Alternative Heilmethoden - Was macht ihr davon?

Um es klar zu sagen: Solange die wissenschaftliche Medizin manchmal nicht mehr weiterhelfen kann, wird es auch alternative Methoden geben.

Ich habe das am eigenen Beispiel erfahren.

Das it doch schon wieder Quark. Du hast doch schon ein gewisses Alter. Wie kann man denn da noch so unüberlegt sein?

Alternative Methoden würde es auch geben, wenn die Medizin auf alles eine Heilung hätte. Es gibt ja auch jetzt in Bereichen alternative Methoden, in denen die Medizin heilen kann.

Es ist übrigens absolut utopisch, dass wir jemals alles heilen können werden. Aber um das einzusehen, muss man wahrscheinlich tiefer in der Sache drin sei.

Würden wissenschaftliche Medizin und alternative Methoden zusammen arbeiten, wäre sicherlich mehr möglich.

Bin ich persönlich generell noch nichtmal so abgeneigt, es gibt aber gute Gründe das nicht zu tun. Und im Zuge der Gesetzesänderrungen ab nächstem Jahr noch deutlicher, als jetzt schon.
 
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Skipper 38,..ich kann dir nur eins sagen,..wenn ein Mensch krank ist,...versucht er alles um wieder Gesund zu werden,..das auch ,aus meiner eigenen Erfahrung!Es gibt dinge die wir nicht ihn der Hand ,wir Leben ihm 21 Jahrhundert,..Ich bin kein Artzt,..aber es gibt Krankheiten,...wenn sie zu Ausbruch kommen!Wo das Imunsystem alleine keine Cance mehr hat,...es haben viele ihns 21 jahrhundert geschafft,..aber wieviel sterben auch dabei,...wenn man nichts tut,...Die Welt so wie sie ist ,..ist gut so,...und wenn man schon mal einen Menschen gesehen hat,..oder dabei war ,...wie eine Mensch stirbt,..würde ich sagen,...ist es Schwer zu sagen,...was gerade gut für diesen Menschen ist,....man hängt an dem Menschen,..und der eigene Ego,..ist ihn dem moment so stark,...das man diesen Menschen nicht gehen lassen ich habe es damals mit erleben dürfen,..wie meine tante ihr eigenes kind los lassen hat müssen,...weil es schon tot gewesen ist...und nur noch die geräte es am ,leben erhalten,...ich bin damals zusammen gebrochen,...innerlich,..mir kommen immer noch die tränen wenn ich daran denke,..wie meine cosine,..mit 13 jahren ,an den geräten gehangen ist,...und das sind dinge ihm leben die man nie vergisst,..und mich dazu geholt hat,..weil ich immer schon einen guten draht zu den engeln,...hatte,...und meine tante das auch wollte das ich dabei bin,...und ich habe sie geholt,...meine engel,..und sie haben sie nachhause begleitet,...damals war der ganze raum voll... das war das einzige was ich tun konnte,...für sie ,...aber nicht für meine cosine,...die war schon gut versorgt,...sondern um das heil von meiner tante,...ging,..es...es gibt dinge die wir nicht ändern können ihm leben,..mit dem man auch klar kommen muss,..weil gott uns führt,.und wir immer daran denken müssen,...das es für jeden von uns kleinen Menschen vorbei sein kann,..aber doch die hoffnung ihn uns zu schöpfen,....das es weiter geht,...auch wenn das leben noch so hart ist,...macht man weiter,..weil jeder Mensch ihn seinem innersten wesen,...Leben möchte,..drum versucht er auch alles,...am leben zu bleiben,..liegt ihm innerstens unseres Wesenskerns,......liebe grüsse Rebecca
 
Was spricht dagegen anderen ihren Glauben , ihre Zeichen , ihre Heilkräfte an die sie glauben zu lassen ??

Da spricht fast gar nichts dagegen - abgesehen davon, dass es sehr schwierig ist, jemanden nicht glauben zu lassen. Alles, was man kann, ist darzulegen, dass man die Ansichten des Gegenüber nicht teilt, und warum man das nicht tut. Warum sollte man also nicht widerprechen?

Und, um noch auf das kleine Wort "fast" einzugehen, was ich benutzt habe: Ein Glaube kann auch gefährlich sein. Nehmen wir als Beispiel die "germanische neue Medizin" nach Hamer; ein unwissenschaftliches und unwirksames Gedankengebäude, was schon einige Leben unnötig gekostet hat. Es gab hier schon einige begeisterte Anhänger davon. Sowas darf nicht unwidersprochen bleiben.

Gut, Scharlatane gibt es in jedem Bereich ,..die Erfahrungen dürfen dennoch die Menschen selbst machen, ( und werden sie auch selbst machen - wie oft sagt man seinem Kind zum Beispiel : " Greif net auf die heiße Herdplatte !" Was tut das Kind- es lernt dennoch aus Erfahrung(en) , weils mal darauf griff , oder ? ) was für sie richtig ist , stimmig ist oder nicht .

Der Vergleich hinkt allerdings ein wenig. Die Herdplatte fordert nicht das Kind auf, sie zu betatschen, wohingegen Scharlatane dazu auffordern, ihren "Behandlungsmethoden" zu folegn - und das möglichst alleingültig (siehe u.a. besagte "germanische neue Medizin"). Die Herdplatte setzt ein Kind auch nicht unter psychischen Druck, wenn es sie wieder loslässt. Z.B. eine Sekte, die ihren Anhängern nicht gut tut, tut das hingegen, so dass es für Menschen sehr gefährlich sein kann, "die Erfahrung" zu machen; sie kommen u.U. nicht mehr los - nur mit großer Mühe.

Wenn Crossfire, Spirit , Ersteslebewesen,..etc.; und auch andere an ihre Kräfte glauben, finde ich daran nix falsches , sofern es ihnen und anderen hilft !!

Sie dürfen glauben und sagen, was sie wollen, solange sie Widerspruch aushalten. Da habe ich ja nichts dagegen. Weder kann noch will ich bei ihnen eine Meinungsänderung erzwingen. Freie Meinungsäußerung heißt aber eben auch freie Widerspruchs-Äußerung; ein Recht, was ich dann in Anspruch nehme.

Z.B. mit crossfire habe ich deswegen relativ wenig Probleme, weil er meine Widersprüche bisher meist höflich aufgenommen hat. Das schätze ich. Das sieht bei anderen schonmal anders aus, wo ich dann auch grantiger werde.

Um zum Schluß zu kommen : ich bin froh, das es den wissentschaftlichen Bereich gibt , mit all ihren Erkenntnissen bisher , doch hin und wieder wenn ich hier so lese , wünschte ich mir meinen damaligen Glauben, ( ein Fünken ist dennoch immer wieder da ) dennoch zurück, betrachte es mit Wehmut , nicht mehr an Zeichen glauben zu können und Anderes ,was für mich doch lange Bestandteil in meinem Leben hatte . Daher auch meine hohe Akzepetanz an derer die eben glauben , weil es keine Unbekannte in meinem Leben ist !!

Das kann ich verstehen. Ich kam vor ein paar Jahren hier ins Forum, weil ich mich für die Möglichkeit eines Weiterlebens nach dem Tod interessiert habe. Das geschah u.a., weil zwei mir nahe Menschen kurz hintereinander gestorben sind. Meine ersten Beiträge hier haben diesen Glauben auch sehr verteidigt - mittlerweile bin ich ja (wieder) zum Unglauben umgeschwenkt. Der Gedanke, dass es ein Jenseits geben könnte, ist tröstlich; sowohl, was die eigene Sterblichkeit angeht, als auch die Hoffnung einem liebe Menschen vielleicht mal wiederzusehen.

Der Grund, warum ich mitterlweile gegen diesen Glauben argumentiere, ist, dass er auch ausufern kann. Ich bin im Dunstkreis einer Freikirche aufgewachsen. Und, was ich da so mitbekommen habe von Menschen, die sich "spirituell" nennen, lässt mich erschaudern. Und vieles in dem Bereich, was ich hier lese, lässt mich teilweise noch mehr erschaudern. Da ist mir eine nüchterne Weltsicht basierend auf gut belegten Evidenzen lieber (wobei ich mir eine leise Hoffnung bewahre, mich in einigen Punkten damit zu irren).

Das mal als kleinen Einschub neben der Diskussion über "alternative Heilverfahren". Es lassen sich leicht Parallelen ziehen zwischen "alternativem Glauben" und "alternativen Heilverfahren".

Scharlatane, NEIN, die nur damit Geld abzocken, aber die Anderen , die eben damit helfen wollen JA !!!
Ich denke, das man da schon ein wenig ( gegenseitige ) Toleranz üben könnte ? !

Ok. Dann ist aber die Frage: Helfen sie wirklich? Bzw. hilft genau das, was behauptet wird, dass es hilft? Wenn jemand helfen will, was spricht dann in dessen Augen dagegen, diese Methode wirklich guten wissenschaftlichen Tests zu unterziehen? Und warum weigern sich so viele eine Methode aufzugeben, wenn es viele wissenschaftliche Argumente gegen die Wirksamkeit gibt; viel mehr als für? Warum beißt sich jemand auf ein Verfahren fest, wenn es wissenschaftlich betrachtet anzuzweifeln ist... oder gar totaler Unsinn?
 
Das it doch schon wieder Quark. Du hast doch schon ein gewisses Alter. Wie kann man denn da noch so unüberlegt sein?

Alternative Methoden würde es auch geben, wenn die Medizin auf alles eine Heilung hätte. Es gibt ja auch jetzt in Bereichen alternative Methoden, in denen die Medizin heilen kann.

Es ist übrigens absolut utopisch, dass wir jemals alles heilen können werden. Aber um das einzusehen, muss man wahrscheinlich tiefer in der Sache drin sei.



Bin ich persönlich generell noch nichtmal so abgeneigt, es gibt aber gute Gründe das nicht zu tun. Und im Zuge der Gesetzesänderrungen ab nächstem Jahr noch deutlicher, als jetzt schon.

Du weißt so gut wie, ich dass in der Medizin heute der Patient nicht mehr die Zuwendung bekommt, die er für seine Heilung braucht. Also wenden sich Menschen dort hin, wo sie auch als Mensch beachtet werden. Und das ist nun mal im alternativen Bereich.

Ich habe dir in diesem Thread schon zwei Beispiele der Wirksamkeit alternative Methoden gebracht. Auf die du nicht eingehst. Ich könnte auch noch mehr Beispiele bringen. Alle aus persönlichen Erfahrung. Wirst du aber auch nicht darauf eingehen.

Ich habe mich bei so ziemlich allen Unis angeboten, meine Art von Hand-Auf-Legen medizinisch zu überprüfen. Denn, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass meine Methode erlernbar und damit reproduzierbar ist. Es gibt aber in DE nur Absagen.

Meine eigene Heilung ist dokumentiert und beschrieben. Von medizinischer Seite kommt nur: Spontanheilung. Und dieses Gebiet menschlicher Fähigkeiten ist wissenschaftlich zwar anerkannt, aber nicht untersucht.

Das bedeutet noch lange nicht, dass ich alternative Methoden generell für erfolgversprechend halte. Es gibt jede Menge Blödsinn.

Aber, für mich gibt es eben auch Geschehen, die untersucht gehören. Weil was dran sein kann. Ich selbst habe ca. 50 Fallgeschichten zu bieten.
 
@Joey

Da spricht fast gar nichts dagegen - abgesehen davon, dass es sehr schwierig ist, jemanden nicht glauben zu lassen. Alles, was man kann, ist darzulegen, dass man die Ansichten des Gegenüber nicht teilt, und warum man das nicht tut. Warum sollte man also nicht widerprechen?

Und, um noch auf das kleine Wort "fast" einzugehen, was ich benutzt habe: Ein Glaube kann auch gefährlich sein. Nehmen wir als Beispiel die "germanische neue Medizin" nach Hamer; ein unwissenschaftliches und unwirksames Gedankengebäude, was schon einige Leben unnötig gekostet hat. Es gab hier schon einige begeisterte Anhänger davon. Sowas darf nicht unwidersprochen bleiben.

Da bin ich ganz bei dir, es sollen sich auch Kritiker zu Wort melden und ebenso ihre Ansichten darlegen dürfen , warnen dürfen ! Ich schrieb ja AUCH von gegenseitiger Toleranz.

Der Vergleich hinkt allerdings ein wenig. Die Herdplatte fordert nicht das Kind auf, sie zu betatschen, wohingegen Scharlatane dazu auffordern, ihren "Behandlungsmethoden" zu folegn - und das möglichst alleingültig (siehe u.a. besagte "germanische neue Medizin"). Die Herdplatte setzt ein Kind auch nicht unter psychischen Druck, wenn es sie wieder loslässt. Z.B. eine Sekte, die ihren Anhängern nicht gut tut, tut das hingegen, so dass es für Menschen sehr gefährlich sein kann, "die Erfahrung" zu machen; sie kommen u.U. nicht mehr los - nur mit großer Mühe.

OK, auch bei dir ! Dagegen bin ich auch !

Sie dürfen glauben und sagen, was sie wollen, solange sie Widerspruch aushalten. Da habe ich ja nichts dagegen. Weder kann noch will ich bei ihnen eine Meinungsänderung erzwingen. Freie Meinungsäußerung heißt aber eben auch freie Widerspruchs-Äußerung; ein Recht, was ich dann in Anspruch nehme.

Z.B. mit crossfire habe ich deswegen relativ wenig Probleme, weil er meine Widersprüche bisher meist höflich aufgenommen hat. Das schätze ich. Das sieht bei anderen schonmal anders aus, wo ich dann auch grantiger werde.

Tja, auch da kein Widerspruch , und was Crossfire betrifft, sehe ich auch so !


Das kann ich verstehen. Ich kam vor ein paar Jahren hier ins Forum, weil ich mich für die Möglichkeit eines Weiterlebens nach dem Tod interessiert habe. Das geschah u.a., weil zwei mir nahe Menschen kurz hintereinander gestorben sind. Meine ersten Beiträge hier haben diesen Glauben auch sehr verteidigt - mittlerweile bin ich ja (wieder) zum Unglauben umgeschwenkt. Der Gedanke, dass es ein Jenseits geben könnte, ist tröstlich; sowohl, was die eigene Sterblichkeit angeht, als auch die Hoffnung einem liebe Menschen vielleicht mal wiederzusehen.

Der Grund, warum ich mitterlweile gegen diesen Glauben argumentiere, ist, dass er auch ausufern kann. Ich bin im Dunstkreis einer Freikirche aufgewachsen. Und, was ich da so mitbekommen habe von Menschen, die sich "spirituell" nennen, lässt mich erschaudern. Und vieles in dem Bereich, was ich hier lese, lässt mich teilweise noch mehr erschaudern. Da ist mir eine nüchterne Weltsicht basierend auf gut belegten Evidenzen lieber (wobei ich mir eine leise Hoffnung bewahre, mich in einigen Punkten damit zu irren).

Das mal als kleinen Einschub neben der Diskussion über "alternative Heilverfahren". Es lassen sich leicht Parallelen ziehen zwischen "alternativem Glauben" und "alternativen Heilverfahren".

Ja, auch da zustimm und es auch verstehe. :)

Ok. Dann ist aber die Frage: Helfen sie wirklich? Bzw. hilft genau das, was behauptet wird, dass es hilft? Wenn jemand helfen will, was spricht dann in dessen Augen dagegen, diese Methode wirklich guten wissenschaftlichen Tests zu unterziehen? Und warum weigern sich so viele eine Methode aufzugeben, wenn es viele wissenschaftliche Argumente gegen die Wirksamkeit gibt; viel mehr als für? Warum beißt sich jemand auf ein Verfahren fest, wenn es wissenschaftlich betrachtet anzuzweifeln ist... oder gar totaler Unsinn?

Das ist mE. für mich schon schwieriger zu beantworten ,...denn mE. glauben sie zu helfen , sowie der Hilfesuchende daran glaubt , das ihm geholfen wurde :) ABER: ist es denn net egal, denn eigentlich helfen sie menschlich gesehen sehr wohl , weil der Hilfesuchende verzweifelt ist , sich selbst nix zutraut , keine Lösungen finden kann , und auch seine Selbstheilungskräfte net kennt, und sie somit a net aktivieren kann.
In der Psychologie ist es ja eher auch Hilfe zur Selbsthilfe ,der Therapuet hilft , leitet an,der Klient sollte mitarbeiten und im Endeffekt ,..ist es ein ähnlicher Prozess , oder ?
Hm,..warum manche so beharrlich sind kann ich auch nur vermuten, weil es eben Ihnen half und anderen in eigenen Erfahrungen , und daran ist für mich dann auch weiterhin nix schlimmes erkenntlich ,..es wurde net geschadet ! Das heißt aber net , das die jeweilige Metodik JEDEN gleichermaßen helfen kann .

LG Asaliah

Schätze auch dein Eingehn auf meinen Beitrag , danke ! :)
 
Hi :D

also ich nutze emoflex zur Psychohygiene. Das ist eine Methode, in der mit optischen Hologrammen zu emotionalen Befindlichkeiten gearbeitet wird (kling goil esotherisch, was? *g*), auch in einer Klinik in D seit geraumer Zeit sehr erfolgreich getestet und angewendet wird, selbst bei schwerst traumatisierten Patienten. Dazu habe ich einen Selbstbehandlungskurs belegt, in dem der Erfinder der Methode nebst einem echten Arzt die Inhalte vermittelte.

Akupressur - funktioniert wunderbest um aktuelle Schmerzen zu lindern, solche Sachen wie Übelkeit, also prima bei kleinen ungemütlichen Symptomen. Oder auch um den Würgreiz beim Zahnarzt auszuschalten. Ich kenne aber nur ein paar wichtige Griffe, die alltagstauglich ausreichen für meine Bedürfnisse.

Schüßlersalze, bei aufkommenden Erklältungen - wunderbest um aufkommende Infektionen auszubremsen.

Schamanisch bin ich auch unterwegs, da habe ich auch schon erfolgreich an mir gewerkelt. Alleine 10 Minuten Trance und Trommel regenerieren mich besser, als wenn ich 2 Stunden schlafe.

Ebenso die 2-Punkt-Methode (Quantenheilung, die Richtung), ich finde nur, emoflex geht für mich schneller und einfacher.

Würde ich allerdings an meinen Mitmenschen werkeln wollen, würde ich dazu passend eine entsprechende medizinische oder psychologische Ausbildung machen wollen. Darum bleibe ich streng bei mir, das kann ich nämlich verantworten, weil ich schließlich ganz alleine die Konsequenzen trage.

Das Spontanheilung sowie Placeboeffekte von der Wissenschaft zwar anerkannt sind, aber nicht weitergehend untersucht werden, liegt sicherlich daran, dass sich kein Geld daran verdienen lässt und sich eben keine Methode ableiten lässt, die eine Normierung und sichere Behandlung, die dann bei allen Leuten wirkt und berechnet werden kann.

Das bedeutet aber keineswegs, all das ist Humbug, was schulmedizinjenseits wirkt.

LG
Any
 
Hi :D

also ich nutze emoflex zur Psychohygiene. Das ist eine Methode, in der mit optischen Hologrammen zu emotionalen Befindlichkeiten gearbeitet wird (kling goil esotherisch, was? *g*), auch in einer Klinik in D seit geraumer Zeit sehr erfolgreich getestet und angewendet wird, selbst bei schwerst traumatisierten Patienten. Dazu habe ich einen Selbstbehandlungskurs belegt, in dem der Erfinder der Methode nebst einem echten Arzt die Inhalte vermittelte.

Akupressur - funktioniert wunderbest um aktuelle Schmerzen zu lindern, solche Sachen wie Übelkeit, also prima bei kleinen ungemütlichen Symptomen. Oder auch um den Würgreiz beim Zahnarzt auszuschalten. Ich kenne aber nur ein paar wichtige Griffe, die alltagstauglich ausreichen für meine Bedürfnisse.

Schüßlersalze, bei aufkommenden Erklältungen - wunderbest um aufkommende Infektionen auszubremsen.

Schamanisch bin ich auch unterwegs, da habe ich auch schon erfolgreich an mir gewerkelt. Alleine 10 Minuten Trance und Trommel regenerieren mich besser, als wenn ich 2 Stunden schlafe.

Ebenso die 2-Punkt-Methode (Quantenheilung, die Richtung), ich finde nur, emoflex geht für mich schneller und einfacher.

Würde ich allerdings an meinen Mitmenschen werkeln wollen, würde ich dazu passend eine entsprechende medizinische oder psychologische Ausbildung machen wollen. Darum bleibe ich streng bei mir, das kann ich nämlich verantworten, weil ich schließlich ganz alleine die Konsequenzen trage.

Das Spontanheilung sowie Placeboeffekte von der Wissenschaft zwar anerkannt sind, aber nicht weitergehend untersucht werden, liegt sicherlich daran, dass sich kein Geld daran verdienen lässt und sich eben keine Methode ableiten lässt, die eine Normierung und sichere Behandlung, die dann bei allen Leuten wirkt und berechnet werden kann.

Das bedeutet aber keineswegs, all das ist Humbug, was schulmedizinjenseits wirkt.

LG
Any

HI:)

Gefällt mir gut !

Emoflex? Noch nix gehört davon , aber es mir mal ansehe .

LG Asaliah
 
@Asaliah40

Das ist mE. für mich schon schwieriger zu beantworten ,...denn mE. glauben sie zu helfen , sowie der Hilfesuchende daran glaubt , das ihm geholfen wurde :)

Das ist auch bei sehr vielen Scharlatanen der Fall.

ABER: ist es denn net egal, denn eigentlich helfen sie menschlich gesehen sehr wohl , weil der Hilfesuchende verzweifelt ist , sich selbst nix zutraut , keine Lösungen finden kann , und auch seine Selbstheilungskräfte net kennt, und sie somit a net aktivieren kann.

Nein, es ist nicht egal, wenn dieser Glaube dazu führt, dass andere Menschen deswegen von einer Heilmethode mit erwiesener Heilwirkung abgehalten werden.

Damit sich hier niemand auf den Schlips getreten fühlt, stelle ich hier mal ein Argument, was Scharlatane oft verwenden, an einem Fiktiven Beispiel dar: "Gnabelzwirben hat schon vielen Menschen geholfen, wo die Schulmedizin versagt hat. Also ist Gnabelzwirben der Schulmedizin überlegen. Wieso also auf die Schulmedizin setzen, wenn Gnabelzwirben hilft?" Diese Argumentation ist schlicht falsch, weil selbst, wenn unter einer Gnabelzwirb-Therapie Menschen gesundet sind, ein kausaler Zusammenhang nicht gegeben ist. Dieser lässt sich nur mit guter wissenschaftlicher Methodik - doppelblind, reproduzierbar, gute Statistik, plausible Erklärung etc - einigermaßen nahelegen.

@Anevay

Das bedeutet aber keineswegs, all das ist Humbug, was schulmedizinjenseits wirkt.

Stimmt. Aber, was nicht Humbug ist, ist auch in der Lage, mit guter wissenschaftlicher Methodik immer wieder reproduzierbar belegt zu werden.
 
Dieser lässt sich nur mit guter wissenschaftlicher Methodik - doppelblind, reproduzierbar, gute Statistik, plausible Erklärung etc - einigermaßen nahelegen.





Stimmt. Aber, was nicht Humbug ist, ist auch in der Lage, mit guter wissenschaftlicher Methodik immer wieder reproduzierbar belegt zu werden.

Nun, dann müsste man allen psychotherapeutischen Methoden (ohne Medikamente), die Kassenzulassung entziehen. Denn in diesem Bereich sind Doppel-Blind-Tests prinzipiell nicht möglich. Und damit auch das Erfassen des Einflusses des Placebo-Effekts.

Die Psychotherapie kennt nur Wirksamkeitstests. Lt. der Uni Marburg liegt in 1360 untersuchten Fällen die Wirksamkeit (über alle Methoden) bei 48 %.

Aus Fairness wäre es geboten, dass alternative Methoden ebenso behandelt werden. Es sei denn, sie arbeiten, wie die Homöopathie mit Medikamenten. Und da hat die Homöopathie versagt, liegt also im Bereich von Placebos.

Die Methode, die ich erfahren habe (Psychokinesilogie) wurde nie auf die Wirksamkeit überprüft. Trotzdem gilt sie als "Hirngespinst".
 
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@Anevay
Stimmt. Aber, was nicht Humbug ist, ist auch in der Lage, mit guter wissenschaftlicher Methodik immer wieder reproduzierbar belegt zu werden.

Nebenwirkungen zum Beispiel? :D *scherz*

Ja klar, bei Sachen wie Karies oder einen entzündeten Blinddarm entfernen, ist das ganz gewiss so. Da würde ich auch nichts besprechen oder Hand auflegen wollen, da gehe ich zum entsprechenden Facharzt. Das heißt, ebentuell schon, aber wenn, als begleitende Maßnahme.

Schulmedizin und Alternative Heilmethoden schließen sich für mich nicht aus. Und auch in der Schulmedizin kann ich nicht hingehen und erwarten, wenn ich Pille X schlucke, erziele ich in jedem Fall Wirkung Y. Auch die Schulmedizin hält sich da mehr im Bereich von Gewichtungen und Wahrscheinlichkeit auf und macht keine absoluten Heilversprechen.

LG
Any
 
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