Alternative Heilmethoden - Was macht ihr davon?

Weiter im Kindergarten. Wo habe ich bitte gesagt, oder angedeutet, du seist ein Lügner? Dort steht doch wirklich in einfach verständlichen deutschen Sätze geschrieben, dass ich zu einem konkreten Fall ohne konkrete Informationen nichts sagen kann. Selbstverständlich lese ich deine Bücher nicht. Sie interessieren mich nicht, und ehrlich gesagt, wenn du schreibst, wie du liest, dann ist es eh Zeitverschwendung.

Siehst du, da bist du eben unwissenschaftlich.

Du ignorierst alles, was deiner Theorie widerspricht.
 
Werbung:
Okay, ich bin also ein Lügner, der über seine Heilung 250 nicht zu treffende Seiten geschrieben hat.

Es gäbe, auf Nachfrage, ein paar Zeugen. Mit denen man auch reden könnte.

Aber, du hast dein Urteil ja schon gefällt. Ohne eine Zeile in dem Buch gelesen zu haben.

Ja, es macht wenig Sinn, mit dir zu diskutieren.

Viele Menschen, die todkrank waren und gesundeten attribuieren selektiv auf eine Sache, ein Hilfsmittel, einen Heiler, einen Prozess ... .
Das kann ein Medikament oder ein "Wundermittel" sein, eine Therapieform oder auch ein guter Arzt oder Heiler, eine "Selbstfindung", eine "Erkenntnis" oder ein "heilsamer Prozess" und ganz viel mehr, auch gern Kombinationen dieser Dinge.

Daß dahinter das Gehirn steht, das auf die vorgegeben Informationen reagiert wird nicht gesehen und somit vernachlässigt.

Leider wird dann oft geschlussfolgert: was mir geholfen hat wird auch anderen helfen.
Und das ist in den allermeisten Fällen nicht so (es kommt ja nicht auf DAS MITTEL oder DEN WEG an, sondern den dahinterstehenden Prozess).

Meine Oma war bis zu ihrem Tod im Alter von 87 Jahren überzeugt, daß Weißdorntee sie unangreifbar gegen jedwede Gefahr mache, bei meiner Tante ist es irgendwas mit Erkenntnis (sie meditiert wie der Teufel, den Rest hab ich nie verstanden) und so findet man bei jedem Menschen seine UREIGENE Attribution.
Klaro, daß das alles subjetiv wirkt - aber so wie meine Oma auf die "Erkenntnis" meiner Tante wetterte (sie wähnte sie schon in einer Sekte, war aber eher die Kirche), wetterte meine Tante auf den blöden, primitiven Weißdorntee meiner Oma ... :D und doch hat es wohl beiden geholfen.

Aber WAS genau hat jetzt geholfen?

(und das weiß die Wissenschaft!)
 
Viele Menschen, die todkrank waren und gesundeten attribuieren selektiv auf eine Sache, ein Hilfsmittel, einen Heiler, einen Prozess ... .
Das kann ein Medikament oder ein "Wundermittel" sein, eine Therapieform oder auch ein guter Arzt oder Heiler, eine "Selbstfindung", eine "Erkenntnis" oder ein "heilsamer Prozess" und ganz viel mehr, auch gern Kombinationen dieser Dinge.

Daß dahinter das Gehirn steht, das auf die vorgegeben Informationen reagiert wird nicht gesehen und somit vernachlässigt.

Leider wird dann oft geschlussfolgert: was mir geholfen hat wird auch anderen helfen.
Und das ist in den allermeisten Fällen nicht so (es kommt ja nicht auf DAS MITTEL oder DEN WEG an, sondern den dahinterstehenden Prozess).

Meine Oma war bis zu ihrem Tod im Alter von 87 Jahren überzeugt, daß Weißdorntee sie unangreifbar gegen jedwede Gefahr mache, bei meiner Tante ist es irgendwas mit Erkenntnis (sie meditiert wie der Teufel, den Rest hab ich nie verstanden) und so findet man bei jedem Menschen seine UREIGENE Attribution.
Klaro, daß das alles subjetiv wirkt - aber so wie meine Oma auf die "Erkenntnis" meiner Tante wetterte (sie wähnte sie schon in einer Sekte, war aber eher die Kirche), wetterte meine Tante auf den blöden, primitiven Weißdorntee meiner Oma ... :D und doch hat es wohl beiden geholfen.

Aber WAS genau hat jetzt geholfen?

(und das weiß die Wissenschaft!)

Also erstmal, die Wissenschaft weiß über den Menschen viel zu wenig.

Ich selbst habe 30 kausale Erfahrungen gehabt, die durch eine geistige Erkenntnis körperliche Symptome abgebaut haben.

Ist in meiner Geschichte nachlesbar.

Und jetzt hätte ich gerne eine wissenschaftliche Erklärung dafür.

War aber bisher nicht möglich. Nur Vermutungen.

Beweise?
 
Ich denke legitim ist, was einem Erleichterung verschafft - um im esoterisch-spirituellen Sinne zu argumentieren.

Bei mir sind das momentan Orangenzesten, Kohlensäure, Fett und Saturnien.

LG 0Bettina
 
Also erstmal, die Wissenschaft weiß über den Menschen viel zu wenig.

Ich selbst habe 30 kausale Erfahrungen gehabt, die durch eine geistige Erkenntnis körperliche Symptome abgebaut haben.

Ist in meiner Geschichte nachlesbar.

Und jetzt hätte ich gerne eine wissenschaftliche Erklärung dafür.

War aber bisher nicht möglich. Nur Vermutungen.

Beweise?

Der Vollständigkeit halber:

- die Oma hatte seit ihrem 30. Lebensjahr einen diagnostizierten schweren Herzfehler, die Tante eine Autoimmunkrankheit (und beide haben davon nie etwas gemerkt - die Tante lebt immer noch und wird wahrscheinlich uralt)

Beide Frauen waren/ sind in einer Familie mit Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, einer Psychologin und Wirtschaftern eingebunden.
All diese Berufsgruppen haben die Grundbegriffe der Hirnforschung gelernt und arbeiten damit.

Aber denk bloß nicht, daß bei einer der beiden Damen irgendetwas davon angekommen wär ... :D.
Da war eine Blockade (bis heute) trotz guter Bildung and angeblicher Reflektiertheit.
Wie sollte da in einem recht anonymen Forum irgendetwas ankommen?

Die individuellen Glaubens- und Attributionskonstrukte sind wahrscheinlich mächtiger als alles andere (?).

und bevor ich jetzt wieder wissenschaftliche Erkenntnisse poste, die nicht einmal gelesen werden, hör auch ich jetzt auf
 
Werbung:
Zurück
Oben