Abgrenzung bei schwieriger Person

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Hausverbot; Wird nicht reichen. Wie gesagt, sie handelt nach dem wozu sie sich aus ihrer Sicht berechtigt sieht. Ich kann allerdings nicht einschätzen, ob da ihr Bezug zur Realität vielleicht ein anderer ist. Oder ob sie das möglicher Weise doch mit bewusster Absicht macht und im Prinzip ausnutzt, das vor allem ihr Sohn da etwas nachsichtiger mit ihr ist.
Schlösser tauschen; Hätte im letzten Fall nichts gebracht, da ich keinen Zaun um das Grundstück habe und sie etwas von außen entwendet hat.


Kameras installieren, mit deren Videos ihr Beweise habt zwecks dem unbefugten Betreten und Diebstahl, Anzeige bei der Polizei.
 
Das ist die Argumentation und Sichtweise von normalen Menschen...
Ich könnte es halbwegs verstehen, wenn 1-2x etwas vorgefallen wäre. Das man dann noch sagt, okay sie bekommt noch eine Chance. Aber mir war gar nicht bewusst, dass dieses Spiel bereits 6 Jahre läuft und sich bisher kein Krümel verändert hat -und auch nicht wird. Zuzüglich mehrfachem Brechen der eigenen Versprechen und Beteuerungen.

Dass da mein Partner immer noch so naiv glaubt, sie zu bitten es nicht mehr zu machen würde ausreichen, (wie nach dem Wegwerfen) kann ich nicht nachvollziehen.


Ehrlich gesagt will ich mir nach jetzigem Stand nicht vorstellen, was noch passieren könnte wenn es so weiter läuft.

Es wird Zeit, daß Du handelst, wenn es anders werden soll.
 
Aber mir war gar nicht bewusst, dass dieses Spiel bereits 6 Jahre läuft und sich bisher kein Krümel verändert hat -und auch nicht wird.
Natürlich nicht. Wie auch, wenn du es nicht änderst! :blume:
Das ist ein ganz festsitzendes Muster zwischen ihr und ihrem Sohn. Du bist nur die Randfigur.
Warum sollte sie etwas hinterfragen oder in sich stürzen, es läuft doch hervorragend für sie.
Entscheidend ist die Haltung, @Azuris, die dann nach außen wirkt.
Da braucht es nicht mal ausgewechselte Schlösser, Anzeigen oder Hausverbote (damit begebt ihr euch nämlich auf ihr Niveau), sondern klare verbale Statements.
Die aber erst wirklich ankommen, wenn sie auch so gemeint sind, schonungslos und selbstbewusst.
Nicht angepasst und bemüht, dabei innerlich brodelnd.
Dein Partner wird seine Rolle nicht verlassen. Du aber kannst dich entscheiden, welche Konsequenzen du daraus für dich ziehst.
 
die ratschläge mit der polizei sind ja schön und gut, aber nach meiner erfahrung wird die polizei bei geringfügigen vergehen nicht tätig, schon gar nicht, wenn es sich um eltern und 'kinder' handelt.

ich fürchte @Azuris, dass du dich so hilflos fühlst und gehemmt in eindeutig abgrenzenden handlungen, weil du angst hast dadurch deinen partner zu verlieren.
wenn du wirklich etwas verändern willst, musst du deinen partner knallhart vor die wahl stellen - sie (mutter) oder ich.
das kannst du aber erst, wenn du es aushalten kannst deinen partner möglicherweise zu verlieren.
ist hart - aber ist so.
und ich kann dir aus leidvoller erfahrung sagen - die augen nicht wirklich aufzumachen wird zu einem leiden ohne ende.
 
was willst du damit ausdrücken, dass du nichts verändern willst, weil du befürchtest dass es noch viel schlimmer wird?
Nein sondern das Gegenteil, das ich eine Verschlimmerung vorhersehe eben wenn ich nichts ändere.

Wie ist es denn mit deinem Partner? Hat der genauso die Faxen dicke und ist der auch gewillt hier drastischere Geschütze aufzufahren?
Aus meiner Sicht scheint er da, vermutlich durch seine "Erziehung", entsprechend beeinflusst.
Er wurde den Großteil seines Lebens dadurch geprägt, z.B. Ärger nicht herauslassen zu dürfen. Auch nicht als er in der Grundschule von Mitschülern angegangen wurde; Er bekam eingeredet das es besser sei, sich nicht dagegen zu wehren bzw. auch nicht für sich einzustehen. Der normale Groll oder Trotz, den Kinder oder auch manche Jugendliche mal gegen ihre Eltern haben, undenkbar bei sich zu Hause.
Das hat geprägt und leider auch seine negativen Spuren auf der Seele hinterlassen.

Ich habe den Eindruck, das ihm das Verhalten seiner Eltern auch nicht passt. Aber das er aufgrund seiner "Erziehung" gehemmt ist, sich dagegen zu stellen. Die Zeit wird kommen, selbst mit therapeutischer Hilfe würde man so etwas nicht von heute auf morgen lernen und er hat schon Fortschritte gemacht.

wenn du wirklich etwas verändern willst, musst du deinen partner knallhart vor die wahl stellen - sie (mutter) oder ich.
Ich bin nur mit meinem Partner zusammen, nicht mit der Mutter. Da wäre ich schön blöd wenn ich noch selbst verursachen würde, wegen dem Verhalten der Mutter unsere Beziehung, die damit nichts zu tun hat, vor die Wahl zu stellen.
Da ich mit ihrem Sohn zusammen lebe, habe ich doch so gesehen die besseren Karten. Wenn ich mit Geduld und Diplomatie meinen Partner hinter mich bringe, (wofür seine Mutter mit ihren Aktionen selbst sorgt) macht sie es sich damit selbst kaputt ohne das ich großartig mit Gegenmaßnahmen oder technischer Aufrüstung kontern müsste.

Kameras installieren,
Sicher gibt es da zig Möglichkeiten der Aufrüstung, von Kameras, bis elektronischem Türspion, Bewegungsmelder, Türöffner mit Fingerabdruck, Hochsicherheitszaun um das Grundstück und ein Rudel Wachhunde halten; Bis hin zum Privatdetektiv der sie beobachtet.

Ich finde das solche Maßnahmen aber genau ein Zeichen dafür wären, das sie mit ihrem Verhalten bei mir etwas erreicht. Und so wird es sicher nicht laufen, das sie durch ihr Verhalten mich dazu "zwingt" auf ihre Aktionen zu reagieren. Und wenn sie es wirklich drauf anlegt, kann ich aufrüsten bis mir das Geld ausgeht, sie würde sicher irgendwelche anderen Möglichkeiten finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nur mit meinem Partner zusammen, nicht mit der Mutter. Da wäre ich schön blöd wenn ich noch selbst verursachen würde, wegen dem Verhalten der Mutter unsere Beziehung, die damit nichts zu tun hat, vor die Wahl zu stellen.
Das heißt, du wirst nichts ändern können !
Und auch dein Partner wird sein Verhalten beibehalten.
Also .... weiterärgern ! ?
 
Da wäre ich schön blöd wenn ich noch selbst verursachen würde, wegen dem Verhalten der Mutter unsere Beziehung, die damit nichts zu tun hat, vor die Wahl zu stellen.
Ohne dich entmutigen zu wollen:
ich kenne unzählige Frauen, die genau diesem Kampf erlegen sind. Starke Frauen, angstfreie, entschiedene, sich selbst bewusste Frauen.
Man staunt über die Kraft hinter familiärer Dynamik.
Es geht irgendwann tatsächlich nur noch um die nackte Entscheidung:
"Sie oder ich!"
 
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Nein sondern das Gegenteil, das ich eine Verschlimmerung vorhersehe eben wenn ich nichts ändere.


Aus meiner Sicht scheint er da, vermutlich durch seine "Erziehung", entsprechend beeinflusst.
Er wurde den Großteil seines Lebens dadurch geprägt, z.B. Ärger nicht herauslassen zu dürfen. Auch nicht als er in der Grundschule von Mitschülern angegangen wurde; Er bekam eingeredet das es besser sei, sich nicht dagegen zu wehren bzw. auch nicht für sich einzustehen. Der normale Groll oder Trotz, den Kinder oder auch manche Jugendliche mal gegen ihre Eltern haben, undenkbar bei sich zu Hause.
Das hat geprägt und leider auch seine negativen Spuren auf der Seele hinterlassen.

Ich habe den Eindruck, das ihm das Verhalten seiner Eltern auch nicht passt. Aber das er aufgrund seiner "Erziehung" gehemmt ist, sich dagegen zu stellen. Die Zeit wird kommen, selbst mit therapeutischer Hilfe würde man so etwas nicht von heute auf morgen lernen und er hat schon Fortschritte gemacht.


Ich bin nur mit meinem Partner zusammen, nicht mit der Mutter. Da wäre ich schön blöd wenn ich noch selbst verursachen würde, wegen dem Verhalten der Mutter unsere Beziehung, die damit nichts zu tun hat, vor die Wahl zu stellen.
Da ich mit ihrem Sohn zusammen lebe, habe ich doch so gesehen die besseren Karten. Wenn ich mit Geduld und Diplomatie meinen Partner hinter mich bringe, (wofür seine Mutter mit ihren Aktionen selbst sorgt) macht sie es sich damit selbst kaputt ohne das ich großartig mit Gegenmaßnahmen oder technischer Aufrüstung kontern müsste.


Sicher gibt es da zig Möglichkeiten der Aufrüstung, von Kameras, bis elektronischem Türspion, Bewegungsmelder, Türöffner mit Fingerabdruck, Hochsicherheitszaun um das Grundstück und ein Rudel Wachhunde halten; Bis hin zum Privatdetektiv der sie beobachtet.

Ich finde das solche Maßnahmen aber genau ein Zeichen dafür wären, das sie mit ihrem Verhalten bei mir etwas erreicht. Und so wird es sicher nicht laufen, das sie durch ihr Verhalten mich dazu "zwingt" auf ihre Aktionen zu reagieren. Und wenn sie es wirklich drauf anlegt, kann ich aufrüsten bis mir das Geld ausgeht, sie würde sicher irgendwelche anderen Möglichkeiten finden.

Und was willst Du machen, wenn Du nichts anders machen willst? Weiter abwarten und ärgern? Da hat sie schon gewonnen. Es ist Deine Entscheidung. o_O
 
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