9/11 war ein Inside-Job

Sie war nicht drin, weil sie sie nicht berechnet haben.

Dann haben sie den Draft veröffentlicht und Kritik dazu eingesammelt. Dann kam jemand und hat die Geschwindigkeit weiter ausdifferenziert. Dann haben sie diesem Aspekt im Final Report zusätzliche Aufmerksamkeit gewidmet.

Halten wir einfach den wesentlichen Punkt Deines Zitats fest:
Sie war nicht drin, weil sie sie nicht berechnet haben.



Und ja - super wissenschaftliche Untersuchung, denn so funktioniert Wissenschaft. Man veröffentlicht etwas, und jemand anderes kommt und widerlegt etwas oder verbessert etwas. Hier gab es nichts zu widerlegen, weil die ursprüngliche Aussage von NIST richtig war. Es gab aber etwas zu verbessern - nämlich die Entwicklung der Beschleunigung. Die haben NIST dann eingefügt. Ich sehe weiterhin das Problem nicht - das Vorgehen war aus methodischer Sicht gesehen absolut einwandfrei.
Ja.. echt super Methodik....

Sie war nicht drin, weil sie sie nicht berechnet haben.


...Und wo bleibt die Erklärung für dieses "winzige Detail" der Freifall-Phase?


Oh, sieh an, ganz plötzlich wollen wir wieder das Thema wechseln ... das ist ja ganz neu, wer hätte das gedacht? :D
Nein, ich habe nur die Fakten aufgezählt... Interessanter ist, dass Du sie rausnehmen musst. ;)

Wir können auch gerne noch beim Thema bleiben:

Gibt es im NIST-Bericht eine Erklärung für die Freifall-Phase? Und sag bitte nicht einfach "ja", denn bisher bist Du jeden Beleg schuldig geblieben.
 
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Gibt es im NIST-Bericht eine Erklärung für die Freifall-Phase? Und sag bitte nicht einfach "ja", denn bisher bist Du jeden Beleg schuldig geblieben.
Die Erklärung ist physikalisches Grundwissen. Impuls wird berechnet aus Masse und Geschwindigkeit. Sowohl der erste als auch der zweite Faktor nimmt stetig zu: Masse durch die zunehmende Menge an gebrochenen Stockwerken, die von oben drücken, Geschwindigkeit durch die Fallbeschleunigung, die mit steigendem Impuls wiederum immer weniger gebremst wird. Ab einem gewissen Punkt ist der Impuls so groß, dass die Bremsung durch das getroffene Objekt zu vernachlässigen ist.
Bis dahin war der Effekt des Impulses durch die Geschwindigkeit messbar; durch die Relation von Impuls und Belastbarkeit des getroffenen Objektes war die Bremswirkung anfangs noch signifikant - ab einem gewissen Punkt (t=1.75 s) war sie nicht mehr signifikant - ab hier ist der einzelne Faktor, der die Geschwindigkeit signifikant beeinflusst die Fallbeschleunigung g; und die ist konstant. Am Ende sank die Geschwindigkeit wieder - es musste also ein neuer signifikanter Faktor hinzugekommen sein. Das war in dem Fall die Bremswirkung des Schutts, der schon Bodenkontakt hatte.

Solche Rechnungen haben wir im Gymnasium am Anfang der Oberstufe gemacht (z.B. wieviele Menschen ein 100 km/h schneller Hummer H2 durchschnittlich überrollen müsste, um zum Stillstand zu kommen) - ich seh nicht, wo das große Mysterium liegt.
Du kannst auch aufhören, dich hirntot zu stellen und den NIST-Bericht einfach lesen. Ich hab aber nicht vor, hier 8 PDF-Seiten inklusive Bilder reinkopieren.


Nein, ich habe nur die Fakten aufgezählt... Interessanter ist, dass Du sie rausnehmen musst.
Weil sie nicht zur Diskussion gehören und ich schon mehrmals bemängelt habe, dass du, sobald dir die Luft zu heiß wird, einfach das Thema wechselst, damit es nicht zu Ende diskutiert werden muss.

Und wenn man das Thema nicht abschließend ausdiskutiert, kannst du das gleiche Thema nach ein paar Seiten leicht abgewandelt wieder reinbringen, was du gerne tust. Die Entwicklung eines Arguments könnte z.B. so aussehen:
Erster Versuch: "Wieso hat NIST ignoriert, dass WTC 7 in Freifallgeschwindigkeit zusammengefallen ist?! Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Es ist nicht in Freifallgeschwindigkeit zusammengefallen. Es gab lediglich eine Phase mit Fallbeschleunigung.
Neuer Versuch: "Wieso hat NIST ignoriert, dass es beim Zusammenfall des WTC 7 eine Freifallphase gab? Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Weil sie in ihrer ersten Messung keine Phasen gemessen haben, sondern nur die Gesamtdauer.
Neuer Versuch: "Wieso konnte NIST diese Freifallphase nicht identifizieren, aber X schon? Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Weil X spezifisch danach gesucht hat, und NIST nicht.
Und dann irgendwann später kommt dann einfach die Pauschalbehauptung: "NIST hat die Freifallphase absichtlich unter den Tisch fallen lassen! Die Untersuchung ist getürkt!" - ohne, dass diese Aussage auf irgendwelchen Beinen steht außer auf stupiden Behauptungen. Und dann geht der ganze Spaß wieder von vorne los.


Um das ganze zusammenzufassen:
Du bist der Meinung, dass der Umstand, dass sich NIST bei der Berechnung der Fallgeschwindigkeit des WTC7 anhand eines Amateurvideos darauf beschränkt haben, die Durchschnittsgeschwindigkeit und Dauer des Gesamteinsturzes zu ermitteln, und nicht auch noch einzeln Zehntelsekundensegmente des Videos auf Beschleunigung und Dauer ausgewertet haben, um eine ungefähre Entwicklung der Beschleunigung zu erhalten, bedeutet, dass:
a) NIST absichtlich die Freifallphase unterschlagen wollte
b) NIST generell grob fehlerhaft gearbeitet hat
und das beweist, dass der NIST-Bericht generell unglaubwürdig ist, obwohl die Fallgeschwindigkeit des WTC7 nur ein Unterkapitel eines Unterkaptels eines Kapitels eines Teils einer insgesamt 20 000 Seiten langen Untersuchung war und obwohl die zusätzliche Auswertung nach Veröffentlichung des drafts (das bedeutet übrigens Entwurf, heißt also, dass der Report zu dem Zeitpunkt noch nicht als fertig anzusehen und Änderungen noch vorbehalten waren) auch sofort in den Final Report eingefügt wurden.
Ich bin der Meinung, dass eine derartige Behauptung absoluter Schwachsinn ist. Warum? Naja, dazu muss man einfach nur den oberen Absatz nochmal lesen und mal kurz nachdenken.

War das etwa richtig zusammengefasst so?
 
Die Erklärung ist physikalisches Grundwissen. Impuls wird berechnet aus Masse und Geschwindigkeit. Sowohl der erste als auch der zweite Faktor nimmt stetig zu: Masse durch die zunehmende Menge an gebrochenen Stockwerken, die von oben drücken, Geschwindigkeit durch die Fallbeschleunigung, die mit steigendem Impuls wiederum immer weniger gebremst wird. Ab einem gewissen Punkt ist der Impuls so groß, dass die Bremsung durch das getroffene Objekt zu vernachlässigen ist.
Bis dahin war der Effekt des Impulses durch die Geschwindigkeit messbar; durch die Relation von Impuls und Belastbarkeit des getroffenen Objektes war die Bremswirkung anfangs noch signifikant - ab einem gewissen Punkt (t=1.75 s) war sie nicht mehr signifikant - ab hier ist der einzelne Faktor, der die Geschwindigkeit signifikant beeinflusst die Fallbeschleunigung g; und die ist konstant. Am Ende sank die Geschwindigkeit wieder - es musste also ein neuer signifikanter Faktor hinzugekommen sein. Das war in dem Fall die Bremswirkung des Schutts, der schon Bodenkontakt hatte.

Solche Rechnungen haben wir im Gymnasium am Anfang der Oberstufe gemacht (z.B. wieviele Menschen ein 100 km/h schneller Hummer H2 durchschnittlich überrollen müsste, um zum Stillstand zu kommen) - ich seh nicht, wo das große Mysterium liegt.
Du kannst auch aufhören, dich hirntot zu stellen und den NIST-Bericht einfach lesen. Ich hab aber nicht vor, hier 8 PDF-Seiten inklusive Bilder reinkopieren.


Weil sie nicht zur Diskussion gehören und ich schon mehrmals bemängelt habe, dass du, sobald dir die Luft zu heiß wird, einfach das Thema wechselst, damit es nicht zu Ende diskutiert werden muss.

Und wenn man das Thema nicht abschließend ausdiskutiert, kannst du das gleiche Thema nach ein paar Seiten leicht abgewandelt wieder reinbringen, was du gerne tust. Die Entwicklung eines Arguments könnte z.B. so aussehen:
Erster Versuch: "Wieso hat NIST ignoriert, dass WTC 7 in Freifallgeschwindigkeit zusammengefallen ist?! Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Es ist nicht in Freifallgeschwindigkeit zusammengefallen. Es gab lediglich eine Phase mit Fallbeschleunigung.
Neuer Versuch: "Wieso hat NIST ignoriert, dass es beim Zusammenfall des WTC 7 eine Freifallphase gab? Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Weil sie in ihrer ersten Messung keine Phasen gemessen haben, sondern nur die Gesamtdauer.
Neuer Versuch: "Wieso konnte NIST diese Freifallphase nicht identifizieren, aber X schon? Die Untersuchung ist getürkt!" - Antwort: Weil X spezifisch danach gesucht hat, und NIST nicht.
Und dann irgendwann später kommt dann einfach die Pauschalbehauptung: "NIST hat die Freifallphase absichtlich unter den Tisch fallen lassen! Die Untersuchung ist getürkt!" - ohne, dass diese Aussage auf irgendwelchen Beinen steht außer auf stupiden Behauptungen. Und dann geht der ganze Spaß wieder von vorne los.


Um das ganze zusammenzufassen:
Du bist der Meinung, dass der Umstand, dass sich NIST bei der Berechnung der Fallgeschwindigkeit des WTC7 anhand eines Amateurvideos darauf beschränkt haben, die Durchschnittsgeschwindigkeit und Dauer des Gesamteinsturzes zu ermitteln, und nicht auch noch einzeln Zehntelsekundensegmente des Videos auf Beschleunigung und Dauer ausgewertet haben, um eine ungefähre Entwicklung der Beschleunigung zu erhalten, bedeutet, dass:
a) NIST absichtlich die Freifallphase unterschlagen wollte
b) NIST generell grob fehlerhaft gearbeitet hat
und das beweist, dass der NIST-Bericht generell unglaubwürdig ist, obwohl die Fallgeschwindigkeit des WTC7 nur ein Unterkapitel eines Unterkaptels eines Kapitels eines Teils einer insgesamt 20 000 Seiten langen Untersuchung war und obwohl die zusätzliche Auswertung nach Veröffentlichung des drafts (das bedeutet übrigens Entwurf, heißt also, dass der Report zu dem Zeitpunkt noch nicht als fertig anzusehen und Änderungen noch vorbehalten waren) auch sofort in den Final Report eingefügt wurden.
Ich bin der Meinung, dass eine derartige Behauptung absoluter Schwachsinn ist. Warum? Naja, dazu muss man einfach nur den oberen Absatz nochmal lesen und mal kurz nachdenken.

War das etwa richtig zusammengefasst so?

Das ist alles irrelevant. Ja, ich glaube zwar, dass sie die Freifall-Phase kannten und unterschlagen haben. Aber das ist spekulativ.

Es reicht zu wissen, dass sie sie eben nicht berechnet haben.


Und dazu kommt, was noch wichtiger ist:

SIE HABEN KEINE ERKLÄRUNG DAFÜR IN IHREM BERICHT!

Du hast hier schon soviel Müll geredet, davon das die NIST-Leute keine Überstunden machen wollten usw.... das ist mir zu wenig peer-reviewed. ;)

Da auch Du also keine Erklärung dafür findest, müssen wir als Fakt festhalten:

Sie haben keine, die zur Feuer-Kollaps-These passt.
 

Ja, der ist gut. :D

Vor elf Jahren wars noch der kleine dicke Saddam Hussein, der angeblich unter einer Decke steckte mit El Kaida, und jetzt ist es auf einmal der Iran. Immer gerade der, den man gerade platt machen will.

Da kann man nur hoffen, daß wir nicht mal irgendwann in amerikanische Ungnade fallen und dann ein Gericht entscheidet, daß Schröder und Fischer hinter den Anschlägen gesteckt haben. :rolleyes:
 
Es gibt doch noch viele andere lustige Aspekte. Im Moment ist Attas wie durch ein Wunder hängengebliebener Reisekoffer mein Favorit - the one and only, der es an diesem Tag nicht ins Flugzeug schaffte. Vor allem, was drin war. :)
 
In den Büros waren sicherlich Pcs...durch die Hitzeentwicklung können die erst implodiert und dann explodiert sein....Auch Wassserleitungen machen ein solches Geräusch, wenn sie platzen...
Hast du die Liste der Zeugen, die das ausgesagt haben? Hast Du bei jedem einzelnen nachgeprüft, ob und wenn, woran er gestorben ist?
Oder verlässt Du Dich da auf Quellen aus dem net?



Wie sieht´s mit Deinen Physikkenntnissen aus? Hast Du ein entsprechendes Studium abgeschlossen?


Sage
Explodierende PCs erreichen nicht die Hitze, um Stahl zu schmelzen.
Du gehst nicht auf meine o.g. Punkte ein sondern lenkst auf andere Dinge ab.

Nein, ich habe nicht überprüft wie die einzelnen Zeugen ums Leben gekommen sind. Was soll das denn bringen, bitte?
"Herr/Frau X hatte einen Autounfall und war sofort tot."
"Herr/Frau X ist aus dem Fenster gestürzt, wahrscheinlich Selbstmord."
Ob das der Warhheit entspricht oder nicht, ist doch nicht mehr nachzuvollziehen.

Und ja:
Ich bin diplomierter Naturwissenschaftler und hatte im Vordiplom Physik, und auch im Job bin ich in der physikalischen/chemischen Entwicklung tätig.

Aber ein Studium musst Du nicht haben, sage.
Nur Grundkenntnisse, das ist völlig ausreichend. Schulwissen reicht völlig aus.

Und noch etwas:
Du gehst wie ich bereits sagte nicht auf meine Punkte der "Merkwürdigkeiten" ein.
 
Die Erklärung ist physikalisches Grundwissen. Impuls wird berechnet aus Masse und Geschwindigkeit. Sowohl der erste als auch der zweite Faktor nimmt stetig zu: Masse durch die zunehmende Menge an gebrochenen Stockwerken, die von oben drücken, Geschwindigkeit durch die Fallbeschleunigung, die mit steigendem Impuls wiederum immer weniger gebremst wird.
Bitte schau Dir doch das WTC7 Video an, und denke scharf nach was Du da geschrieben hast.

Ich gebe nochmals einige Punkte als Hilfe:

- WTC7 stürzt fast mit "Freifallgeschwindigkeit" (engl. free fall speed) ein
- fast symmetrischer Einsturz, schnurgerade
- Wie kann das sein, dass alle tragenden Stahlträger zur gleichen Zeit pro Etage um den gleichen Faktor nachgeben (=weil symmetrischer Einsturz)?
- In der obersten Etage müsste ein Höllenfeuer gewütet haben, überall gleich heiss an den Stahlträgern (=Freifall+symmetrischer Fall). War aber nicht der Fall wie man unschwer sehen kann in den Videos.

Alleine das Stahlträgerskelett des WTC7 hatte eine Masse von mehreren zig tausend Tonnen Stahl. Und dieser Stahl gibt also pro Etage, völlig symmetrisch und zur gleichen Zeit, nach weil ein nicht vorhandenes Feuer in der obersten Etage alle Stahlträger gleich stark erhitzt hat und zur gleichen Zeit alle Träger nachgegeben haben?

Wie realistisch ist das bitte?
 
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