An Gott glauben oder Gott lieben?

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Eigenes Interesse hat auch das was wir Göttlich nennen.

Nein - hat es nicht. Kann es nicht haben. Wo kein Ego ist, gibt es auch keine "eigenen" Interessen.

Wenn es nicht so wäre, würde keiner Erwachen oder Erleuchten.

Meinst Du, weil die, die erleuchtet sind Menschen sind, Individuen?
Wer nicht mehr von sich weiss - welches Interesse kann er haben?
Oder was ist Erleuchtung für Dich?
 
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Du bist immer noch nicht fähig, dich der Frage nach dem Gebot über das Nichttöten aufrecht zu stellen, stattdessen machst du nieder, wenn von dir Aufrichtigkeit gefordert wird als vorgeblicher Gläubiger und zeigst mit dem Finger auf andere.
Nein. Ich versuche Dich zu verstehen und stelle Dir Fragen.
 
Nein - hat es nicht. Kann es nicht haben. Wo kein Ego ist, gibt es auch keine "eigenen" Interessen.
Sag mal, in was für einer Welt lebst du eigentlich. Ein Mensch darf doch noch eigene Interessen haben. Deshalb ist er nicht egoistisch. Aber dafür unentwegtes Wegrennen vor simplen Hinterfragungen, die klar stellen die Unmöglichkeit der Einhaltung vom Gebot, nicht töten zu sollen und stattdessen Zeigen auf andere, die daran immer wieder erinnern, zur Ablenkung davon.
 
Was die Frage nach dem Glauben in diesem Thread betrifft, passt folgendes Zitat von Alan Watts vllt als weitere Anregung hierher (leider habe ich keine Übersetzung ins Deutsche gefunden):

"We must here make a clear distinction between belief and faith, because, in general practice, belief has come to mean a state of mind which is almost the opposite of faith. Belief, as I use the word here, is the insistence that the truth is what one would “lief” or wish it to be. The believer will open his mind to the truth on the condition that it fits in with his preconceived ideas and wishes. Faith, on the other hand, is an unreserved opening of the mind to the truth, whatever it may turn out to be. Faith has no preconceptions; it is a plunge into the unknown. Belief clings, but faith lets go. In this sense of the word, faith is the essential virtue of science, and likewise of any religion that is not self-deception."

"Wir müssen hier eine klare Unterscheidung zwischen Glaube und Glauben treffen, denn in der allgemeinen Praxis ist der Glaube zu einem Geisteszustand geworden, der fast das Gegenteil des Glaubens ist. Der Glaube, wie ich das Wort hier verwende, ist das Beharren darauf, dass die Wahrheit das ist, was man "lügen" würde oder sich wünscht. Der Gläubige wird seinen Geist für die Wahrheit öffnen, unter der Bedingung, dass sie zu seinen vorgefassten Vorstellungen und Wünschen passt. Der Glaube hingegen ist eine vorbehaltlose Öffnung des Geistes für die Wahrheit, was auch immer es sein mag. Der Glaube hat keine Vorurteile; er ist ein Eintauchen ins Unbekannte. Der Glaube haftet, aber der Glaube lässt los. In diesem Sinne des Wortes ist der Glaube die wesentliche Tugend der Wissenschaft, und ebenso jede Religion, die keine Selbsttäuschung ist."

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
 
Nein - hat es nicht. Kann es nicht haben. Wo kein Ego ist, gibt es auch keine "eigenen" Interessen.



Meinst Du, weil die, die erleuchtet sind Menschen sind, Individuen?
Wer nicht mehr von sich weiss - welches Interesse kann er haben?
Oder was ist Erleuchtung für Dich?
Warum glaubst du dass das Göttliche kein Ego haben kann?
Woher kommt das Ich mit welchem man sich vor der Erleuchtung bezeichnet und danach.
Warum glaubst du, wendest du dich dem Göttlichen zu?
Ganz ohne Ego also ohne Grund?
Ganz ohne sich Selbst erkennen zu wollen?
Woher weißt du dass das Göttliche keine eigene Interessen hat, hat es dir das gesagt oder bist du erleuchtet und weißt es daher.
Oder nimmst du es nur an weil du dir nicht vorstellen kannst, dass das Göttlich, eigentlich das ist was wir sind.
So wie im Kleinen so auch im Großen.
Das es nichts gibt was uns in den Himmel oder Hölle bringt, außer unser eigenes Tun.
 
Sag mal, in was für einer Welt lebst du eigentlich. Ein Mensch darf doch noch eigene Interessen haben. Deshalb ist er nicht egoistisch. Aber dafür unentwegtes Wegrennen vor simplen Hinterfragungen, die klar stellen die Unmöglichkeit der Einhaltung vom Gebot, nicht töten zu sollen und stattdessen Zeigen auf andere, die daran immer wieder erinnern, zur Ablenkung davon.
Ich rede vom "Göttlichen" - nicht vom Menschen. Ich hatte mich auf eine Aussge von @Suraja13 bezogen.
Nicht Töten zu dürfen ist in allen Kulturen eines der Hauptgesetze. Lieben darauf zu reduzieren nicht zu töten wäre mir zu wenig.
Und das Töten in der Gesetzgebung (auch in den 10 Geboten) ist nicht das Töten, mit dem man aus Versehen einen Wurm oder Käfer zertritt.
 
Warum glaubst du dass das Göttliche kein Ego haben kann?
Woher kommt das Ich mit welchem man sich vor der Erleuchtung bezeichnet und danach.
Warum glaubst du, wendest du dich dem Göttlichen zu?
Ganz ohne Ego also ohne Grund?
Ganz ohne sich Selbst erkennen zu wollen?
Woher weißt du dass das Göttliche keine eigene Interessen hat, hat es dir das gesagt oder bist du erleuchtet und weißt es daher.
Oder nimmst du es nur an weil du dir nicht vorstellen kannst, dass das Göttlich, eigentlich das ist was wir sind.
So wie im Kleinen so auch im Großen.
Das es nichts gibt was uns in den Himmel oder Hölle bringt, außer unser eigenes Tun.

Kein Erleuchteter sagt, er sei erleuchtet. Nie. Das sagen immer nur andere von ihm. Der Erleuchtete (wie andere ihn nennen) hat oft nicht einmal mehr ein Wort füt "ich". Dann wird "dieser Körper" gesagt oder andere Begriffe verwendet.
Ich wende mich dem Göttlichen zu, weil es selber in mir sich dem zuwendet.
Ich werde ihm zugewendet.....Es passiert mir, ich tue es nicht. Ist wie atmen. Ich atme ja auch nicht. Der Atem vollzieht sich in mir ohne mein Zutun.
 
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"Wir müssen hier eine klare Unterscheidung zwischen Glaube und Glauben treffen,
?

Ich rede vom "Göttlichen" - nicht vom Menschen.
Was du nicht alles so genau wissen willst.

Und das Töten in der Gesetzgebung (auch in den 10 Geboten) ist nicht das Töten, mit dem man aus Versehen einen Wurm oder Käfer zertritt.
Dort steht einfach nur, nicht töten zu sollen, auch das versehentliche Zertreten ist ein Töten.
 
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