Alles was wir festhalten, wird zu Gift....

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Über Sein oder Nichtsein eines Gottes läßt sich meiner Meinung nach nicht diskutierern. Diejenigen die an Gott glauben werden sich seine Nichtexistenz nicht einreden lassen und diejenigen, die nicht an Gott glauben werden sich seine Existenz nicht einreden lassen.

Beweisen kann meiner Meinung nach keiner der beiden Meinungsvertreter die Richtigkeit seines jeweiligen Glaubens bzw. Überzeugung.

Bewerten läßt sich ein Glaube oder Nichtglaube auch nicht. Es gibt unzählige Menschen, die im Namen Gottes gutes getan haben und es gibt unzählige Menschen, die im Namen Gottes anderen Menschen grausames angetan haben.
Ebenso gibt es unzählige Menschen, die nicht an Gott glauben und gutes getan haben und es gibt unzählige Menschen, die nicht an Gott glauben und anderen Menschen grausames angetan haben.

Isisi
 
Es gibt unzählige Menschen, die im Namen Gottes gutes getan haben und es gibt unzählige Menschen, die im Namen Gottes anderen Menschen grausames angetan haben.
Ebenso gibt es unzählige Menschen, die nicht an Gott glauben und gutes getan haben und es gibt unzählige Menschen, die nicht an Gott glauben und anderen Menschen grausames angetan haben.

Was lehrt uns das?

Es liegt am Menschen, nicht am Glauben.
Oder am Glauben des Menschen vom Glauben.
Oder am Glauben des menschen über des menschen Glauben.
Oder des Menschen Glauben zu tun, tun.

Oder ... ach egal.
 
Ist Glaube in diesem Sinne AUCH persönliche Selbstverantwortung?

Ich denke, nein. Da wird ein Glaubensbegriff postuliert, der den Glauben an ... xy ... zum Kern hat. Doch den 'Glaube' hat jeder - und dieser mag sehr weise sein im Falle. Und das ist persönlich, zutiefst persönlich und nimmt einen in die selbstverantwortbare Mündigkeit.

Sicher nicht so leicht wie Glaube an... mithin der Versuch des Fixierens von etwas, das per se nicht statisch ist.
 
Das ist für dich unvorstellbar, gell? Probier doch einfach mal diese geistige Grenzenlosigkeit aus ...



:)
Frl.Zizipe

Das ist keine Antwort auf meine Frage.
Du bist es, die meine Worte von Grenzenlosigkeit inhaltlich engstirnig empfindet.
Schliesslich kannst Du die Engstirnigkeit nicht im Wort, sondern nur in Dir finden, ebenso die Grenzenlosigkeit.
 
Das ist keine Antwort auf meine Frage.
Du bist es, die meine Worte von Grenzenlosigkeit inhaltlich engstirnig empfindet.
Schliesslich kannst Du die Engstirnigkeit nicht im Wort, sondern nur in Dir finden, ebenso die Grenzenlosigkeit.



Nein, ich hab nicht deine Worte der Grenzenlosigkeit als engstirnig bezeichnet sondern diesen Absatz hier:


Gottlosigkeit = Höhere oder Spirituelle Augenlichtlosigkeit =
geistige (Welt)Selbst-Unbewusstheit.
Unkenntnis des ewigen Lebens, zeitlosen Bewusstseins und der Universellen Intelligenz als Gott, was Kosmisches Herz aller Welten und Dimensionen ist.


:)
Frl.Zizipe
 
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Ist Glaube in diesem Sinne AUCH persönliche Selbstverantwortung?

Ich denke, nein. Da wird ein Glaubensbegriff postuliert, der den Glauben an ... xy ... zum Kern hat. Doch den 'Glaube' hat jeder - und dieser mag sehr weise sein im Falle. Und das ist persönlich, zutiefst persönlich und nimmt einen in die selbstverantwortbare Mündigkeit.
Sicher nicht so leicht wie Glaube an... mithin der Versuch des Fixierens von etwas, das per se nicht statisch ist.

Ja , weil das ist der Glaube , der Berge versetzen kann ;)

der Unterschied wird selten erkannt...:):thumbup:
 
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