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Condemn
Guest
Condemn, liest du meine Beiträge überhaupt? Ich habe dir diese Behauptungen jetzt schon 2 mal so primitiv erklärt, wie es irgendwie möglich ist. Noch ein Versuch:
1. Sie haben die freien Fall verneint, weil dann das Gebäude mit 3.9 s und nicht mit 5.4 s (wie gemessen) zusammengestürzt wäre. Sie sagten: "Das Gebäude kann nicht vollständig mit Freifallbeschleunigung zusammengestürzt sein" (was richtig ist), sie sagten nicht: "Das Gebäude kann nicht irgendwann während des Zusammensturzes Freifallbeschleunigung gehabt haben" (was falsch wäre). Ist das so schwer zu verstehen?
2. Dass es eine Freifallphase gab, ändert nichts daran, dass das Gebäude insgesamt unter Freifallgeschwindigkeit zusammengebrochen ist. Von dieser Phase haben sie anfangs nicht gewusst, weil sie anfangs nur eine Gesamtmessung durchführten und diese Messung nicht in mehrere Phasen eingeteilt haben. Steht auch alles in NCSTAR 1-9.
3. Es gab sogar einen messbaren Widerstand, wenn du dir Fig. 12-77 ansiehst etwa bei t=2.25-3.25 s recht deutlich. Ansonsten könnte es daran liegen, dass das Messgerät ein verpixeltes Amateurvideo war und die Kraft der herabfallenden Masse die Tragfähigkeit des Stahls ab etwa t=1.25 s um das soviel-fache überschritt, dass der Unterschied nicht mehr wirklich auszumachen war im Vergleich zu t=<1.25 s.
Habe ich alles verstanden.
Zu den Fakten:
1. Du sagst selbst, sie haben offensichtlich unpräzise gemessen und die Freifallphase nicht erkannt, bis sie es von einem Highschool-Lehrer vorgerechnet bekamen.
2. Dann haben sie es zugegeben und die Freifall-Phase in den Bericht aufgenommen.
3. Die Erklärung, warum freier Fall nicht möglich sei war vorher:
"a free fall time would be an object that has no structural components below it."
4. Wo war also der strukturelle Widerstand während der Freifall-Phase?
Ehrlich.. das ist super-wissenschaftlich, wenn sie sich dann von nem Highschool-Lehrer vorführen lassen müssen.