Angst vor der Wahrheit?

Ja Lele5 mach das, wenn wir, durch dies Buch inspiriert, ewig leben, dann werden wir wohl sicherlich wissen, was wir in diesem Leben dann mit uns anfangen.

Eine Frau, die gern von vielen Männern sexuell in Betracht gezogen wird, die wird nicht glauben, dass sie jemand wahrhaftig liebt, ein Mann hat nämlich schon dadurch bei ihr verspielt, dass er sie anschaut, und sie wird ihn somit hassen, vor allem dann (in unheimlich sich steigernder Hysterieerregung), wenn er sich ihrem Körper annähern will. Und somit wird die heutzutage sehr wohl bekannte Hassliebe geboren, in der es nicht miteinander als auch nicht ohneeinander geht, denn die Erregung des Hasses bindet, hinein in die materielle Fixierung, die sich dann, nach außen hin, als nett getarnte Gier bemerkbar macht. Ja so ist es nun mal, wenn zwei Hasser nun schon in einer Notgemeinschaft feststecken (in der, einer von beiden, den Sex als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet, damit sie ja nicht zur Hauptsache aller Unmoral für ihn wird), dann sehen sie doch wenigstens, in gierigster Weise, zu, noch das Beste aus dem, was sie als Leben bezeichnen, zu machen, nämlich sich alles das, mit einem hoch gepriesenen Geschmacksempfinden, anzueignen, was sie bei allen anderen Habenichsen als Mangel ansehen (Werden sie dabei wohl über Leichen gehen?). Wobei sie selbst (als Fett) im Überfluss schwimmend, nicht untergehen, und somit schadenfroh auf die untergehenden Mangelmenschen herabsehen. Ja und schon haben Mann und Frau ein gemeinsames Trachten, durch welches sie miteinander in Verbindung stehen und sich als eine fest gefügte Interessengemeinschaft (die der Gier und Raffsucht) sehen.
Also, wie soll die Welt das nun überstehen?
Und genau deswegen bin ich bindungsunfähig und habe Angst vor Frauen, die da verlangen Vertrauen, da sie durch ihren vermuteten Mangel an Vertrauen immer wieder Hass in sich aufbauen, und den Mann dann mit dem bösen Blick der magischen Wirkung anschauen. Ja es sind dann die Männer, die sich stillschweigend in die Mauselöcher hinein verziehen (sich Hobbys suchen, um so viel wie möglich außer Haus zu sein), um den treffenden Blicken (die der schweigenden Art zu töten) ihrer Frauen zu fliehen.

Ja es ist schon eine Tragödie, dass wir nichts so nehmen können, wie wir meinen, denn es ist nun einmal so, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte. Aus dieser ignoranzbedingten Schmerzempfindung heraus wird der Mensch dann irgendwann einmal geistig neu geboren (er fühlt sich in erkennender Weise dazu genötigt die Wahrheit anzuerkennen).
Ignoranz ist das Gegenteil von Resonanz, das bedeutet, zeige ich keine aktivierende Resonanz (= kein hinterfragendes Interesse welche mich gespannt macht), so bin ich ein Gefällemensch, der in Verwesung und Tod hineinfällt. Der Ignorant ist ein Mensch der vorgefertigten Meinung, die an seinem sinnlichen Geschmack gebunden ist, auf den er fixiert ist, sodass es sich keinen Millimeter in eine andere Richtung bewegen würde, als in die Richtung von Verwesung und Tod. Wer den Tod schmecken will über seinen guten Geschmack, ist der wohl ein Idiot?

Die Frauen werden von ihrem guten Geschmack beherrscht und die Männer von ihrem Trieb auf die, die sich nur noch, alles dabei ignorierend, auf ihren guten Geschmack konzentrieren und dadurch eine gewisse (Reiz bestimmende) Rundungsformmast ausbilden in ihrer körperlichen Substanz. Ja die Ignoranz und Konzentration der Frau führt dazu, dass der Mann dann als triebkrank erklärt wird, und die Frauen sich sagen: „Trieb, was ist das, was die Männer daraus machen, das können wir mit unserem Verständnis einfach nicht nachvollziehen, weil das alles irgendwie von ihnen übertrieben wird und für uns irgendwie eine geschmacklose Sache ist.“ So unterschiedlich sind nun einmal Mann und Frau. Ja die Zeit ist reif dazu, jetzt verstehen wir es plötzlich ganz genau.
Und noch etwas, im Prinzip ist jeder Zusammenstoß bzw. jede Kollision mit der Materie (egal ob nun positiv oder negativ betrachtet) eine gewisse Abart der Sexualität, durch deren Folgen der Mensch dazulernen soll.
So einfach ist die objektive Wahrheit.

beziehungsWEISE
 
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Ja Lele5 mach das, wenn wir, durch dies Buch inspiriert, ewig leben, dann werden wir wohl sicherlich wissen, was wir in diesem Leben dann mit uns anfangen.

Eine Frau, die gern von vielen Männern sexuell in Betracht gezogen wird, die wird nicht glauben, dass sie jemand wahrhaftig liebt, ein Mann hat nämlich schon dadurch bei ihr verspielt, dass er sie anschaut, und sie wird ihn somit hassen, vor allem dann (in unheimlich sich steigernder Hysterieerregung), wenn er sich ihrem Körper annähern will. Und somit wird die heutzutage sehr wohl bekannte Hassliebe geboren, in der es nicht miteinander als auch nicht ohneeinander geht, denn die Erregung des Hasses bindet, hinein in die materielle Fixierung, die sich dann, nach außen hin, als nett getarnte Gier bemerkbar macht. Ja so ist es nun mal, wenn zwei Hasser nun schon in einer Notgemeinschaft feststecken (in der, einer von beiden, den Sex als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet, damit sie ja nicht zur Hauptsache aller Unmoral für ihn wird), dann sehen sie doch wenigstens, in gierigster Weise, zu, noch das Beste aus dem, was sie als Leben bezeichnen, zu machen, nämlich sich alles das, mit einem hoch gepriesenen Geschmacksempfinden, anzueignen, was sie bei allen anderen Habenichsen als Mangel ansehen (Werden sie dabei wohl über Leichen gehen?). Wobei sie selbst (als Fett) im Überfluss schwimmend, nicht untergehen, und somit schadenfroh auf die untergehenden Mangelmenschen herabsehen. Ja und schon haben Mann und Frau ein gemeinsames Trachten, durch welches sie miteinander in Verbindung stehen und sich als eine fest gefügte Interessengemeinschaft (die der Gier und Raffsucht) sehen.
Also, wie soll die Welt das nun überstehen?
Und genau deswegen bin ich bindungsunfähig und habe Angst vor Frauen, die da verlangen Vertrauen, da sie durch ihren vermuteten Mangel an Vertrauen immer wieder Hass in sich aufbauen, und den Mann dann mit dem bösen Blick der magischen Wirkung anschauen. Ja es sind dann die Männer, die sich stillschweigend in die Mauselöcher hinein verziehen (sich Hobbys suchen, um so viel wie möglich außer Haus zu sein), um den treffenden Blicken (die der schweigenden Art zu töten) ihrer Frauen zu fliehen.

Ja es ist schon eine Tragödie, dass wir nichts so nehmen können, wie wir meinen, denn es ist nun einmal so, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte. Aus dieser ignoranzbedingten Schmerzempfindung heraus wird der Mensch dann irgendwann einmal geistig neu geboren (er fühlt sich in erkennender Weise dazu genötigt die Wahrheit anzuerkennen).
Ignoranz ist das Gegenteil von Resonanz, das bedeutet, zeige ich keine aktivierende Resonanz (= kein hinterfragendes Interesse welche mich gespannt macht), so bin ich ein Gefällemensch, der in Verwesung und Tod hineinfällt. Der Ignorant ist ein Mensch der vorgefertigten Meinung, die an seinem sinnlichen Geschmack gebunden ist, auf den er fixiert ist, sodass es sich keinen Millimeter in eine andere Richtung bewegen würde, als in die Richtung von Verwesung und Tod. Wer den Tod schmecken will über seinen guten Geschmack, ist der wohl ein Idiot?

Die Frauen werden von ihrem guten Geschmack beherrscht und die Männer von ihrem Trieb auf die, die sich nur noch, alles dabei ignorierend, auf ihren guten Geschmack konzentrieren und dadurch eine gewisse (Reiz bestimmende) Rundungsformmast ausbilden in ihrer körperlichen Substanz. Ja die Ignoranz und Konzentration der Frau führt dazu, dass der Mann dann als triebkrank erklärt wird, und die Frauen sich sagen: „Trieb, was ist das, was die Männer daraus machen, das können wir mit unserem Verständnis einfach nicht nachvollziehen, weil das alles irgendwie von ihnen übertrieben wird und für uns irgendwie eine geschmacklose Sache ist.“ So unterschiedlich sind nun einmal Mann und Frau. Ja die Zeit ist reif dazu, jetzt verstehen wir es plötzlich ganz genau.
Und noch etwas, im Prinzip ist jeder Zusammenstoß bzw. jede Kollision mit der Materie (egal ob nun positiv oder negativ betrachtet) eine gewisse Abart der Sexualität, durch deren Folgen der Mensch dazulernen soll.
So einfach ist die objektive Wahrheit.

beziehungsWEISE

Wo sind die Frauen die sich noch trauen beziehungsWeise durchs Leben zu gehen?
 
Also Wonderfool, die Frauen haben sich alle schon trauen lassen und haben somit einen Mann, der ihnen voll und ganz vertrauen kann. Dass sich solch eine Frau etwas traut, das geht natürlich an. Aber deswegen ist es nun auch so, dass sie mir nicht vertrauen kann.


Der Mensch macht sich lustig über das, was ihm Angst macht, da es einen geheimnisvollen und irgendwie undefinierbaren Reiz, auf ihn ausübt. Er möchte das, worüber er da lacht, noch erfahren, um zu üben.

Wir wurden durch die Sexualität ins irdische Leben (über den Weg der Geburt, hineingerufen) also ist sie auch der Grund unseres Sterbens, und dabei gibt es keinen anderen Sterbegrund, als die Verdrängung der auf die Sexualität bezogenen Wahrheit.

Wie funktioniert da der Alterungsprozess, der da Hand in Hand geht mit dem Mangel an geistigem Wissen. Einfach so: „Das was wir oben verdrängen, das scheiden wir unten aus.“ Und der Körper dazwischen? Er mutiert zur entkräfteten Verwesungsgestalt, über seinen Mangel an logisch verknüpfenden Inhalt.

Der Mensch scheidet das aus, was er verdrängt und desto mehr er das Wesentliche des Lebens verdrängt, desto mehr stinken ihm seine eigenen Ausscheidungen, sodass er seine Ausscheidungsorgane als stinkend und schmutzig empfindet und somit den Gedanken an all das, was er mit diesen tätigt, massiv verdrängt. Doch zu allem Überfluss und unter all seinem stillen Fluchen darüber gibt es einen (ihm scheinbar unerklärlichen) inneren Trieb, der ihn immer wieder, in den Stunden seines Abschaltens seiner intellektuellen Gehirntätigkeit zu diesen (für ihn doch eigentlich stinkenden und überflüssigen) Abscheidungsorganen (fantasieberauscht) hinlenkt.
Der Mensch ist ein sich selbst entkräftender Gottesausscheider, denn er hat sich dazu entschieden, das auszuscheiden, was er verdrängt, körperlich und geistig.
Jeder sollte also auf die Intensität des Gestanks seiner Ausscheidungen achten, dann weiß er das Ausmaß seiner Verdrängungen besser einzuschätzen, denn ein verwesender Verdrängungskörper, der scheidet auch verwesende Substanzen aus. Es sind Substanzen, die er für den konstruktiven Aufbau seines Körpers und Geistes nicht nutzbar machen will (sein Wille ist sein Himmelreich).
Der Mensch nennt sich Geschlecht, weil er abscheidende Geschlechtsorgane hat, die ihm stinken, doch immer wieder treibt es ihn dazu, in diesen berauscht zu versinken. Er kann sich ja vorher und hinterher (nach seiner ge-schlecht gehenden Handlung) anständig waschen, damit ihm seine, jeder sauberen Intellektualität entrückten Handlungen, nicht so sehr stinken. Ja der Mensch ist ein Verschmutzer, weil sein Intellekt (= der des materiellen Sammelprozesses gedanklicher Kalkulation) damit beschäftigt ist, Reinheitsgebote zu erstellen (zum Beispiel dieses: „Geld stinkt nicht.“), über die er alles, was für ihn stinkender Schmutz ist, aus die Welt hinauszuregeln versucht. Ja er ist es der über all den abgeschiedenen Schmutz flucht, sodass er selbst durch sein gedankenloses Fluchen verdreckt (verreckt) und zugleich, die Welt, sehr moralisch zu reinigen versucht.
Der Mensch behält also alles das in sich, was er nicht verdrängt, und ihn somit, als einen halben Menschen, altern lässt.
Der Mensch verdrängt, über was er nicht nachdenkt, sodass es ihn triebhaft lenkt.

Der Mann kann das aufgezeigte Problem einer Frau nicht lösen, denn ihre gespeicherte Lösung und ihre heimliche bis unheimliche Angst vor der Selbstauflösung, ist ihr Problem.
Ein Mann, der sich im Lösen ihrer Probleme versucht, in dem sieht sie nämlich nur Probleme, wodurch ihr Lösungsspeicher dann anschwillt wie wild.
Ja es ist ihre gespeicherte Problemlösung, die er an ihr sieht, aber sie wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, dass er sie ihr entzieht.

Was sie verdrängt das scheidet sie aus, deswegen ist es so, dass sie sich ganz gut von ihrem Mann scheiden lassen kann, denn er bleibt ja in der Pflicht. Oder etwa nicht? Die Ehe ist oftmals dadurch gekennzeichnet, dass man es verdrängt einen Partner zu haben, aber nicht vergisst, dass da jemand an einem vertraglich gebunden ist, woraus sich intellektgesteuerte Versorgungspflichten ergeben. Es gibt ja schließlich Menschen, die beabsichtigen in einer Ehe besser und freier zu leben, bis sie dann eine gute Versorgung für sich behalten und den Partner wieder aufgeben.

Wenn jemand frisch verliebt ist, so sagt er sich immer wieder: „Das ist doch alles viel zu schön um wahr zu sein.“ Warum sagt er nun aber nicht ganz einfach und wahrheitsgetreu: „Ich fühle, dass es eine berauschende Lüge ist.“
Warum nimmt also ein Mensch berauschende Drogen? Weil er es dann sogar, voller Erregung, genießt, wird er von jemand (den er doch so sehr liebt) betrogen und belogen.

beziehungsWEISE
 
Also bei der nüchternen BetrachtungsWEISE, würde ich die Tatsache so beschreiben:

Du hast alles mit dem Lug und Trug angefangen, da kann dir auch deine Frau nicht vertrauen. Du wolltest sie retten, als Nichtschwimmer??? - auch Lug und Trug, Liebe wolltest du auch nicht...was wolltest du überhaupt?

Aber dafür bekommst du einen Oskar für den besten Lügner und Betrüger des Jahres. :umarmen:

Macht aber nichts - freut sich deine Frau sogar sehr für dich, denn für sie leuchtet dabei etwas ein: das ist die wahre Liebe bzw. wahres Sein....:)
 
Also Reason22, bei so viel ungeliebter Wahrheit in der Welt, da bin ich doch endlich mal ein Lügner, der ihr gefällt.
Ja das wahre Sein, da kommt schon etwas bei raus, aber es will nicht in jeden rein.


Kinder können nichts von ihren Eltern fürs Leben lernen, weswegen sie sich von ihnen entfernen und sie somit entkernen.
Immer durch das, was ich eigentlich nicht will, komme ich als Mensch zu dem, was mir einen (fragwürdigen) Lebensinhalt gibt. Das heißt: Ich fühle mich selbst noch wie ein Kind, und will deswegen (um mich nicht wieder in die kindliche Unwissenheit hineinziehen zu lassen, durch kindbezogene Konzentration) keine Kinder. Doch da unwissende Kinder, die doch eigentlich etwas fürs wahre Leben lernen möchten, nun einmal den triebhaften (durch Unwissenheit bedingten) Reiz genießen, in berauscht abschaltender Art und Weise miteinander, das in ihnen auflodernde Triebfeuer zu genießen (bzw. gern mit dem Feuer spielen), deswegen bekommen sie dann plötzlich Kinder, die sie ja eigentlich (wenn sie ehrlich zu sich selbst sind) nicht wollten, aber dann trotzdem, da sie unter ihrem sehr beschränkten Elternwissen aufwachsen und sogar dazu beitragen, dass sich die Eltern in gewissen kindrelevanten Gesellschaftskreisen kundig machen (= dass Eltern dazu lernen), zum Inhalt ihres Lebens werden. Doch, um so mehr die Kinder es merken, dass sie zum Lebensinhalt ihrer Eltern werden, desto mehr empfinden sie ihr umsorgen als lästig, und versuchen so schnell wie möglich eigenständig zu werden (das empfinden einige Eltern sogar als Undank, da das Kind ihre Aktivitäten nicht würdigt) da sie irgendwie merken, dass ihre Eltern, durch ihre Art sich ums Kind zu kümmern, verkümmern bzw. langsam verblöden (= sie können nicht akzeptieren, dass Kinder erwachsen und eigenständig werden). Und somit fühlen die Eltern sich dann plötzlich vom Inhalt ihres Lebens verlassen bzw. von ihren Kindern ihres Lebensinhaltes beraubt (haben sie doch voll und ganz, nicht an Gott, sondern nur an ihr zu vergötterndes Kind geglaubt). Warum das Kind seinen Eltern flieht? Da es in ihnen dumm gebliebene Kinder sieht, zu denen es einen Menschen, der fürs wahre Leben reifen möchte, nicht hin zieht. Ja solche Eltern sind dann zumeist wieder verkindlicht, ausgebrannt und entkernt, denn über den wahren Sinn des Lebens haben sie, als verkümmertes Endprodukt ihrer unbewussten Handlungen (= Elterntriebhandlungen, die zumeist gesellschaftlich so üblich waren), nichts dazu gelernt. Da sie sich nun aber plötzlich nutzlos vorkommen, deswegen ist dann zumeist, in ihrem Lebenssinn, nur noch eine ganze Menge Sehnsucht nach dem Friedhof drin, als Friedensgewinn.
Ja, am Ende sind sie nur noch ausgebrannt und entkernt, hätten sie doch damals lieber erst einmal über die Sexualität, geistig ambitioniert nachgedacht und dazu gelernt, dann wären sie aus dem Kern des Lebens heraus geistig gewachsen und hätten sich von diesem Kern nicht (durch kindlich kümmernde Verkümmerung) entfernt.
Doch die menschliche Gesellschaft ist heutzutage nun einmal, vom Sinninhalt her, so ausgelegt: „Ich will hinein in diesen Verkümmerungs- und Verblödungsstress, denn sonst bekomme ich ihn einfach nicht hin, meinen rasant zunehmenden Alterungsprozess.“ Ja die Eltern verarbeiten sich lieber an ihren Kindern, in der Hoffnung, dadurch ihren unwissenheitsbedingten Lebensschmerz zu lindern.

Was ist nun aber die Lüge, das Lieben oder das Hassen, oder sollte man, in der Hassliebe gefangen, gleich alles lassen?

Frauen haben Angst vor dem, den sie lieben, deswegen nehmen sie sich letztendlich den, dessen erobernde Aufdringlichkeit sie hassen, denn bei ihm sind sie sich sicher, dass sie sich, aufgrund ihrer gespeicherten Abwehrkraft, vor ihm nicht schwach und ohnmächtig werden.
Aufgrund dessen, dass sie nichts wissen, müssen gegengeschlechtlichen Kontakt suchende Männer, in lächerlichster Weise, aufdringlich sein (sie werden in diesem Fall von den Frauen als die Süßen bezeichnet), sodass die Frauen, als Resonanz darauf, viel Abwehrkraft aufbauen (mangels Vertrauen). Aber genau dadurch, der unterwürfige Eroberer, in seinem Jagdtrieb nicht ermüdet, und in ihrer (wegen materieller Sicherheit) anvisierten Ehe dann der Gejagte ist. „Na solch ein Mist!“ Denn schließlich muss ein Mann einer Frau schon etwas, ihrem Geschmack Entsprechendes bieten, sie ließ sich nämlich nicht umsonst von ihm ehelich anmieten.

Ich bekomme immer ein Ding zu viel, wenn einige Menschen ununterbrochen von Herzlichkeit und Liebe sprechen, weil sie dabei, absolut, alle Unwissenheitsrekorde brechen, kommt ihnen nämlich jemand mit höhergeistigem Wissen, so reagieren sie sofort allergisch und wollen diesem nicht entsprechen.
Liebe ist es, sich zum höheren Geisteswissen hingezogen zu fühlen, um alles darüber logisch im Wort zu erfassen. Wisst ihr nun, warum die Frauen die Männer hassen, und dabei gerade so tun, als ob sie geheimnisvoll klug sind, um sich deswegen lieben zu lassen?
Sexualität? Der Mann will den geheimnisvoll abgespeicherten Lösungsgeist, in der Frau, endlich erfassen, denn es ist für ihn die beste Methode, sich von ihr nach unten hin auflösen zu lassen. Nein, seine dabei gewonnene sexuelle Spermapotenz wird der Mann dabei ganz bestimmt nicht hassen. Und die Frauen? Sie sperren sich als Ma (was bei ihm wirkt spermabildend), denn so viel geistlose Ausflussumnachtung, die können sie einfach nicht mehr fassen. Weswegen sie dann auch vor den Männern zu machen und ihre Lösung in sich gespeichert lassen. In ihrer frigiden Verschlossenheit lernen sie sodann die Ohnmacht der gelösten Ausflussmänner abgrundtief und immer mehr zu hassen, da sie sich in jeglicher Hinsicht über den sexuellen Einfluss von einer Frau beherrschen lassen. Zum Beispiel auch unter dem Motto: „Beherrsch dich, denn meine Moral hat etwas für sich!“

Sexualität? Der Mann erregt sich dabei wegen seiner Ohnmacht vor gewissen Körperaspekten der Frau. Er hasst sich sodann als Mann, weil eine Frau, über diese ihre werbend herausgestellten Gefällereize, in erweichender Weise, alles mit ihm machen kann. Als Köder von ihr in Aussicht gestellt und dabei von dem heimlichen Gedanken getragen: „Ich habe die Moral meiner Wahl, und aufgrund dessen kommst du da sowieso nicht ran, vielleicht ab und zu mal (als Bestechung), wenn ich von dir dafür eine größere Wunscherfüllung erwarten kann.“ Kalkulation, hatten wir diese Kalkbildung im Gehirn nicht schon?

Männer und Frauen kennen keine geistig geladenen Zwischenräume der Anziehung mehr, und genau das führt zur destruktiven Kollision. Sie wohnen heutzutage sehr dicht, Wand an Wand, in gegenseitiger Ausgrenzung, denn jeder hat nur noch Angst davor, dass der andere seine lächerliche Dummheit erkennt, und sie beim Namen nennt.
Ja ihr alle habt Angst vor mir, weil ich der bin, der seine Dummheit erkennt, und sie beim Namen nennt.

Wie stellt es sich dar, das Problem für den Mann? Ob er das Weibliche, in sich, überwinden kann.
Das Weibliche im Mann, es trachtet immer wieder danach, wie es an der herkömmlichen Lösung festhalten kann.

beziehungsWEISE
 
Keiner ist so unzufrieden wie ich mit mir selbst, denn, wenn bei andern Unzufriedenheit aufkommt, so sagen sie sich: „Man gönnt sich ja sonst nichts“, und beißen rein, so fühlen sie sich dann nämlich, über ihren guten Geschmack, wieder rein, und können rundum zufrieden sein.

Ich selbst bzw. mein Leben ist nicht anstandskonform, wodurch ich nun aber Wissen erwerbe, wovon niemand etwas wissen will. Die logische Folge bezüglich dieses Umstandes ist nun aber, dass ich mich nicht mehr dazu in der Lage sehe mit verkörperten Menschen zusammenzutreffen, die noch irgend eine Moral hochhalten, weil sie es so gewohnt sind, als der Gesellschaft braves Kind.

Moral und Anstand ist es aus allererster Hand, wenn die Frauen den Männern ihren expandierenden Überflusskörper als Mangelware verkaufen, sodass die meist bietenden Männer hinter ihnen herlaufen.

Warum braucht der Mensch Energie? Um hinter dem herzulaufen (unter dem Motto: „Den werde ich mir kaufen!“), der vor ihm wegläuft, und um vor dem wegzulaufen, der hinter ihm herläuft. Ja und so ist es dann so, dass der eine dem andern, genau dadurch, auf den Wecker geht, dass der eine wie der andere somit immer mehr Energie benötigt, das ist dann natürlich etwas, was sich von selbst versteht, weil es gar nicht anders geht.

Ich stelle die gravierende Frage: Warum brauchen Mann und Frau Energien? Um ihrem inneren Sexualdruck, der sonst vom Partner moralisch bewertet wird, zu fliehen. Ja nur dies mystisch große Geheimniss (dem der Bewertung), welches da hinter steckt, kann Frau und Mann gegenseitig anziehen. Zum besseren Verständnis muss ich noch dazu sagen: „Am Anfang ist bei ihnen Sitte, Anstand und Moral immer noch egal und nicht ihre gemeinsame Wahl, kommt jedoch ein Kind ins Spiel, so ist da plötzlich ein Wächter der Moral, aber total. Lust? Energieverlust, weil du nur noch, ganz nach Sitte, Anstand und Moral sehr angestrengt musst.

Eigentlich ist es eine Gotteslästerung, wenn der Mensch einfach seine Moralkeule hervorholt, und somit die Sexualität außerhalb seiner geistigen Betrachtung lässt, obwohl er durch diese auf die Welt gekommen ist, und er sich diesbezüglich dann sagt: „Irgendwie fühlt sich das alles wie verboten an, na solch ein Mist, da habe ich doch gleich keine Lust zum Leben mehr, weil solch ein Leben nicht lebenswert ist.“

Frauen sind Spezialistinnen darin, Männer hängen zu lassen, denn das, was sie an sich hängen lassen, das dürfen die Männer, anstandshalber, als ihre Körperproportionen, nicht erfassen. Ja es sind starke Frauen, und zu denen haben die Männer Vertrauen. Warum? Um durch muttersprachliche Suggestion ihre Angliederungspotenz abzubauen.

Die Sexualität ist ein Spiel von Macht und Ohnmacht, denn wer diesbezüglich jemand, sehr potent, überwältigen will, der fühlt sich hinterher leer und ausgebrannt, ja er geht dann hinterher mit seinem Opfer Hand in Hand (= ein und derselbe Untergangsverstand), denn er lässt sich dann von diesem immer mehr, suggestiv, auffüllen mit Opferverstand, und so zieht dann, für den einstigen Eroberer der sexuellen Machtpolitik, die Impotenz ins Land, unter dem harmonischen Motto: „Alle Macht den Programmiererinnen vom moralischen Gesellschaftsverstand, denn ohne ihre Vermittlung von muttersprachlich geregelten Inhalten fühlen sich alle so leer und ausgebrannt.
Ja wir leben in einer Gesellschaft mit einem Totenverstand, und über die Entzündlichkeitsanfälligkeit unseres Leerkörpers werden wir dann regelkreisläufig ausgebrannt, ja das bewirkt unser schulisch infiltrierter Regelintellekt, der da absolut nichts zutun hat mit unserem wahren Geistverstand.

Solange wie ich jemand geistig nichts geben kann, da werde ich von ihm materiell gefordert, doch genau das überfordert mich, und somit kommt der Tod für mich heraus unter dem Strich.

beziehungsWEISE
 
Solange wie ich jemand geistig nichts geben kann, da werde ich von ihm materiell gefordert, doch genau das überfordert mich, und somit kommt der Tod für mich heraus unter dem Strich...............

ach jeh - das wollen wir nicht.

brauchst mir geistig nichts zu geben -
lass' dich auch ohne materielle zuwendungen leben.

bloß leben wollen musst schon selbst -
auch wenn'st die selbstmordrohung an jeden zaunpfahl hängst.
 
Also magdalena, du bist sehr rücksichtsvoll, das finde ich an dir toll.

Das Schlimmste, was den Frauen passieren könnte? Wenn die Männer sie nicht mehr vernaschen wollten. Denn solange wie die Männer genau das wollen, ist ihr guter Geschmack, als Frau, unanzweifelbar, und sie können die Männer, aus dieser Position heraus, wegen ihrer offenbarten Geschmacklosigkeit sittlich und moralisch tadeln. Genau das ist die Art, wie Frauen sich zu etwas engelhaft Höherem adeln.
Ja genau das ist ihre Lösung, die sie als Frau so verlockend in sich staut und den Mann doch glatt umhaut. Was hat sie da nur in sich zusammengebraut, dass da alles so einfach für sie (in geregelter Weise) hinhaut?

Das mit den Frauen ist ganz einfach, sie fühlen sich völlig unschuldig bei ihrer Art geistabschaltend zu genießen und legen sich dadurch einen Genusskörper zu. Und kommt dann ein Mann auf die dumme Idee diesen, in getriebener Weise, genießen zu wollen, so wird er nicht gerade selten, von den Frauen (die da möchten gelten) als geschmacklos und unmoralisch beschimpft (ja er wird förmlich über ihre Hysterie mit dieser Auffassung, von ihnen, geimpft, sodass er sich dann, in masochistischster Weise, selbst wegen dieser Veranlagung verurteilt und ausschimpft). Ja es kommt sogar vor, dass unschuldig betroffene Frauen des guten Geschmacks, den Mann der Geschmacklosigkeit, wegen seiner Art der sexuellen Belästigung, vor Justitias Gericht bringen, damit diese ihn blindlinks verurteilt, um ihn so in die Knie zu zwingen. Ja aber was soll das für die geistige Fortentwicklung der Menschen, die sich in ihrem Handeln erkennen sollen, um die logischen Folgen ihrer Handlungen offenbar werden zu lassen, bringen?

Das Essen um zu vergessen kann immer noch als guter Geschmack hingestellt werden, über den sich jemand, vor allen andern, ansehensmäßig profilieren kann, doch durch seinen sexuell reizenden Gefällekörper, den er genau durch die Konzentration darauf zeugt, da fängt sein Problem, welches er gern verdrängt, schon an. Denn durch seine Art, abschaltend, die Folgen seines geschmacklichen Handelns zu vergessen, da sieht er es als geschmacklos und unmoralisch, will jemand an seinen expandierenden Überflusskörper heran. Warum? Weil er glaubt, dass er an diesem eine gewisse Art seines angeregten und zur Übererregung neigenden Hungers stillen und sättigen kann. Ja das beabsichtigt er zu tätigen, als etwas dabei, in Übererregung, abscheidender Mann, der letztendlich, durch das eindringen in ihre Scheide, mit viel zu viel Erregungshunger, immer nur der von ihr Abgeschiedene sein kann. Ja über das nächste (so hervorgerufene) Kind, dessen Ernährung an ihrer Brust für sie ist ein sexueller Druckentlastungsgenuss, entbindet sie ihn sodann als Mann. Warum? Weil er ihrem unter Druck stehenden Überflusskörper niemals eine solch stillende Befriedigung geben könnte, wie ein süßer Säugling das kann. Sie wird das ihm gegenüber aber niemals zugeben, denn sonst dichtet man ihr noch sexuellen Kindesmissbrauch an.
Wird er also genau so von ihr verlassen, als Mann, dann ist es so, dass der sexuelle Kindesmissbrauch für ihn immer wahrscheinlicher werden kann. Es ist nämlich eine Art Rache an die Frau, die sich ihm sexuell entzog und ihn ausgeschieden hat, um den Sog, den das Kind auf sie ausübt, zu lieben. Ja er will sie so, zielsicher, in ihrem Herzen, auf verletzender Art und Weise, treffen, nur deswegen hat er es nämlich sodann mit einem ihrer gut genährten Kinder getrieben. Denn er überlegt, wie er sie mal wieder dazu bewegt, dass sie sich über ihn in wahrhaftiger Weise erregt, denn ständig tritt sie ihm entgegen mit ihrer coolen Art, ja äußerlich reflektiert er das dann nur, doch innerlich bringt sie ihn damit voll in Fahrt. Und so benimmt er sich dann völlig höflich in ihrer Gegenwart, und ihr einen großzügigen Unterhalt zu gewähren, das ist nun einmal seine Ehrenmannart.
Da stellt sich aber nun die Frage: Wer ist an Kinderopfer und Satanskult nun eigentlich schuld?
Geschmacklich gut vollgefressen, oder eingelullt?

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Das Schlimmste, was den Frauen passieren könnte? Wenn die Männer sie nicht mehr vernaschen wollten. Denn solange wie die Männer genau das wollen, ist ihr guter Geschmack, als Frau, unanzweifelbar, und sie können die Männer, aus dieser Position heraus, wegen ihrer offenbarten Geschmacklosigkeit sittlich und moralisch tadeln. Genau das ist die Art, wie Frauen sich zu etwas engelhaft Höherem adeln.
(...)
Da stellt sich aber nun die Frage: Wer ist an Kinderopfer und Satanskult nun eigentlich schuld?

beziehungsWEISE, ich geb dir ja recht dass wir Frauen zumeist keine Engel sind, aber allesamt Satansbräute sind wir deswegen noch lange nicht. :(
 
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