarten Geschmacklosigkeit sittlich und moralisch tadeln. Genau das ist die Art, wie Frauen sich zu etwas engelhaft Höherem adeln.
Ja genau das ist ihre Lösung, die sie als Frau so verlockend in sich staut und den Mann doch glatt umhaut. Was hat sie da nur in sich zusammengebraut, dass da alles so einfach für sie (in geregelter Weise) hinhaut?

Das mit den Frauen ist ganz einfach, sie fühlen sich völlig unschuldig bei ihrer Art geistabschaltend zu genießen und legen sich dadurch einen Genusskörper zu. Und kommt dann ein Mann auf die dumme Idee diesen, in getriebener Weise, genießen zu wollen, so wird er nicht gerade selten, von den Frauen (die da möchten gelten) als geschmacklos und unmoralisch beschimpft (ja er wird förmlich über ihre Hysterie mit dieser Auffassung, von ihnen, geimpft, sodass er sich dann, in masochistischster Weise, selbst wegen dieser Veranlagung verurteilt und ausschimpft). Ja es kommt sogar vor, dass unschuldig betroffene Frauen des guten Geschmacks, den Mann der Geschmacklosigkeit, wegen seiner Art der sexuellen Belästigung, vor Justitias Gericht bringen, damit diese ihn blindlinks verurteilt, um ihn so in die Knie zu zwingen. Ja aber was soll das für die geistige Fortentwicklung der Menschen, die sich in ihrem Handeln erkennen sollen, um die logischen Folgen ihrer Handlungen offenbar werden zu lassen, bringen?

Das Essen um zu vergessen kann immer noch als guter Geschmack hingestellt werden, über den sich jemand, vor allen andern, ansehensmäßig profilieren kann, doch durch seinen sexuell reizenden Gefällekörper, den er genau durch die Konzentration darauf zeugt, da fängt sein Problem, welches er gern verdrängt, schon an. Denn durch seine Art, abschaltend, die Folgen seines geschmacklichen Handelns zu vergessen, da sieht er es als geschmacklos und unmoralisch, will jemand an seinen expandierenden Überflusskörper heran. Warum? Weil er glaubt, dass er an diesem eine gewisse Art seines angeregten und zur Übererregung neigenden Hungers stillen und sättigen kann. Ja das beabsichtigt er zu tätigen, als etwas dabei, in Übererregung, abscheidender Mann, der letztendlich, durch das eindringen in ihre Scheide, mit viel zu viel Erregungshunger, immer nur der von ihr Abgeschiedene sein kann. Ja über das nächste (so hervorgerufene) Kind, dessen Ernährung an ihrer Brust für sie ist ein sexueller Druckentlastungsgenuss, entbindet sie ihn sodann als Mann. Warum? Weil er ihrem unter Druck stehenden Überflusskörper niemals eine solch stillende Befriedigung geben könnte, wie ein süßer Säugling das kann. Sie wird das ihm gegenüber aber niemals zugeben, denn sonst dichtet man ihr noch sexuellen Kindesmissbrauch an.
Wird er also genau so von ihr verlassen, als Mann, dann ist es so, dass der sexuelle Kindesmissbrauch für ihn immer wahrscheinlicher werden kann. Es ist nämlich eine Art Rache an die Frau, die sich ihm sexuell entzog und ihn ausgeschieden hat, um den Sog, den das Kind auf sie ausübt, zu lieben. Ja er will sie so, zielsicher, in ihrem Herzen, auf verletzender Art und Weise, treffen, nur deswegen hat er es nämlich sodann mit einem ihrer gut genährten Kinder getrieben. Denn er überlegt, wie er sie mal wieder dazu bewegt, dass sie sich über ihn in wahrhaftiger Weise erregt, denn ständig tritt sie ihm entgegen mit ihrer coolen Art, ja äußerlich reflektiert er das dann nur, doch innerlich bringt sie ihn damit voll in Fahrt. Und so benimmt er sich dann völlig höflich in ihrer Gegenwart, und ihr einen großzügigen Unterhalt zu gewähren, das ist nun einmal seine Ehrenmannart.
Da stellt sich aber nun die Frage: Wer ist an Kinderopfer und Satanskult nun eigentlich schuld?
Geschmacklich gut vollgefressen, oder eingelullt?

beziehungsWEISE

Über Geschmack kann man streiten - oder auch nicht - ist Geschmackssache - auch eine Streitsache. :debatte: Na ja, der Geschmack mag sich ändern, aber der Trieb ist immer der gleiche. :tomate: Habe einen ganz einfachen Geschmack, nichts mittelmäßiges, nur das Allervorzüglichste. :D

Hoffe ich kam nicht zu sehr abgeschmackt rüber? Es war auch nicht meine Absicht mit derben Worten den guten Geschmack zu verletzen, seltsam der eigene Geschmack stört nie, aber über jeden anderen Furz regt man sich auf. ;)

Die Weiber, auch die gebildetsten, haben mehr Appetit als Geschmack.
Sie möchten lieber alles ankosten, es zieht sie das Neue an.
Sie unterscheiden nicht zwischen dem, was anzieht, was gefällt, was man billigt, sie werfen das alles in eine Masse.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe


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Modesty, du hat mich verstanden, und ich nehme es mit Erleichterung auf, dass sich niemand hier beschwert.

So lange, wie der Mensch ein Lösungskörper ist, mit einem erweichten Schließmuskelsystem, in der körperlichen Überfluss-Breitverteilung, er also ständig unter nässenden Entladungsdruck steht, der sich auch zumeist durch eine aufgeschwemmte Körperform entlarvt, so lange ist seine Liebe, so wie er sie versteht, ein Gang in die Schwangerschaft und Geburt (= Entbindung = entbundene Liebe = Liebe nach außen gestellt bzw. nach außen gerichtet) und somit auch einen Gang bzw. Drang hinein in den Tod. Warum? Weil dort, wo durch ein erweichtes Schließmuskelsystem nur noch eindringlich gezeugt und geboren wird, auch gestorben wird, denn jeder möchte dabei seinen Überflüssigkeitsdruck, den der Selbstauflösung, unkontrolliert in den andern hinein entladen, und somit an einen Dritten (der wie ein Keil zwischen zwei geschlechtlichen Lösungsmenschen getrieben wird), in unbewusster Weise weiter geben. Ein Mensch mit zu lockeren Schließmuskeln, die massiv unter Lösungsdruck stehen, und somit nicht mehr richtig schließen, der kann eine Schwangerschaft also nicht, für sich, bewusst beschließen (= das Unbewusste will er genießen), da er seine Schließmuskeln nicht mehr bewusst öffnen und schließen kann. Dazu ist er nämlich zu gelöst, wozu der breit verteilte Schwerkraftstau in seinem Körper, der entladen werden möchte, den Ausschlag gibt. Also nicht der Mensch entscheidet (unter diesen Umständen) über seinem Weg, in dem Sinne, sondern nur der Schwerkraftdruck, der sich immer mehr, in unkontrollierter Weise, in ihm sammelt und dann auch noch, durch den Mangel an Schließmuskelsystem (auch in seinem Verdauungssystem) in seinem Verdauungstrakt in Fäulnisgärung über geht, da keine stufenweise und somit sauber abgeschlossene Verdauung jeglicher Überflussnahrung mehr möglich ist. Ja und somit wird der Mensch dann, durch in ihm aufsteigende Gärgase, die ihm mächtig unter die Haut gehen und zu Kopfe steigen, zum übersäuerten Menschen, bedingt durch seine schwerkraftorientierte Gedankenfaulheit und Trägheit, die er nur noch in Komfort und Bequemlichkeit ausleben möchte. Doch er rechnet dabei nicht damit, dass die Parasiten, die ein saures und überflussgeschwängertes Körpersystem als Lebensgrundlage lieben, ihn dabei nach und nach auffressen. Ein sich in die Gebärmutter einnistendes Kind, das könnte man also als einen parasitären Eindringling bezeichnen, auf jedem Fall so lange, wie der Mensch nicht dazu im Stande ist, diesem sehr entschlossen und über sein klares Bewusstsein, eine konstruktiv aufbauende Entwicklung zu geben, die es aus dem versauernden Schwerkrafttod des Lösungssammelns herausbringt. Ja alles parasitäre Leben, der Aufschwemmung und ohne wachsenden Bewusstseinsaspekt (Bewusstseinsaspekt = das Erkennen der eigenen Lösungs- und Auflösungssituation), wurde nur für den Friedhof geboren, und das nur, wegen des Mangels an bewusster Öffnungs- und Verschlusskraft (= gärend im eigenen Saft). Die Menschen versauern (bedauern) in verkrampfender Weise und wollen ihr Leben dabei locker (lockend und verlockend) sehen, das ist natürlich zu verstehen, vor allem der Umstand, dass sie dabei den Weg hinein in die abtötende Depression gehen, den sie (weil die Gesellschaft nach Beherrschung verlangt), immer noch ganz gut zu tarnen verstehen.

Man will die Sexualität verhüllen, weil sie anstandshalber nur dazu da ist, um die Welt mit Menschen zu füllen. Und genau deswegen haben alle davor Angst, jemand könnte die nackten Tatsachen über sie enthüllen.
Über alles das, was den Menschen triebhaft reizt, darf er scheinbar nicht nachdenken, denn alle glauben, das könnte sie unsittlich lenken, weswegen sich dann aber auch viele auf die Macht der unvorhersehbaren Schicksalsschläge beschränken.

Nicht der Mann soll sich der Frau nähern. Der Mann sollte lieber so viel Trieb durchschauenden Geist besitzen, dass die Frau sich zu ihm hingezogen fühlt, weil sie durch ihn und sein Wissen sodann körperlich wie geistig ihre volle Triebbefriedigung erfahren kann, ihre geheimsten Wünsche, die sie niemals auszusprechen wagte, erfüllt er sodann, wobei er sie voll und ganz genießen kann, ja die Unsterblichkeit bahnt sich dabei sogar an. Gott schuf Mann und Frau füreinander, zum schöpferischen Genuss, wer hat es ihnen wohl ausgetrieben durch einen tötenden Irritationstrieb der Unwissenheit und machte so mit all dem Schluss?

Wenn jemand sagt: „Schönheit ist eine reine Geschmackssache“, so hat er sich schon als der entlarvt, der alles auffressen möchte, um den Geschmack zu spüren.
Ja in der heutigen Welt ist alles ganz einfach und zwar so: Einige Leute, die nicht gerade den Schönheitsidealen entsprachen (in einem herrlichen Körper, residiert nämlich auch ein nach Wahrheit trachtender Geist) taten sich mit aller List zusammen und wählten die alleinige Geldmacht (heraus aus ihrem komplexbehafteten Neid auf die Schönheit), denn sie meinten: Wenn wir diejenigen, auf die wir neidisch sind, materiell immer mehr mit List enteignen, so werden sie sich, aus ihrer wachsenden Existenznot heraus, von uns immer leichter kaufen lassen, und schon haben wir die Schönen, deren naive Wahrheitsliebe wir hassen, in unseren Besitz genommen und können dann mit ihnen machen, was wir wollen, zum Beispiel sie umbringen, wenn sie sich von uns Hässlichen nicht mehr belügen lassen wollen.“
Ja, die Schönen können sich aber auch dazu entschließen, gemeinsam mit den Hässlichen (den Hassenden) hässlich zu werden bzw. im Einklang mit ihnen zu leben, weil sie sich sagen: „Wir machen uns einfach ein schönes Leben mit den materiellen Mitteln, die uns geboten werden, um über den dadurch genossenen Rausch nichts mehr von den Hässlichen, die uns über ihr finanzielles Machtmittel da hineingezogen haben, zu merken
So, und nun stehen sie den Hässlichen der Finanzmacht (sie als Bestochene) mit einem verdrängten Ekelgefühl gegenüber und versuchen ihrem sexuellen Zugriff zu entgehen. Das macht diese Superreichen natürlich rasend vor Wut, und sie sagen sich: „Wenn sich unsere Frauen (die uns immer wieder sehr theatralisch die große Liebe vorspielen) nicht vor uns in sexueller Antastbarkeit verneigen, dann werden wir es ihnen zeigen, wie sich alle Völker dieser Welt vor unserer machtvoll potenten Globalisierungskeule verneigen, und jeder der dann dabei zitter vor Angst und heult, der wird von uns gleich als Erster totgekeult.“ So, und deren Frauen sind dann die Zeugerinnen, der durch ihren Ekel getragenen Distanzmoral, und wir als dummes Volk tragen diese nun als Stigma ihrer Wahl, denn da ihre Männer ihnen gegenüber Ehrenmänner sind, kennen sie nur eines, nämlich das als engelhaftes Reinheitsgebot durchzusetzen, was da ist ihrer Frauen Wahl, nämlich die körperliche Distanzmoral.

Und siehe an, wie in der heutigen materialistischen Welt, der Ekel von Frau und Mann, die Geschlechter immer mehr voneinander trennen kann, die emanzipier versinglt Gesellschaft über uns Macht gewann, in der, unter Distanzhaltungsumständen, jeder für sich allein anschaffen kann, vielleicht mal ab und zu jemand zur Ekelverdrängung hin bestechend, dann und wann, weil keiner es des wachsenden Ekels wegen auf Dauer mit einem andern aushalten kann. Ekel, aber warum? Weil sich da jemand sagt: „Ich allein habe das dicke Bestechungsgeld, deswegen bin ich auch nicht ekelhaft dumm, und wer das nicht anerkennt, den erschlage ich einfach und mache ihn somit stumm.“ Also, und jetzt weiß jeder, warum ein so gestrickter Mann, nicht mehr die geheimsten Wünsche der Frauen (körperlich wie geistig) erfüllen kann.

Und zu welchem generellen Motto führt das in der untertänigen Menschenwelt? Zu dem: „Sterben müssen wir (Gott sei Dank) alle mal, und wenn die Drahtzieher diese Gesellschaft anordnen uns zu vergiften (= uns Barmherzigkeit stiften), dann sterben wir eben etwas früher (= in der Kürze liegt die Würze), die Hauptsache ist doch, dass es bis zum Schluss hin berauschend schmeckt, und nicht so weh tut, wenn man verreckt.“

Der feinstoffliche Mensch ist auf Erden in einem grobstofflichen Körper integriert, der nach Gesetzmäßigkeiten funktioniert, doch der integrierte Mensch ist zumeist ein Gesetzesbrecher, der in eigener Sache auch noch wirbt, und dann zu allem Überfluss noch trauern möchte, wenn ein menschlicher Körper altert und stirbt. Ja, Unwissenheit schützt vor den Schaden nicht, denn er könnte ohne Weiteres wissen, woran sein Körper zerbricht, und wer somit immer mehr weiß, der zerbricht nicht, da das Gesetz aus ihm spricht. Doch unter welchem Motto wird genau solch ein Mensch heutzutage von allen behandelt? Unter dem Motto: „Du Spinner, mit mir machst du das nicht, denn wir Menschen können überhaupt nichts wissen, und kommen deswegen vor Gott sein hohes Gericht, der dann mit Recht schlecht zu uns spricht, denn schließlich ist es ja unsere Pflicht, dass unser Körper zerbricht.“

Erkennen wir unsere gemeinsamen Probleme, so sind wir miteinander verbunden im Streben, hin zum Höheren, doch wer will schon seinen Tiefstand und seine Dummheit [/B]erkennen. Der ganz normale Mensch hat nämlich keine Probleme damit, die bekommt er erst, wenn er zu viel weiß, denn schließlich kann er keinem weiß machen, dass er mehr weiß als nichts.

Ich muss mir Gedanken machen über tote Lebensmittel, wenn ich selbst tot bin, denn der klärende Geistgedanke ist Leben. Welche Mittel habe ich also zum Leben?
beziehungsWEISE


Allzu menschliches. :ironie:
 
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Die Weiber, auch die gebildetsten, haben mehr Appetit als Geschmack.
Sie möchten lieber alles ankosten, es zieht sie das Neue an.
Sie unterscheiden nicht zwischen dem, was anzieht, was gefällt, was man billigt, sie werfen das alles in eine Masse.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe


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"Irren mag männlich sein, aber wer Katastrophen erleben will, braucht eine Frau"
Curd Jürgens

;) :D

Modesty :)
 
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