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Wunschverwirklichungen

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Tariel, 6. April 2004.

  1. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2003
    Beiträge:
    1.373
    Ort:
    Kosmopolitanien
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    Hallo zusammen,
    Zur Wunschverwirklichung muß man etwas tun,denn nur das Wollen alleine bringt kein Wunsch in Erfüllung!Die meisten Menschen belügen sich selber,wenn sie sagen:Ich wünsche mir dieses und jenes,wartend auf den Regenguß der guten Verheißung,aber mangels Nichttuens oder aus Unkenntnis versagen.

    Nun,ich spreche hier meiner Ansicht die größtmögliche Effizienz an,Wünsche wahr werden zu lassen,welche zugegeben,der vorhandenen Energie und Mühe entsprechen.

    Im Idealfall wird sich ein Wunsch so schnell wie möglich realisieren,wenn man das Knoffhoff aus richtig dosierten Werkmitteln versteht.Was aber ist nun die Quintessenz,die Träume wahr werden lässt?

    Zuerst wird der Wunsch formuliert.Intuitiv muss ich wissen,was ich verwirklichen kann.Man wird erkennen,ob ein Ziel zu hoch gesteckt ist oder vieleicht karmabedingt nicht ausführbar ist.Auch hier(bei der Verwirklichung),wie bei allen,sollte man klein anfangen um die nötige Reife und Erfahrung zu erlangen,die dann später kein Ziel mehr weichen wird.

    Da sich so mancher keine Vorstellung der Arbeitsweise der Wunschverwirklichung machen kann,werde ich diese anhand eines Beispiels zu erklären versuchen,wie man es "auch" machen kann.

    Angenommen nun,ich will ein neues Auto der Marke BMW 850i.Wie gesagt,es ist hier nur ein Beispiel,es gibt andere Wünsche,die sich in Minuten verwirklichen.Nun muß ich vollkommen davon überzeugt sein,das ich dieses Auto bekomme.In meiner Vorstellung male(imaginiere)ich mir mein Auto und lege es mit freudiger Emotionen in mein Unterbewußsein(Autosuggestion,täglich wiederholen),ich persönlich würde in diesem Fall dazu eine Sigille laden,dessen Arbeitsweise ich mir zum heiligen Ritual mache würde.

    Der Zweifel ist des Glaubens Feind---Ein unerschütterlicher Glaube an der Verwirklichung ist das wichtigste Werkmittel.Es ist also ein manifestierter Zustand des Glaubens erforderlich.Dieser ist die feste,absolute Überzeugung,daß das zur Wirklichkeit wird,was wir uns Kraft des Willens,der
    Imagination,vorstellen und erschaffen.

    (@Morson...Der Wille ist elektrisch und hat seine entgegengesetzten zeugenden Pol im manifesten Glauben(magnetisch,Wasserelement).Mittels dieser zwei Prinzipien,"dem elektrischen und Magnetischen Fluid"wurde alles erschaffen).

    Nun muß ich der Verwirklichung noch durch mein materielles Handeln unterstützen.Alles,was ich machen kann,muß getan werden.Arbeiten gehen,Zweitjob annehmen,auf dem Flohmarkt etwas verkaufen,
    ein Buch schreiben und veröffentlichen,etwas erfinden,u.u.u.!

    In diesen Stadium werden "höhere" Kräfte wach und zeigen uns den Weg,einer,von dem wir vieleicht nie gerechnet haben.Aufjedenfall werden wir unseren Wunsch mit volkommener Sicherheit erreichen.
    Mache ich garnichts und möchte nur,werde ich mein ziel nie erreichen.Und warum sollte ich dann andere Ziele erreichen,außer denen,wo mir die Weintrauben in den Mund hängen.

    Habt ihr auch Rezepturen für Wunschverwirklichungen oder schon Erfolge von solchen gehabt?

    Alles Gute und liebe Grüße
    Tariel
     
  2. Romi

    Romi Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    390
    Hallo Tariel

    Dein Text ist sehr gut. Du bringst aber als Beispiel, den BMW, den man sich wünscht.

    Ok. Dieser Wunsch ist erfüllbar. Mit ganz einfachen Mitteln wie sparen, arbeiten, 2. Job, Vater bitten und bebetteln usw. Meinetwegen auch Banküberfall.

    Aber die meisten hier im Forum wollen keinen BMW, sondern ihren Partner zurück. Und da sieht es mit der Wunscherfüllung schon ganz anders aus. Da kannst du Magillen und was weiss ich was anfertigen, Autosuggestion, Visualisierung betreiben, da geht nichts. Da kommst du ev. keinen Schritt weiter. Wenn der andere nicht will, dann will er nicht.

    Oder hast du da auch eine Methode, die hilft?

    Liebe Grüsse Romi
     
  3. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi ihrs,

    also es gab ne Zeit, da hatte ich ähnliche Vorstellungen wie Tariel - bis zu dem Zeitpunkt, wo mir bewusst wurde, dass diese Einstellung bei mir einzig und allein aus dem Glaubenssatz, aus der Überzeugung resultiert, dass nix einfach sein darf - es also auch nicht war.

    Zwischenzeitlich habe ich mich intensiv mit vielem, vor allem Huna beschäftigt - und diese Prinzipien gefallen mir besser - und seit ich die immer mehr und mehr in mein Leben integreire habe ich auch meine Einstellungen in Bezug auf Wunscherfüllung massivst korrigiert:

    1) Ich brauch ein klar defniertes Ziel - oder einen Wunsch - oder einen Traum
    2) Ich muß es mir vorstellen können, dass ich es erreichen kann
    3) Ich muß auf dem Weg dahin offen sein, meine Richtung ev. zu korrigieren um mir nicht zusätzliche Steine in den Weg zu legen
    4) Ich muß mich auf das konzentrieren, was ich erreichen will - nicht auf das, was ev. passieren könnte

    Dazu die in diesem Zusammenhang wichtigen Huna-Prinzipien:

    Die Welt ist, wofür du sie hältst
    Es gibt keine Grenzen
    Energie folgt der Aufmerksamkeit

    Und wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass mir jemand einen BMW schenkt - warum sollte mir wer einen schenken?

    Wenn ich mir nicht vorstellen kann, jemals eine glückliche und erfüllte Beziehung zu leben - warum sollte mein Traummann erscheinen?

    Das Problem an Zieldefintionen ist, meiner Erfahrung nach, dass man sich nicht an einige ggrundlegenden Dinge hält:

    ==> positiv formuliert (keine Verneinungen)
    ==> konkret formuliert (keine Steigerungen oder Verlgeiche)
    ==> realistisch bzw. realisierbar sein (siehe oben vorstellbar, dass möglich)
    ==> er darf niemanden schaden (da hakt es oft mit dem Freund den ich zurück will)
    ==> ich muß wissen, woran ich es erkennen werde, dass der Traum erfüllt ist

    Und - bei mir funktionierst seit Jahren auch ohne Zweitjob und harte Arbeit, mir einige Träume zu erfüllen, die ich vor 5 Jahren noch nicht mal hab träumen getraut :-=
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi Romi,

    hast du dich - oder auch alle anderen, die ihren Partner zurück haben wollen - schon mal gefragt, warum ihr gerade diesen einen Partner zurückhaben müssen wollt?

    Es gibt so viele tolle Männer auf der Welt - was ist besonders an dem Einen?
     
  5. Romi

    Romi Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    390
    Hallo

    Mag sein, dass es viele tolle Männer gibt auf der Welt, ich liebe einfach nur den einen. Auch wenn der tollste dasteht, ich verliebe mich einfach nicht in ihn, da kann er machen was er will. Find ihn sympathisch, nett, lustig, aber es macht nicht klick.

    So blöd und doof es tönt, ich kann mir andere noch so genau anschauen, es geht einfach nichts.

    Und übrignes, tolle Männer auf der Welt, ok, man lernt ja doch nur dei Männer in seinem Umkreis kennen. Also so viele sind es in dem Fall gar nicht. Wenn jetzt grad der absolute Traum in New York über die Strasse geht, nützt mir das nichts.

    Liebe Grüsse Romi
     
  6. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
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    das war der unwichtige Teil - den wichtigeren hast du anscheinend überlesen ;-)

    Und aus deiner Antwort noch ein Zitat, was mir aufgefallen ist

    Warum?
    Was ist an dem anders als an anderen?
    Was bewirkt er bei dir, dass ihn so einmalig macht?
     
  7. Juniper

    Juniper Neues Mitglied

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    Beiträge:
    15
    Ort:
    Augsburg
    Könnt ihr euch denn sicher sein, dass das, was ihr euch wünscht wirklich so optimal ist? Es ist doch meistens nur eine gewisse Art von Gier oder "Besitzlust"... Grade was das "Zurückhabenwollen" von Expartnern betrifft. Ihr wünscht euch also, das der-/diejenige wieder Gefühle für euch entwickelt. Warum? Weil ihr ihn/sie noch liebt, weil ihr es nicht ertragen könnt, dass er/sie nicht mehr mit euch zusammensein wollte/will??? Wenn man sich die eigenen Beweggründe mal überlegt, wird man zu dem Schluss gelangen, dass sie alle egoistisch und trotzig sind. Was, wenn ihr euer Ziel erreicht habt? Er/sie ist zu euch zurückgekehrt und dann? Seid ihr glücklich? Ich garantiere euch: Nein!
    Nur so als kleine Denkanregung...
    Beste Grüße,
    Juniper
     
  8. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi Juniper,

    so kann mans auch sagen *ggggggg*
     
  9. Harry

    Harry Guest

    @Juniper
    Also ich kann deine Aussage nicht unterstützen. Wie kannst du es denn wissen ob der/die Ex doch mit dem jennigen zusammen sein will, doch die umstände es nicht wollen!?
    Glauben=Energie
    Und diese Energie kommt von ganz oben! Wie die/der da oben es nicht will das man zusammen kommt, dann wird man auch nicht zusammen kommen.
    Der Glauben kann nicht zwingen!

    Ich stimme dir dann zu, wenn eine PZF durch Magie erzwungen worden ist. Ok, dann kann man sagen, dass hier nicht der eigene Wille gefragt ist.

    Liebe grüße,
    Harry :)
     
  10. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

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    30. Juli 2003
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    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
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    Hi Harry,

    Dann kann ja dann wieder der Punkt mit den *Wünschen und Träumen verwirklichen* in Kraft treten - ich vermute jetzt mal, dass Juniper auf direkte Weise das sagen wollte, was ich begonnen hatte, etwas umständlicher zu hinterfragen - nämlich, warum sich jemand auf eine bestimmte Person konzentriert

    - ob es Eigennutz ist
    - oder ob es die Umstände gebracht haben

    Bei ersterem ist es - meiner Erfahrung nach egal, dann tritt genau das in Kraft, was Juniper schrieb - es kann nie wieder befriedigend für beide Teile werden - egal, mit welchen Mitteln es wieder hergestellt wurde - geht einfach nicht - ist das Ressonanzprinzip - wenn ich etwas will, weil ich es mir jetzt aus Trotz einbilde, bekomme ich die Rechnung präsentiert.

    Und wenn es die Umstände waren, kann ich mir eine Änderung der Umstände *bestellen* oder eben als Ziel definieren - und das klappt dann auch, sobald ich mir vorstellen kann, dass es so einfach gehen könnte.
     

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