Angst vor der Wahrheit?

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Ok, und wer bin dann ich?
Von all dem ein wenig?

Und ein wenig mehr hätte auch nicht geschadet?

Na, schauen wir einmal,
dann sehen wir schon was übrig bleibt!


Übrigens, ich bin kein Priesterkönig der in einem Stall zur Welt gekommen war,
aber ein Abkömmling aus Handwerkergeblüt von Tuch und Leinen,
der sich schon als Kind gerne im Herrschaftsschloss herumgetrieben hat.

Genau. Ich bin. Der Willi von der Maja.
Ist das nicht fantastisch?


und ein :weihna2
 
Also Quargelbrot, atomisiere dich mal nicht, sonst landest du nachher noch bei der Kernspaltung, weil sie dir mehr verspricht.

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Die hier folgende Betrachtungsweise seid ihr nicht gewöhnt, deswegen wird sie natürlich von euch für abwegig gehalten und in lächerlich machender Art und Weise verhöhnt, ihr könnt mit all dem nichts anfangen, an dem niemand etwas, rosarot bebrillt, schönt.

Ja ich habe ein echtes Lösungsproblem, in einer Beziehung hätte ich dieses schon längst über den guten Geschmack verdrängt, und über meine zunehmende Körperfülle hätte dann jeder gesehen, dass dieses Problem mich nicht mehr einengt. Und so singen nun alle: „Mensch, Mensch Gott, ich will kein Engel sein, zieh dir das endlich mal rein.“ Was bindet mich also an Gott, ist das denn nicht alles Schrott?!
In der Krise der Trieblösung gefangen, unter dem hinterfragenden Motto: „Wer treibt mich, und bekommt dabei mächtig etwas heraus unter dem Strich?“

Wenn ich weiß, dass alle Erregung, die da in Unwissenheit, Angst ist, so bin ich schon ein gutes Stück weiter. Aber leider ist es immer so, dass die, die nichts wissen und auch nichts Wahres wissen wollen, sich selbst für allwissend halten, und somit ist es dann so, dass die große Klappe der Aufschneider als Dummheit siegt, wobei der Mut, gerade solcher Männer, den leicht zu begeisternden Frauen, die mit Mut erobert werden wollen, sehr am Herzen liegt, bis eine jede von ihnen eines solchen Mannes Dummheit immer intensiver spürt und dabei ein Ding zu viel kriegt.
Also, und somit habe ich nicht den Mut, weil ich weiß, worauf Frauen, affektgeladen, abfahren, und deswegen eine jede von ihnen mein Wissen (welches sie als Feigheit wertet), erst einmal von vornherein ablehnen tut. Ja sie liebt den Übermut, der zum letztendlichen Genickbruch das seine tut.

Der Geschlechterkrieg wird ganz einfach so geführt, sie lässt sich reizend aufmarschieren und zeigt viel Stärke in ihrer Machtdemonstration, ganz einfach indem sie ihm ihre geschlechtsspezifischen Körperaspekte, die der Lösungsfülle, über eine vorgehaltene Moralauffassung, seinem Zugriff entzieht. Welchen Umstand sie dann aber im zwiespältig doppelten Sinne nicht nur als Abwehrkampf, sondern auch als neckisches Ausreizen ansieht (möchte sie doch so sein, dass sie anzieht), wobei sie sich dann oftmals hinterher sagt: „Er ist doch selbst schuld, wenn er so blöd ist und sich gleich, nur weil ich ihm beim Zugriffsversuch mal auf die Finger klopfe, eingeschüchtert zurückzieht, er ist eben kein überwältigender Mann, der das, was eine Frau braucht, um erregt zu werden, durchschauen kann.“ Und wenn er die Nummer dann wirklich mal unbeirrt durchzieht, dann zeigt sie ihn wegen Vergewaltigung an. Ja so sieht er aus, der Erfolg im Lösungskrieg der Geschlechter, die Frauen machen die Welt, über ihre zunehmenden juristischen Kenntnisse, gerechter. Jeder vernünftige Mann sieht das nun aber auch in moralischster Weise ein und macht sich vor den reizenden Frauen ganz klein (will er wirklich für sie ein Kind, und soll sie für ihn wirklich der Mutterersatz sein?). Die Welt ist nun aber heutzutage so, wie sie ist, weil er gegenüber ihrer neckischen Anspruchshaltung, will kooperativ sein.

Ihre innerlich gespeicherte Lösung, die entspricht ihrem Lösungsgedanken, und über diesen sucht sie nur, was sie über ihren guten geschmack gern auflöst, wobei sie seinen geschmacklosen Willen, den sich an ihr zu binden, heimlich bis unheimlich empört zurückstößt, ganz unter dem Motto: „Ich will nur anziehend sein, deswegen wird hier an mir nichts bloßgestellt und entblößt!“

Verstand ist dumm, Gefühl ist schlau, als mütterlich expandierende Frau, da weiß sie das, vor allem beim lächerlich machen seiner vor ihr geäußerten Gedanken, ganz genau.

Alles, was im öffentlichen Medienbereich werbend hervorgehoben gezeigt wird, wird deswegen gezeigt, weil im privaten Bereich diesbezüglich ein Mangel besteht (irgendwie ist es nämlich da so, dass es dort einfach nicht so unkompliziert geht, was sexuell zur öffentlichen Anschauung steht).
Sie sammelt in sich Überfluss (zum Genuss), er darf diesen jedoch, wegen der Moral, nicht an ihr ergreifen. Und so entsteht dann ein fruchtbarer Boden, und auf diesen kann dann die einträgliche Pornografie (die der finanzträchtigen Medienveröffentlichung) reifen. Die moralischen Menschen, die in ihrem unantastbaren Überfluss leben möchten, die kämpfen natürlich gegen diese Schweinerei, sie können so etwas einfach nicht begreifen, immer wieder stellt sich für sie die Frage: „Auf welchen Boden kann so etwas Perverses nur wachsen und reifen?“

Viele Frauen verschaffen sich heutzutage, über ein Jurastudium, erst einmal juristische Kenntnisse, wenn sie beabsichtigen, mit Volldampfprogramm und sehr anspruchsvoll aufs weltliche Leben loszugehen. Warum nun aber? Damit die Männer vor ihnen nicht das Recht in ihrem Sinne verdrehen.

Es gibt Nutten, die den Weltfrieden anheizen, indem sie erst einmal für alle die Beine spreizen. Doch wenn sie dann bemerken, dass sie ohne dem und als, in Unantastbarkeit, angebetete Göttin noch viel besser abkassieren können, so fangen sie ganz plötzlich an zu geizen, und das allein nur deswegen um die auf sie abzielenden Ausschüttungen noch mehr anzureizen.

Sie ködert ihn, über ihre Gewichtigkeit, längere Zeit, und hat er dann immer noch nicht angebissen, so hat er bei ihr verschissen, da sie glaubt, dass sie weiß, will sie nichts mehr von ihm wissen. Das wollte sie ja schon vorher nicht, denn sie sah immer seine Lächerlichkeit und vermisste seinen Geist, denn allein der bindet über sein einleuchtendes Geisteslicht. Doch auch das ist nicht sicher, denn viele Frauen sagen erst einmal: „Die Wahrheit? Mit mir bitte nicht, denn woher beziehe ich dann wohl noch mein sehr wichtiges Gewicht, die Wahrheit ist mir nämlich keine Lösung, sie ist mir zu viel Bindung, die für sich spricht.“

Durch ihre Art zu ködern, da bekommt er vor ihr Komplexe, er fühlt sich dabei schon fast wie verhext durch eine Hexe. Ist er dann aber vor ihr komplexbehaftet, dann entwickelt er einen militärisch industriellen Komplex, denn er will dann nur noch erobern.

Wenn du ehrlich zugibst, dass du Angst vor Frauen hast, und diese dich so erregt, dass sie sexuelle Auswirkungen zeigt, dann haben die Frauen plötzlich weniger Angst vor Männern, da sie somit, angespornt, durch die Ehrlichkeit der Männer, zugeben können, dass sie durch ihre Angst vor Männern getrieben wurden, und somit innerlich immer nach reizenden Lösungen suchten, die sie dann in sich speicherten, da sie solche nun mal einfach nicht äußern konnten, weil sie befürchteten, dass die Männer sonst Angst vor ihrer lösenden Art bekommen, doch diese gespeicherte Lösung, die machte dann plötzlich ihren weiblich gefälligen Reizkörper aus, der die Männer bis zum Wahnsinn hin erregte, sodass sie dabei noch nicht einmal darauf kamen, dass diese Erregung eine Angsterregung vor der weiblichen Lösung ist, die die Frauen nicht veräußerten, da sie Angst davor hatten, die Männer könnten daraufhin Wutausbrüche bekommen, um sich aus diesen heraus von ihnen zu lösen, doch wer würde ihnen dann wohl noch die erregende Lösung in ihren Lösungsspeicher hineintreiben, wenn er sich freiwillig von ihm löst, dann hätte sie ja niemand mehr, auf den sie ihre heimlichen Lösungsgedanken projizieren könnte.
Wenn also beide (Mann und Frau) zugeben, dass sie Angst voreinander haben, wobei die dadurch entstehende Erregung sie aneinander bindet, die gleichzeitig Lösungen in ihnen zeugt, über die sie sich voneinander lösen möchten. Dann ist plötzlich jede coole Art, die sie sonst immer an den Tag legten, den Bach hinunter, denn keiner kann dem andern dann noch etwas vormachen, ohne vor überschwänglicher Lösungserregung, zum Zweck der Bindung, zu lachen.
Sagt jetzt bloß nicht: „Hör bloß auf hier herumzuparadoxe, wir gehören schließlich nicht zu den blöden Ochsen.“

Anspruchsvolle Frauen führen die Männer, ab einem gewissen Punkt (den der Überreizung und der gleichzeitigen Resignation = lockere Gleichgültigkeit), in die Mutation, diese erfüllen dann nämlich anstandslos die Anspruchstat der suggerierenden Mutter. Doch dieser Bewusstseinsverlust ihrer Männer, der wird dann für die Frauen selbst zu einem Regelhorror (den jemand, den sie absolut nicht mehr trauen kann, den muss sie unentwegt regeln), aus dem die Alterungsstress bedingte Sterblichkeit hervorgeht. Ja es ist schon komisch, dass niemand versteht, warum er in dieser Welt vor die Hunde geht.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Zuerst einmal gibt es keine "Wahrheit".

Jeder, der irgendeine "Wahrheit" für sich beansprucht, ist auf dem größten Holzweg.

Nur will das niemand verstehen.

Ich find schon dass es Wahrheit gibt, vorallem *die* Wahrheit.

Aber soblad du sie oder irgendeine für dich beanspruchst, biste nicht nur auf dem grössten Holzweg (zuweilen sogar auf nem ziemlich kleinen)... vielmehr darfste dann schön dadurch, was du denn da "fabrizierst" an Wahrheit. Du selbst und kein anderer. Und neckisch fragt sie, diese eine Wahrheit dich dann: Und? Habenwa uns jetzt ma endlich oder willstes immer noch besser wissen? :D
 
Ok, und wer bin dann ich?
Von all dem ein wenig?

Und ein wenig mehr hätte auch nicht geschadet?

Na, schauen wir einmal,
dann sehen wir schon was übrig bleibt!


Übrigens, ich bin kein Priesterkönig der in einem Stall zur Welt gekommen war,
aber ein Abkömmling aus Handwerkergeblüt von Tuch und Leinen,
der sich schon als Kind gerne im Herrschaftsschloss herumgetrieben hat.

Genau. Ich bin. Der Willi von der Maja.
Ist das nicht fantastisch?


und ein :weihna2

:lachen:

Mann, hast dus gut. Ich bin auch. Und gottseidank immer weniger der Willi oder Willi net von der Maya. Und immer öfter der Willi. Yo. Fantastisch. Findsch och. :umarmen:
 
Wenn ich sage: „Liebe ist Bewusstseinsentwicklung, so sagen sie: „Liebe ist ein unbeschreibliches Gefühl, welches niemand definieren kann.“ Durch den so bezeugten Mangel an Bewusstsein, was ist da nun aber für sie die gelebte Liebe? Ihre Liebe, sie rechnet sich etwas Großartiges aus, und erwartet dafür dann von allen Applaus

Bewusstseinsentwicklung ist Liebe, die, die sich dessen nun aber überhaupt nicht bewusst sind, die reden ständig von der Liebe, soviel Dummheit zeugt dann natürlich, im liebevoll Angesprochenen, geile Triebe, denn die da heraus resultieren Potenzhiebe sind für ihm schließlich nichts weiter als Liebe. Also faselt mal nicht immer bewusstlos herum von der Liebe, sonst habt ihr ganz schnell einmal harten Sex im Getriebe, und das nur wegen dem, euch bewusstlos machenden, Wort der inflationären Verwendung, welches da lautet: „Liebe!“

Mann und Frau, die vorher immer harten Sex hatten, die bekommen hinterher dann plötzlich ein süßes Kind als Weichspülmittel. Doch dann ist die Erregung groß, denn die frischgebackene Mutter drückt nur noch, wie berauscht, ihr Kind an die Brust und möchte keinerlei Zusammenstoß. Als Vater fragt er sich dann völlig ernsthaft, wie überlebe ich diese Harmonie bloß?
Ja für seine erbrachte Leistung, die sie nun in ihren Armen hält, bekommt er, von ihr, noch nicht einmal Applaus, nein im Gegenteil, sie weicht ihm nun ständig aus, und so fleht er jeden Tag: „Gott o Gott, hol mich hier raus!“

Ja er hat keinen Bock mehr, denn er sieht um sich herum nur noch dumme Schafe, doch irgendwie bekommt er auf sie Trieb, und sagt sich: „Für ihre Dummheit, da verdienen sie eine harte und gerechte Strafe. Ja das Rechtssystem kämpft heutzutage um unser Recht, das ist doch für eine „Schlafherde“ nicht schlecht.

Hast du als Mann zu viel geistiges Wissen, so wollen die Frauen erst einmal nichts von dir wissen, denn in sie als unbewusste Menschen und Liebespriesterinnen, da dringt sie zu langsam ein, die Erkenntnis, dass du ja eventuell gar nicht so dumm bist (ist doch zuvor immer nur das klug für sie gewesen, was sie durch eine ständig wiederholte Äußerung gewohnt wahren, sodass es sich so gehörte wie sie es immer gehört haben). Packst du also, des höheren Geistes wegen, nicht sofort deine materiellen Vorzüge, vor einer Frau aus, als Mann, so bist du für sie ein Dummer, den sie nicht verstehen kann, auf gut Deutsch gesagt: „Ein Blödmann.“

Ja wir sind Sklaven ohne Ketten, und benutzen tun uns die vordergründig Lieben und Netten.

Ein anständiger Mann hängt immer nur der Frau an, damit sie zu ihm sagen kann: „Denk dran.“
Ich frag mich, an was er nachher nur noch denken kann?
Da er wunschlos glücklich ist, denkt er nur noch daran, was eine Frau sich so alles wünschen kann.

Stell dir vor, es geht dir die Sexualität verloren, dann fragst du dich doch: „Wozu bin ich dann überhaupt geboren?!“ Doch so ähnlich ist es, bist du für den Dimensionswechsel 2012 (den der sich immer weiter reduzierenden materiellen Kollision) auserkoren.

Bei der geistigen Entwicklung eines Menschen geht es um Genuss oder Nichtgenuss, aber genau deswegen ist für die Menschen dann dort auch schon Schluss, denn sie wissen, ohne geistige Umnachtung kein materieller Genuss.

Die Ursache jedes Problems ist die fortschreitende geistige Verblödung, doch durch Gedankenschulung, entgegen der Verblödung, da schwindet der Abschaltgenuss, und das geht nun einmal nicht, denn die Sterblichkeit ist für den Menschen ein Muss.

Das Urproblem besteht darin, dass Frauen sich gedanklich auf den zu gewinnenden Genuss konzentrieren, der ihnen einen weiblich expandierenden Genusskörper zeugt. Wobei sie dann zur Ehelichung nach solch einem Mann Ausschau halten, der ihren Genuss großzügig unterstützt und ihren Genusskörper weitgehend unangetastet lässt, denn schließlich sind sie ja darauf nicht konzentriert, deswegen sind Frauen nun aber auch oftmals, beim körperlichen Übergriff ihres Mannes, auf Moraläußerungen spezialisiert, so in etwa wie: „Lass das, ich hass das!“
An ihren Körper lässt sie, im Vorfeld ihrer Genussvorbereitung, also nur den Mann ran, bei dem sie sich noch eine richtig dicke Stange Genuss ausrechnen kann. Und wenn sie sich somit auf die neuen Möglichkeiten ihres Genusses konzentriert, dann darf der nicht mehr an sie ran, der ihren Genuss immer gewohnheitsmäßiger finanziert, stößt sie dabei jedoch mal auf sein Unverständnis, so wirft sie ihm vor: „Hast du das, was wirkliche Liebe ist, eigentlich schon einmal kapiert?! Immer nur bist du auf meinen Körper triebhaft konzentriert.“ Wenn es ihrer Moral nicht grundsätzlich widersprechen würde, so hätte er ihr daraufhin am liebsten entgegengehalten: „Wer hat diesen denn in seiner geschmacklichen Lösungsform finanziert?!“ Doch er hat nun einmal Angst davor, dass sie ihn, nach solch einer schrecklichen Äußerung, verlässt und sich mit einem großzügigeren Mann liiert.

Frauen legen über ihre Konzentrationeinen speichernden Genusskörper an, sodass sie jeder Genosse, der sie somit gern mal genießen würde, mal kann. Zum in die Ehe hineinködern mag das schon mal sein, aber auf Dauer geht das für sie nicht an, denn an einem dauerhaft berauschten Genießer ihres Körpers, da hängt ihr zu viel Verblödung dran.

Der Mann will sich über den Eheschluss eine Sexualpartnerin sichern, die reife Frau geht jedoch mit der Vorstellung in die Ehe, dass sie in dieser ihrem guten Geschmack besser nachgehen kann, wozu der von ihm anvisierte Sex natürlich nicht unbedingt gehört, da er von ihr als konzentrierte Genießerin als geschmacklos angesehen wird und somit nur stört.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Ich sage:
Selbsthinterfragendes Erkennen wird natürlich nicht als Glück gewertet, denn wie kann das klare Erkennen des eigenen Unglücks (= das Hinterfragen der eigenen Gefühle die auf Unwissenheit beruhen bzw. auf ein inneres Wissen, welches sich der Mensch noch nicht bewusst gemacht hat) schon Glück bedeuten.
Ja der Mensch fühlt lieber und beschreibt eventuell noch seine Gefühle, aber er will nichts wissen.
Das Wissen ist unbequem, da man anhand seines Wissens seine Lebenshaltung ändert, und das ist Arbeit an sich selbst. Und im Bequemlichkeitsfall gehen die Menschen dann doch lieber zum Arzt und behandeln sich nicht selbst, weil sie ihre „Krankheit“ lieber fühlen, als dass sie sie als etwas Fühlbares hinterfragen. Sie sind der Meinung, der Arzt kann es mir bestimmt (in beruhigender Weise) sagen.

Das sagt ein aufgestiegener Meister zu den Glücksaposteln, die hier überall auf der Welt herumlaufen?
Ich stehe voll hinter dieser Auffassung, die hier dargelegt wird:

http://lichtweltverlag.blogspot.com/

28. Oktober 2011
HEUTE: LICHTLESUNG - SAI BABA, Jahn Johannes

+LICHTLESUNG
BOTSCHAFT DURCH SAI BABA

FREITAG, 28.10.2011, 18 Uhr
Ort: ALBERT SCHWEITZERHAUS,
Schwarzspanier Straße 13, 1090 Wien


"SAI führt euch, führt euch zum Wissen, zur Wahrheit,
zu Gott und das Glück stellt sich von selbst ein.
Darin liegt der Unterschied.
Die „vordergründigen“ Glücksucher scheitern allesamt,
da die Ausrichtung zu kurz greift, da es vor allem auf die Wahrheits-Findung ankommt und nicht auf das Glück, dass sich dabei ohnedies und ganz von selbst einstellt.

In diesem Bild liegt die Tragik der Menschheit verborgen.
Der überwiegenden Zahl der Menschheit.

Ihr trachtet nach Erleuchtung, nach Glück, nach Frieden,
nach Freude und dergleichen, doch ihr trachtet kaum nach der WAHRHEIT.
Erst die Wahrheit befreit euch, ja, die Wahrheit."

SAI BABA


Die Lebensauffassung des modernen Menschen? Sie lautet: „Ich hasse mich dafür, doch ich will nicht darüber nachdenken, denn so, wie ich dadurch materiell versorgt bin, lebe ich ganz gut.” Ja der Mensch hat viel Unbewusstseinsmut.

Ein einleuchtendes Vorstellungsbild, gezeugt übers Wort und als logisch und wahr erkannt, ist für mich klärendes Licht, alles andere nicht. Ist das Nichtverweigern dieses Vorstellungsbildes Energie? Doch welchem Geschlecht gehört nun genau die.

Männliche und weibliche Energie verhaftet im Gefühl der Unbewusstheit, genau so präsentiert sie sich in der Welt der linearen Zeit:
Die weibliche Energie und ihre Zielausrichtung ist auch (entsprechend ihres guten Geschmacks) systembedingt, und offenbaren tat sie sich über die letzten Jahrhunderte hinweg über einen ganz einfachen Spruch, der da Lautet: „Aus einer schönen Schüssel kann eine Frau (da sie ja selbst schön ist) nicht essen.“ Und somit war es dann so, dass die schönen und attraktiven Männer über Jahrtausende hinweg in Kriegen verheizt wurden (in denen konnten sie ja auch schließlich keine attraktive Frau abbekommen, zumal sich die Frauen sagten: „Männer, die sich auf Schlachtfeldern beweisen wollen, die haben für uns einen an der Schüssel.“), ganz natürlich von den hässlichen Schüsseln, die so viel Geld hatten, dass sie sich, in ihrer Schüssel, den guten Geschmack leisten konnten. Doch die schönen Frauen sind bei dieser Kriegstreiberei nicht verhungert, hatten sie doch ihre, mit viel gutem Geschmack, gefüllte Schüsse, aus der sie essen konnten. Ja es kommt eben auch bei der weiblichen Energie auf den guten Geschmack an, denn er ist ihr Wille.
Warum der attraktive und gut aussehende Mann sich als Kanonenfutter zur Verfügung stellt? Weil er sich sagt: „Ich bekomme sowieso keine schöne Frau ab, denn mir fehlt es an Unterwürfigkeit und an Geld, da bin ich dann doch lieber gleich, über den Heldentod ein Held.“
Ja die hässlichen Schüsseln, die mit gutem Geschmack drin, die verheizen die Schönen, denn wenn die einen Granatsplitter an die Schüssel bekommen, so können sie sich besser daran gewöhnen. Und außerdem darf man ja auch nicht vergessen, aus den hässlichen Schüsseln, die sich in den Kriegen immer im Hintergrund halten, da wollen schließlich auch noch einige etwas Schönes essen.
Ich möchte hier nun aber auf keinem Fall die attraktive Männlichkeitsenergie verherrliche, denn die wird zumeist kanalisiert übers Kanonenrohr auf dem Schlachtfeld, weil sie sich nicht so gern als zu leerende Schüssel zur Verfügung stellt.
Ich frage mich nun aber wirklich, wer hier einen an der Schüssel hat, haben sie es denn immer noch nicht satt?
In ihrem Hunger nach gut genährter Schönheit, da sind die Männer nun einmal zu allem bereit.

Gott spielt nicht gern Babysitter, wenn die Menschen es aber so wollen da sie glauben, dass das so Sitte ist, dann lässt er sie eben auch schon mal zittern.

Wer dumm geboren wurde und dumm sterben will, der wird schon mal so lange von Gottes Gesetz ge-fickt, bis er sich dadurch erquickt und durchblickt.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
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hmm - also ich frau.

seit zehn jahren freiwillig sexabstinent -
den sehr viel befriedigenderen genuss aus jedem inneren entwicklungsschritt beziehend.
(inneres glücksgefühl)

mann in und nach dreißig jahren ehe und vier schwangerschaften nicht nur nicht finanziell ausgenommen, sondern auch noch feundschaftlich in neue ehe entlassen.

hätte mir leben ohne sex nicht vorstellen können -
hätte auch nichts dagegen -
aber jetzt nur noch dann wenn mein inneres empfinden sagt - so, jetzt stimmt's.

das wäre - denke ich mal - wohl nur bei wirklich gleicher augenhöhe gegeben -
vorläufig hat mein inneres empfinden diese voraussetzung noch bei keinem mann signalisiert.

und weißt was - guter mann - ich bin kein einzelfall....
 
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