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Yoga bewirkt Skoliosenverschlechterung?

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von FurorCelticus, 26. August 2013.

  1. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
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    Hallo ich habe gerade einen Artikel gelesen, nachdem Yoga eine, auch leichte, Skoliose in relativ kurzer Zeit enorm verschlechtern kann - bis zu einen Grad an dem eine OP notwendig ist!

    Komischerweise habe ich das Gefühl, obwohl ich mich allgemein seit ich Yoga mache viel besser fühle, dass sich meine Skoliose verschlechtert!

    Hier der Link - abgeteilt weil ich noch keine Links posten kann!

    http://www.
    schroth-skoliosebehandlung.de/yoga_de.php
     
  2. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Wenn du dahingehend Befürchtungen hast, wird wohl nur eine ausführliche Untersuchung beim Arzt den gewünschten Aufschluß geben, das können wir schwer aus der Ferne diagnostizieren. Yoga sollte man in jedem Fall gerade bei bereits vorhandenen, krankhaften Skelettveränderungen unbedingt nur unter Anleitung machen, da es Übungen gibt, die man dann entweder gar nicht oder nur modifiziert (im Rahmen der Möglichkeiten) machen sollte.
     
  3. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Der Artikel verfolgt meines ERachtens 2 Aufgaben:
    1. es wird vor Yoga bei Skoliose gewarnt
    2. es wird für das eigene Produkt geworben

    Zu Punkt 1:
    Es wird einerseits davor gewarnt, präventives, allgemeines Yoga für Gesunde zu praktizieren.
    Das gilt aber nicht nur für Skoliose, sondern das gilt z.b. auch für Bluthochdruck oder andere Krankheiten. Wenn Krankheiten vorliegen, dann ist nicht "präventives, allgemeines Yoga für Gesunde" angebracht, sondern "therapeutisches Yoga": Yogatherapie, die speziall auf Krankheitsbilder - z.B. Skoliose, Bandschweibenvorfall LW oder HW, Bluthochdruck, Burnout,, etc. - eingeht.

    Der Artikel unternimmt es dann etwa in der Mitte auch, bestimmte yogatherapeutische Insitutionen zu kritisieren. Meines Erachtens sind diese aber nicht repräsentativ, die hier zitiert werden: Die Kritik ist in dieser Weise nicht generalsierbar. Es gibt durchaus Yogatherapeuten, die nicht den Drehsitz etc. praktizieren. Das Wissen, das auf dieser Seite veröffentlicht wird, kann man auch in zahlreichen Yogatherapie-Büchern finden.

    ----
    Also: es ist richtig, dass zu allgemeinem, präventiven Yoga bei derartigen Krankheitsbildern nicht geraten werden kann.
    Es ist sicherlich auch richtig, dass man die Praxis durchführen kann, für die diese Seit wirbt.
    Nicht richtig ist allerdings, dass Yogatherapie diese kritisierten Fehler begehen würde: Yogatherapeuten wissen oftmals sehr genau, was sie tun - natürlich auch abhängig von ihren Qualifikationen - und das Wissen, das auf dieser Seite angepriesen wird, findet sich auch in yogahterapeutischen Kreisen und Büchern.
     
  4. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
    Danke! Den Tipp mit der Yogatherapie habe ich jetzt schon des Öfteren bekommen! Nur leider ist die Yogatherapie die in Wien angeboten wird für mich finanziell zur Zeit nicht realisierbar...

    Das Dilemma ist, einige Dinge sind durch das "normale" Ashtanga Yoga verbessert (Knie und Achillessehnenprobleme / Beinachse / muskuläre Stabilität) während sich im Bereich meiner Skoliose und meines Hals-Schiefstandes Verschlechterungen entwickeln dürften...
     
  5. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Ich würde mich da keinen Spekulationen hingeben, sondern die mögliche Verschlechterung medizinisch abklären lassen und bei Gelegenheit schauen, welche Übungen man vielleicht abändern muss, du kannst das ja bei einem Orthopäden, der auch in der Sportmedizin tätig ist, versuchen.
     
  6. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
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    Danke, muss ich eh mal wieder machen. Habe nur leider sehr schlechte Erfahrungen mit Orthopäden gemacht, denn der Tenor war immer: "Da kann man nix machen, sie müssen damit leben". Und auf jede Frage von mir kam nur Achselzucken. :dontknow: Und der letzte war Sportmediziner zusätzlich.
    Aber ein neues Röntgen mal kann sicher nicht schaden...
     
  7. m290

    m290 Guest

    ein paar Jahre Feldenkraisübungen wirken da oft Wunder.
     
  8. baubo

    baubo Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2013
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Graz - Südburgenland
    Ich kann mir eine Verschlechterung nur so vorstellen, daß sich die stützenden Rückenmuskeln durch das Yoga entspannten und damit der Wirbelsäule weniger Halt gaben. Da wären vielleicht Übungen sinnvoll, die die Muskeln gleichzeitig entspannen und doch stärken, damit sie doch auch Halt geben können. Mal so eine Überlegung von mir :)
     
  9. Naja, man sollte halt schon Lehrer bevorzugen, die beachten das man Körperliche Probleme haben könnte, nicht jeder darf jede Yogaübung machen.
     
  10. pranaschamane

    pranaschamane Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2013
    Beiträge:
    987
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    Womit wir wiedereinmal beim Kern sind: Yoga ist nicht "Turnübung oder Gymnastik" es ist eine Art zu leben. Da gehört die Schulung des Geistes genauso dazu wie die richtige Atmung, Meditation.
    Eines ohne dem Anderen, also ein Einzelteil aus dem Gesamten isoliert, ist eben nur teilweise hilfreich, kann aber auch teilweise schief gehen.
    Liebe Grüsse
    Pranaschamane
     
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