Dieser Artikel hier spricht mir aus der Seele:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-04/nordkorea-weltkrieg-deutschland-usa
und gestern las ich dazu in den Nachrichten von Focus online, Kim Jong Un habe seine Soldaten inzwischen zurückgepfiffen, unter Abgabe der Waffe soll jeder nun eine Schippe bekommen, ein Kurswechsel also, weg vom Kriegsgedrohe, hin mal wieder etwas für die Landwirtschaft zu tun. Ooooch, schadeeeee.... mag sich da so macher gedacht haben : ) wenn man an den Zeit-Artikel denkt.
Ist natürlich auch nicht schön, wenn die ausgemergelten Soldaten nun schwer schuften müssen statt weiter ihr Pappgewehr zu führen, und die FFG (Fetten Fünf Generäle) nehmen sicherlich niemals eine Schaufel in die Hand.
Auch, dass sich der Verdacht nach einem neuen geplanten Atomtest noch nichtmals bestätigt hat, und auch der neue "Raketentest" wohl nur als Wort an sich existiert - und falls er doch noch stattfinden sollte: Ein Test ist ein Test ist ein Test.
Irgendwas muss her, um von der Hungersnot abzulenken bzw. diese zu bekämpfen und zu übertünchen, darüber hinaus muss sich K. J. U. erstmal etablieren und zeigen "was er drauf hat". Das geht nur durch lautes Auf-die-Brust-Getrommel, und fruchtet dies auch nach einigen Wochen immer noch nicht wirklich (Diplomaten bleiben da; niemand nimmt die Drohungen wirklich ernst; es werden zwar Vorkehrungen getroffen, diese aber auch nur aus reiner "Pflicht" etwas tun oder sagen zu müssen, wenn jemand droht) dann lässt mans mit dem Drohen halt mit der Zeit einfach sein und versucht es anders, aber die Botschaft an die Bevölkerung soll immer dieselbe sein: "Es gibt viel zu tun, packen wirs an - und dazu bin ich euer allerbester Führer und habe alles im Griff."