Angst vor der Wahrheit?

Na Gott sei Dank, bin ich eine schöne Frau und brauche dem zu Folge nur einen schönen Mann.

Ja, und ich brauche viel Zärtlichkeit, denn hart zu mir selbst bin ich schon genug, weil ich stelle mich selbst ständig unter Druck.

Und ich werde so einen finden, mit viel Zärtlichkeit, dem ich auch viel Zärtlichkeit engegen geben kann. Meine Gedanken hier werden zu Manifestationen, die sich unbedingt verwirklichen werden. Da glaube ich ganz fest daran.

Amen :D
 
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hmm - also ich frau.

seit zehn jahren freiwillig sexabstinent -
den sehr viel befriedigenderen genuss aus jedem inneren entwicklungsschritt beziehend.
(inneres glücksgefühl)

mann in und nach dreißig jahren ehe und vier schwangerschaften nicht nur nicht finanziell ausgenommen, sondern auch noch feundschaftlich in neue ehe entlassen.

hätte mir leben ohne sex nicht vorstellen können -
hätte auch nichts dagegen -
aber jetzt nur noch dann wenn mein inneres empfinden sagt - so, jetzt stimmt's.

das wäre - denke ich mal - wohl nur bei wirklich gleicher augenhöhe gegeben -
vorläufig hat mein inneres empfinden diese voraussetzung noch bei keinem mann signalisiert.

und weißt was - guter mann - ich bin kein einzelfall....

Enthaltsamkeit :klo: ist aller Laster Anfang.

:ironie: Wenn Frauen verblühen, verduften die Männer.:escape:

Liebe wächst und blüht. :flower2: Warum sollte sie nicht auch welken
wie alles andere auf Erden? :blume:

In Hollywood heiratet man frühmorgens. Geht die Ehe schief,
ist wenigstens nicht der ganze Tag vermasselt. :lipstick:
Bruce Willis

Die erfahrene Hausfrau behält bei ihrer Scheidung alles, -
bis auf ihren Mann. :D
Robert Lembke

Aller Mannfang ist schwer. :biss:

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, :angel2:
könnte eine Gans mit nach Hause bringen. ;)
(Lichtenberg)

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Na Gott sei Dank, bin ich eine schöne Frau und brauche dem zu Folge nur einen schönen Mann.

Ja, und ich brauche viel Zärtlichkeit, denn hart zu mir selbst bin ich schon genug, weil ich stelle mich selbst ständig unter Druck.

Und ich werde so einen finden, mit viel Zärtlichkeit, dem ich auch viel Zärtlichkeit engegen geben kann. Meine Gedanken hier werden zu Manifestationen, die sich unbedingt verwirklichen werden. Da glaube ich ganz fest daran.

Amen :D

Und was machst du, wenn der schöne Mann :homer: beim Kartoffeln Holen die Kellertreppe runterstürzt :autsch: und sich das Genick bricht? :sabber: Nudeln? :D

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Und was machst du, wenn der schöne Mann :homer: beim Kartoffeln Holen die Kellertreppe runterstürzt :autsch: und sich das Genick bricht? :sabber: Nudeln? :D

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" Fehler macht jeder. Die Kunst dabei ist, sie nur dann zu machen, wenn keiner zuschaut."

Peter Unstinov.​


Ich summe hier auch schon zuviel ....:D

"Erfolg: Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel: A = X + Y + Z.
X ist die Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mundhalten."

Albert Einstein​
:)

Alles Liebe Euch
 
Und was machst du, wenn der schöne Mann :homer: beim Kartoffeln Holen die Kellertreppe runterstürzt :autsch: und sich das Genick bricht? :sabber: Nudeln? :D

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Ich bin schon ein Stückchen durch das Leben gelaufen und weiss, was die Liebe wirklich ist:

Mann steht einfach zueinander wie zu guten, sowie auch zu schlechten Zeiten.
Und das ist wirklich Liebe.
Alles anderes kenne ich nicht. Alles anderes ist nicht für mich.
 
Ich bin schon ein Stückchen durch das Leben gelaufen und weiss, was die Liebe wirklich ist:

ebenfalls....

Mann steht einfach zueinander wie zu guten, sowie auch zu schlechten Zeiten.
Und das ist wirklich Liebe.
Alles anderes kenne ich nicht. Alles anderes ist nicht für mich.

menschen stehen einfach zueinander - in guten, wie in schlechten zeiten.

das ist wirklich liebe.

anderes akzeptiere ich nicht mehr.

komisch -
ich verblühe nicht - ganz im gegenteil. :)
 
Ja magdalena, so ist es, und ich verrate dir noch etwas: "Sex ist das, was es nur noch (zum Zweck des Verdienstes) in den Medien für die Masse gibt. Und warum, das kann ich dir auch verraten, weil es gleiche Augenhöhe nicht gibt, denn das ganze Universum setzt sich aus einem gewissen Ungleichgewicht zusammen, denn gleiche Augenhöhe bzw. das Gleichgewicht wäre der absolute Tod.

Wer über seine Gedanken nicht die Hintergründe durchdringe, der drängt versuchend in den Vordergrund, um gierig zu fordern. Und dabei ist er der Auffassung: Wer dadurch überfordert ist, der würdigt mich nicht genug, er ist daran schuld, dass ich mich entwertet fühle. Ja er könnte mich nämlich aufwerten, doch in meiner Vordergründigkeit glaube ich, dass er das überhaupt nicht will.
Warum ist er plötzlich so sehr ausgesetzt ihrem hysterischen Drill? Weil sie seine Lieben endlich einmal durch seine Leistung bewiesen haben will.

Es gibt heutzutage zumeist nur sexuelle Oberflächenbeziehungen der druckgeschwellten Eindringlichkeit, da deren Hintergrund ein Hindergrund (= Hinderungsgrund) ist, und wer diesen verdrängt, der landet beim Kindergrund. Was soviel heißt wie: das Kind als Grund dafür, dass heutzutage alles so läuft, wie es vordergründig läuft. Doch die Überforderten werden dabei leider geil, und verlangen dann eindringlich nach ihrem Oberflächenanteil.
Was sind die, wegen des Genusses der Sexualität, geborene Kinder, sind sie für die Mütter die absoluten Geilheitsüberwinder? Ja, denn eine Mutter regen diese zum Denken an, aber nicht den viel zu oberflächlichen Mann.

Wenn ich von jemand, aus seiner Überredungskunst heraus, nett getrieben werde, so bekomme ich auf ihn Trieb, dieser sein Treibertrieb resultiert nämlich aus seiner gespeicherten Lösung heraus, denn schließlich erwartet er für diese, zumeist in triebabwehrender Weise, Applaus schüttet er doch nicht gern vor anderen, in triebhaft genötigter Weise, seine mühsam gespeicherte Lösung aus, genau diese will nämlich, in seinem Speicher, bewundert werden, wegen dem dafür zu erwartenden Applaus.

Ja die unverfrorene Dummheit macht ihn als Mann geil, zumal sie ihm auch noch, verhaftet in ihrer reizenden Lösungsform, fordernd gegenüber tritt. All ihre vordergründige Lösungsform, die ihr anhaftet, macht ihn geil. Auf das, was sie ihm verwehrt, ist er geil, nämlich ihren gelösten Oberflächenanteil.

Die Lebensauffassung des modernen Menschen? Sie lautet: „Ich hasse mich dafür, doch ich will nicht darüber nachdenken, denn so, wie ich dadurch materiell versorgt bin, lebe ich ganz gut.” Ja der Mensch hat viel Unbewusstseinsmut.

Frauen wollen das, was sie eigentlich nicht wollen, aber die Männer sollen es dann sollen, und so machen sie in der Ehe was sie wollen, und die Männer das, was sie sollen, glauben sie doch, dass die Frauen es so wollen.

Wie beginnt eine moderne Geschlechterbeziehung? Unter dem ganz unkomplizierten Motto: „Zerstreue mich, denn ich will in mir Bilder speichern und aufnehmen, die mir berauschend unter die Haut gehen.“ Der Nachteil? Solche Menschen wollen keine wahren Worte mehr verstehen, denn die könnten gegen den kribbligen Abbau ihres Unterhautgewebes angehen. Kann den gut verteilten Nervenstrom des magnetisierenden Bildes nun jeder verstehen?
Muss es denn bei der Wahrheit immer nur um das, was ihnen den Spaß verdirbt gehen? Nein, sie können das einfach nicht verstehen. Zu kompliziert, wer will denn da auch schon freiwillig durchsehen?

Alles was Mann gierig anschaut, das belegt er mit Aggression. Was sagen dazu aber nun die Frauen? Sehr gelangweilt meinen sie: „Das hatten wir nun aber zu genüge schon.“ Und so regieren sie dann über ihren moralisch geprägten und sittlich guten Ton. Ja für seine gierigen Blicke empfängt er somit den gerechten Lohn. Ja seine zunehmende Gier erstickt alle seine Worte, und ohne diese wirft sie ihn, gut argumentierend, von seinem Thron. Ja über ihr Argumentieren bekämpft sie in ihm das Tier, ganz unter dem Motto: „Sieh nur, der einzig wahre Mensch bin ich hier.“

Mit viel selbstverurteilender Gewalt faltet er sich nun vor ihr ein, vor allem an seinem horizontalen Stirnfaltenwurf (der davon zeugt, dass vieles über seine eingeschränkten Horizont geht) sieht man, über seine affektgesteuerte Mimik macht er sich vor ihr ganz klein. Er wird den Rest seines Lebens nur noch ein alternativer bzw. alter-naiver Schrumpelkumpel (Schrumpfkopf) für sie sein, deswegen findet sie seine komplette Impotenz, vor ihr, auch gar nicht so gemein, ein lustiges und teilweise noch nützliches Inventarstück braucht ja nicht auch noch zu allem Überfluss potent sein.

Die Welt geht auf ihn ein, der Mensch zieht sich die gefühlszeugenden Bilder dieser Welt nur noch rein, denn durch ihre einweichende Wirkkraft möchte er irgendwann friedhofsreif verdaut sein, ja sein innerliches Bilderbuch ist in Wachstum begriffen, sein Wortschatz (der der höheren Schwingungsfrequenz) schrumpft jedoch ein, er erreicht also nicht Gottes Größe, sondern wird ganz verschrumpelt und klein.
Ja das mit dem Menschen als Einlaufmodell geht ganz natürlich und schnell, denn es ist hochmodern und in jeder Hinsicht aktuell.

Der Reiz bezüglich der Sexualität ist eine zwischen den Menschen wirkende Spannung, der Mensch hat jedoch Angst davor, durch ihre Praktizierung ständig in die Entspannung hineinzufallen, denn was bindet ihn dann wohl noch? Er entbindet sich, im Zuge der übermäßig praktizierte Sexualität, von seiner stabilisierenden Bindung, das Resultat ist dann immer mehr Gleichgültigkeit, die fortschreitend nach Bequemlichkeit schreit.

Warum bin ich nur so ablehnend, wenn mir jemand etwas schenken will? Bei einem angenommenen Geschenk muss ich mir nur den Kopf darüber zerbrechen, durch welche Hintertür er dann plötzlich in mich hinein kommt. Und so kommt er dann, durch ein unüberlegtes Bestechungsgeschenk, in mich hinein und nimmt bequem Platz. Dieser Umstand nötigt mich dann dazu, in gut meinender Weise, seine Bequemlichkeit unterhalten zu müssen, und genau das zeugt in mir Platzangst. Es soll ja schließlich nichts aus mir, vor ihm, in unbeherrschter Weise, herausplatzen. Der eine beherrscht sich und verlangt vom andern: „Beherrsch dich!" Und der andere platzt aus sich heraus, man merkt es an seiner Befähigung zum uneingeschränkten Orgasmus, weil er sich über den vorherrschenden Umstand, der ihn irgendwie nervt, so sehr erregen muss, ganz unter dem Motto: „Irgendwie fühle ich mich dazu genötigt, dass ich immer wieder Geschenke machen muss, wann ist damit endlich mal Schluss.“

Der moderne Mensch tut das, was machbar ist, da es ihm logisch erscheint, genau so, wie der Tod für ihn eine natürliche und logische Folge ist, weswegen er dann aber auch nicht über die Konsequenz seines Handelns nachdenkt. Er braucht also Experten als Vordenker, die seine Bedenken zerstreuen, da das für diese vertrauenswürdigen Vordenker machbar ist, ja aber deswegen greifen sie dabei schon einmal zu dieser und jener List, die für sie sehr einträglich ist. Na solch ein Mist, wie kann Gott nur zulassen, dass diese Welt so ist.

Würden wir in der materiellen Fülle leben, so würden wir uns fragen, an was es uns geistig mangelt, doch einige Kräfte auf diesen Planeten, die zeugen durch ihr Zinssystem bei allen Menschen immer mehr materiellen Mangel, und somit haben sie nun schon die ganze Menschheit an der Angel. Denn der Großteil der Menschen agiert so: „Sterben müssen wir sowieso, da machen wir uns doch vorher schnell noch über einem aufgenommenen Kredit, den wir ja sowieso nicht mehr zurückzahlen, froh.“ Ihre Vorstellung? „Unsere Kinder, für die wir ja sowieso schon so viel getan haben, die zahlen diesen dann mal (in tiefer Dankbarkeit den elterlichen Aufwand entschädigend) ab, und wir gehen gut genährt und sehr bequem ins Grab.“ Die eine Generation bringt die andere für sich auf Trab, und somit schneller ins Grab. Das ist nicht nett? Aber viele werden doch noch, bevor sie ins Grab gehen, so richtig schön fett, und jedes Wort, welches sie dann noch äußern ist, ungeheuer nett.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Also, ich möchte euch mal eines sagen: Die europäischen Banken handeln heutzutage mit Blüten, und wenn die Frau dort immer sehr großzügig abheben kann, dann verblüht sie nicht vor dem Mann, selbst schuld, wenn er es nicht kann. Mensch, Mensch, wir sind alle Statisten in einem großen Blütentraum, man glaubt es kaum. Ich frage mich was wir machen, wenn wir aus diesem erwachen?

beziehungsWEISE
 
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Etwa so?

„Du bist tot.“

„Warum bin ich tot?“
„Du bist gestorben und Du hast …“
„Ich bin gestorben?“
„Ja, Du bist gestorben, und jetzt bist Du tot, und Du wirst …“
„Wie ist das wenn man gestorben ist?“
„Dann ist es so wie Du Dich jetzt fühlst,
und für Dich ist es vielleicht nicht ganz unwichtig zu wissen, dass …“
„Wie muss man sich fühlen wenn man gestorben ist?“

„Weißt Du was? Reden wir über etwas anderes …“


Zweite Begegnung, neue Besetzung:


„Du bist tot.“

"Alles klar, ich bin gestorben.“


So einfach kann das Leben sein.



und ein :schmoll:
 
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