beziehungsWEISE
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Ja Lele5 mach das, wenn wir, durch dies Buch inspiriert, ewig leben, dann werden wir wohl sicherlich wissen, was wir in diesem Leben dann mit uns anfangen.
Eine Frau, die gern von vielen Männern sexuell in Betracht gezogen wird, die wird nicht glauben, dass sie jemand wahrhaftig liebt, ein Mann hat nämlich schon dadurch bei ihr verspielt, dass er sie anschaut, und sie wird ihn somit hassen, vor allem dann (in unheimlich sich steigernder Hysterieerregung), wenn er sich ihrem Körper annähern will. Und somit wird die heutzutage sehr wohl bekannte Hassliebe geboren, in der es nicht miteinander als auch nicht ohneeinander geht, denn die Erregung des Hasses bindet, hinein in die materielle Fixierung, die sich dann, nach außen hin, als nett getarnte Gier bemerkbar macht. Ja so ist es nun mal, wenn zwei Hasser nun schon in einer Notgemeinschaft feststecken (in der, einer von beiden, den Sex als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet, damit sie ja nicht zur Hauptsache aller Unmoral für ihn wird), dann sehen sie doch wenigstens, in gierigster Weise, zu, noch das Beste aus dem, was sie als Leben bezeichnen, zu machen, nämlich sich alles das, mit einem hoch gepriesenen Geschmacksempfinden, anzueignen, was sie bei allen anderen Habenichsen als Mangel ansehen (Werden sie dabei wohl über Leichen gehen?). Wobei sie selbst (als Fett) im Überfluss schwimmend, nicht untergehen, und somit schadenfroh auf die untergehenden Mangelmenschen herabsehen. Ja und schon haben Mann und Frau ein gemeinsames Trachten, durch welches sie miteinander in Verbindung stehen und sich als eine fest gefügte Interessengemeinschaft (die der Gier und Raffsucht) sehen.
Also, wie soll die Welt das nun überstehen?
Und genau deswegen bin ich bindungsunfähig und habe Angst vor Frauen, die da verlangen Vertrauen, da sie durch ihren vermuteten Mangel an Vertrauen immer wieder Hass in sich aufbauen, und den Mann dann mit dem bösen Blick der magischen Wirkung anschauen. Ja es sind dann die Männer, die sich stillschweigend in die Mauselöcher hinein verziehen (sich Hobbys suchen, um so viel wie möglich außer Haus zu sein), um den treffenden Blicken (die der schweigenden Art zu töten) ihrer Frauen zu fliehen.
Ja es ist schon eine Tragödie, dass wir nichts so nehmen können, wie wir meinen, denn es ist nun einmal so, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte. Aus dieser ignoranzbedingten Schmerzempfindung heraus wird der Mensch dann irgendwann einmal geistig neu geboren (er fühlt sich in erkennender Weise dazu genötigt die Wahrheit anzuerkennen).
Ignoranz ist das Gegenteil von Resonanz, das bedeutet, zeige ich keine aktivierende Resonanz (= kein hinterfragendes Interesse welche mich gespannt macht), so bin ich ein Gefällemensch, der in Verwesung und Tod hineinfällt. Der Ignorant ist ein Mensch der vorgefertigten Meinung, die an seinem sinnlichen Geschmack gebunden ist, auf den er fixiert ist, sodass es sich keinen Millimeter in eine andere Richtung bewegen würde, als in die Richtung von Verwesung und Tod. Wer den Tod schmecken will über seinen guten Geschmack, ist der wohl ein Idiot?
Die Frauen werden von ihrem guten Geschmack beherrscht und die Männer von ihrem Trieb auf die, die sich nur noch, alles dabei ignorierend, auf ihren guten Geschmack konzentrieren und dadurch eine gewisse (Reiz bestimmende) Rundungsformmast ausbilden in ihrer körperlichen Substanz. Ja die Ignoranz und Konzentration der Frau führt dazu, dass der Mann dann als triebkrank erklärt wird, und die Frauen sich sagen: Trieb, was ist das, was die Männer daraus machen, das können wir mit unserem Verständnis einfach nicht nachvollziehen, weil das alles irgendwie von ihnen übertrieben wird und für uns irgendwie eine geschmacklose Sache ist. So unterschiedlich sind nun einmal Mann und Frau. Ja die Zeit ist reif dazu, jetzt verstehen wir es plötzlich ganz genau.
Und noch etwas, im Prinzip ist jeder Zusammenstoß bzw. jede Kollision mit der Materie (egal ob nun positiv oder negativ betrachtet) eine gewisse Abart der Sexualität, durch deren Folgen der Mensch dazulernen soll.
So einfach ist die objektive Wahrheit.
beziehungsWEISE
Eine Frau, die gern von vielen Männern sexuell in Betracht gezogen wird, die wird nicht glauben, dass sie jemand wahrhaftig liebt, ein Mann hat nämlich schon dadurch bei ihr verspielt, dass er sie anschaut, und sie wird ihn somit hassen, vor allem dann (in unheimlich sich steigernder Hysterieerregung), wenn er sich ihrem Körper annähern will. Und somit wird die heutzutage sehr wohl bekannte Hassliebe geboren, in der es nicht miteinander als auch nicht ohneeinander geht, denn die Erregung des Hasses bindet, hinein in die materielle Fixierung, die sich dann, nach außen hin, als nett getarnte Gier bemerkbar macht. Ja so ist es nun mal, wenn zwei Hasser nun schon in einer Notgemeinschaft feststecken (in der, einer von beiden, den Sex als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet, damit sie ja nicht zur Hauptsache aller Unmoral für ihn wird), dann sehen sie doch wenigstens, in gierigster Weise, zu, noch das Beste aus dem, was sie als Leben bezeichnen, zu machen, nämlich sich alles das, mit einem hoch gepriesenen Geschmacksempfinden, anzueignen, was sie bei allen anderen Habenichsen als Mangel ansehen (Werden sie dabei wohl über Leichen gehen?). Wobei sie selbst (als Fett) im Überfluss schwimmend, nicht untergehen, und somit schadenfroh auf die untergehenden Mangelmenschen herabsehen. Ja und schon haben Mann und Frau ein gemeinsames Trachten, durch welches sie miteinander in Verbindung stehen und sich als eine fest gefügte Interessengemeinschaft (die der Gier und Raffsucht) sehen.
Also, wie soll die Welt das nun überstehen?
Und genau deswegen bin ich bindungsunfähig und habe Angst vor Frauen, die da verlangen Vertrauen, da sie durch ihren vermuteten Mangel an Vertrauen immer wieder Hass in sich aufbauen, und den Mann dann mit dem bösen Blick der magischen Wirkung anschauen. Ja es sind dann die Männer, die sich stillschweigend in die Mauselöcher hinein verziehen (sich Hobbys suchen, um so viel wie möglich außer Haus zu sein), um den treffenden Blicken (die der schweigenden Art zu töten) ihrer Frauen zu fliehen.
Ja es ist schon eine Tragödie, dass wir nichts so nehmen können, wie wir meinen, denn es ist nun einmal so, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte. Aus dieser ignoranzbedingten Schmerzempfindung heraus wird der Mensch dann irgendwann einmal geistig neu geboren (er fühlt sich in erkennender Weise dazu genötigt die Wahrheit anzuerkennen).
Ignoranz ist das Gegenteil von Resonanz, das bedeutet, zeige ich keine aktivierende Resonanz (= kein hinterfragendes Interesse welche mich gespannt macht), so bin ich ein Gefällemensch, der in Verwesung und Tod hineinfällt. Der Ignorant ist ein Mensch der vorgefertigten Meinung, die an seinem sinnlichen Geschmack gebunden ist, auf den er fixiert ist, sodass es sich keinen Millimeter in eine andere Richtung bewegen würde, als in die Richtung von Verwesung und Tod. Wer den Tod schmecken will über seinen guten Geschmack, ist der wohl ein Idiot?
Die Frauen werden von ihrem guten Geschmack beherrscht und die Männer von ihrem Trieb auf die, die sich nur noch, alles dabei ignorierend, auf ihren guten Geschmack konzentrieren und dadurch eine gewisse (Reiz bestimmende) Rundungsformmast ausbilden in ihrer körperlichen Substanz. Ja die Ignoranz und Konzentration der Frau führt dazu, dass der Mann dann als triebkrank erklärt wird, und die Frauen sich sagen: Trieb, was ist das, was die Männer daraus machen, das können wir mit unserem Verständnis einfach nicht nachvollziehen, weil das alles irgendwie von ihnen übertrieben wird und für uns irgendwie eine geschmacklose Sache ist. So unterschiedlich sind nun einmal Mann und Frau. Ja die Zeit ist reif dazu, jetzt verstehen wir es plötzlich ganz genau.
Und noch etwas, im Prinzip ist jeder Zusammenstoß bzw. jede Kollision mit der Materie (egal ob nun positiv oder negativ betrachtet) eine gewisse Abart der Sexualität, durch deren Folgen der Mensch dazulernen soll.
So einfach ist die objektive Wahrheit.
beziehungsWEISE
