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Yoga in Philosophie und Praxis unvereinbar mit dem Christentum

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 6. Mai 2005.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    Yoga in Philosophie und Praxis unvereinbar mit dem Christentum
    James Manjackal MSFS


    Als katholischer Christ wurde ich in einer traditionell katholischen Familie in Kerala in Indien geboren, habe aber unter den Hindus gelebt. Ich bin jetzt katholischer Priester und charismatischer Prediger in 60 Ländern auf allen Kontinenten, und ich habe etwas über die schlechte Wirkung von Yoga auf die christliche Spiritualität und das christliche Leben zu sagen. Ich weiß, dass auf der ganzen Welt, auch unter den Christen, wachsendes Interesse an Yoga besteht und dass sich dieses Interesse auch auf andere esoterische und New Age Praktiken wie Reiki, Reinkarnation, Akupressur, Akupunktur, Prana-Heilung, Reflexzonenmassage, usw. erweitert. Diese sind Methoden, vor denen der Vatikan in seinem Dokument „Jesus Christus, Träger des Wassers des Lebens“ warnte.

    Für manche ist Yoga eine Hilfe zur Erholung und zum Spannungsabbau, für andere sind es Übungen, die der Fitness und der Gesundheit dienen, und für einige wenige ist es ein Mittel zur Heilung von Krankheiten. Es herrscht viel Verwirrung in den Gedanken der Durchschnittskatholiken - Laien und Klerus - weil das Yoga, das unter Katholiken verbreitet wird, weder ausschließlich eine gesundheitliche, noch ausschließlich eine geistige Disziplin ist, sondern manchmal das eine, manchmal das andere, und oft eine Mischung von beiden. Aber Tatsache ist, dass Yoga hauptsächlich eine geistige Disziplin ist, und ich weiß, dass Yoga sogar von Priestern und Ordensschwestern in den Seminaren und Noviziaten als Hilfe zur Meditation und zum Gebet empfohlen wird. Es ist traurig, dass heutzutage viele Katholiken das Vertrauen auf die großen geistigen und mystischen Übungen für das Gebet und die Disziplin verlieren, die sie von großen Heiligen wie Ignatius von Loyola, Franz von Assisi, Franz von Sales, der Hl. Theresia von Avila, usw., erhalten haben, und jetzt östlichen Spiritualitäten und Mystiken nachgehen, die aus dem Hinduismus und Buddhismus stammen. Diesbezüglich sollte sich ein aufrichtiger Christ über die Vereinbarkeit von Yoga mit der christlichen Spiritualität, und über die Weisheit, seine Methoden in christliche Gebete und Meditation einzubauen, erkundigen.

    Was ist Yoga? Das Wort Yoga bedeutet „Vereinigung“. Das Ziel von Yoga ist es, das vergängliche (vorübergehende) Selbst, „JIVA“ mit dem unendlichen „BRAHMAN“, des hinduistischen Gottesbildes zu vereinen. Dieser Gott ist kein persönlicher Gott, sondern eine unpersönliche geistige Substanz, die eins ist mit der Natur und dem Kosmos. Brahman ist eine unpersönliche göttliche Substanz, die „alles durchdringt, einhüllt, und allem zugrunde liegt“. Yoga hat seine Wurzeln in den Hindu Upanisaden, die bis auf das Jahr 1000 vor Christus zurückgehen und Folgendes über Yoga sagen: „Vereinige das Licht in dir mit dem Licht des Brahman“. „Das Absolute liegt in einem selbst“ sagen die Chandogya Upanisaden: „TAT TUAM ASI“ oder „IHR SEID DAS“. Das Göttliche wohnt in jedem einzelnen von uns durch seinen mikro-kosmischen Stellvertreter, das persönliche ich, genannt Jiva. In Bhagavad Gita, beschreibt der Herr Krishna das Jiva als „mein eigener ewiger Anteil“, und „die Freude von Yoga kommt zum Yogi, der mit Brahman eins ist“. Im Jahr 150 n. Chr. erklärte der Yogi Patanjali die acht Wege, die die Yoga Übungen von Unwissenheit zur Erleuchtung führen – die acht Wege sind wie eine Treppe – Es sind Selbstbeherrschung (yama), religiöser Brauch (niyama), Haltungen (asana), Atemübungen (pranayama), Beherrschung der Sinne (pratyahara), Konzentration (dharana), tiefe Kontemplation (dhyana), Erleuchtung (samadhi). Es ist interessant, hier zu bemerken, dass Haltungen und Atemübungen, die im Westen oft als das ganze Yoga angesehen werden, die Stufen 3 und 4 auf dem Weg zur Vereinigung mit Brahman sind! Yoga ist nicht nur ein umfangreiches System von physischen Übungen. Es ist eine geistige Disziplin, die vorgibt, die Seele zur samadhi, zur vollkommenen Einheit mit dem göttlichen Wesen zu führen. Samadhi ist der Zustand, in dem das Natürliche und das Göttliche eins werden, der Mensch und Gott werden eins, ohne Unterschied. ( Quelle: Brad Scott: Exercise or religious practice? Yoga: What the teacher never taught you in that Hatha Yoga class” - in the Watchman Expositor Vol. 18, Nr. 2, 2001).

    Eine solche Sichtweise steht dem Christentum radikal entgegen, das zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Gott und Mensch, klar unterscheidet. Im Christentum ist Gott der „Andere“, nie das Selbst. Es ist traurig, dass einige Förderer von Yoga, Reiki und anderen Disziplinen und Meditationen einzelne Bibelstellen falsch zitierten, um ihre Argumente zu untermauern. Zum Beispiel, „du bist der Tempel Gottes“, „das lebendige Wasser fließt aus dir“, „du wirst in mir sein, und ich in dir“, „nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“, usw., wurden zitiert, ohne den Kontext und die Bedeutung dieser Worte in der Bibel zu verstehen. Es gibt sogar Leute, die Jesus als Yogi darstellen. Wir können heute solche Bilder von Jesus in Klosterkapellen und Sakristeien sehen – Jesus dargestellt in Yogi Haltungen zur Meditation!

    Jesus „einen Yogi“ zu nennen, bedeutet, seine ihm innewohnende Göttlichkeit, Heiligkeit und Vollkommenheit zu leugnen. Es erweckt den Eindruck, dass Er eine gefallene Natur besitzt, die der Unwissenheit und der Illusion (Maya) unterworfen ist, und dass Er durch die Übungen und der Disziplin des Yoga vom Zustand seines Menschseins befreit werden müsste. Yoga ist nicht vereinbar mit der christlichen Spiritualität weil es pantheistisch ist (Gott ist alles, und alles ist Gott), und weil daran festgehalten wird, dass es nur eine Wirklichkeit gibt und dass alles andere Illusion oder Maya ist. Wenn es nur eine absolute Realität gibt und alles andere unwirklich ist, dann kann es keine Beziehung und keine Liebe geben. Der Mittelpunkt des christlichen Glaubens ist der Glaube an die Heilige Dreifaltigkeit, Vater, Sohn, und Heiliger Geist, drei Personen in einem Gott, das vollkommene Modell einer liebevollen Beziehung. Das Christentum dreht sich um Beziehungen, Beziehungen zu Gott und unter den Menschen: „Du sollst den Herrn deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten Lieben wie dich selbst.“ (Mt 22: 37-39).

    Im Hinduismus sind Gut und Böse, ebenso wie Schmerz und Vergnügen imaginär (Maya), und deshalb unwirklich. Vivekananda, die meist beachteten Ikonen des modernen Hinduismus sagten: „Gut und Böse sind ein und dasselbe“ (Quelle: Vivekananda: „The yogas and other works“ published, Ramakrishna Vivekananda Centre NY 1953). Im Christentum ist das lästige Problem der Sünde als eine Beleidigung gegen die Heiligkeit Gottes, untrennbar von unserem Glauben, weil die Sünde der Grund ist, weshalb wir einen Erlöser brauchen. Die Menschwerdung, das Leben, das Leiden, der Tod und die Auferstehung von Jesus sind für uns Mittel zum Heil, das uns von der Sünde und ihren Folgen befreien wird. Wir dürfen diesen grundlegenden Unterschied nicht ignorieren, um Yoga und andere östliche Meditationsmethoden in die christliche Spiritualität einzufügen. Die Praktik des Yoga ist bestenfalls heidnisch, schlimmstenfalls okkult. Das ist die Religion des Antichristen und zum ersten Mal in der Geschichte wird sie überall in der westlichen Welt und in Amerika wie wild praktiziert. Es ist lächerlich, dass sogar Yoga Meister ein Kreuz oder ein christliches Symbol tragen, und die Menschen täuschen indem sie sagen, dass Yoga mit dem Hinduismus nichts zu tun habe, und dass es lediglich die Akzeptanz anderer Kulturen sei. Manche haben Yoga eine Maske von christlichen Gesten aufgesetzt und nennen es „Christliches Yoga“. Hier geht es nicht um ein Annehmen einer Kultur anderer Menschen; es geht um die Annahme einer anderen Religion, die mit unserer Religion und unseren religiösen Auffassungen nichts gemein hat.

    Es ist schade, dass sich Yoga überall wild verbreitet hat, vom Kindergarten bis zu allen Formen von Ausbildungseinrichtungen in der Medizin, der Psychologie, usw. Es nennt sich eine Wissenschaft, wobei es überhaupt keine Wissenschaft ist. Es wird unter dem Titel „Entspannungstherapie“, „Selbsthypnose“, „kreative Visualisation“, „Centering“, usw. verkauft. Das Hatha Yoga, eine in Europa und Amerika weit verbreitete Art, dient zur Entspannung und sorgt für nicht anstrengende Übungen; es ist eines der sechs anerkannten Systeme des orthodoxen Hinduismus. Seine Wurzeln sind religiös und mystisch, eine der gefährlichsten Formen von Yoga. ( Quelle: Dave Hunt: „the seduction of Christianity“ Seite 110). Denken Sie an die Worte des Hl. Paulus: „Kein Wunder, denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts“ (2 Kor 11: 14). Es stimmt, dass viele Menschen durch Yoga und andere östliche Methoden der Meditation und des Gebets geheilt werden. Hier sollten Christen sich fragen, ob sie Heilung und materielle Gaben brauchen, oder ihren Gott Jesus Christus, an Den sie glauben, Der die Quelle aller Heilungen und der guten Gesundheit ist.

    Der Wunsch, Gott zu werden ist die erste und die zweite Sünde in der Schöpfungsgeschichte, wie sie chronologisch in der Bibel dargestellt wird: „Du aber hattest in deinem Herzen gedacht: Ich ersteige den Himmel; dort oben stelle ich meinen Thron auf, über den Sternen Gottes; auf den Berg der (Götter)Versammlung setze ich mich, im äußersten Norden. Ich steige weit über die Wolken hinauf, um dem Höchsten zu gleichen.“ (Jes 14: 13-14). Die Schlange sagte zur Frau: „Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.“ (Gen 3: 4-5). Die Philosophie und die Ausübung von Yoga basieren auf dem Glauben dass Gott und der Mensch eins sind. Es wird einem gelehrt, sich auf sich selbst, statt auf den Einen Wahren Gott zu fokussieren. Die Teilnehmer werden ermutigt, die Antworten auf die Probleme und Fragen des Lebens in ihren eigenen Gedanken und ihrem Gewissen zu suchen, anstatt die Lösungen durch den Heiligen Geist im Wort Gottes zu finden, wie das im Christentum der Fall ist. Definitiv wird man der Täuschung durch den Feind Gottes ausgesetzt, der nach Opfern sucht, die er Gott und der Kirche entreißen kann. (1 Petr 5: 8).

    Die letzten acht Jahre predige ich das Wort Gottes hauptsächlich in den Europäischen Ländern, die einst die Wiege des Christentums waren. Von dort kamen Verkünder, Missionare, Märtyrer und Heilige. Können wir Europa heute noch christlich nennen? Stimmt es nicht, dass Europa all seine christlichen Konzepte und Werte aus dem Leben ausradiert hat? Warum schämt sich Europa, sich zu seinen christlichen Wurzeln zu bekennen? Wo sind die moralischen Werte und die Ethik, die seit Jahrhunderten von den Europäern praktiziert, und durch die kühne Verkündigung des Evangeliums Christi an andere Länder und Kulturen weitergegeben worden sind? An den Früchten werdet ihr den Baum erkennen! Ich glaube, dass diese Zweifel und Verwirrungen, Glaubensabfall und Untreue, religiöse Kälte und Gleichgültigkeit nach Europa gekommen sind, seit die östliche Mystik und Meditation, Esoterik und New Age Praktiken in den Westen gebracht wurden. In meinen charismatischen Exerzitien kommt die Mehrheit der Teilnehmer mit verschiedenen moralischen, spirituellen, psychischen und physischen Problemen, um befreit und geheilt zu werden, und um durch die Kraft des Heiligen Geistes ein neues Leben zu empfangen. Mit aller Herzensaufrichtigkeit kann ich sagen, dass 80% bis 90% der Teilnehmer bei Yoga, Reiki, Reinkarnation, usw. gewesen sind, die zu den Praktiken der östlichen Religionen gehören. Dort haben sie den Glauben an Jesus Christus und an die Kirche verloren. In Kroatien, Bosnien, Deutschland, Österreich und Italien hatte ich eindeutige Fälle, bei denen einzelne Personen, die von den Mächten der Finsternis besessen waren, ausriefen: „Ich bin Reiki“, „ Ich bin Mr. Yoga“. Sie haben sich als Personen mit diesen Konzepten identifiziert, während ich um Heilung für sie betete. Später musste ich ein Befreiungsgebet über sie sprechen, um sie von der Besessenheit durch das Böse zu befreien.

    Es gibt Menschen, die sagen: „Es ist nicht falsch, diese Übungen zu machen, es reicht, wenn man nicht an die Philosophien glaubt, die dahinter stecken.“ Die Förderer von Yoga, Reiki, usw., bestätigen selber ganz klar, dass man die Philosophie und die Praxis nicht trennen kann. Ein Christ kann also auf keinen Fall die Philosophie und die Praxis von Yoga akzeptieren, denn das Christentum und Yoga sind zwei unterschiedliche Sichtweisen, die sich gegenseitig ausschließen. Das Christentum sieht in der Sünde das Hauptproblem des Menschen, der Misserfolg beiden zu entsprechen: dem Charakter und den Richtlinien eines moralisch vollkommenen Gottes. Der Mensch ist von Gott entfremdet, und er braucht die Versöhnung. Die Lösung ist Jesus Christus „Das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnimmt“. Durch den Tod Jesu am Kreuz, hat Gott die Welt mit sich versöhnt. Jetzt ruft Er den Menschen dazu auf, in Freiheit alle Erträge seines Heils, durch den Glauben an Christus allein, zu empfangen. Im Gegensatz zu Yoga, sieht das Christentum die Erlösung als ein freies Geschenk, das nur empfangen, nie aber verdient oder durch eigene Anstrengung oder Werke erreicht werden kann. Was man heute in Europa und anderswo braucht, ist die kraftvolle Verkündigung der Botschaft Christi, die aus der Bibel stammt und von der Kirche ausgelegt wird, um die Zweifel und Verwirrungen auszuräumen, die unter den Christen im Westen weit verbreitet sind, und sie zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben zu bringen: zu Jesus Christus. Nur die Wahrheit kann uns befreien.

    Quelle: http://www.jmanjackal.net/deu/deuyoga.htm


    Namasté
    Was denkt ihr darüber?
     
  2. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    Hallo

    ich stimme dir zu in so fern als das die Christenheit (die lenkeneden Führer und schriften) im Hinduismus oder Buddismus Luizifer sieht.


    Aber meinst du wirklich das jemand wenn er sich mit Joga beschäftigt die Auswüchse einer religion übernehmen will die kasten gebildet hat oder so menschen verachtend mit frauen um geht? ich würde sagen da sind wir einfach weiter wie man in Europa sehen kann juckt es hier auch keinen was der Pabst sagt und denkt. der wird doch ausgelacht sogar von den gläubigen wenn es um die Pille oder solche komische Ansichten geht die einfach nicht zeitgemäß sind. Lasse mal nen priester laut über exorzismus reden , dann wird er aber richtig ausgelacht wenn er nicht in seinem engen inneren kreis da spinnende reden hält.

    Aber das du jetzt Budda als den den falschen Lichtbringer bezeichnest verwundert mich in sofern das es wohl dann die richtigen im christlichen sinne Lichtbringer geben muß. Würde mich jucken wer im christentum auf der lichtebene akzeptiert wird. ist zwar nicht meine Welt aber wie gesagt ich habe da keienrlei probleme etwas aufzunehmen von egal wem.

    Du willst die Selbstbestimmung nicht zu lassen und ich dachte auch das christentum schätzt menschen die sich bewußt für den Glauben entschieden haben auch wenn sie es eigentlich besser Wissen. Das ganze auf den Glauben und beten zu beschränken finde ich aber komisch und wenn du sagst man will nicht geheilt werden und man möchte seine krankheiten doch nur mit beten lösen dann gehst du ja eigentlich auch gegen die medizin vor. Das kann doch nicht dein Ernst sein das man leiden soll nur weil es der kiriche nicht in den kram passt das jemand nicht nur an Wunder glaubt sondern sich beibringt wie er seine probleme meistern kann. Solange du die selbe technik benutzt und dir einbildest du vollbringst Wunder soll es Okay sein und wenn du deine Wunder entmystifizierst dann hast du den Pfad der religösität verlassen macht dich doch unmündig. Es ist eben so das man mit den heiligen nichts anfangen kann oder wo findest du die lehre das sie ihr erworbenes Wissen offen weitergeben möchten. Allerdings habt ihr ne masse von leuten die auf Wunder hoffen und wenn ich die verrückten in lurd (was weiß ich wie das geschreiben wird) angucke dann kann ich nur grinsen. Kommerzscheiße wie bei den Gurus.

    cya

    ps kerala hat ne gute haschsorte lol

    angefügt

    Jesus hat doch die techniken aus em osten praktiziert und mosses hinterläßt doch genauso viele Spuren woher sein Wissen das in Form von Wundern nachvollziehbar ist kommt. Ob Stab der Wasser in der Wüste an die Oberfläche bringt oder heilung durch hand auflegen zur heilung bei Jesus ich meine da kann man schon bezeihungen zum osten ziehen. der Stab von moses ist doch in vielen kulturen vorher schon angewendet worden
     
  3. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
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    2.082
    Ort:
    Europa
    Namasté
    als erstes ist es vielleich wichtig zu wissen das ich nicht verfasser des Textes bin sondern Pater James Manjackel
    und zweitens sehe ich es so:
    ,,Ich sehe es so mit den Religionen. Gott ist der Grand Guru, Krishna, Jesus Christus, Muhamet, Moses, Buddha und andere große Propheten, Avatare, Gurus und Meister sind alle seine Schüler die her kamen und in verschiedenen Teilen der Welt die Botschaft Gottes verkündeten. Denn wenn wir es betrachten dann hatte doch jeder Kontinent einen großen Heiligen oder? Alle predikten in der Essenz das gleiche! Denn sie hatten den gleichen Lehrer. Man kann auch sagen das jede Religion ein Yoga System in sich ist denn alle wollen zu Gott führen, einige wissen es noch andere haben es vergessen und wissen nicht mehr wohin sie wollen."
     
  4. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    hallo

    Von der Ansicht bin ich nicht so weit entfernt wie es klingen mag. Allerdings ziehe ich als vorstellung des ganzen den Taoismus vor weil er mir noch keinen Gott vorgesetzt hat. in diesen Büchern hat mich wenig verwirrendes abgelenkt und die kamen sofort zum Punkt der einem in den kapiteln juckt. Da finde ich unter der Überschrift das was ich erwarte und werde nicht gelenkt und dadurch gelenkt. Da fand ich zwar auch kleine Andeutungen zu gut und böse aber ich fand sie geben auch dem bösen das was er will, nämlich Wissen und hoffen drauf das man durch Wissen sein Ego überwindet. Wenn du das mißbrauchen willst meine ich das man davon ausgeht das du dir deine gegenseite selber schaffst weil deine technik auch andern bekannt ist und sie dir nicht unterlegen sind. Damit machst du dir nur selber das leben schwer.

    Da scheint mir das höchste ziel zu sein sein Wissen weiter zu geben und es dann anderen leicht zu machen auf deine Ebene zu kommen. Das ist die frau nicht dein Untertan sondern gleichberechtigt und ich sehe da auch parallen zur chinesischen geschichte wo Frauen sehr oft die regierungsgeschäfte übernahmen. Okay da gab es auch Auswüchse (konkubienen zum Beispiel oder dei Eunuchen) und chinesische geschichte is für mich verdammt Schwer richtig einzuordnen weil es da hin und her ging. da denkt man sie waren offen aber dann stellt sich raus das war ne fremdregierung die das doch nur zur ünterdrückung benutzte. Die haben halt eine sehr vielschichtige gesellschaft gehabt und es ging für die eine oder andere richtung mal berg auf und dann berg ab.

    cya
     
  5. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo,

    mir sind exoterische Religionen egal.

    Gruß,
    lazpel
     
  6. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo

    Leider entpuppt sich Pater James Manjackel als christlicher Fanatiker. Wenn er einmal seine kindlichen Vorstellungen vom Christentum überdenken würde, aber gerade das können Fanatiker ja nicht, dann würde er erkennen, das Yoga und das Christentum sehr gut miteinander zu vereinbaren sind. Letzten Endes haben die Yogis, Jesus und die christlichen Heiligen den gleichen Weg beschritten. Aber um das zu erkennen, muss man schon etwas genauer hinschauen als Pater James Manjackel.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  7. Irene

    Irene Guest

    Hallo Prana!
    Daß es das Leben wesentlich leichter macht, wenn man nicht glaubt, seine Erfahrungen einer vorgegebenen Ideologie unterwerfen zu müssen.
    :banane:
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    In diesem Zusammenhang möchte ich einmal auf die wunderbaren christlichen Texte hinweisen, die von Yogis geschrieben wurden.

    Texte von Paramahansa Yogananda
    Texte von Swami Kriyananda

    Alles Liebe. Gerrit
     
  9. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    hallo

    erkläre mal bitte das Wort exoterisch.


    cya

    höchstes Ziel war vielleicht zu sehr auf meine möglichkeiten und meien Vorstellungen bezogen l, weil eigentlich geht es um gesunde Kinder, aber das kommt für mich gar nicht in frage das ich meine Gene weitergebe.Gibt viel zu viele Menschen und es dürfte niemanden jucken ob ich Kinder haben oder nicht.
     
  10. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
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    Hallo Queerkopf,

    Zitat wikipedia.de:

    Gruß,
    lazpel
     
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