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Yoga/Pranayama

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Philosophos, 9. Mai 2010.

  1. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
    426
    Ort:
    Hamburg
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    Ich habe mal eine etwas genauere Frage zum pranayama vielleicht kann mir jemand da weier helfen..
    Es heißt das Pranayama dazu da sei mehr Lebensenergie (Prana) im Körper in den Nadis (Energiekanählen) anzureichern..
    Nun is aber meine Frage dazu:

    Wenn ich also Pranayama mache zb Anuloma Viloma, oder Bastrika oder irgend ein anderes Pranayama.. geht diese Energie dann wieder verlohren. bzw muss ich irgendwie dazu eine Übung machen um diese Energie im Körper irgendwie drinnezubehalten oder sowas?
    Zb die Bandhas übungen ausführen oder ähnliches? Oder gar auf Qigong art versuchen Energie im körper zu sammeln per vorstellung und diese in bestimmte Zentren zu senden??

    Oder reicht es einfach die Atemübungen zu machen und das prana geht dahin wos hinsoll udn weiter braucht man nichts??
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Sämtliche Arten von Yoga, ganz besonders das Pranayama, hat - nebst anderem - auch das Ziel, dass das allgemeine Energieniveau deines Geist-Körper-Organismus erhöht wird. Wenn mehr Energie zur Verfügung steht, dann penetriert diese zusätzliche Energie all die kleinen psychischen und physischen Blockaden deines Körpers. Irgendwann durchbricht die Energie diese Blockade. Das kann sehr sanft und kaum merklich sein, oder es kann äusserst dramatisch sein. (Aus diesem Grunde wird darauf hingewiesen, dass eine Führung durch eine kompetente Person, eben einem Lehrer, hilfreich sei.) Die Regel ist: Je mehr du forcierst, desto dramatischer sind in der Regel auch die Entladungen. Je weniger du hingegen forcierst, desto sanfter der Vorgang.

    Wenn du nur einmal irgendwelche Yoga-Übungen ausführst oder Pranayama machst, wird nicht viel passieren. Du wirst kurz bisschen mehr Energie fühlen, und nach einige Stunden verliert sie sich wieder. Dein Organismus wird nicht in der Lage sein, mit mehr Energie umzugehen, und er wird sie einfach ausscheiden.

    Das heisst, um nachhaltige Effekte zu erzielen, musst du die Übungen immer wieder durchführen, also regelmässig Yoga, Pranayama usw. Vor allem beim Pranayama solltest du zu Beginn eher vorsichtig sein. Es dauert manchmal Monate, Wochen und Jahre, bis der gesamte Organismus für eine weitere Erhöhung des Energieniveaus bereit ist.

    Prana hat die Eigenschaft, dorthin zu fliessen, wo deine Aufmerksamkeit liegt. Deine Aufmerksamkeit hat die Eigenschaft dorthin zu gehen, wo du unaufgelöstes psychisches Material hast. Das heisst, Prana wird sozusagen automatisch immer dorthin fliessen, wo es Arbeit zu verrichten gibt. Du brauchst dir da keine allzu grossen Gedanken zu machen, ob du es jetzt in dieses oder jenes Chakra schicken solltest, das wird Prana schon alleine für dich erledigen. Es genügt wie gesagt, das allgemeine Energieniveau zu erhöhen, der Rest geschieht von alleine. Nur viel Geduld brauchst du. Um signifikante Unterschiede zu erreichen, benötigst du vermutlich mindestens ein paar Monate. Um echte Veränderungen herbeizuführen brauchte es mehrere Jahre. Gleichzeitig ist es eine tolle Entdeckungsreise. Und nicht zuletzt ist es auch ein schöner Vorgang: Du kannst etwas für deine psychische und physische Gesundheit und dein Wohlbefinden und dein inneres Wachstum tun - was will man mehr?

    Die einzelnen Yoga-Asanas sind so gestaltet, dass sie immer bestimmte Chakren besonders stark aktivieren. Anstatt selbst zu überlegen, mit welchen Chakren du nun arbeiten sollst, ist es besser, einfach immer einen kompletten Durchlauf aller (bzw. der wichtigsten) Asanas zu machen, und nicht dem einen oder anderen Chakra/Asana besonders viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Eine zu starke Konzentration auf eines der Chakren oder der Asanas kann zu einem vorübergehenden Ungleichgewicht im Organismus führen und ist daher eher nicht empfehlenswert.

    Wenn du übrigens regelmässig meditierst - z.B. im Zen-Stil - dann geschieht prinzipiell derselben Vorgang völlig von alleine auf eine verhältnismässig sanfte Art und Weise. Dann brauchst du dir überhaupt keine Gedanken darüber zu machen, ob du nun besser diese oder jene Übung ausführen willst. Durch die Beruhigung des Verstandes werden nach und nach die Energien beruhigt und im Körper ausgeglichen. Dadurch werden auf dieselbe Weise vorhandene psychisch-emotionale Blockaden penetriert und letztlich aufgelöst.
    Der Weg ist ein anderer, das Resultat letztlich dasselbe.
     
  3. PanThau

    PanThau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.166
    Danke für deine Antwort, war auch für mich interessant. Ich meditiere seit 2 Jahren, und mach seit kurzem Pranayama Übungen, allerdings kein körperliches Yoga.

    Meinst du, das körperliche Yoga ist wichtig? Bin eine faule Ratte :)

    lg
    Pan
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Was heisst hier schon "wichtig". Es ist letztlich so wichtig, wie du es selbst wichtig findest. :) Natürlich wirst du Leute finden, die sagen, das sei absolut unabdingbar. Und du wirst Leute finden, die sagen, es sei völlig vernachlässigbar. Ist alles ziemlich verzwickt.

    Vielleicht könnte man sagen, es sei eine Frage des Fokus, den du hast. Nehmen wir die ursprünglichste Form des Buddhismus, die Lehren des Pali-Kanon: Dort lehrt Buddha keinerlei Yoga-Asanas und auch so gut wie gar kein Pranayama.
    Hingegen lehrte Buddha ein äusserst systematisches und ausgeklügeltes System, wie mit dem Geist umzugehen sei. Aus diesen Lehren entstand die Vipassana-Praxis. Buddha verstand damals ziemlich gut die Psychologie der Menschen. Wird die Praxis korrekt ausgeführt, so folgen sämtliche energetischen und psychologischen Phänomene mehr oder weniger von alleine. Dies ist der Weg über die Kenntnis des Geistes und in die Einsicht seiner Funktionsweise. Ein erprobter, verlässlicher Weg.

    Der tibetische Buddhismus hingegen war stark von den tantrischen Lehren beeinflusst, die ursprünglich nicht zum Buddhismus gehörten. Die tantrischen Lehren hatten schon immer eine ganze Menge von Körperübungen und Übungen zur Beherrschung von Energie. Sehr vereinfacht gesagt, wird dort empfohlen, zuerst den ursprünglichen Lehren des Buddha zu folgen, also ein gründliches Verständnis des Geistes zu erlangen. Das ist dasselbe, wie soeben erwähnt, es scheint sozusagen den Kern des Buddhismus auszumachen.
    Wenn das geschehen ist, dann werden üblicherweise die tantrischen Praktiken, welche Körperübungen und Atemübungen und anderes beinhalten, erst begonnen. Ein solides Verständnis für das Prinzip von Shunyata - Leerheit - wird als unabdingbar vorausgesetzt. Besteht dieses Verständnis nicht, so besteht eine gewisse Gefahr, dass man sich in den Phänomenen verliert, die auf dem Yoga-Pfad auftreten können. Diese Phänomene sind jedoch selbst wiederum 'shunya' - also leer. Das Yoga befähigt einen jedoch letztlich durch das Erzeugen von Samhogakaya und Nirmanakaya, also auch in diesem Körper, Buddha perfekt zu inkarnieren. Gemäss der Therevada-Lehre ist sowas hingegen gar nicht nötig. Es ist also eine Frage, ob du nach nach dem Erwachen noch das Bedürfnis verspürst, dieses Erwachen auch noch in deinen Körper hineinzubringen oder nicht. Wenn du das tust, dann helfen dir die tantrischen Lehren weiter. Wenn du das nicht tust, dann genügen dir die Unterweisungen des Pali-Kanons.
    Tatsächlich definieren deshalb diese beiden buddhistischen Schulen Erwachen oder Erleuchtung auf unterschiedliche Weise.

    Im Hinduismus ist die Sache bisschen anders, dort gibt es seit jeher diverse Schulen, die allesamt behaupten, das einzig wahre Yoga zu besitzen. Aus diesem Grunde versuchte irgendwann der ziemlich intelligente Patanjali alle wichtigsten Yoga-Arten seiner Zeit in eine Ordnung zu bringen. Yoga beinhaltet also einen ganze Menge von Praktiken und Techniken, die allesamt angewendet werden können, letztlich aber alle auf dasselbe Ziel hin gerichtet sind.
    Rein theoretisch genügt eine einzige Yoga-Art bereits - korrekt angewendet -, um Moksha (Selbst-Realisation) zu erlangen. Aber je mehr Yoga-Arten kombiniert werden, desto grösser die Chance, Moksha auch tatsächlich zu erreichen, desto einfacher der Weg sozusagen.

    Wenn du also Hatha-Yoga UND Pranayama UND Bhakti-Yoga UND Dhyana Yoga UND Jnana Yoga ausführst, dann ist die Chance schon beträchtlich, dass du das Richtige tust, welches - eventuell - zu Moksha führen wird.
    Wenn du hingegen nicht die Zeit hast, das alles zu tun, dann musst du eine intelligente Auswahl treffen. Bloss: Welche Auswahl ist intelligent? Das ist eine ziemlich schwierige Frage. Am einfachsten dürfte es dann sein, das auszuwählen, wozu du dich natürlicherweise hingezogen fühlst. Beispielsweise bist du ein Bhakti-Typ, super, dann such dir ein Bild von Gott (oder einen Lehrer), dem du dich ganz und gar hingeben kannst. Korrekt ausgeführt wird dich das zum Erwachen führen. Oder du bist eher ein Mensch mit einem ausgeprägten Intellekt und wachen Verstand, vielleicht interessiert an Philosophie und dem Wälzen von verschiedenen Standpunkten. Dann ist vermutlich Jnana-Yoga besser für dich.
    Jedoch gilt auch: Oft ist es gerade das, was einem nicht so sehr liegt, wo man selbst am meisten lernen könnte... . :)
     
  5. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Nachtrag: In Wahrheit führt keinerlei Technik dieser Welt zum Erwachen.
    Nehmen wir das Auflösen von Blockaden. Eine Technik, die psychische Blockaden auflöst, wird eben genau das tun: psychische Blockaden auflösen. Die Frage stellt sich, was hat das mit Erwachen zu tun? Die einfache Antwort lautet: gar nichts. Man kann getrost das ganze Leben damit verbringen, Blockaden aufzulösen. Wie soll das einem dazu verhelfen zu erkennen, wer oder was man wirklich ist? Wie soll das jemals zu einem Erwachen führen? (Das, was man wirklich ist, ist man ja bereits. Wie soll das also jemals durch irgendeine Technik erreicht werden können? Wie soll ich vom Münchner Hofbräuhaus zum Münchner Hofbräuhaus gelangen, wenn ich schon dort bin? Es ist unsinnig, nach einer Technik oder Methode zu fragen, die das bewerkstelligen soll.)

    Diese Techniken - alle davon - räumen sozusagen nur Probleme aus dem Weg. Aber selbst wenn alle Probleme weggeräumt sind, so heisst das noch längst nicht, dass nun Gehen automatisch stattfindet.
     
  6. raterZ

    raterZ Mitglied

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    yeah gute beiträge fckw! :D

    habe dem nichts hinzuzufügen :)

    achso an philosophos: visualisation ist schon hilfreich.. aber kommt auch darauf an, wie klar der geist schon ist. ansonsten ist es vielleicht eher eine ablenkung.
    aber wenn ich visualisiere, wie z.B. prana durch die wirbelsäule fließt - zusätzlich zu der aufmerksamkeit auf diesen fluss - dann geschieht das einfach viel intensiver. ist meine erfahrung.
     
  7. PanThau

    PanThau Aktives Mitglied

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    1.166
    Danke für deine Antwort fckw!

    Das es bisher keine bekannte Möglichkeit gibt, sein Bewußtsein auf die vergessenen Teile seiner selbst auszuweiten, ist mir eh bekannt. Mir würde es ja schon reichen, wieder mit meiner Kreativität, meinem inneren Kind, meiner grundlosen Freude zurückzufinden. Teilweise ist das auch schon passiert, aber da ist noch viel Luft nach oben :)

    Ich hab eine zeitlang Yoga gemacht, und es war extrem entspannend und ausgleichend, meine Meditationen waren deutlich tiefer. Nur irgendwie bin ich halt eine faule Ratte... jeden Abend 15min Pranayama und 40min Meditation sind schon ewig lang *gg*

    Und Vipassana...? Dafür bring ich den Nerv nicht auf *gg*
     
  8. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Aus diesem Grunde sagen manche Lehrer, Yoga sei einzig dazu da, um den Willen zu entwickeln, ernsthaft zu praktizieren. ;)
     
  9. raterZ

    raterZ Mitglied

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    584
    ja ne disziplin sache. gut möglich. würd einiges erklären :D

    wobei man auch in einer asana meditieren kann. vor allem wenn es darum geht sich nicht mit schmerzen zu identifizieren. ist manchmal um einiges schwieriger als "normal" sitzend.
     
  10. kashiraja

    kashiraja Mitglied

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    Widerspruch du "Farbiger Chemnizer Kinderwagen" (oder wie muss es heißen?)

    Aus mit dem Papstdasein!

    Bitte wieder hinten anstellen!

    Was passiert, wenn du eine Blockkade löst, z.B. in einer Stromleitung oder in einem Fluss? Richtig!

    Die Glühbirne leuchtet plötzliche wieder heller, den Fluss führt auf einmal wieder mehr Wasser und treibt das Mühlrad im Unterlauf wieder schneller an. Gleichzeitig hat das knistern in der Leitung aufgehört, das anzeigte, dass irgendwo vor dem Stau der Strom irgendwohin abfloss und das Rinnsal ist versiegt, wo vorher das gestaute Wasser sinnlos abfloss.

    Dasselbe wenn du wirklich in der Lage bist, eine Blockade in dir zu lösen. Es fließt mehr in dich hinein, belebt deine Zellen, deinen Energiehaushalt, dein Denken. Du bist plötzlich höher getaktet, kannst mehr Informationen verarbeiten (vergleiche Computer) und v.a. du wirst fähiger intuitiv wahrzunehmen, z.B. Ideen aus dem Universum aufzuschnappen, komplizierte Sachen zu verstehen.

    Wenn du das nur genügend oft machst, wirst du immer mehr "erleuchtet" und erreichst bald auch die Erleuchtung. Das ist eigentlich ganz logisch und völlig natürlich und es gibt erstaunlich viele Techniken, die einem dabei helfen. Manche sogar erstaunlich gut.

    Nun der Haken dabei und warum man manchmal glauben könnte, das mit den Blockaden ist wie mit dem Haupt der Medusa. Alkohol löst ja auch Blockaden wie alle Drogen und Genussstoffe. Dabei werden Blockaden gelöst und gleichzeitig andere und noch mehr aufgebaut.

    Dann gibt es Blockadenlöser, die jeder normale Mensch anwenden muss um img Gleichgewicht zu bleiben. Dazu gehören normales Essen, Trinken und in der Regel auch etwas Bewegung, Sport, Tanzen, Arbeit, geeigneter menschlicher Kontakt, Musik, etc.
    Das Problem mit dieser Art von Blockadenlösern ist, dass sie nur die Blockaden lösen, die man auch regelmäßig wieder neu aufbaut. Man kann also sein ganzes Leben damit verbringen Blockaden zu lösen und kommt der Erleuchtung dennoch keinen Zentimeter näher.
    Zu dieser Art von Blackadenlösern gehören auch ziemlich viele Techniken, die als spirituell verkauft werden. Auch eigentlich potente Techniken werden durch die Art der Anwendung für den jeweiligen Anwender zu diesen Endlos-Blockadenlösern – wenn sie nur mechanisch, ohne vorher eine Beziehung zu inneren Ebenen des Geistes hergestellt zu haben, angewandt werden.

    Tiefe Meditation ist die Grundtechnik, auf die andere spezielle spirituelle Blockadlöser aufbauen müssen. Sonst tritt man ewig auf der Stelle. Das ist der Haken, den viel übersehen, sich selbst was vormachen, dabei aber zumindest eine Milliardendollarindustrie erhalten und vielen Menschen zu Brot und Arbeit verhelfen.

    Tiefe Meditation hat man erreicht, wenn man in Bereiche seines Geistes vorzudringen versteht, in denen die Blockaden zwischen dem menschlichen und dem kosmischen Bewusstsein beheimatet sind und wo das Lösen einer Blockade wirklich bedeutet, dass eine Blockade weniger vorhanden ist und nur noch der Rest zu bearbeiten ist. Mit dieser Art von Blockadelösung geht einher, dass man sein Bewusstsein erweitert, d.h. tiefere Einsichten in die Zusammenhänge der Welt und des eigenen Wesens erlangt und v. a. mit jeder dieser Blockadelösungen stellt sich ein Zuwachs von unerschütterlicher innerer Glückseligkeit ein.

    Apropos „Tiefe Meditation“, wie kann man die erlernen?

    Guck Mal: FYÜ "Online-Kurs: Tiefe Meditation"
     

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